PW: Frage, wie kann es sein dass der Hkt Wert Kapillar unter 20 ist Venös aber normal?
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Das ist doch keine Spastik? Eher Stiff Men Syndrom?
Einklappen
X
-
Hast Du mal auf die Maßeinheiten geachtet?Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigenPW: Frage, wie kann es sein dass der Hkt Wert Kapillar unter 20 ist Venös aber normal?
Bei Kapillarblut wird häufig g/dl verwendet. Der sollte zwischen 15 und 18 liegen.
Bei dem Blut aus der Vene hat man dann wohl den Anteil in % gemessen. Liegt so um die 40.It's a terrible knowing what this world is about
Kommentar
-
Was für ein Quatsch!Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen... Muskeln degenerieren mMn myophatisch hypoxisch ...
Zu dem Rest sag ich jetzt mal nichts, sonst verlier ich vollends die Kontenance,
Was soll das mit der Bluttransfusion?
Das ist die2. lustigste Idee, nach dem Einfrieren.
Was hast Du heute genommen?It's a terrible knowing what this world is about
Kommentar
-
Wenn Du das Blut andicken würdest, dann würden die Kapillaren noch schlechter durchblutet.Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen
Meine These: Die Blutkapillaren sind schon ziemlich Defekt, wenn ich nun das Blut mit Zucker andicke, dann bleibt mehr Blut in den Kapilarren und so wird die haut/ Das Bindegewebe besser durchblutet. Die sensitivität auf den Zucker könnte doch in Richtung Pompe gehen, da werde ich den Bluttest ansttreben.
Das das Blut in den Kapillaren bleibt würde ich Dir nicht wünschen.It's a terrible knowing what this world is about
Kommentar
-
Du mit deiner langsamen Dystrophie hast ja keine Ahnung...
Ich habe immer wieder starke Symptome eines Überzuckers, massiver Durst, sehr süßer Körpergeruch, heute zuerst sehr viel Urin, beim letzen Schub gar kein Urinieren mehr (Niere?), immer noch starke Kopfschmerzen, starke Benommenheit, starke Krämpfe, die zum Glück durch das Tacor weg gingen. Ich glaube die Überzuckerung und die Krämpfe hängen zusammen, wäre ja bekannt, dazu starke Müdigkeit, aber zuletzt, da war es aber nicht so stark, dennoch gut ausgeprägt, war der Zucker bei 120. Ev ist es ja beim Pompe so, dass geringe Erhöhungen schon eine solche Symptomatik machen, oder andere Krankheiten?
Also beim anaphylaktischen Schock werden die Blutgefäße erweitert, mit Adrenalin werden diese wieder verengt, so etwas könnte ich mir bei erhöhter Blutviskusität auch vorstellen. Es werden zwar die Gefäße nicht verengt, aber es würde weniger Flüssigkeit austreten? Oder es ist ein Zufall, da ich dabei immer einen höheren Muskeltonus habe und dieser ggf Gefäße die geschädigt sind verengt. Müsste man mit Adrenalin testen.
Im Urin waren im Teststreichen nur Leukos erhöht, das passt aber nicht....
Kommentar
-
Lieber Klaus, jeder soll machen was den will:-)Zitat von KlausB Beitrag anzeigenWas für ein Quatsch!
Zu dem Rest sag ich jetzt mal nichts, sonst verlier ich vollends die Kontenance,
Was soll das mit der Bluttransfusion?
Das ist die2. lustigste Idee, nach dem Einfrieren.
Was hast Du heute genommen?
Ich persönlich denke mir nur noch meinen Teil dazu.....
Kommentar
-
Warum soll das mit dem hypoxischen Quatsch sein, die Muskeln die zB in der Wärmebildkamera am schlechtesten Durchblutet wurden, waren auch am stärksten atrophiert und wenn ein Schub kommt mit weißer Haut und Kälte steigt der CK Wert. Wie sowas funktioniert, siehst du beim klassischen Schock. Ob eine autonome Dysfunktion auch sowas verursachen kann, muss ich noch recherchieren.
Kommentar
-
Bei einer Hypoxie werden in aller Regel erst bzw. ausgeprägter die Nerven geschädigt.
Die beschriebenen Phänomene während der Attacke passen zu einer akuten Erhöhung des Sympathikus im Rahmen einer autonomen Dysfunktion.
Ein hoher Sympathikotonus führt zur Vaskonstriktion, was die Haut blässer erscheinen lässt infolge der Minderperfusion in der peripheren Mikrozirkulation. Ferner kommt es zu einer Ausschüttung von Blutzucker, der Blutzuckerspiegel erhöht sich.
Die nervale Erregbarkeit ist gesteigert, daher kann es zu Muskelkrämpfen kommen; die Peristaltik des Magen/Darmtrakts ist gestört.
Bei einem SPS oder einem Issacs Syndrome kann es wie bei vielen NME/NDE auch zu einer klinisch relevanten, deutlichen autonomen Dysfunktion kommen, permanent oder episodisch. Allerdings können auch viele von ihrem reigentlichen Ursprung her internistische Erkrankungen neurologische Erscheinungen einschließlich einer autonomen Dysfunktion machen.Zuletzt geändert von pelztier86; 19.06.2018, 22:19.
Kommentar
-
Hier mal der Ablauf heute Nachmittag, vielleicht hat jemand Ahnung, aber ich vermute eh, dass nur von PZT eine hilfreiche Antwort kommt.
Seit Tagen habe ich starke Probleme mit dem Essen, wenn ich zucker esse habe ich sofort Syptome eines Zuckerschocks, Krämpfe, Pigmentierte Finger, sehr starken Durst (3-4 Liter ind 30 Minuten) Zucker einmal gemessen aber nur 140. Dazu kommt starke Müdigkeit.
Heute wieder das selbe Problem, starke Zuckersymptomatik, zumindest passt es 1:1 zu den Symptomen im Net, ausgelöst durch Stress mMn, kann ja Pberzucker auslösen. Der Stress war durch die immer stärker werdenden Knochenschmerzen verursacht ... jedenfalls habe ich dann wieder starke Krämpfe und wieder Durst, Pigmentierte Finger, süßer Geruch an den Händen und hab mal 2 Liter oder 3 getrunken, aber jetzt kam es zu keiner Urinausscheidung, nur so 20ml die allerdings nur Leukos zeigten. Ev Nierenschaden durch einen Überzucker zuvor? ich konnte den Zucker leider nicht messen. Die Durchblutung hat sich bei der Zuckersymptomatik massiv gebessert, aber dann wurde ich total Müde, mir wurde stark Übel und Benomenheit. Nachdem ich soviel getrunken habe wurde die Zuckersymptomatik besser, jetzt habe ich aber einen starken generailisierten Hirndruck, ev ein Ödem? Ödeme können ja bei Überwässerung und insb bei defekter Blut/Hirnschranke, die ich habe, vorkommen.
Leider hab ich kein Schleifendiuretika da, nur ein langsam wirkendes.... Brenesseltee den ich getrunken habe, hat nichts geholfen.
Hmmm....
Kommentar
-
Glucose erhöht nicht die Blutviskosität.Meine These: Die Blutkapillaren sind schon ziemlich Defekt, wenn ich nun das Blut mit Zucker andicke, dann bleibt mehr Blut in den Kapilarren und so wird die haut/ Das Bindegewebe besser durchblutet. Die sensitivität auf den Zucker könnte doch in Richtung Pompe gehen, da werde ich den Bluttest ansttreben.
Wenn sich das Blut in den Kapillaren ansammelt, also staut, dann hast du keine bessere, sondern schlechtere Durchblutung.
Kommentar
-
Pzt wie merke ich die Nervenschädigung ohne Messung? Die ist noch nicht gemacht worden, was auffällig ist, ist, dass die Haut sehr taub ist und ich zB nicht oder nur schwer merke ob man mich zwickt oder nicht, das war früher nie der Fall.
Den Kopfdruck hatte ich schon öfter, nachdem ich viel getrunken habe und nicht urinieren konnte, ein ziemlich übler generalisierter Druck, wenn ich dann mal urinieren kann, geht er weg. Das klingt doch nach einem Hirnödem? Was ich aber nicht versteh, warum ich dann plötzlich nicht mehr urinieren kann, otmals 2-3 Tage und das obwohl der Hkt erniedrigt ist, udn Klaus hat mit den Messwerten mMn nicht recht, ich prüfe das aber auch nicht, denn normal ist der bei mir bei 40 wie im Labor. Da wäre dann die Frage, ob ich dann zeitweise wirklich so krass Überwässere, was auch eine Minderperfusion erklären könnte. Die Kopfschmerzen werden auch schlimmer, wenn ich den Kopf hinlege.
Aber im KH würde man da sicher auch nichts machen können?
Kommentar
-
Ist doch logisch.Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen... die Muskeln die zB in der Wärmebildkamera am schlechtesten Durchblutet wurden, waren auch am stärksten atrophiert und wenn ein Schub kommt mit weißer Haut und Kälte steigt der CK Wert.
Hat aber nichts mit Muskelabbau durch Hypoxie zu tun.It's a terrible knowing what this world is about
Kommentar
-
Eine Hypervolämie führt aber nicht zu einer Minderperfusion, solange die Herzfunktion nicht massiv im Sinne eines Vorwärtsversagens eingeschränkt ist.
Eine transiente renale Minderperfusion mit verminderter Urinausscheidung in der Folge kann auch durch einen akute drastische Steigerung des Sympathiktonus und/oder Spasmen der die Nieren versorgenden Gefäße ausgelöst werden.
Auch eine starke intravasale Hämolyse kann zu starken Gefäßspasmen mit transienter Minderperfusion der Gewebe führen.
Kommentar

Kommentar