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Episodischer gesteigerter Stoffwechsel oder so?

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    Episodischer gesteigerter Stoffwechsel oder so?

    Hallo,

    seit letztem habe ich ne ziemliche Hitzetolranz, zudem Gewichtsverlust und ne heiße etwas bräunliche Haut, da schonmal T3 oder 4 zu hoch war, denke ich es könnte ev an der Schilddrüse liegen. Hitze und Zucker und noch mehr Koffein verschlimmern die Sache. Ich bin allerdings auch etwas Erkältet bzw muss öfter niesen, konnte also auch was autoimmunes sein?
    Denke nochmal TSH, T3 und T4 ggf Jod bestimmen zu lassen und halt CK, CK MB sowie ein BB und Vitamin D. Die Haut ist in letzer Zeit auch sehr trocken und die Unterfetthautatrophie nimmt zu. Ev wäre auch noch ein Corti / Adrenalin Hormonprofil sinnvoll.

    Fehlt noch was wichtiges?

    #2
    Die letzten Schildrüsenwerte:

    TSH 2,87
    fT3 4,40 (erhöht)
    fT4 1.10

    ft3 angeblich zu hoch.. stehen aber keine Ref Werte (pg/ml)

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      #3
      Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen
      Die letzten Schildrüsenwerte:

      TSH 2,87
      fT3 4,40 (erhöht)
      fT4 1.10

      ft3 angeblich zu hoch.. stehen aber keine Ref Werte (pg/ml)
      Laut meinen Labor wäre der Ref. Wert 0,3 - 4,0

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        #4
        Ja hab ich auch gelesen (im Internet), komisch, laut dem Zettel soll er zu hoch sein und das meinte auch der Arzt, aber der hat vermutlich nur schwarz mit Dacherl gesehen. Dann wirds das wohl nicht sein, selbst wenn er zu hoch wäre, wirs wohl kaum klinisch relevant sein.

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          #5
          Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen
          Ja hab ich auch gelesen (im Internet), komisch, laut dem Zettel soll er zu hoch sein und das meinte auch der Arzt, aber der hat vermutlich nur schwarz mit Dacherl gesehen. Dann wirds das wohl nicht sein, selbst wenn er zu hoch wäre, wirs wohl kaum klinisch relevant sein.
          Dein TSH Basal mit 2,87 passt doch, mein letzter war bei 0,13

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            #6
            Naja, ein fT3 von 4,4 dürfte schon erhöht sein, und der fT3 ist der Wert, der für die Stoffwechselrate primär relevant ist, weil es sich bei dem T3 um die bioaktive Form handelt.
            Ein erhöhter fT4 dagegen ist erst einmal nur ein Laborbefund ohne direkte klinische Auswirkungen.
            Allerdings sind SD-Werte zum Teil schon auch störempfindlich.
            Insofern würde ich die Werte vermutlich einfach noch einmal kontrollieren lassen.
            Denn die Kombination von erhöhtem fT3 und eher höherem TSH wäre ungewöhnlich und könnte dann in der Tat eher für einen autoimmunen Prozess der SD (im Rahmen einer autoimmunen Systemerkrankung) sprechen. Vor allem, weil du vor noch nicht allzu langer Zeit einen eher niedrigeren fT3 Spiegel hattest.
            Zuletzt geändert von pelztier86; 15.09.2018, 16:51.

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              #7
              Das der bei E. so schwankt wußte ich nicht.

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                #8
                Ja für den erhöhten fT3 ist der TSH schon etwas hoch. Ich hab aber auch mittlerweile lauter Pickel unter der Stirn, ob es vielleicht daher kommen kann? Lässt sich jetzt schwer sagen ob das reaktiv oder ursächlich ist.

                Was ich da hätte wäre irgendwo noch Cortisol.

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                  #9
                  Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen
                  Hallo,

                  seit letztem habe ich ne ziemliche Hitzetolranz, zudem Gewichtsverlust und ne heiße etwas bräunliche Haut, ...
                  Fehlt noch was wichtiges?
                  Seit wann ist das etwas Krankhaftes oder die Lebensqualität einschränkendes?

                  Willst Du uns verarschen?

                  Das ist doch kein Forum für die Beseitigung jeglicher Lebenszeichen des Körpers.
                  It's a terrible knowing what this world is about

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                    #10
                    Also eine ausgeprägte Wärmeintoleranz infolge autonomer Dysfunktion kann schon einschränkend bzw. belastend sein, und muss auch nicht ungefährlich sein, wenn der gesamte Organismus insb. bei Mito durch Wärme in eine Krise gestürzt wird.

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                      #11
                      Absolut nichts von dem Zitat ist physiologisch. Dazu kommt auch, dass ich anhand der Faszis genau sehe, dass sie die Grundkrankheit triggern. Was autoimmunes kann durchaus vorhanden sein, aber auch bei klassischen MNE triggern halt Infekte die Progression. Was auch aufällig ist, der heiße Kopf geht mit starken Tinnitus einher, der Tinnitus eig immer mit Faszis.

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                        #12
                        Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                        Also eine ausgeprägte Wärmeintoleranz
                        Er sprach von Hitzetoleranz.
                        Das ist bei Hitzeperioden, und es ist schon längere Zeit sehr warm normal.
                        Das ist eine physiologische Anpassung.
                        Das man im Sommer eine leicht bräunliche Haut bekommt, selbst wenn man sich überwiegend im Schatten aufhält auch.


                        Der Gewichtsverlust kann auch Wasserverlust sein. Dadurch können sich die Elektrolyte leicht verschieben, was Faszis, die im Prinzip nicht pathologisch sind verstärken kann.
                        Zuletzt geändert von KlausB; 15.09.2018, 23:06.
                        It's a terrible knowing what this world is about

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                          #13
                          1 meinte ich Wärmintoleranz, 2 sinf Faszis mit Gewichtsverlust, neurogenem EMG und erhöhten CK total physiologisch. Lies mal was Faszis sind und wie sie entstehen, insb auch was Zungenfaszis sind. Dass man nach 2 Grad mehr plötzlich Schweißflecken hat und 2 Grad weniger friert ist sicher nicht physiologisch.

                          Bräunlichfärbung der Haut ohne Sonneneinstrahlung ist auch nicht physiologisch, kann zB von der Leber oder der Nebenniere kommen. Kann aber auch von den sensiblen Nerven kommen.
                          Zuletzt geändert von letzte Frage; 16.09.2018, 07:49.

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                            #14
                            Auch Stoffwechselerkrankungen können zu einer dunkleren Hautverfärbung führen, etwa eine Erkrankung der Leber. Das sind allerdings weniger Flecken als großflächige Verfärbungen.

                            Du warst doch angeblich beim Endokrinologen und wenn ich mich recht erinnere auch beim Dermatologen hat das keiner der beiden gesehen.

                            Das es von den Nebennieren kommen kann oder von den sensiblen Nerven naja habe ich auch noch nicht gehört, da scheinst du ein Einzelfall zu sein, lieber LF.

                            Das was du beschreibst können Medikamente auch, da gibt's einige.

                            Mach ein Foto und zeige es mir,

                            Schönen Tag noch, Konrad
                            Zuletzt geändert von Gast; 16.09.2018, 11:35.

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                              #15
                              Hallo,

                              also es sieht jetzt nicht extrem auffällig aus, eher so wie wenn ich öfter in der Sonne wäre, was ich aber nicht bin, da Hitze überhaupt nicht geht, die Vorhänge sind zu und die Klima läuft vollgas und dennoch ist mir heiß und ich sehe bräunlich aus. Als ich das mit der Hitzeintoleranz nicht hatte, war ich auch genug in der Sonne und wurde nicht braun, deshalb fand ich es komisch, dass ich jetzt im dunklen eine "gesunde Bräune" entwickle. Ob das Diazepam das machen kann weiß ich nicht, wusste der Arzt auch nicht. Ich kann ja dann mal ein Foto machen, nur es ist, wie gesagt, einfach so eine Sonnen bräune am Bild.

                              Ja wie Leber siehts nicht aus, aber die Nebenniere kann das schon machen, wie ich gelesen habe, das sieht dann auch so aus, als wrde man einfach viel in der Sonne sein, da vermehrt Melanin gebildet wird.

                              Edit: Sowohl beim End als auch beim Hautarzt war das nicht so ausgeprägt, ist eigentlich erst seit kurzem, seit ich wieder mal Krank wurde. Beim Stoffwechselarzt habe ich auch erst die Befundbesprechen, da sind noch Laborwerte ausständig.
                              Zuletzt geändert von letzte Frage; 16.09.2018, 12:15.

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