Zitat von pelztier86
Beitrag anzeigen
Hier benehmen sich jetzt einige wirklich völlig daneben. Was soll das? Hat man nicht genug eigene Probleme? Ich denke doch schon, zumindest in manchen Fällen.
LF hat nun einen neurologischen Status gepostet, und auch wenn der "nur" KG 4-5 zeigt, so belegt er doch eine neuromuskuläre Erkrankung und die Anwesenheit von Atrophien sowie indirekt auch die klinische Progression, auch wenn diese im Vergleich mit seinen Aussagen vor zwei Jahren natürlich deutlich geringer gewesen sein muss, als er damals befürchtete.
Und? Wenn Letzteres das alleinige Kriterium ist, nach dem hier be- bzw. verurteilt wird, dann müssten sich einige hier im Forum kritisch hinterfragen, welche Diagnosen und Verläufe sie insb. anfangs befürchteten und zum Teil noch befürchten.
Und wenn man meint, dass die Anwesenheit einer psychischen Auffälligkeit und sich daraus ergebende Fehler in der Vergangenheit automatisch eine Unglaubwürdigkeit in allen Bereichen für alle Zeiten und die Unmöglichkeit eine somatische (Grund)Erkrankung zu haben bedingen würden, dann ist das nicht nur eine Vorverurteilung, Schubladendenken und selbstgerecht, sondern gerade dann sollte man sich kritisch hinterfragen, welches Problem - oder sagen wir: psychische Besonderheit - man selbst hat.
Ist mit dem Posten seines Befundes der Forderung, dass er (nachdem er sich anfangs durch seine völlig überzogenen Äußerungen und sein Verhalten tatsächlich selbst unglaubwürdig machte und damals berechtigte Zweifel an seinen Aussagen und seiner Glaubwürdigkeit bestanden) seine somatische Erkrankung hier belegen möge, nicht genüge getan, noch dazu, wenn er freimütig eine psychische Beteiligung zugibt? Eigentlich könnte man jetzt mal langsam wieder zur Tagesordnung übergehen.
Stattdessen erwecken die letzten Seiten in mir den Eindruck, dass zumindest manche gar nicht unbedingt daran interessiert zu sein scheinen....ja was will man denn noch mehr? Dass LF das Forum verlässt? Er hat, da er eine NME hat und aktuell nicht gegen die Forumregeln verstößt, wie jeder andere auch das Recht hier zu sein. Ob einem das gefällt oder nicht, spielt keine Rolle. Ob man ihn persönlich mag oder nicht, seine Beiträge für kompletten Unsinn hält oder nicht, ebenfalls nicht. Ganz genauso, wie es keine Rolle spielen würde, wenn es um irgendeinen anderen User ginge.
Warum also wird der damit vorliegende Fakt, dass er Atrophien und Muskelschwächen im Rahmen einer NME hat, nicht akzeptiert und wird stattdessen versucht diese zu relativieren? Bitte an dieser Stelle differenzieren: ich unterstütze damit LFs Ansicht, er könne ALS haben, nicht. Und ich kann mich auch in keiner Richtung dazu sicher äußern, zu welchem Grad seine Aussagen über seinen aktuellen Zustand, die wie bei allen anderen auch auf seiner Wahrnehmung beruhen, mit der objektiven Realität korreliert oder eben nicht. Im Normalfall nimmt man jedoch jemandem zunächst zumindest seine Grundaussagen ab, wenn sich herausstellt, dass man ihm in der Vergangenheit teilweise Unrecht tat, auch wenn er daran zweifellos seinen Anteil hatte und Fehler machte, sofern er diese selbst einsieht. Insbesondere dann, wenn er einen Teil seiner Aussagen faktisch belegen kann.
Die Welt, und erst recht nicht die Menschen sind nun einmal nicht schwarz-weiß, weshalb eine schwarz-weiße Beurteilung ihr bzw. ihnen wohl kaum oder nur in den seltensten Fällen gerecht werden kann.
Fakten sollten immer als solche akzeptiert werden - ganz egal, ob sie einem gefallen oder nicht, ganz egal, wer sie aus welchen Gründen vorlegt.
Öffentliche, auf Küchenpsyschologie basierende Spekulationen über familiäre Beziehungen eines fremden Menschen und das Brandmarken desjenigen als Hauptschuldigen in einem komplexen Beziehungsgeflecht in noch dazu persönlichen Ausnahmesituationen aller Beteiligten gehen dagegen eindeutig zu weit und grenzen für mein Dafürhalten in der Art und Weise, wie hier vorgetragen, schon an Mobbing.
LF hat nun einen neurologischen Status gepostet, und auch wenn der "nur" KG 4-5 zeigt, so belegt er doch eine neuromuskuläre Erkrankung und die Anwesenheit von Atrophien sowie indirekt auch die klinische Progression, auch wenn diese im Vergleich mit seinen Aussagen vor zwei Jahren natürlich deutlich geringer gewesen sein muss, als er damals befürchtete.
Und? Wenn Letzteres das alleinige Kriterium ist, nach dem hier be- bzw. verurteilt wird, dann müssten sich einige hier im Forum kritisch hinterfragen, welche Diagnosen und Verläufe sie insb. anfangs befürchteten und zum Teil noch befürchten.
Und wenn man meint, dass die Anwesenheit einer psychischen Auffälligkeit und sich daraus ergebende Fehler in der Vergangenheit automatisch eine Unglaubwürdigkeit in allen Bereichen für alle Zeiten und die Unmöglichkeit eine somatische (Grund)Erkrankung zu haben bedingen würden, dann ist das nicht nur eine Vorverurteilung, Schubladendenken und selbstgerecht, sondern gerade dann sollte man sich kritisch hinterfragen, welches Problem - oder sagen wir: psychische Besonderheit - man selbst hat.
Ist mit dem Posten seines Befundes der Forderung, dass er (nachdem er sich anfangs durch seine völlig überzogenen Äußerungen und sein Verhalten tatsächlich selbst unglaubwürdig machte und damals berechtigte Zweifel an seinen Aussagen und seiner Glaubwürdigkeit bestanden) seine somatische Erkrankung hier belegen möge, nicht genüge getan, noch dazu, wenn er freimütig eine psychische Beteiligung zugibt? Eigentlich könnte man jetzt mal langsam wieder zur Tagesordnung übergehen.
Stattdessen erwecken die letzten Seiten in mir den Eindruck, dass zumindest manche gar nicht unbedingt daran interessiert zu sein scheinen....ja was will man denn noch mehr? Dass LF das Forum verlässt? Er hat, da er eine NME hat und aktuell nicht gegen die Forumregeln verstößt, wie jeder andere auch das Recht hier zu sein. Ob einem das gefällt oder nicht, spielt keine Rolle. Ob man ihn persönlich mag oder nicht, seine Beiträge für kompletten Unsinn hält oder nicht, ebenfalls nicht. Ganz genauso, wie es keine Rolle spielen würde, wenn es um irgendeinen anderen User ginge.
Warum also wird der damit vorliegende Fakt, dass er Atrophien und Muskelschwächen im Rahmen einer NME hat, nicht akzeptiert und wird stattdessen versucht diese zu relativieren? Bitte an dieser Stelle differenzieren: ich unterstütze damit LFs Ansicht, er könne ALS haben, nicht. Und ich kann mich auch in keiner Richtung dazu sicher äußern, zu welchem Grad seine Aussagen über seinen aktuellen Zustand, die wie bei allen anderen auch auf seiner Wahrnehmung beruhen, mit der objektiven Realität korreliert oder eben nicht. Im Normalfall nimmt man jedoch jemandem zunächst zumindest seine Grundaussagen ab, wenn sich herausstellt, dass man ihm in der Vergangenheit teilweise Unrecht tat, auch wenn er daran zweifellos seinen Anteil hatte und Fehler machte, sofern er diese selbst einsieht. Insbesondere dann, wenn er einen Teil seiner Aussagen faktisch belegen kann.
Die Welt, und erst recht nicht die Menschen sind nun einmal nicht schwarz-weiß, weshalb eine schwarz-weiße Beurteilung ihr bzw. ihnen wohl kaum oder nur in den seltensten Fällen gerecht werden kann.
Fakten sollten immer als solche akzeptiert werden - ganz egal, ob sie einem gefallen oder nicht, ganz egal, wer sie aus welchen Gründen vorlegt.
Öffentliche, auf Küchenpsyschologie basierende Spekulationen über familiäre Beziehungen eines fremden Menschen und das Brandmarken desjenigen als Hauptschuldigen in einem komplexen Beziehungsgeflecht in noch dazu persönlichen Ausnahmesituationen aller Beteiligten gehen dagegen eindeutig zu weit und grenzen für mein Dafürhalten in der Art und Weise, wie hier vorgetragen, schon an Mobbing.

Kommentar