Aber genau das ist es doch worauf ich hinaus will,bei deiner multisystemischen erkrankung hast du doch garkeine Anhaltspunkte Wo her was rühren könnte , wo auch vieles psychische Ursachen hat.
Was erwartest du von Ärzten? Du redest ja selber von einer schweren multisystemischen Erkrankung,meines Erachtens nach gibt es zu wenig Mediziner die sich damit auseinander setzen und zuviele Menschen die daran leiden.
Du sagst dein Körper ändert wohl von Minute auf Minute sein Bild.
Jeder Mediziner der sich mit deinem Thema auseinander setzen würde,würde nach vorbefunden fragen,wenn aber schon sämtliches gemacht wurde,was möchtest du dann noch überprüft wissen ?
Ein Grossteil der autoimmunerkrankungen ist nur symptomatisch behandelbar,EDS etc ist nicht behandelbar also was erhoffst du dir davon,wenn du nichtmal weisst nach all der Zeit was du hast ?
Deine Schmerzen linderst du doch sowieso schon hochdosiert . Und um die richtige Medikation dafür zu finden brauchst du keinen Arzt sondern einen Schmerztherapeuten.
Ich frage mich wieso dein Anreiz so gross ist wenn du doch mit deinem Fachwissen sowieso weisst,dass es zu 99% nur symptomatisch behandelt werden kann.
Aufgrund der Vielfalt deiner Symptome wird sich dem kaum ein Mediziner annehmen wollen , außer du hast das nötige Kleingeld auf Seite,was aufgrund deiner Beiträge aber eher gegenteilig vorhanden ist.
Ich habe selber sehr darunter zu leiden im ungewissen zu stehen und nicht zu wissen woher der Kram kommt,aber weisst du was das gute vor 20 Jahren war?
Als mein Onkel vor 13 Jahren die Diagnose MS bekommen hat , hat er bis heute wahrscheinlich eine Handvoll Therapien ausprobiert die durch Ärzte angeraten wurden,er hat sich aber bis heute nicht im Internet darüber bemüht neue therapieansätze zu finden (wobei ich sicher bin ,dass MS in den nächsten Jahren heilbar ist).
Was ich allerdings sagen kann, er hat auch körperliche Symptome wie ich sprich muskelzucken die er selber garnicht wahrnimmt,er kann seine Zuckungen durch beklopfen auslösen (wusste er bis ich es probiert habe auch nicht) seine atrophien sind soweit fortgeschritten,dass selber die schultermuskulatur so gut wie nichtmehr zu sehen ist ebenso die elastizität der haut sehr extrem ist...aber was ganz entscheidend ist....
Er beschäftigt sich nicht zu extrem mit sich selber , sondern seine Therapie heisst, Gymnastik, Ruhe vernünftige ernährung und entspanntes Training 2 bis 3 mal wöchentlich.
Sein Körper hat sich verändert trotz allem ist seine Kraft noch erhalten .
Seit 2014 hat er keine cortison stoßtherapie mehr erhalten , er nimmt gegen die spastiken die er nachts teils sehr extrem hat eine halbe lorazepam kein baclofen und lebt einfach sein Leben.
Er wird heute 67 ,vor 7 Jahren wurde ihm schon maximal prophezeit im Rollstuhl zu sitzen .
In vielen Situationen wo ich mich wieder selber beobachte denke ich teils an seine Situation, es lindert zwar nicht die beschweren,ich werde aber vom Kopf ruhiger.
Dein Wissen ist wahrscheinlich überragend ,aber teils auch sehr gefährliches halbwissen .
Tritt mal etwas ruhiger,DGM ist sicher nicht das einzige Forum wo du aktiv bist ...
Was hätten wir vor 15 Jahren gemacht,als dr.google noch nicht soviel wusste?
Bist du bis heute hinsichtlich deiner krankengeschichte weitergekommen?
Was erwartest du von Ärzten? Du redest ja selber von einer schweren multisystemischen Erkrankung,meines Erachtens nach gibt es zu wenig Mediziner die sich damit auseinander setzen und zuviele Menschen die daran leiden.
Du sagst dein Körper ändert wohl von Minute auf Minute sein Bild.
Jeder Mediziner der sich mit deinem Thema auseinander setzen würde,würde nach vorbefunden fragen,wenn aber schon sämtliches gemacht wurde,was möchtest du dann noch überprüft wissen ?
Ein Grossteil der autoimmunerkrankungen ist nur symptomatisch behandelbar,EDS etc ist nicht behandelbar also was erhoffst du dir davon,wenn du nichtmal weisst nach all der Zeit was du hast ?
Deine Schmerzen linderst du doch sowieso schon hochdosiert . Und um die richtige Medikation dafür zu finden brauchst du keinen Arzt sondern einen Schmerztherapeuten.
Ich frage mich wieso dein Anreiz so gross ist wenn du doch mit deinem Fachwissen sowieso weisst,dass es zu 99% nur symptomatisch behandelt werden kann.
Aufgrund der Vielfalt deiner Symptome wird sich dem kaum ein Mediziner annehmen wollen , außer du hast das nötige Kleingeld auf Seite,was aufgrund deiner Beiträge aber eher gegenteilig vorhanden ist.
Ich habe selber sehr darunter zu leiden im ungewissen zu stehen und nicht zu wissen woher der Kram kommt,aber weisst du was das gute vor 20 Jahren war?
Als mein Onkel vor 13 Jahren die Diagnose MS bekommen hat , hat er bis heute wahrscheinlich eine Handvoll Therapien ausprobiert die durch Ärzte angeraten wurden,er hat sich aber bis heute nicht im Internet darüber bemüht neue therapieansätze zu finden (wobei ich sicher bin ,dass MS in den nächsten Jahren heilbar ist).
Was ich allerdings sagen kann, er hat auch körperliche Symptome wie ich sprich muskelzucken die er selber garnicht wahrnimmt,er kann seine Zuckungen durch beklopfen auslösen (wusste er bis ich es probiert habe auch nicht) seine atrophien sind soweit fortgeschritten,dass selber die schultermuskulatur so gut wie nichtmehr zu sehen ist ebenso die elastizität der haut sehr extrem ist...aber was ganz entscheidend ist....
Er beschäftigt sich nicht zu extrem mit sich selber , sondern seine Therapie heisst, Gymnastik, Ruhe vernünftige ernährung und entspanntes Training 2 bis 3 mal wöchentlich.
Sein Körper hat sich verändert trotz allem ist seine Kraft noch erhalten .
Seit 2014 hat er keine cortison stoßtherapie mehr erhalten , er nimmt gegen die spastiken die er nachts teils sehr extrem hat eine halbe lorazepam kein baclofen und lebt einfach sein Leben.
Er wird heute 67 ,vor 7 Jahren wurde ihm schon maximal prophezeit im Rollstuhl zu sitzen .
In vielen Situationen wo ich mich wieder selber beobachte denke ich teils an seine Situation, es lindert zwar nicht die beschweren,ich werde aber vom Kopf ruhiger.
Dein Wissen ist wahrscheinlich überragend ,aber teils auch sehr gefährliches halbwissen .
Tritt mal etwas ruhiger,DGM ist sicher nicht das einzige Forum wo du aktiv bist ...
Was hätten wir vor 15 Jahren gemacht,als dr.google noch nicht soviel wusste?
Bist du bis heute hinsichtlich deiner krankengeschichte weitergekommen?

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