Hallo,
ich bin neu hier und habe schon viele Beiträge gelesen. Seit fast 15 Jahren plagen mich diverse Symptome (bleierne Müdigkeit, Abgeschlagenheit, depressive Verstimmung, Herzrhythmusstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Kieferschmerzen, Zähneknirschen, Verdauungsbeschwerden, Lichtempfindlichkeit, Darmentzündungen, etc.).
Endokronologisch auffällig sind Sexualhormone (Testosteron an der unteren Grenze, SHBG zT zu hoch, FAI zu niedrig, etc.) und Schilddrüse - wobei Letzteres von jedem Arzt anders interpretiert wird (TSH über 3, FT3 und FT4 mittig --> nehme seit 08/2017 L-Thyroxin in wechselnder Dosis - aufgrund wechselnder Symptome).
Hatte auch immer mal "Koordinationsprobleme" und gefühlte Arm- & Beinschwäche rechts. Laut Neurologe vor einiger Zeit aber unauffällig und war zwischendurch auch mal wieder weg.
Seit ca. 4 Wochen sind nun neue Symptome hinzu gekommen:
- eine bleierne Schwere / Kraftlosigkeit in beiden Armen / Schultern und Beinen - als hätte man eine Bleiweste um, die alles nach unten zieht
- Muskelzuckungen, kurzzeitig, an verschiedenen Körperstellen wie rechter Daumen, linker Oberschenkel, Rpcken, etc. (seit ca. 3-4 Tagen)
- Schmerzen, v.a. beim Druck auf Muskeln (v.a. Oberarme und über den Knien)
- "Knacken" in nahezu allen Gelenken
- z.T. "steife" Finger (Schreiben und Schreiben auf Tastatur geht schwerer als normal)
- alles ist unkoordinierter als sonst
- zT auch Schluckbeschwerden (trockenes Essen rutscht nicht richtig durch)
Bin auch sonst extrem schlapp (noch mehr als eh schon).
Hat vielleicht jemand eine Idee, was die Ursache der Muskelschwäche sein könnte - neurologisch, endokrinologisch? Bin männlich, 36 Jahre.
FT4 und FT3 sind zwischen den beiden letzten Messungen etwas abgesackt, zufem besteht Verdacht auf Hashimoto (Schilddrüse ist nur 7 ml groß) -->aktuell: TSH = 3,86 / FT3 = 3,39 (2-4,4) / FT4 = 1,26 (0,9-1,7)).
Ferritin (98,8 mg/l) und VitD (177 nmol/L) sind okay.
Aktuell substituiere ich:
Testosteron (natürliche Testocreme mit 5mg --> hat nach ca. 4 Wochen den Testo-Wert nur minimal erhöht, das SHBG etwas abgesenkt))
Vit D als Tropfen (5000 IE alle paar Tage)
B12 als Tropfen (1000, ab und an)
Magnesium 300-450 mg täglich
Laktoferrin (alle paar Tage, wegen Darmgeschichte und etwas niedrigem Ferritinwert)
Selen (200, alle paar Tage)
zur Zeit DHEA (50) und Pregnenolon (30)
dazu Johanniskraut (Laif 900)
Muss auch sagen, dass ich ziemlich ängstlich und hypochondrisch vom Typ her bin (schon immer) und auch mal depressive Phasen habe (schiebe es auf die Schilddrüse). Das googeln nach diversen Symptomen war da jetzt auch nicht gerade förderlich (Symptome waren aber alle vorher da) ....
Entschuldigt die vielen Infos.
ich bin neu hier und habe schon viele Beiträge gelesen. Seit fast 15 Jahren plagen mich diverse Symptome (bleierne Müdigkeit, Abgeschlagenheit, depressive Verstimmung, Herzrhythmusstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Kieferschmerzen, Zähneknirschen, Verdauungsbeschwerden, Lichtempfindlichkeit, Darmentzündungen, etc.).
Endokronologisch auffällig sind Sexualhormone (Testosteron an der unteren Grenze, SHBG zT zu hoch, FAI zu niedrig, etc.) und Schilddrüse - wobei Letzteres von jedem Arzt anders interpretiert wird (TSH über 3, FT3 und FT4 mittig --> nehme seit 08/2017 L-Thyroxin in wechselnder Dosis - aufgrund wechselnder Symptome).
Hatte auch immer mal "Koordinationsprobleme" und gefühlte Arm- & Beinschwäche rechts. Laut Neurologe vor einiger Zeit aber unauffällig und war zwischendurch auch mal wieder weg.
Seit ca. 4 Wochen sind nun neue Symptome hinzu gekommen:
- eine bleierne Schwere / Kraftlosigkeit in beiden Armen / Schultern und Beinen - als hätte man eine Bleiweste um, die alles nach unten zieht
- Muskelzuckungen, kurzzeitig, an verschiedenen Körperstellen wie rechter Daumen, linker Oberschenkel, Rpcken, etc. (seit ca. 3-4 Tagen)
- Schmerzen, v.a. beim Druck auf Muskeln (v.a. Oberarme und über den Knien)
- "Knacken" in nahezu allen Gelenken
- z.T. "steife" Finger (Schreiben und Schreiben auf Tastatur geht schwerer als normal)
- alles ist unkoordinierter als sonst
- zT auch Schluckbeschwerden (trockenes Essen rutscht nicht richtig durch)
Bin auch sonst extrem schlapp (noch mehr als eh schon).
Hat vielleicht jemand eine Idee, was die Ursache der Muskelschwäche sein könnte - neurologisch, endokrinologisch? Bin männlich, 36 Jahre.
FT4 und FT3 sind zwischen den beiden letzten Messungen etwas abgesackt, zufem besteht Verdacht auf Hashimoto (Schilddrüse ist nur 7 ml groß) -->aktuell: TSH = 3,86 / FT3 = 3,39 (2-4,4) / FT4 = 1,26 (0,9-1,7)).
Ferritin (98,8 mg/l) und VitD (177 nmol/L) sind okay.
Aktuell substituiere ich:
Testosteron (natürliche Testocreme mit 5mg --> hat nach ca. 4 Wochen den Testo-Wert nur minimal erhöht, das SHBG etwas abgesenkt))
Vit D als Tropfen (5000 IE alle paar Tage)
B12 als Tropfen (1000, ab und an)
Magnesium 300-450 mg täglich
Laktoferrin (alle paar Tage, wegen Darmgeschichte und etwas niedrigem Ferritinwert)
Selen (200, alle paar Tage)
zur Zeit DHEA (50) und Pregnenolon (30)
dazu Johanniskraut (Laif 900)
Muss auch sagen, dass ich ziemlich ängstlich und hypochondrisch vom Typ her bin (schon immer) und auch mal depressive Phasen habe (schiebe es auf die Schilddrüse). Das googeln nach diversen Symptomen war da jetzt auch nicht gerade förderlich (Symptome waren aber alle vorher da) ....
Entschuldigt die vielen Infos.

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