hallo zusammen!
weil ich nun so extrem viel Ärger mit meiner Krankenkasse hatte, die meine Erkrankung (Polymyositis, SRP-positiv udn Herzbeteiligung) niht akzeptieren wollen udn alle empfohlenen Therapien udn von Ärzten udn Kliniken gestellte Reha-Anträge abgelehnt bzw. auf die lange Bank geschoben haben, habe ich mich an unsere Gesundheitsministerin gewandt. Und letzte Woche rief mmich jemand vom Ministerium für Gesundheit an und es wurde ein langes, sehr nettes Gespräch mit einer Frau, die wirklich persönllich Anteil genommen hat.
Für alle diejenigen, die auch ähnliche Probleme mit Kassen und Anträgen haben und die das ebenso schlaucht, da die Krankheitsbewältigung an sich einen schon so mitnimmt, udn der auch kein Geld für teuere Anwälte hat (und einen Fall vors Sozialgericht zu bringen kostet auch oft wertvolle Zeit): der Schritt direkt nach dem widerspruch, den kjeder heute einlegen sollte, ist es sich an die Aufsichtsbehörde der Kasse zu wenden, den fall dort vorzutragen mit allen Anträgen, die bereits gestellt wurden udn den Antworten bzw. Nicht-Antworten der Kasse. Diese Behörde leitet dann einen aufsichtrechtliche Prüfung ein. In der Regle hilft das, vor allem bei den ländlichen Kassen, die oft von den seltenen Erkrankungen noch ncihts gehört haben und einfach sich ncith die Arbeit machen wollen, nachzuforschen. Diese Vorgehensweise ist also vollkommen legal und wird den Patienten nur nicht mitgeteilt (warum wohl mal wieder...)
Hier die Adresse der Aufsichtsbehörde für die DAK-Stellen:
Bundesversicherungsamt, Friedrich-Ebert-Allee 38, 53113 Bonn
Bitte auch weitergeben an Ärzte usw., die wissen meist auch nichts von dieser Möglichkeit. Meine waren sehr erfreut, davon zu hören.
liebe grüsse udn bis bald
sondra
weil ich nun so extrem viel Ärger mit meiner Krankenkasse hatte, die meine Erkrankung (Polymyositis, SRP-positiv udn Herzbeteiligung) niht akzeptieren wollen udn alle empfohlenen Therapien udn von Ärzten udn Kliniken gestellte Reha-Anträge abgelehnt bzw. auf die lange Bank geschoben haben, habe ich mich an unsere Gesundheitsministerin gewandt. Und letzte Woche rief mmich jemand vom Ministerium für Gesundheit an und es wurde ein langes, sehr nettes Gespräch mit einer Frau, die wirklich persönllich Anteil genommen hat.
Für alle diejenigen, die auch ähnliche Probleme mit Kassen und Anträgen haben und die das ebenso schlaucht, da die Krankheitsbewältigung an sich einen schon so mitnimmt, udn der auch kein Geld für teuere Anwälte hat (und einen Fall vors Sozialgericht zu bringen kostet auch oft wertvolle Zeit): der Schritt direkt nach dem widerspruch, den kjeder heute einlegen sollte, ist es sich an die Aufsichtsbehörde der Kasse zu wenden, den fall dort vorzutragen mit allen Anträgen, die bereits gestellt wurden udn den Antworten bzw. Nicht-Antworten der Kasse. Diese Behörde leitet dann einen aufsichtrechtliche Prüfung ein. In der Regle hilft das, vor allem bei den ländlichen Kassen, die oft von den seltenen Erkrankungen noch ncihts gehört haben und einfach sich ncith die Arbeit machen wollen, nachzuforschen. Diese Vorgehensweise ist also vollkommen legal und wird den Patienten nur nicht mitgeteilt (warum wohl mal wieder...)
Hier die Adresse der Aufsichtsbehörde für die DAK-Stellen:
Bundesversicherungsamt, Friedrich-Ebert-Allee 38, 53113 Bonn
Bitte auch weitergeben an Ärzte usw., die wissen meist auch nichts von dieser Möglichkeit. Meine waren sehr erfreut, davon zu hören.
liebe grüsse udn bis bald
sondra

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