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    Hallo zusammen

    Das Gedicht war sehr schön,habe auch geschmunzelt, doch ich komm heute irgendwie nicht richtig in die Gänge. Ich weiß nicht wie ich das erklären soll. Fühl mich einfach nur schei....
    Mit den Schmerzen geht es im moment, aber mir geht im moment alles über meine Krankheit durch den Kopf. Es ist ,als wenn ein Film abläuft,und ich schaue ihn mir an.Jetzt kam die fortgeschrittende Osteoporose noch dazu,und ich frage mich, habe die Polymyositis im moment gut im Griff, aber was erwartet mich jetzt mit der neuen Erkrankung,ich habe das gefühl, als wenn ich gar nicht mehr richtig zur Ruhe komme. Mein Kopf kann nicht mehr richtig abschalten. Freue mich auch gar nicht auf Weihnachten. Es ist in den anderhalb Jahren, seit beginn meiner Krankheit so viel mit mir passiert. Mußte auch so viel durchmachen. Ich weiß nicht so richtig, wie ich das alles so schreiben soll,selbst das fällt mir schwer.Wißt ihr, hat man gerade das eine Verarbeitet, kommt das nächste. Ich habe kein Bock mehr auf die ganzen Krankheiten. Ich versuche schon immer positive zu denken, oder zu sagen, anderen geht es noch schlechter, aber diesmal hilft es mir nicht.
    nelke

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      Liebe Nelke,
      ich kann dich wirklich sehr gut verstehen, mir ging es bis vor zwei Jahren über drei Jahre ähnlich.
      Damals gingen die Schmerzen in den Schultern los. Dabei rechne ich noch nicht einmal die vorausgegangenen Schmerzen in den Oberarmen mit.
      Tja, zuerst kam die rechte Schulter, plötzlich konnte ich den rechten Arm überhauptnicht mehr bewegen, ohne fast aufzuschreien. natürlich, wie das so ist, wenn man irgendwo was hat, kommt meistens noch was dazu. Also stürzte ich dieser zeit ständig, entgegensetzt der vergangenen Zeit, wo ich immer auf die Knie fiel, fiel ich nun immer gerade wegs auf die rechte Schulter und den Arm. Das war das Schlimmste daran, denn ich habe nicht nur einmal Sterne gesehen und wenn nicht gleich jemand zur Stelle war, der mir Eis zum Kühlen reichte, bevor er mich vom Boden "kratzte", dann bin ich jedesmal echt wahr fürchterlich verzwiefelt.
      Nach ca. 1 Jahr kam dann noch zusätzlich die linke Schulter mit Arm. Ab da hatte ich beide Seiten so schlimm und fiel komischer Weise immer nur noch auf die linke Seite.
      Ich glaubte zu diesem Zeitpunkt genau zu wissen, wieviel Schmerz und Kummer ein Mensch ertragen kann und fühlte mich wie in der Hölle.
      Das reichte aber immernoch nicht.
      Durch einen ganz humanen dummen Zufall, fiel ich IN ZEITLUPE auf das Hinterteil, dachte es nur geprellt zu haben, quälte mich zwei Wochen damit sinnlos rum, indem ich rund um die Uhr nun oben rechts, oben links und hinten Schmerzen hatte.
      Ich sag dir, wenn man sich das Steißbein bricht, dann merkt man erst, dass der Hintern nicht Hintern, sondern besser Zentrale heißen sollte, denn egal was du bewegst, es ergibt immer grausame Schmerzen. Du kannst nicht sitzen, nicht liegen, nicht stehen, nicht auf`s Klo, rein garnichts. Die ersten zwei Wochen habe ich am Stück pro Nacht allerhöchstens 2-3 Stunden geschlafen und das auch nur unter höllischen Schmerzen.
      Dann war ich so kraftlos und ausgepowert, dass ich mich endlich zum Arzt fahren ließ und der Bruch wurde festgestellt.
      Unter Tränen habe ich die Ärztin angefleht, sie möge mir irgendwas geben, damit ich mal schlafen kann.
      Das war dann ein leichtes Opiumat.
      Sie verordnete mir die geringste Menge, von der ich aus Angst süchtig zu werden auch nur ein drittel genommen habe. An diesem Tag habe ich dann ganze glückliche schmerzfreie 5 Stunden geschlafen und fühlte mich wie neu geboren. Da man an dieser Stelle nicht gipsen kann, muß man den Bruch von selbst heilen lassen.
      Warum ich dir das alles erzähle?
      Ja liebe Nelke, ich erzähle dir das alles um dir klar zu machen, dass ich dich sehr gut verstehe, wenn es dir schlecht geht und ich auch sehr gut verstehe, warum es dir so schlecht geht und was dich bedrückt.
      Aber bitte, bitte bedenke, es kann immer noch ein größeres Elend geben.
      Ich kann mir nicht erklären, warum wir alle hier diese Krankheiten haben und so viele Menschen kerngesund sind, aber gerade heute wieder ist mir bewußter denje, dass es immer schlimmer kommen kann, denn heute früh erhielt ich von einem guten Freund den Anruf, das seine Frau an Brustkrebs gestorben ist. Das ist für mich unglaublich furchbar, wenn ich bedenke, dass er seit vielen Jahren einen Herzschrittmacher hat, ich auf ihrer Hochzeit war, weil er mit dieser Heirat seine Frau geldmäßig absichern wollte wenn ihm etwas zustößt und ein paar Jahre später beerdigt er seine Frau, für die er nur das Beste wollte.

      Liebe Nelke, lass dein süßes köpfchen nicht mehr hängen, sieh einfach all das, was dir Freude macht, genieße die Adventzeit, feier schön Weihnachten und sag deinen Krankheiten ab Januar den Kampf an !
      dazu wünsche ich dir ganz viel Kraft !!!

      Und liebe Ariane, liebe Michi und all die Anderen, für Euch gilt genau das Selbe !!!
      Laßt Euch nicht von Krankheiten beherrschen !!!! Kämpft !!!
      Alle für einen - einer für alle !!!
      Ganz liebe grüße, Hexe
      Liebe Grüße von Hexe<P>Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

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        Liebe Hexe

        Das tut mir sehr leid für dich, das du so eine schlechte Nachricht erhalten hast. Manchmal frage ich mich, was Gott sich so dabei denkt, was man alles ertragen muß. Ich weiß, jeder hat auf seine Weise sein Päckchen zu tragen, aber man kann es nicht immer verstehen. Es kommen einem Zweifel, wenn man versucht es zu verstehen. Danke für deine tröstende Worte. Aber wenn ich das über dich lese, hast du ja auch ganz laut hier geschrien. Bin echt froh, das es den Kummerkasten gibt
        nelke

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          Hallo Nelkelein,
          ach weißt du, diese Schmerzen gehören der Vergangenheit an, ich sehe es nicht mehr als so schlimm an.
          Damals habe ich meine Gymnastiktherapeutin erst nicht an die Schultern und Arme gelassen, weil ich Angst hatte, die Schmerzen könnten sich verschlimmern.
          Das war ein fehler, denn heute weiß ich, ich hätte sie viel früher dran arbeiten lassen sollen, dann hätte es auch früher geendet.
          Tja, hinterher ist man immer schlauer.
          Ich hoffe, ich konnte dir mit meinem Beitrag wieder etwas Mut zusprechen.
          Liebe Grüße, Hexe
          Liebe Grüße von Hexe<P>Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

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            Hallo Hexe, hallo Nelke,

            wenn ich das so lese, muss ich sagen, ihr habt ja schon einiges mitgemacht, bzw. du nelke machst es im moment noch mit. Ich kann dich sehr gut verstehen, dass du verzweifelt bist und dir die frage mit Gott stellst. Aber überleg doch mal, hilft dir gott nicht gerade mit diesem forum? Er schickt dir leute, mit denen du über deine probleme schreiben kannst. Auch die gedichte und witze schaffen es,wenn im moment auch nur kurz, dich zum lächeln zu bringen. Ich glaube Hexe hat recht, wir müssen den Kampf mit der Krankheit aufnehmen und nicht umgekehrt, sonst haben wir verloren. Ich muss sehr viel an meine Oma denken. Sie hatte stark Rheuma. Sie hatte viel schmerzen und konnte sich kaum bewegen. Sie saß über jahre nur auf der Couch. Laufen ging nur vom Wohnzimmer ins Bad zur toilette. Aber immer wenn ich sie besuchte, war sie gut drauf und sagte, es gibt menschen,denen es noch viel schlimmer geht als mir. Und das, obwohl sie nichts anderes machen konnte, als sitzen. Ich habe sie immer bewundert und versuche, auch so zu denken. Es fällt mir natürlich auch nicht immer leicht, aber es holt mich ein stück aus dem tiefen loch wieder raus. Ich weiß, es ist sicherlich kein trost für dich, aber ich würde mir wünschen, wenn du es schaffst, wieder positiv in dein leben zu sehen und die Weihnachtstage genießen zu können.

            Ich wünsche euch eine ruhige und schmerzfreie nacht.

            Viele liebe grüße, Michi

            Ich drücke euch ganz fest.

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              Hallo Michi

              Ich danke dir für die aufmunternde Worte. Ich weiß das du recht damit hast.Die negative Zeit geht wieder vorbei. Es tut gut, sich untereinander auszutauschen. Es hilftmir immer etwas, wenn ich im Kummerkasten schreiben kann.
              Danke euch allen
              nelke
              eine schmerzfreie Nacht

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                Hallo Hexe

                Schaue doch mal deine mails durch. Ich hoffe, das es geklappt hat. Durch eure Unterstützung geht es langsam wieder bergauf.
                nelke

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                  Schön Nelke,
                  ja, nach jedem Regen folgt auch wieder Sonnenschein.
                  Ich hab mir mal vor langer Zeit die Eigenschaft zugelegt, aus allem Schlechten das darin verborgene Gute zu ziehen.
                  Hat man das Gute erkannt und Schaut dann auf das Schlechte zurück, erscheint es gleich wesentlich weniger negativ.

                  Ja, hab alles bekommen und geantwortet.

                  Hallo Michi,
                  schön, dass es dir bei uns so gut gefällt.
                  Du hast recht, wenn wir uns nicht hätten, würde es uns wahrscheinlich viel schlechter gehen.
                  Deine Omi war eine tolle Frau !!!
                  Kannst echt stolz drauf sein.

                  Nun wünsche ich auch allen eine gute, schmerzfreie und erholsame Nacht und ein kleines nettes Träumelein !!!
                  Hexe
                  Liebe Grüße von Hexe<P>Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

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                    Ich wünsche auch allen eine schmerzfreie und gute Nacht
                    nelke

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                      Hallo Alle zusammen,
                      wenn ich das im Forum und im Kummerkasten so lese, denke ich immer: mensch geht es mir trotz meinen vielen unheilbaren Krankheiten doch gut, denn ich kann mich noch schmerzfrei und auch selbst bewegen.Zwar nicht so, wie ein gesunder Mensch - aber es geht.
                      Darf ich Euch meinen Leidensweg einmal schreiben?
                      Im frühen Kindesalter habe ich bereits Migräneanfälle gehabt mit einer eiseitigen Lähmung und Sehausfällen, auf beiden Augen.. Diese Anfälle wurden dann mit den Jahren so schlimm,daß ich mir nicht mehr selbst helfen konnte, als der Anfall kam.Später mußte man mich dann immer von derArbeitsstelle abholen und versorgen.Dadurch wurde ich sehr depressiv und bekam Angstzustände.Da wußte man bereits, daß ich, seit der Geburt an,an einer Herzschwäche litt. Das hat mir aller dings nicht so viel ausgemacht, außer daß ich nicht mit den anderen so richtig mithalten konnte.Dann bemerkte man auch, daß ich an einer unheilbaren Augenerkrankung (Tunnelblick)litt und dass man irgendwann, blind dadurch wird.Da brach für mich eine Welt zusammen.Hätte ich zu diesem Zeitpunkt meinen Freund ( set 13 Jahren mein Mann) gehabt, hätte ich diese Zeit nicht überstanden und hätte mich vielleicht selbst umgebracht.Aber er fing mich auf.Nach ein paar Jahren, wurde mein Herz immer schlechter. Die Ärzte sagten mir, daß ich irgendwann ein Spenderherz benötige.Ich schob diesen Gedanken immer wieder von mir weg.Doch plötzlich war es so schlimm, daß ich in einem Herzzentrum auf die Intensivstation mußte,mein leben hing an einem seidenen Faden und man sagte meinem Mann bereits, daß ich nur eine Überlebenschance habe, wenn innerhalb von 2 Tagen ein Spenderherz gefunden wird.Das passierte dann auch, am letzten Tag und ich wurde Transplantiert.Danach hatte ich sehr mit Viren zu kämpfen, die meine innere Organe zerstören können. Doch auch mit einigen Klinikaufenthalten in den letzten Jahren habe ich das überstanden. Ich konnte nach meiner Transplantation nicht mehr aus dem Bett aufstehen und auch nicht mehr gehen.Dies schob man auf die lange Bettlägerigkeit.Nach ein paar Jahren merkte man dann, daß ich immer wieder nach einem Klinikaufenthalt Schwierigkeiten hatte wieder auf die Beine zu kommen. Als ich mich dann in einer Klinik untersuchen ließ, lautete die Diagnose: Polyneuropathie.Da ich von anderen wußte, daß diese Erkrankung immer schlimmer werden kann, wollte ich das nicht glauben und ließ mich von einem Neurologen nochmals untersuchen. Er stellte dann fest, daß ich keine Polyneuropathie habe, sondern an der unheilbaren Muskelerkrankung (mitochondriale Enzephalomyopathie)leide, die leider auch für meine Herzerkrankung und meine Augenerkrankung verantwortlich ist.Über die ganzen Jahre meiner Erkrankungen litt ich leider immer wieder an Angstzuständen und Depressionen. Diese bekam ich nur mit Hilfe einer Heilpaktikerin und Akupunkturbehalndlungen einigermaßen in Griff.Da ich wegen der Transplantation ja auch immer Kortison nehmen muß,sind meine Knochen wohl auch schon angegriffen (Osteoporose).Im Moment geht es mir (dank meinem Mann, der mir immer wieder geholfen hat und mir auch bei jedem neuen Sclag beigestanden hat)einigermaße gut, und ich kann wieder ohne eine Heilpraktikerin oder einen Arzt leben.Auch wenn das mit der abnehmenden Muskeln nicht immer leicht ist,finde ich, geht es mir doch besser, wie manch einem hier.
                      So jetzt aber genug von Krankheiten, aber ich mußte mir das einmal von der Seele schreiben, da ich denke, ich habe meinen Mann bereits genug damit belastet.
                      Hoffentlich langweile ich Euch mit meiner Geschichte nicht allzusehr!

                      Trozdem wünsch ich Allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in Jahr 2007.
                      Viele Grüsse

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                        Sei herzlich willkommen im Kummerkasten

                        Deine Krankheitsgeschichte hört sich ja schlimm an.Du hast ja wirklich fast nichts ausgelassen, an Krankheiten. Ich weiß, wie wichtig es ist, einen Partner an seiner Seite zu haben, der Einem eine große Stütze ist und immer wieder aufbaut. Schön, das du trotz allem wieder freude am Leben hast.Sicher ,jeder hat mit seinem Schicksal zu kämpfen, aber wir benötigen trotz allem, immer wieder ein paar aufmunternde Worte. Man fällt so in ein Loch, wo man denkt, es gibt keine Zukunft mehr, und doch plötzlich erscheint ein Lichtblick, wo man weiß, es geht weiter. Das mit dem Corti kenne ich auch. Habe jetzt auch fortgeschrittende Osteoporose LWS. Ich kann es auch nachempfinden, das man hier im Forum reinschreibt, um dem Mann nicht ständigt zu erzählen, wie schlecht es einem geht, oder das man wieder schmerzen hat. Mir hilft es sehr, wenn ich im Kummerkasten meine Sorgen nieder schreiben kann.
                        Darfür ist der Kmmerkasten von der lieben Hexe ins Leben gerufen worden.
                        P.S. Wir sind die Mädchen von Seite eins.
                        (Wir stehen mit dem Kummerkasten auf Platz eins)
                        Liebe grüße nelke

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                          Hallo Ersingen,
                          schön, dass du dich gemeldet hast.
                          Ich meinte gerade, das kann doch nicht sein !
                          So eine Lebensgeschichte und dann solch positives Denken !
                          Alle Achtung, ich ziehe wirklich den Hut vor dir und deinem Mann.
                          Es ist - gerade in der heutigen Zeit - nicht selbstverständlich solch einen Partner zu finden.
                          Ich kann dir nur raten, bleib wie du bist, denn ich wie ich als Berliner sagen würde: DU BIST ECHT KNORKE !!!! (knorke = prima)
                          Es freut uns, wenn du dem Kummerkasten treu bleibst, denn er funktioniert trotz der unterschiedlichsten Krankheiten hervorragend.
                          Wir schaffen es immer wieder uns gegenseitig Mut zu machen, Tipps zu geben und einander zu stützen.
                          Du kannst dir hier alles von der Seele reden, was dich bedrückt.
                          Liebe Grüße und ein herzliches Willkommen, Hexe
                          Liebe Grüße von Hexe<P>Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

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                            Nelkelein,
                            wie geht es dir heute?
                            Ein Grüßchen von der Hexe
                            Liebe Grüße von Hexe<P>Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

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                              Hallo Hexe

                              Soweit geht es mir gut, bis meine Mutter gegen mittag angerufen hat. Sie hat mir mitgeteilt, das Ihr Bruder gestern abend gestorben ist. Sie hat es selbst erst heute morgen erfahren. Ich hatte zwar seit Jahren ( Familienbedingt ) keinen Kontakt mehr zu IHm, aber Trotzdem tut es ein wenig weh. Wie ich ja gestern schon geschrieben hatte, wenns einem was besser geht, kommt schon wieder eine negative Nachricht.
                              So, ich hoffe dir geht es noch gut, und bist nicht zu aufgeregt ?Bald ist Weihnachten und das neue Jahr steht vor der Tür. Vielleicht können wir jeder auf seine Art, ein positiveres Jahr starten.
                              nelke

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                                Hallo Nelkelein,
                                solche Nachrichten nehmen einen meistens mit.
                                Also mein neues jahr kann ja nur noch besser werden.
                                Laut Horoskop für 2007 soll ich mich sogar im Januar verlieben. Wie ich das anstellen soll, ist mir allerdings schleierhaft, hihihihi....
                                Liebe Grüße, Hexe
                                Liebe Grüße von Hexe<P>Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

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