In letzter Zeit habe ich immer häufiger Probleme mit abrupt einsetzenden, dann häufig recht starken Kopfschmerzen. Sie beginnen an den Schläfen, involvieren dann aber schnell den gesamten oberen Kopf (also exklusive Stirn und Hinterkopf), wobei die Schmerzqualität von anfänglich drückend auf pochend wechselt. Wenn diese pochenden Schmerzen stark ausgeprägt sind (was i.d.R. eher am Abend/nachts ist, dann habe ich das Gefühl, mich nicht mehr aufrechthalten zu können, und ich verziehe mich, wenn möglich, so schnell wie möglich ins Bett in der Hoffnung schnell einzuschlafen. Bis vor Kurzem war es so, dass beim Aufwachen die Kopfschmerzen verschwunden waren, aber gestern wachte ich zwei Stunden später auf, und ich merkte die pochenden Schmerzen immer noch, auch wenn sie nicht mehr ganz so heftig waren.
Ich hatte nie Migraine, die auch nicht in meiner Familie vorkommt.
Ich hatte mal eine aseptische Menginitis, die aber schon eine Weile her ist. Sofern ich mich korrekt erinnere, sind die Schmerzen vom Charakter her aber ähnlich (außer dass sie damals noch ein gutes Stück schlimmer und mit Fieber und Nackensteife einhergingen).
Bei Beschreibungen mitochondrialer Fälle bzw. Erkrankungen liest man oft von "headache", wobei nicht genauer spezifiziert wird, welcher Art.
Hat hier jemand mehr Informationen dazu und/oder eigene Erfahrung?
Ich hatte nie Migraine, die auch nicht in meiner Familie vorkommt.
Ich hatte mal eine aseptische Menginitis, die aber schon eine Weile her ist. Sofern ich mich korrekt erinnere, sind die Schmerzen vom Charakter her aber ähnlich (außer dass sie damals noch ein gutes Stück schlimmer und mit Fieber und Nackensteife einhergingen).
Bei Beschreibungen mitochondrialer Fälle bzw. Erkrankungen liest man oft von "headache", wobei nicht genauer spezifiziert wird, welcher Art.
Hat hier jemand mehr Informationen dazu und/oder eigene Erfahrung?

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