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Gesprächskultur und Einhaltung der Forenregeln

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neue Beiträge

    #16
    Hallo Katara,
    du hast dir soviel Mühe gegeben und so ausführlich geschrieben,
    mir fehlt leider dazu meistens die Zeit.
    Also, Tilidin, Voltaren und Novalgin habe ich natürlich alle durch, auch ohne Erfolg.

    Zeit, um über meine Schmerzen nachzudenken, habe ich nie. Meine Schwiegereltern sind beide seit Jahren Schwerstpflegefälle, da bleibt für nichts Zeit.
    Lachen kann ich zum Glück immer noch, ich habe das Glück, dass ich Unangenehmes schnell vergessen kann.
    Physiotherapie habe ich seit Jahren und habe zum Glück eine wirklich kompetente Therapeutin, die immer erst schaut wie der momentane Zustand ist, und dann danach behandelt.

    Was mir sehr zu schaffen macht, ist wenn ich vor Schmerzen nachts nicht schlafen kann. Dann ist der folgende Tag eigentlich schon gelaufen. Manchmal hilft mir Trimipramin beim Einschlafen, aber wenn die Schmerzen zu stark sind, hilft es auch mal nicht.

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      #17
      Also Hut ab, dass Du Dich trotz Deiner Erkrankung so um Deine Schwiegereltern kümmerst! Langfristig kannst Du ihnen aber auch nur helfen, wenn Du Dich möglichst gesund hältst und Dich nicht aufgibst. Und dazu gehört es, Dich auch um Deine Schmerzen zu kümmern. Gibt es ansonsten niemand, der Dich bei der Pflege unterstützen kann? Ein Pflegedienst? Ich weiß, ich hab da leicht reden, aber die Zeit für Dich und Deine Gesundheit musst Du Dir irgendwie nehmen. Die Zeit zum Zähneputzen findest Du ja auch, hoffe ich. Auch für eine Schmerzklinik hättest Du Dir die Zeit genommen - das eigene Ausprobieren ist im Grunde das Gleiche, nur ohne Arzt. Wobei Du eine Klinik natürlich trotzdem nach wie vor mal probieren kannst.

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        #18
        Hi,
        natürlich nehme ich einen Pflegedienst in Anspruch, das Wickeln dreimal täglich würde ich körperlich nicht schaffen. Zum Glück gibt es die Pflegeversicherung und Pflegedienste, sonst hätten wir die beiden längst ins Heim geben müssen. Aber es bleibt trotzdem, eigentlich noch zuviel, an mir hängen. Essen muss gemacht werden und Wäsche gibt es auch genug. Ich spüre sehr dass das eigentlich zuviel ist, habe aber bis jetzt noch keine andere Lösung gefunden.
        In der Schmerzklinik der Uni Gießen war ich ja schon. Die hatten leider nur den Rat oxycodon zu nehmen. Sonst lief eigentlich alles auf ein Achselzucken hinaus.
        Hätte ich Rücken, wäre ich dort besser aufgehoben.

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