Lipase und/oder Amylase meinst Du sicher?
Ich hatte 2 akuten Pankreatidien und bei mir scheint sich dies eher auf die Leistung der Drüse ausgewirkt zu haben, denn Elastase im Stuhl ist bei mir oft im untersten Bereich.
Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass z. B. die Lipase bei bestimmten Medikamenten ansteigt. Bei Zink z. B. kann das vorkommen, wenn man Zink höher dosiert einnimmt.
Ich hatte 2 akuten Pankreatidien und bei mir scheint sich dies eher auf die Leistung der Drüse ausgewirkt zu haben, denn Elastase im Stuhl ist bei mir oft im untersten Bereich.
Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass z. B. die Lipase bei bestimmten Medikamenten ansteigt. Bei Zink z. B. kann das vorkommen, wenn man Zink höher dosiert einnimmt.
Nein, von Medikamenten kann es nicht kommen. Bei einer akuten Pankreatitis sollten sich die werte nach diesem Zeitraum beruhigt haben, es sei denn, es ist zu einer Komplikation (Pseudozyste) gekommen. Ich hatte bisher weder irgendeine Bildgebung noch wurde die Elastase im Stuhl bestimmt, was aber auch daran liegt, dass dieser Test mit meinem Ileostoma wohl nur wenig verwertbare Ergebnisse liefern würde.
Die Anmerkung des Labors dazu: deutlich erhöhte Trypsinspiegel sind in der Regel Ausdruck einer aktiven Pankreaserkrankung (akute Pankreatitis, Pankreastumor).
M2-Pk ist extrem störanfällig: Wenn er über 60 war, dann hat der Arzt, der das Blut abnahm oder das Labor vermutlich "geschlampt". In einem solchen Fall war mein Wert auch bei Mitte 50.
Ich habe die niedrigsten Werte, die allerdings auch erhöht sind, immer dann, wenn ich das Blut in einem Labor abnehmen lasse, das den Wert auch selber bestimmt.
Dass der Wert als Tumormarker taugen soll, findet man z. B. hier:
Ich weiß, dass der Wert auch als Tumormarker gilt bzw. tlw. verwendet wird. Allgemeiner gesprochen wird er als Proliferationsmarker verstanden.
Der Wert wurde direkt vor Ort im Labor abgenommen, und der über/um-60-Wert wurde auch noch einmal bestätigt mit einer weiteren Abnahme. Ich glaube also nicht, dass das Ergebnis Resultat einer fehlerhaften Präanalytik war.
Wie hoch ist er denn bei dir?
Ich habe die niedrigsten Werte, die allerdings auch erhöht sind, immer dann, wenn ich das Blut in einem Labor abnehmen lasse, das den Wert auch selber bestimmt.
Dass der Wert als Tumormarker taugen soll, findet man z. B. hier:
Ich weiß, dass der Wert auch als Tumormarker gilt bzw. tlw. verwendet wird. Allgemeiner gesprochen wird er als Proliferationsmarker verstanden.
Der Wert wurde direkt vor Ort im Labor abgenommen, und der über/um-60-Wert wurde auch noch einmal bestätigt mit einer weiteren Abnahme. Ich glaube also nicht, dass das Ergebnis Resultat einer fehlerhaften Präanalytik war.
Wie hoch ist er denn bei dir?
Dann wäre auch das Adrenalin erhöht. Mit einem Test wurde ausgeschlossen, dass es bei mir vom Stress kommt.
Das mit den Paraganglionomen ist mir bekannt ;-)
Aber ich habe mit dieser leichten T-Insuffizienz bereits einen grenzgradig hohen PA-Druck mit 30. Höher sollte dieser Wert nicht steigen.
Bei meiner Mutter war der PA-Druck schon bei 50.
Da meine Mutter keinen hormonellen Tumor bisher hatte (sie wird darauf allerdings auch nicht untersucht), könnte die Erhöhung bei ihr evtl. auch von ihrer CPEO kommen?
Bei meiner Mutter war der PA-Druck schon bei 50.
Da meine Mutter keinen hormonellen Tumor bisher hatte (sie wird darauf allerdings auch nicht untersucht), könnte die Erhöhung bei ihr evtl. auch von ihrer CPEO kommen?
Allerdings sind die echokardiographischen Messungen des PA-Drucks meist sehr unsicher und weichen z.T. erheblich vom PA-Druck, der mit dem Katheter bestimmt wird, ab (nach oben wie nach unten).
Man könnte überlegen, ob man mal einen Rechtsherzkatheter bei dir macht, da eine TI oft Folge einer pulmonalen Hypertonie ist.


!!!
Kommentar