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    @LF
    Deine Aufgabe ist es nicht, zu beurteile, ob die Bella in ein Krankenhaus muss oder nicht. Und das kannst du als Aussendender auch nicht. Mit solchen Aussagen wie: was soll das Spital da machen usw. machst du es noch schlimmer bei Bella. Du solltest sie nicht auch noch dabei unterstützen, das sie daheim so weiter macht und die Medikamente wie Tictac ist, weil sie vergisst, ob sie schon eines genommen hat oder nicht.

    Und jeder halbweges vernünftig denkende Mensch würde hier jetzt mit dem gut gemeinten Ratschlägen aufhören.

    Die Bella ist total durch den Wind und beim nächsten Mal nimmt sie dann aus Versehen die gesamte Packung oder was?
    Um ums das dann wieder mitzuteilen?

    Seht ihr nicht, das da was nicht richtig rund läuft?



    Die gut gemeinten Ratschläge, das sie sich von Nachbarn oder Freunden helfen soll bringen nichts bei ihr. Das habe ich ihr schon in älteren Treads bei ihr gesagt aber sie ist emotional einfach zu fertig um sich damit auseinander zu setzen. Alles ausser: ins Spital zu gehen und sich wegführen in eine Klinik zum Entzug bringt nix!



    Bella hat ein schwerwiegendes Problem, das sie offenbar derzeit nicht mehr selber lösen kann und wir auch nicht.
    Zuletzt geändert von Baal; 13.11.2017, 18:45.

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      Und deine Aufgabe ist es die Aufgaben im Forum zu verteilen?

      Warst du mal in einer Psychiatrie? Wie viele denkst du wird geholfen und wie viele bekommen durch die Inkompetenz der Ärzte dauerhafte Schäden? Alleine schon die Geschwindigkeit in der Entzogen wird führt im KH oft dazu, dass es zu den typischen schlimmen NW beim Entzug kommt die man beim langsamen ambulanten Entzug nicht hat.

      Wenn Bella ein gutes KH kennt bei dem man hilft und sich Zeit nimmt ist das eine Sache, viele Psychiatrien machen die Patienten aber kaputter als sie sind, gerade wenn sie so ins KH geht ist sie schnell in der Geschlossenen und bekommt dann zusätzlich noch irgendwelche Mitteln, die füttern die Patienten nämlich wie TickTacks und haben wenig Ahnung was bei einer Mito gut oder schlecht ist.

      Wenn die Einnahme nicht klappt kann man sich mit einer 24/7 Pflege helfen lassen, die machen das auch bei dementen Patienten Zuhause und können das genauso gut wie im KH und den behandelnden Arzt, mit der die Schwester Rücksprache halten kann, kann man sich selber aussuchen.

      Der einzig Vorteile die man im KH hat ist der, dass bei Krämpfen und gefährlichen Vital-Paametern eingeschritten werden könnte, aber da muss man eben schon mehr tod als Lebendig sein, ich habe die Leute gesehen am Boden liegen mit extremen Herzschmerzen und keiner hat was gemacht, ich hatte selber einen Krampfanfall weil die Idioten mich mit einen epileptischen Krampfanfall als psychisch eingestuft haben und dann noch die Krämpfe mit Neuroleptiern verstärten, obwohl der OA der Neuro schon sgate das ist bei mir kontraindiziert, und es gibt noch ganz andere Fälle... also so sicher und safe und toll und klass in die Psychiatrie nicht.

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        Was Sinn machen würde wäre ein gutes KH, entweder eine privat Psychiatrie oder die von PZT verlinkte, das würde ev was bringen, aber verzweifelt ins nächste KH zu gehen ist halt auch schnell kontraproduktiv da sie die Leute schnell einsperren und dann hat man dazu noch die Belastung des eingesperrt seins die sehr stark sein kann (manche bekommen alleine deshalb schon ein Traumata).

        Hier wäre ein gutes Forum zum Thema: http://adfd.org/

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          Zitat von Baal Beitrag anzeigen
          @LF
          Deine Aufgabe ist es nicht, zu beurteile, ob die Bella in ein Krankenhaus muss oder nicht. Und das kannst du als Aussendender auch nicht. Mit solchen Aussagen wie: was soll das Spital da machen usw. machst du es noch schlimmer bei Bella. Du solltest sie nicht auch noch dabei unterstützen, das sie daheim so weiter macht und die Medikamente wie Tictac ist, weil sie vergisst, ob sie schon eines genommen hat oder nicht.

          Und jeder halbweges vernünftig denkende Mensch würde hier jetzt mit dem gut gemeinten Ratschlägen aufhören.

          Die Bella ist total durch den Wind und beim nächsten Mal nimmt sie dann aus Versehen die gesamte Packung oder was?
          Um ums das dann wieder mitzuteilen?

          Seht ihr nicht, das da was nicht richtig rund läuft?



          Die gut gemeinten Ratschläge, das sie sich von Nachbarn oder Freunden helfen soll bringen nichts bei ihr. Das habe ich ihr schon in älteren Treads bei ihr gesagt aber sie ist emotional einfach zu fertig um sich damit auseinander zu setzen. Alles ausser: ins Spital zu gehen und sich wegführen zu lassen wie Koni auch sagt, bringt nix!



          Bella hat ein schwerwiegendes Problem, das die offenbar derzeit nicht mehr selber lösen kann und wir auch nicht.

          ... weise Worte ! ...

          aber vielleicht solltest du vorher mal etwas genauer lesen, wer hier was schreibt ;-)

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            Wart ihr beide schonmal in einer Psychiatrie? Insb mit einer körperlichen Erkrankung die als psychisch abgetan wird? Ihr habt wohl keine Ahnung wie menschenverachtend die meisten Psychiatrien sind, insb wenn die meinen der simmuliert und wenn man wegen einer Mito oder CSF etc pp nur im Bett liegen kann gilt man onehin als "unmotiviert" und soll sich nicht so anstellen.

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              In einer Notsituation in irgendeine Klinik zu gehen, kann sehr schief gehen und Verschlimmerungen des Zustands nach sich ziehen, und tut es häufig auch.
              Man kann natürlich auch Glück haben, aber besser ist es immer, wenn man vorher einen Ansprechpartner hat und die Klinik ausgesucht wurde, auch wenn das auch kein Garant darauf ist, dass es gut laufen wird.

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                Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen
                Alleine schon die Geschwindigkeit in der Entzogen wird ...
                Das ist auch nicht die Aufgabe des nächstgelegenen Versorgungskrankenhauses.
                Die sind für die Entgiftung zuständig und in dem Rahmen die teils lebensbedrohlichen akuten Entzugssymptome zu beherrschen.

                Ein qualifizierter Entzug findet in Entzugskliniken statt. Idealerweise gleich anschließend an die Entgiftung.
                Dazu gehören dann auch psychotherapeutisch Ansätze, aber eben diese will Bella nicht aus Angst sich Ihren psychischen Traumata stellen zu müssen.

                Einstweilen wäre die Pflege zur Sicherstellung der korrekten Medikamenteneinnahme, wie LF sie vorschlägt schon angebracht. Das kann der Arzt als Behandlungspflege verordnen und läuft dann über die KK und nicht die Pflegeversicherung. Die Medikation richtet sich dann aer streng nach den Anweisungen des Arztes.
                Zuletzt geändert von KlausB; 13.11.2017, 18:37.
                It's a terrible knowing what this world is about

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                  Nein!Aber ich habe 2 Freunde mit ähnlicher Situation.
                  Man muss aber auch dazu sagen, das wir Freunde darauf geachtet haben, das sie in Unikliniken mit Psychiatrie gekommen sind und nicht in eine reines Psychiatrie Spital.
                  Dort bis nämlich teilweise echt arg drann.Dort hat mal eine Bekannte von mir in ein Gitterbett gesperrt, nachdem sie bei der Visite unüberlegt sagte: das sie nimmer will.
                  Onwohl sie das net so gemeint hatte. Aber dort geht Sicherheit vor.
                  Das gibt es bei uns nämlich auch.

                  Auf keinen Fall darf sie sich in sowas einliefern lassen.
                  Mahnchma hängt das auch davon ab, von wo man aus die Rettung ruft.
                  Oder man bittet jemanden in die Notaufnahme einer Uni Klinink zu fahren (mit Hausinternen Psychiatrie) und lässt sich dort zusammenfallen. Dann verzichten die in den meisten Fällen auch drauf, das man dich wieder in eine reine Psychiatrische Klinik wegführt. Und die meisten Ärzte da sind eh junge Assistenz Ärzte auf der Notfalls Ambulanz und haben eh viel zu viel davor Angst, so jemaden wieder weg zu schicke. Da landest nachts schneller und leichter auf der Station.

                  Vorallem mit Bellas Grund Erkrankung müsste sowas wenn man das halbwegs richtig angeht schon gehen.
                  Da kriegen die jungen Ärzte eh gleich Angst.
                  Zuletzt geändert von Baal; 13.11.2017, 19:03.

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                    Zitat von Baal Beitrag anzeigen
                    Dort bis nämlich teilweise echt arg drann.Dort hat mal eine Bekannte von mir in ein Gitterbett gesperrt, nachdem sie bei der Visite unüberlegt sagte: das sie nimmer will.
                    .
                    Was habt Ihr in A für Horrorkrankenhäuser? Das geht in D nur mit richterlichem Beschluss.
                    Der muss unverzüglich nach Beginn der Maßnahme eingeholt werden. Dazu kommt dann ein Richter zur Anhörung des Patienten ins KH. Meist noch am selben Tag oder spätesten innerhalb von 48 Std., auch am Wochenende.

                    Ohne Gerichtsbeschluss kann man sich auch jederzeit aus der Geschlossenen auf eigenen Wunsch entlassn lassen.
                    Nur bei Selbst- oder Fremdgefährdung kann das verweigert werden. Dann muss aber wie oben ein Gerichtsbeschluss eingeholt werden.

                    Der Nachteil: Gelegentlich kommt es durch Fehleinschätzungen zu Suiziden nach solch einer Entlassung.

                    Wenn man wirklich selber zu der Einsicht gekommen ist, dass man Hilfe braucht empfiehlt sich ohnehin die Einweisung durch einen niedergelassenen Arzt/Psychiater.

                    Bei Bella scheint mir das Medikamentenproblem aber nicht im Vordergrund zu stehen. Das KH kann da nur notfallmässige Krisenintervention leisten. Notwendig scheint da eine tiefgreifen de Therapie, ggfs. stationär in einer spezialisierten Klinik.
                    Zuletzt geändert von KlausB; 13.11.2017, 19:47.
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                      Völlig falsch was du da schreibst. Es ist reine Glückssache an welchen Arzt man gerät, wenn der Arzt einen in die Psychoschublade steckt oder gar sadistische Adern hat (haben sogar relativ viel Psychiater, so wie generell viele Menschen in Machtpositionen) dann wirst du, umso mehr du dem Arzt widersprichst, ihm noch mehr in die andere Richtung bringen.

                      Die jungen Ärzte nehmen jeden auf der ins Lehrbuch passt, ohne Lehrbuchkrankheit sind sie überfordert und dann ist es immer die Psyche oder irgendwas wo man eh nichts machen kann.

                      Der deutsche Dr House hat ja mal gesagt das KH ist für 90% der Patienten ok, die anderen 10 % sind darin verloren. So ist es auch. Mit der Klinik wie sie von TE beschrieben wird können sie genau gar nix machen außer irgendwas für die Stimmung zu geben, vermutlich Antidepressiver da die Bettlägrikeit sicher als Depression ausgelegt wird, und halt die Tabletten richtig dosieren. Mehr werden die nicht machen.

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                        @Klaus der richterliche Beschluss ist auch völliger Nonsens, der Richter macht genau das, was der Arzt will. In 1 von 100 Fällen ist es vielleicht anders, da brauchst man dann aber meist einen Arzt der was anderes sagt.

                        Wenn dann würde ich empfehlen beim Chefarzt der Psychiatrie privat in Behandlung zu gehen und dann kann man sich dort auch stationär einweißen lassen, somit will der dich als Kunde nicht verlieren (Motiv: Geld) und kümmert sich sicher anders. Am besten sind aber wohl private Kliniken, wenn man es sich leisten kann, oder eben Spezialkliniken wie die die hier eh schon verlinkt ist. Besser man fährt nene Tag in die Klinik und hat ordentliche Ärzte wie das Glücksspiel.

                        Aber onehin, WAS sollen die Ärzte den bitte bei Bella machen dass es ihr besser geht? Man kann die Tabletten anders dosieren und schauen dass sie richtig eingenommen werden. Für beides braucht man keinen stationären Aufenthalt der immer mit Stress verbunden ist. Psychotherapie will sie ja nicht machen.
                        Zuletzt geändert von letzte Frage; 13.11.2017, 19:53.

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                          Um wieder zum Thema zu kommen

                          Mit dem letzten Absatz hast Du natürlich Recht.
                          Wenn Sie da nicht bald mal Eigeninitiative ergreift, läuft das eigentlich zwangsläufig darauf hinaus, dass irgendwann jemand/eine Behörde die Verantwortung für Sie übernimmt. Dass kann dann nur in einer Zwangseinweisung ins KH mit anschließendem Unterbringungsbeschluss in einer stationären psychiatrischen Wohneinrichtung münden.

                          Das kann sie eigentlich nicht wollen.
                          Zuletzt geändert von KlausB; 13.11.2017, 20:32.
                          It's a terrible knowing what this world is about

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                            "Schön", dass ich hier so Gesprächstthema bin.


                            letzte Frage, hat mit seinen Beiträgen völllig recht. Ich werde nur aufgenommen, wenn ich weiter reduziere und das schnell dort.

                            Dabei gehts mir ja nun schon schlechter als schlecht.

                            Deswegen hoffe ich, dass meine Bettlägerigkeit besser wird.

                            Und mit meinem "sensory overload" kann ich nicht einfach rein.

                            Und die Sache mit den Tabletten passiert mir nicht noch einmal. Bin ja nicht doof, war halt alles wegen des Biorythmuses.
                            Zuletzt geändert von Bella2; 14.11.2017, 04:37.

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                              Dann hoffen wir alle mal schön weiter mit, dass es dir bald besser geht ;-) .

                              Deine anderen Aussagen kann ich leider absolut nicht bestätigen!
                              Welcher Arzt behauptet sowas?
                              Ach ist ja auch egal, du hörst momentan eh nur das, was du hören willst.
                              Ging mir genauso :-) ...

                              @l f:
                              Falls du mit deiner Frage auch mich meintest, muss ich leider sagen: Ja!
                              In einem vergleichbaren Zustand wie Bela jetzt, aber völlig falschen Diagnosen damals.
                              Hatte aber Glück, dass ich die richtige Klinik hatte und noch vor der Zwangseinweisung den Dreh gekriegt habe...

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                                Es gibt natürlich auch Leute denen sie in der Psychiatrie helfen können, das sind dann halt aber meist Krankheiten bei denen da Lehrbuch eine Behandlung vorsieht und die besteht i.d.R. entweder aus Tabletten und/oder Psychotherapie. Wobei bei den meisten verstärkt auf Tabletten gesetzt wird (AD, Neuroleptika, Benzos etc pp), Irgendwo gabs ma ne Studie wie viele nach einem psychiatrischen Aufenthalt danach von Psychopharmaka und co abhängig wurden, viele auch die zB gar keine psychotische Störung hatten und dann nach zig Jahren mit den - oft irreversiblen NW - kämpfen müssen.

                                Es gibt aber natürlich auch bei den Psychiatern, auch in den "normalen KH" immer wieder gute und welche die versuchen den Patienten wirklich zu helfen, die stehen dann oft direkt neben dem anderen der die Patienten zwangsediert auch wenn sie gar nicht machen. Es ist ein bisschen wie Pokern, nur dass man beim Pokern mehr beeinflussen kann.

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