Hallo Ingrid,
eine schöne Vorstellung, Du kannst dich dann selbst am Meer besuchen und wiederfinden. Wenn das kein hoffnungsfrohes Ziel ist. Arbeite darauf hin! Sehe alles bis dahin als Arbeit zu diesem Traumtreffen am Strand. Und vergesse nicht, dich nach einer gemachten Arbeit (Darmspiegelung etwa) zu belohnen. Wie belohnst Du dich?
20. Juni. Was soll ich dazu sagen. Wenn Du ihn bis dahin noch brauchst(?). Ich finde schon, dass die medizinische Versorgung von Muskelkranken in Bayern irgendwie komisch läuft. Nun ja, weiterhin würde ich Dir raten, im Zweifelsfall den Koffer zu packen und in die Notaufnahme der Uni- Klinik München, oder der Uni- Klinik Regensburg zu fahren. Da hat Amalia recht, da müssen wir unser Geschick auch selbst in die Hand nehmen. Ich schrieb ja auch schon mal, dass ich mich mitunter auch selber einweise: Notaufnahme, fertig. Aber dass hast Du ja schon in Passau gemacht und diese schlimme Erfahrung mit dem Chefarzt gehabt.
Und dein Hausarzt? Wenn der tatsächlich sagt, er könne nichts machen: Praxiswechsel.
Bekommst Du eigentlich irgendeine Therapie? Physio, Ergo? Wenn nicht, sofort beantragen. Das ist nicht nur wegen der physiologischen Übungen gut, sondern auch dafür, dass jemand Außenstehendes dich beurteilen kann. Immer gut in unseren Fällen. Meine Physiotherapeutin ist für mich ganz wichtig. Und als Logopäde war ich für viele meiner Patienten wichtig über die logopädisch physiologische Arbeit hinaus. Oft können die Therpeuten sehr gut die Situation des Patienten einschätzen und die richtige Hilfe dazu einleiten, oder zumindest ansprechen. Wenn man so will, kann man sagen, gerade bei Langzeitbehandlungen, dass Therapeuten die Patienten begleiten. Darum ist das Verhältnis zum Therapeuten auch wichtig. Es muss schon stimmen.
Aber nun steht ja die Darmspiegelung an. darüber brauchst Du Dir keinen Sorgen zu machen. Davon bekommst Du praktisch nichts mit. Unangenehm ist eher das ganze Prozedere drumherum. Ich wünsche Dir sehr, dass Dir durch das Ergebnis geholfen werden kann.
Das mit deinem Mann alles gut verlaufen ist, ist ein schönes Glück. Auch hierfür könnt Ihr euch belohnen.
Liebe Grüße
Guido
PS. Dein Rezeptthema haut ja richtig rein. Super! Das hat doch Potential. Gut gemacht Ingrid!
eine schöne Vorstellung, Du kannst dich dann selbst am Meer besuchen und wiederfinden. Wenn das kein hoffnungsfrohes Ziel ist. Arbeite darauf hin! Sehe alles bis dahin als Arbeit zu diesem Traumtreffen am Strand. Und vergesse nicht, dich nach einer gemachten Arbeit (Darmspiegelung etwa) zu belohnen. Wie belohnst Du dich?
20. Juni. Was soll ich dazu sagen. Wenn Du ihn bis dahin noch brauchst(?). Ich finde schon, dass die medizinische Versorgung von Muskelkranken in Bayern irgendwie komisch läuft. Nun ja, weiterhin würde ich Dir raten, im Zweifelsfall den Koffer zu packen und in die Notaufnahme der Uni- Klinik München, oder der Uni- Klinik Regensburg zu fahren. Da hat Amalia recht, da müssen wir unser Geschick auch selbst in die Hand nehmen. Ich schrieb ja auch schon mal, dass ich mich mitunter auch selber einweise: Notaufnahme, fertig. Aber dass hast Du ja schon in Passau gemacht und diese schlimme Erfahrung mit dem Chefarzt gehabt.
Und dein Hausarzt? Wenn der tatsächlich sagt, er könne nichts machen: Praxiswechsel.
Bekommst Du eigentlich irgendeine Therapie? Physio, Ergo? Wenn nicht, sofort beantragen. Das ist nicht nur wegen der physiologischen Übungen gut, sondern auch dafür, dass jemand Außenstehendes dich beurteilen kann. Immer gut in unseren Fällen. Meine Physiotherapeutin ist für mich ganz wichtig. Und als Logopäde war ich für viele meiner Patienten wichtig über die logopädisch physiologische Arbeit hinaus. Oft können die Therpeuten sehr gut die Situation des Patienten einschätzen und die richtige Hilfe dazu einleiten, oder zumindest ansprechen. Wenn man so will, kann man sagen, gerade bei Langzeitbehandlungen, dass Therapeuten die Patienten begleiten. Darum ist das Verhältnis zum Therapeuten auch wichtig. Es muss schon stimmen.
Aber nun steht ja die Darmspiegelung an. darüber brauchst Du Dir keinen Sorgen zu machen. Davon bekommst Du praktisch nichts mit. Unangenehm ist eher das ganze Prozedere drumherum. Ich wünsche Dir sehr, dass Dir durch das Ergebnis geholfen werden kann.
Das mit deinem Mann alles gut verlaufen ist, ist ein schönes Glück. Auch hierfür könnt Ihr euch belohnen.
Liebe Grüße
Guido
PS. Dein Rezeptthema haut ja richtig rein. Super! Das hat doch Potential. Gut gemacht Ingrid!



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