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Kann eine hämolitische Systemerkrankung am ganzen Körper Atrophien auslösen?

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    #91
    Also erstens habe ich ja bereits geschrieben, dass ich nicht weiß ob ich überhaupt den Mut aufbringe die Konsequenz meiner Ansicht in der Realität umzusetzen. Zweitens, natürlich verdrängt ein todkranker den Tod, wenn er weiterlebt, obwohl seine Situation für ihn nicht mehr lebenswert ist und auch keine Chance auf Heilung besteht. Oder er verdrängt ihn nicht, hat aber zuviel Angst vor dem Tod. Welchen Grund sollte es denn sonst geben zu leiden? Da gibt es keinen anderen Grund, oder siehst du das anders? Welcher wäre das? Anstatt meine Ansicht zu verurteilen, kannst du ja deine Ansicht näher ausführen. Der einzige andere Grund der mir einfällt, wäre für Freunde, Familienmitglieder oder den Kindern weiter zu machen, das behaupten einige, sehe ich aber etwas heuchlerisch an. Für die Familie macht es mMn keinen Unterschied, zumindest keinen positiven, wenn jemand langsam vor ihren Augen schmerzvoll stirbt und das ihnen zuliebe. Ich hätte da eher Schuldgefühle. Es hat auch irgendwie den Beigeschmack die Verantwortung auszulagern.

    Und, ich bewerte das Verdrängen ja nicht, jeder Mensch verdrängt den Tod in der meisten Zeit seines Lebens. Aber ich kann mich damit nicht anfreunden, wenn er nahe steht. Klar, würde ich das und würde ich die Zukunft völlig ausblenden, dann wären Probleme beim Sitzen, etwas beim Sprechen und Essen nicht tragisch, das stimmt schon, denkt man aber die Krankheit konsequent zu Ende, dann sieht das völlig anders aus. Warum man die letzte Entscheidung immer auf unmittelbares Leid, nicht aber vorausschauend, treffen können soll, erschließt sich mir überhaupt nicht. Und, dass Herrndorf mit der Situation relativ gut umgegangen ist, schrieb er ja selber seinem Verdrängen zu, darüber brauchen wir ja kaum zu diskutieren. Jemand der gut im Verdrängen ist kann eben mit solchen Situationen viel besser umgehen, wie jemand der es nicht will.

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      #92
      Hallo Pelztier,
      das mit der Small Fibro habe ich tatsächlich überlesen.
      werde meinen Neuro aber beim nächsten Mal wirklich darauf ansprechen.
      Das würde nämlich zum Raynold passen und zu den anderen Dingen.

      Dank dir:-)

      LF: Warte doch einfach mal den nächsten Termin beim Dr.Erdler ab.
      Besprich dich mit ihm, vielleicht holst du dir auch noch eine 2 Meinung dazu.

      Lg
      Marlies

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        #93
        weitens, natürlich verdrängt ein todkranker den Tod, wenn er weiterlebt, obwohl seine Situation für ihn nicht mehr lebenswert ist und auch keine Chance auf Heilung besteht. Oder er verdrängt ihn nicht, hat aber zuviel Angst vor dem Tod. Welchen Grund sollte es denn sonst geben zu leiden?
        Das kann alles so sein, muss aber nicht. Es gibt Menschen, die weitermachen, auch wenn die aktuelle Situation nicht mehr lebenswert ist und keine Chance auf Heilung besteht, und trotzdem den Tod nicht verdrängen und nichts dagegen hätten einfach nicht mehr aufzuwachen. Sei es, weil sie doch noch einen letzten Hoffnungsschimmer haben, dass, wenn auch die Erkrankung unheilbar ist, sie doch mit einer noch zu findenden, entsprechend guten, symptomatischen Behandlung eine akzeptable Lebensqualität erreichen können, sei es, weil sie für ihre sie liebenden Angehörigen durchhalten, sei es, weil sie trotz allem einen wie auch immer gearteten persönlichen Sinn in ihrem Leben und Leiden sehen, sei es, weil sie Respekt vor dem Leben an sich haben, sei es, weil der jahrelange Kampf und damit das Leben, das nur noch aus Kampf bestand, seinen letzten Sinn verlieren würden, wenn sie sich suizidieren würden. Wie ich bereits schrieb, ist Letzteres bei mir zumindest momentan noch der Fall.

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          #94
          Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
          Das kann alles so sein, muss aber nicht. Es gibt Menschen, die weitermachen, auch wenn die aktuelle Situation nicht mehr lebenswert ist und keine Chance auf Heilung besteht, und trotzdem den Tod nicht verdrängen und nichts dagegen hätten einfach nicht mehr aufzuwachen. Sei es, weil sie doch noch einen letzten Hoffnungsschimmer haben, dass, wenn auch die Erkrankung unheilbar ist, sie doch mit einer noch zu findenden, entsprechend guten, symptomatischen Behandlung eine akzeptable Lebensqualität erreichen können, sei es, weil sie für ihre sie liebenden Angehörigen durchhalten, sei es, weil sie trotz allem einen wie auch immer gearteten persönlichen Sinn in ihrem Leben und Leiden sehen, sei es, weil sie Respekt vor dem Leben an sich haben, sei es, weil der jahrelange Kampf und damit das Leben, das nur noch aus Kampf bestand, seinen letzten Sinn verlieren würden, wenn sie sich suizidieren würden. Wie ich bereits schrieb, ist Letzteres bei mir zumindest momentan noch der Fall.
          Ich unterscheide immer zwischen 2 Arten von Gründen, ehrlichen und vorgeschobenen. Ein Vorgeschobener ist z.B. wenn man sagt man leidet für die Familie weiter. Wer wirklich sterben will, der wird nicht für die Familie weiter leiden, vor allem, da es für sie ja überhaupt keinen Nutzen hat. Klar können Freunde / Familie nicht loslassen, aber wenn man stirbt, macht es schlicht keinen Unterscheid ob sich das mehr oder weniger etwas verzögert, solange die Verzögerung nicht mit echter Lebensqualität verbunden ist. Ich habe das mit meiner Oma und meinem Opa, beide gestorben an Krebs, mit erlebt. Gleichzeitig ist es aber fürchterlich, wenn man einen Freund / einem Familienmitglied die Verantwortung für das Leid zuschiebt und diese bei den Erinnerungen immer denken "er litt nur für mich".

          Mit dem Hoffnungsschimmer ist es immer so eine Sache (ich will dir aber deinen nicht ausreden, ich klammere mich ja auch noch an meinen Eiskristall). Es ist oft schwer zu unterscheiden, ob die Hoffnung faktisch nur mehr eine Illusion ist oder sie realistisch betrachtet noch gegeben ist. Ich kenne deine Krankheiten zu wenig, um das zu beurteilen. Bei einer ALS z.B. halte ich es aber für eine Illusion, dass diese plötzlich stoppt. Auch bei unheilbaren Krebskrankheiten würde ich nicht darauf vertrauen, dass plötzlich das Wunder eintritt und der Krebs verschwindet. Man muss dann eben aufwiegen, ob der Hoffnungsschimmer den Preis wert ist.

          Was ich denke was total unterschätzt wird ist die Angst vor dem Tod. Ich hatte vor einigen Monaten heftige Herz oder Thoraxschmerzen, keine Ahnung was es genau war, kurz davor war das EKG recht unsauber. Ich dachte schon jetzt nipple ich ab, aber Angst hatte ich überhaupt keine. Nehme ich jetzt aber eine geladene 9 mm in die Hand, ist das eine völlig andere Situation. Seltsam eigentlich? Die aktive Selbstvernichtung ist irgendwie was anderes, als passiv zu sterben, ich glaube wir haben da biologisch eine Hemmschwelle.

          Aus Respekt vor dem Leben (wohl im religiösen Sinne, oder wie kann man das verstehen?) weiter zu leiden, obwohl man nicht mehr will, hallte ich für unsinnig. Zum Leben gehört der Tod dazu, also bedeutet Respekt vor dem Leben auch - vor dem ganzen Leben - auch mit dem letzen Abschnitt, dem sterben. Man könnte nur so argumentieren, dass der Freitod in der Bibel als Sünde gesehen wird, aber ich glaub sogar die Bibel differenziert indirekt zwischen schwer Kranken und gesunden.

          Naja, jeder hat da seine Ansicht, das passt ja auch.

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            #95
            Ich unterscheide immer zwischen 2 Arten von Gründen, ehrlichen und vorgeschobenen.
            Ahja - und meinst du, dass es allein dir obliegt darüber zu entscheiden, was ich Einzelfall ehrliche, und was vorgeschobene Gründe sind? Diese Bewertung steht dir einfach nicht zu.

            Mit dem Hoffnungsschimmer ist es immer so eine Sache. Es ist oft schwer zu unterscheiden, ob die Hoffnung faktisch nur mehr eine Illusion ist oder sie realistisch betrachtet noch gegeben ist. Ich kenne deine Krankheiten zu wenig, um das zu beurteilen. Bei einer ALS z.B. halte ich es aber für eine Illusion, dass diese plötzlich stoppt. Auch bei unheilbaren Krebskrankheiten würde ich nicht darauf vertrauen, dass plötzlich das Wunder eintritt und der Krebs verschwindet. Man muss dann eben aufwiegen, ob der Hoffnungsschimmer den Preis wert ist.
            Ich rede nicht davon, dass die Krankheit stoppt. Diese Hoffnung wäre tatsächlich in vielen Fällen (so auch dem meinigen) illusorisch. Ich sprach von der Hoffnung, trotz (Progression der)Krankheit mit der entsprechenden symptomatischen, palliativ ausgerichteten Therapie doch noch ein lebenswertes Leben führen zu können. Für dich ist offensichtlich allein der Fakt, dass eine Krankheit ursächlich nicht behandelbar und unheilbar ist, Grund genug dem Leben jede Lebensqualität per se abzusprechen. Gut, ist deine Meinung, aber stülpe die nicht allen anderen über.

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              #96
              Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
              Ahja - und meinst du, dass es allein dir obliegt darüber zu entscheiden, was ich Einzelfall ehrliche, und was vorgeschobene Gründe sind? Diese Bewertung steht dir einfach nicht zu.
              Also ich spiele hier überhaupt nicht Richter, sondern beschreibe ganz einfach Mechanismen, keine konkreten Fälle. Außerdem klammere ich mich selber gar nicht aus.

              Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
              Ich rede nicht davon, dass die Krankheit stoppt. Diese Hoffnung wäre tatsächlich in vielen Fällen (so auch dem meinigen) illusorisch. Ich sprach von der Hoffnung, trotz (Progression der)Krankheit mit der entsprechenden symptomatischen, palliativ ausgerichteten Therapie doch noch ein lebenswertes Leben führen zu können. Für dich ist offensichtlich allein der Fakt, dass eine Krankheit ursächlich nicht behandelbar und unheilbar ist, Grund genug dem Leben jede Lebensqualität per se abzusprechen. Gut, ist deine Meinung, aber stülpe die nicht allen anderen über.
              Die Frage ist natürlich immer, ob der Erkrankte mehr Lebensfreunde wie Lebensleid aus der Situation gewinnen kann oder zukünftig können wird. Das ist subjektiv. Meine Meinung kann immer nur bei mir relevant sein, genauso wie deine nur in deinem Fall. Was anderes behaupte ich gar nicht. Außerdem spreche ich dir weder einen Hoffnungsschimmer noch Lebensfreude ab, ich beziehe mich aufgrund mangelnder Informationen und Interesse gar nicht auf deinen, sondern auf meinen, Fall.

              Übrigens, der letze Satz stimmt so ja nicht. Unheilbar und für den jeweiligen Krankheit so stark leidschaffend, dass das Leid die Lebenslust überwiegt und sich die Situation nicht mehr ändern lässt. Hier ist die subjektive Lebensfreude ja schon inbegriffen. Wobei die Subjektivität irgendwann auch an die Grenzen stößt, wenn ich an meinen sterbenden Opa denke. Liegt im Bett und schreit vor Schmerzen, wenn er nicht gerade durch Opiate bewusstlos wird. Ob da noch subjektive Lebensfreude möglich ist?
              Zuletzt geändert von letzte Frage; 27.10.2016, 19:14.

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                #97
                Übrigens, ein kleiner Tipp wegen deinem Schmerzproblem. Kontaktiere einmal DIGNITAS, soweit ich weiß verfügen die über sehr gute Arztkontakte im Bereich Schmerzmanagment.

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                  #98
                  Also Lebensfreude und Lebensqualität empfinde ich ganz gewiss nicht mehr...
                  und warum mein letzter Satz nicht stimmen soll, erschließt sich mir nicht...ist aber auch egal...
                  ich trenne einfach zwischen dem Fakt, dass eine Krankheit unheilbar ist, und auch palliativ nicht behandelbaren Symptomen (für mich vor allem starke Schmerzen), die dem Leben jegliche Lebensqualität nehmen.

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                    #99
                    Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                    Also Lebensfreude und Lebensqualität empfinde ich ganz gewiss nicht mehr...
                    und warum mein letzter Satz nicht stimmen soll, erschließt sich mir nicht...ist aber auch egal...
                    ich trenne einfach zwischen dem Fakt, dass eine Krankheit unheilbar ist, und auch palliativ nicht behandelbaren Symptomen (für mich vor allem starke Schmerzen), die dem Leben jegliche Lebensqualität nehmen.
                    Ich meinte den vorletzten Satz, das hatte ich ja schon präzisiert.

                    Bei dir ist der Lebensgrund also überwiegen die Hoffnung, dass sich Lebensqualität durch Schmerzreduktion wieder herstellen lässt. Dabei sollte nicht die Krankheit an sich, sondern die medizinische Versorgung herangezogen werden. Da würde ich in erster Instanz die besten Schmerztherapeuten ausfindig machen und abklären was noch an Behandlung möglich ist. Wie gesagt, DIGNITAS hat hervorragende Kontakte. Leider ist es mit den Schmerzen oft so, aber das weißt du sicher, dass nicht alle Schmerzen ausreichend gelindert werden können. Inwiefern eine Reduktion nach ausreizen der medizinischen Möglichkeiten möglich ist, werden die Experten dann sicher genauer umreißen können. Ich will dir deine Hoffnung da nicht nehmen.

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                      ...es ist weniger diese Hoffnung von akzeptablen Schmerzen (die ist nur noch minimal), sonder primär der Gedanke, dass der bisherige Kampf und mein Leben sinnlos gewesen wären, würde ich mich jetzt suizidieren.

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                        Also vom Sinn des Lebens oder Handlungen im Leben halte ich nichts, der Sinn des Lebens lässt sich nicht vernünftig herleiten und beweisen, aber leicht wiederlegen. Wenn dich das Thema interessiert, könntest du mal Philipp Mainländer lesen, für den gesunden Geist und Körper nicht zu empfehlen, aber wenn man sich schon mit dem Freitod beschäftigen muss, nicht verkehrt. Außerdem argumentiert Mainländer unwiderlegbar richtig, alles strebt unausweichlich zur vollständigen Vernichtung, wobei seine Konsequenz daraus die radikalste war, die man daraus ziehen konnte.

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                          Da wir grade vom Freitod reden, ich bin gerade exzessiv am Lieder suchen. Was mir SEHR gut gefällt: https://www.youtube.com/watch?v=8Z5EjAmZS1o

                          Das Lied hat auch ein Inder in München in der Psychiatrie gespielt, daher habe ich auch einen persönlichen Bezug dazu. Also das erste Lied.
                          Dort bin ich übrigens 2 mal in 3 Tagen ausgebrochen, andere Geschichte, aber lustig.
                          Beim zweiten mal konnten sie mich nicht wieder einfangen.

                          Als letzte Frage macht man was mit, ich sagst euch. Nur unnötigen Unsinn. xD

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                            @An Pelztier

                            Das habe ich tatsächlich gerade im Netz gefunden:Trophischeschr Veränderungen der Haut, wenn das vegetative Nervensystem betroffen ist. Hier kann es zu einem Geschwür kommen, zu Hypohidrosis (verminderte Produktion von Schweiß), Magen-, Darm-, und Blasenentleerungsstörungen, sowie Potenzstörungen, Ruhetachykardie, und Störungen der Pupillomotorik mit Einschränkung der Mydriasis (Pupillen Dilatation).

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                              Na servas......
                              Was habe ich für'n Dreck abbgekommen?
                              Der ganze Scheiss kommt nur von den Nerven?

                              Deswegen auch die Frage vom Erdler in ich mal mit Giftstoffen in Kontakt gekommen bin.
                              Aber das sind Giftstoffe?
                              Ich habe eine Zeit lang Afrika verbracht in Südafrika.
                              Und wurde sicher auffällt getestet was es dort so gibt.
                              Aber vl war irgendwas mal verseucht.
                              Was weiss ich....

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                                Zitat von medien_wien Beitrag anzeigen
                                Na servas......
                                Was habe ich für'n Dreck abbgekommen?
                                Der ganze Scheiss kommt nur von den Nerven?

                                Deswegen auch die Frage vom Erdler in ich mal mit Giftstoffen in Kontakt gekommen bin.
                                Aber das sind Giftstoffe?
                                Ich habe eine Zeit lang Afrika verbracht in Südafrika.
                                Und wurde sicher auffällt getestet was es dort so gibt.
                                Aber vl war irgendwas mal verseucht.
                                Was weiss ich....

                                Hallo Marlies was für eine Polyneurophatie hast du denn?
                                lg.

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