Hallo alle Zusammen,
auch ich bin neu im Forum und habe noch im Moment so meine Anlauf-
schwierigkeiten,aber ich denke mit der Zeit finde ich mich auch noch zurecht!
Ich lebe in Sachsen und habe seit dem Jahr 2007 auch die Diagnose
Myotone Dystrophie Typ 2 auch PROMM genannt.
Bin nun seit 2009 in Erwerbsunfähigkeitsrente!
Bei mir wurde die Erkrankung nur durch Zufall entdeckt!
Nach einer OP an der Hand, wurde zur Kontrolle nach der Abheilung eine
Nervenmesung vorgenommen und dabei wurde festgestellt, dass mit meinen
Muskeln etwas nicht in Ordnung ist.
Nach einem Aufenthalt in einer Klinik und vielen verschiedenen Tests, stand
mit 99prozentiger Sicherheit fest, das ich eine Muskeldystrophie habe.
Hundertprozentige Sicherheit der Diagnose bekam ich dann nach einem Gentest
im Institut für Humangenetik.
Die Krankheit habe ich von meiner Mutter vererbt bekommen, bei der man
bis vor kurzer Zeit stets immer noch gerätselt hat, woher ihre Muskel-
schwäche kommt und erst durch meinen Befund erhielt dann auch sie ihre Diagnose.
Ich habe auch eine erwachsene Tochter, die sich inzwischen ebenfalls testen lassen hat
und zum Glück hat sie den Gendefekt nicht geerbt.
Es ist zwar nicht gut das es so viele Betroffene gibt, aber es tut gut zu wissen, dass es noch Andere
gibt, denen es ähnlich geht und bei denen man sich über dies oder jenes befragen kann!
Gruss Steffi
auch ich bin neu im Forum und habe noch im Moment so meine Anlauf-
schwierigkeiten,aber ich denke mit der Zeit finde ich mich auch noch zurecht!
Ich lebe in Sachsen und habe seit dem Jahr 2007 auch die Diagnose
Myotone Dystrophie Typ 2 auch PROMM genannt.
Bin nun seit 2009 in Erwerbsunfähigkeitsrente!
Bei mir wurde die Erkrankung nur durch Zufall entdeckt!
Nach einer OP an der Hand, wurde zur Kontrolle nach der Abheilung eine
Nervenmesung vorgenommen und dabei wurde festgestellt, dass mit meinen
Muskeln etwas nicht in Ordnung ist.
Nach einem Aufenthalt in einer Klinik und vielen verschiedenen Tests, stand
mit 99prozentiger Sicherheit fest, das ich eine Muskeldystrophie habe.
Hundertprozentige Sicherheit der Diagnose bekam ich dann nach einem Gentest
im Institut für Humangenetik.
Die Krankheit habe ich von meiner Mutter vererbt bekommen, bei der man
bis vor kurzer Zeit stets immer noch gerätselt hat, woher ihre Muskel-
schwäche kommt und erst durch meinen Befund erhielt dann auch sie ihre Diagnose.
Ich habe auch eine erwachsene Tochter, die sich inzwischen ebenfalls testen lassen hat
und zum Glück hat sie den Gendefekt nicht geerbt.
Es ist zwar nicht gut das es so viele Betroffene gibt, aber es tut gut zu wissen, dass es noch Andere
gibt, denen es ähnlich geht und bei denen man sich über dies oder jenes befragen kann!
Gruss Steffi

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