Vielleicht kann da ja ein Toxikologe noch helfen Elbarado ?
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willkommen in der Realität (in D.).und man wartet auf Arzttermine,jeder macht seine Diagnosen,keiner eindeutige, und man selber hangelt sich so durch.
Keiner denkt mal richtig quer oder nervt Kollegen damit man da schneller dran kommt.
Du solltest anfangen weitgehende Verantwortung für deinen Körper und deine Gesundheit zu übernehmen und (quer) zu denken, denn i.d.R. tut das niemand für dich. Verantwortung zu übernehmen abseits von Leitlinien, die für viele seltenere Erkrankungen oder nicht definierte oder hier nicht anerkannte Krankheitsbilder nicht existieren, scheuen die meisten Ärzte heutzutage wie der Teufel das Weihwasser...
Anstatt uns hier, die wir in der Mehrheit objektiv gesehen (weit) schlimmer dran sind, die Ohren über diesen Zustand bzw. diese Erkenntnis vollzujammern, solltest du nach ihr Handeln und selbst aktiv werden. Einige Tipps hast du hier ja bekommen.Zuletzt geändert von pelztier86; 11.05.2019, 20:44.
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Ich glaube Toxikologen untersuchen nur Umwelfgifte bei direkter Belastungen zB am Arbeitsplatz (soviel ich meine zu wissen sind das ja keine med Ärzte sondern Naturwissenschaftler), also das meinte zumindest mal einer zu mir. Ich mein die behandeln normal keine Patienten direkt sondern erstellen Gutachten, Daunderer oder wie er hieß war da wohl eine Ausnahme, er war ja auch Internist. Wenn dann bräuchte man, meiner Meinung nach, einen Internist der auch Toxikologe ist, so wie eben Daunderer. Nur bei Umwelteinflüsse am Arbeitsplatz erstellt der Toxikologe ein Gutachten um zu Klagen und damit ein Internist dann behandeln kann. Aber ich glaube die machen so oder so nur, sofern man nicht direkt das Gift kennt, einen Schwermetalltest, denn kann der Hausarzt auch machen, alle anderen Gifte lassen sich, soviel ich meine, nicht mehr aus dem Körper rausschleusen. Die Arbeit des Toxikologen ist also, mmn, die das Gift zu erkennen, zB Arbeitspatz und dann eine weitere Belastung zu vermeiden. Gibt so Gerichtsfälle im Fernsehen die auf echten Verfahren basierten und da wurde mal einer mit einem Gift vergiftet, das wurde durch die Toxikologen festgestellt, man wollte ihn umbringen, dann konnte man das Gift identifizieren und eine Verschlechterung vermeiden, Verbesserung war nur nicht mehr möglich.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Ja ist so, Ärzte interessieren sich ja meist nicht für ihren Beruf, und haben keinen finanziellen Anreiz von den Kassen und noch dazu wenig Zeit.Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigenwillkommen in der Realität (in D.).
und wenn du nicht anfängst weitgehende Verantwortung für deinen Körper und deine Gesundheit zu übernehmen und (quer) zu denken , tut das i.d.R. keiner für dich.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Dass sich Elbarado hier ans Forum wendet, ist ja richtig und ich kann seine Verunsicherung auch verstehen. Trifft vielleicht nicht auf alle hier im Forum zu, aber die meisten haben sich ja schon darüber geärgert, nicht richtig ernst genommen worden zu sein und nun den Scahden zu tragen. Ich konnte es zuerst auch gar nicht glauben, dass einem die Ärzte nichts anzubieten haben, denn, sofern man nicht betrroffen ist, beschäftigt man sich damit nicht und denkt, dass wir in Deutschland eines der besten Gesundheitssysteme auf der Welt hätten (und verglichen mit den meisten anderen Ländern ist es das ja sogar). Dass das nur für "Standard-Erkrankungen" und oft nicht für den rheumatologischen und neurologischen Bereich gilt, muss man erst lernen. Dass viele Ärzte sich auch nur nach dem richten, was in den Lehrbüchern steht, muss man auch erst lernen. Querdenken scheint strikt verboten und was nicht im Buch steht, kann auch nicht sein. Dazu kommt - wie LF schon sagt -, dass die Ärzte auch aus mangelnder Zeit und aus immer neuen Gesundheitsreformen kaum noch Freiräume haben und gerade in den Kliniken schlechte Arbeitszeiten haben. Das sorgt für Frust. Teilweise ist es aber leider auch schlichtweg auch Arroganz, die ein sinnvolleres und entschlosseneres Handeln verhindert.Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigenwillkommen in der Realität (in D.).
Du solltest anfangen weitgehende Verantwortung für deinen Körper und deine Gesundheit zu übernehmen und (quer) zu denken, denn i.d.R. tut das niemand für dich. Verantwortung zu übernehmen abseits von Leitlinien, die für viele seltenere Erkrankungen oder nicht definierte oder hier nicht anerkannte Krankheitsbilder nicht existieren, scheuen die meisten Ärzte heutzutage wie der Teufel das Weihwasser...
Anstatt uns hier, die wir in der Mehrheit objektiv gesehen (weit) schlimmer dran sind, die Ohren über diesen Zustand bzw. diese Erkenntnis vollzujammern, solltest du nach ihr Handeln und selbst aktiv werden. Einige Tipps hast du hier ja bekommen.
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Die meisten Ärzte sind psychisch recht schwer krank, würden sie nie zugeben und verstecken das auch vor Patienten, bis auf die Arroganz die man merkt, aber wenn man die Ärzte länger beobachtet und die Studien kennt, alleine wie oft die Drogenabhängig sind, wird einem anders. Sehr viele Ärzte operieren unter Drogeneinfluss, zT unter schweren Opioiden oder besoffen. (Wobei Ärzte meist direkt von den Schrank zeug nehmen). Wenn man soviele Leute sterben sieht und weiß, dass man dafür verantwortlich ist, wird man früher oder später einfach psychisch krank. Das muss man halt auch bedenken. Kontrolliert wird das ja nicht, da sich die Ärzte untereinander extrem decken, gibt dazu Interviews wo einige Ärzte das auch ansprechen, Prof z.T.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Diese sowie mangelnde Empathie und fehlendes Verantwortungsbewusstsein für andere bzw. hinsichtlich der Auswirkungen der eigenen Handlungen sind meiner Erfahrung nach die häufigeren Gründe. Systeminhärente Faktoren spielen zweifellos eine Rolle, aber meiner Erfahrung nach nicht die Hauptrolle. Eine große Rolle spielt auch noch die Masse der Patienten heutzutage, die sehr viel fordernder und sensibler bis hysterisch geworden ist, aber oft genauso wenig bereit sind Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen und meinen sich mit den paar (Halb-)Infos, die Sie sich auf Gesundheitsseiten angelesen zu haben, diagnostizieren und dem Arzt diese Diagnose vorlegen zu können.Teilweise ist es aber leider auch schlichtweg auch Arroganz, die ein sinnvolleres und entschlosseneres Handeln verhindert.
Die Mehrheit der Ärzte waren früher anders. Da war es normal Verantwortung zu übernehmen, Empathie zu haben ohne mitzuleiden oder psychisch krank zu werden. Der Arztberuf ist nicht für jedermann geeignet, man muss besondere Eigenschaften haben, und er sollte aus den richtigen Gründen ergriffen werden. Heutzutage sind die meisten Ärzte schlicht nicht mehr für den Beruf geeignet. Und das liegt nicht primär an den sicherlich schlechteren strukturellen Rahmenbedingungen, sondern u.a. an der Selektion der zukünftigen Ärzte.Zuletzt geändert von pelztier86; 11.05.2019, 21:58.
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Ich frag mich wo du die ganzen Menschen siehst, die auf deine Beschreibung von Ärzten passen. Ständig lassen sich die Leute gegeneinander aufhetzen, sind von Gier durchtränkt, verlangen dieses und jenes, es gibt wenig Menschen die wirklich ehrlich anderen Menschen helfen, ob das früher anders war weiß ich nicht. Ärzte sind auch nur Menschen und Menschen sind eben selten so, wie du den perfekten Arzt beschreibst.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Früher waren die Ärzte auch nicht perfekte Menschen (müssen sie auch nicht sein), trotzdem bessere Ärzte. Einen Menschen mit Respekt zu behandeln ist von niemandem zu viel verlangt, und selbst das ist bei vielen Ärzten nicht mehr drin. Ebenso ist es nicht zu viel verlangt, wenn man erwartet, dass ein Arzt zugibt, wenn er nicht mehr weiter weiß statt den Patienten zu psychopathologisieren oder so zu tun, als ob es generell keine Lösung für das Problem gäbe, bzw. generell nach dem Motto „was nicht sein darf, kann nicht sein“ zu agieren.
Und wenn man in eine Position geht, die mehr Verantwortung für andere mit sich bringt als in vielen anderen Berufen, dann hat man den nachzukommen, und nicht nur das Geld, die Anerkennung etc.pp. zu sehen.
Vereinzelt gibt es ja such noch andere Ärzte auch bei uns noch, wobei man heutzutage sicher auch dann zumindest hierzulande mehr Eigenverantwortung übernehmen muss wegen der systeminhärenten, strukturbedingten Einschränkungen. Dass die Arzt-Patienten-Beziehung in vielen anderen europäischen Ländern noch anders aussieht, davon muss man sich selbst überzeugen um das glauben zu können. Heutzutage studieren 50% der dt. Medizinstudenten in der Absicht nie als klinisch Arzt tätig zu werden.
aber du hast insofern recht, als dass das Verantwortungsgefühl insb. für andere und die Umwelt generell in der Gesellschaft ab- und der Egoismus zugenommen haben.Zuletzt geändert von pelztier86; 11.05.2019, 22:45.
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Unabhängig davon, was die Ursache der Beschwerden wirklich ist:
wenn man wie der TE über einen längeren Zeitraum und noch dazu in höheren Dosen Substanzen konsumiert, von denen bekannt ist, dass sie u.a. das Nervensystem schädigen können, sollte man mit etwaigen entsprechenden gesundheitlichen Konsequenzen rechnen und nicht rumjammern, wenn mglw. gesundheitliche Folgen zu Tage treten.
Wenn man sich dessen nicht bewusst ist, dann ist man unreif und naiv, und das ist wiederum ein Zustand, in dem man die Finger lassen sollte von (derartigen) Drogen.
Zuletzt geändert von pelztier86; 11.05.2019, 22:36.
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Natürlich stimmt das mit den Substanzen, dennoch ist es eher unwahrscheinlich, dass eine ursächliche Auswirkung durch gelegentlichen, wenn auch höheren Konsum von den psychotropen Substanzen, besteht. Im zweiten Weltkrieg haben die Soldaten hohe Dosen Meth bekommen, 100% stärker wie Amphe, oder wie Koks etc, und da hatte auch so gut wie keiner derartige Gesundheitliche Probleme, das wurde auch untersucht. Eine akute Vergiftung wäre nach dem Konsum aufgetreten und ein langer Konsum bestand ja nicht. Insofern sollte man sich da nicht auf die Drogen fixieren, beim Rauchen, wenn wir von längeren Zeiträumen sprechen, und/oder Alk, sieht das anders aus. Aber auch beim Alk muss man schon länger "gut" trinken, damit es zu richtigen neurologischen Schäden kommt. Wer ohne Drug Checking Drogen konsumiert, handelt immer selbstschädigend, ebenso wie jeder der dauerhaft raucht oder Alk konsumiert. Alk macht zB Neurophatien die auch Faszis und Muskelschwäche machen können, Rauchen führt zu Ablagerungen im Hirn usw.
Wobei man sich natürlich rational gesehen nicht beschweren sollte, das stimmt, aber emotional ist das halt wieder was anderes. Jemand der sein Leben lang raucht müsste auch mit Lungenkrebs rechnen, hab aber noch keinen gesehen der Lungenkrebs hatte und das emotional bedacht hat. Alleine was kosten an Alk und Raucherkranke entstehen ist immens, das gehts um Milliarden die halt dann wo anders fehlen. Aber jetzt kommen wir vom Thema ab.Zuletzt geändert von DHKW; 11.05.2019, 22:37.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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