Guten Abend,
ich hätte gerne eine Einschätzung von erfahrenen Mitgliedern.
Ich bin seit 2014 schwer Fluoroqinolone geschädigt.
Meine akuten Probleme, welcher vermutlicher weise aber nicht im Zusammenhang mit der Antibiotikaschädigung, begannen Mitte 2018.
Stärkste Müdigkeit, stolpern, Sprachprobleme und Gedächtnisstörungen, verspannter Kiefer, schnell eingeschlafende Extremitäten.
Anfang 2019 begannen dann Muskelzuckungen im li. Unterschenkel und Schwäche im li. Unterarm. Bis März haben sich die Muskelzuckungen auf den ganzen Körper ausgebreitet. Nun habe ich vermehrt Speichel und Schluckprobleme. Das stolpern und die Sprachstörungen haben sich nicht verschlimmert. Hinzugekommen sind Krämpfe in Händen, Füße und Unterschenkeln. Vor allem morgens wenn ich aufwache in dem Waden und Füßen.
nachts wache ich oft auf weil Extremitäten eingeschlafen sind, obwohl ich nicht auf Ihnen lag. Jede Nacht wache ich dadurch mehrfach auf.
Nun kommen die Muskelzuckungen nach jeder sportlicher Aktivität, habe nicht viel Kraft in armen und Beinen bei wiederholenden Tätigkeiten, dann fang ich an zu zittern. Selbst beim Zähneputzen muss ich Pause einlegen.
MS letztes Jahr ausgeschlossen. HA hat Verdacht auf seltene neurologische Erkrankung evtl ALS geäußert. Nun war ich stationär in Marburg. Nur Blut abgenommen, CK leicht erhöht, und EMG 10 min, 4 Muskeln getestet unauffällig. Soll in 2-3 Monaten zum Muskel MRT wieder kommen, wenn das auffällig ist dann Muskelbiopsie. Mir dauert das alles viel zu lang, weil von Woche zu Woche etwas dazu kommt was ich weniger gut kann. Verd. auf Myopathie, aber warum dann die ganzen anderen Symptome?
Ich bin 32 und alleinerziehend. Diese Unsicherheit macht mir schwer zu schaffen.
Danke fürs lesen und lieben Gruß!
ich hätte gerne eine Einschätzung von erfahrenen Mitgliedern.
Ich bin seit 2014 schwer Fluoroqinolone geschädigt.
Meine akuten Probleme, welcher vermutlicher weise aber nicht im Zusammenhang mit der Antibiotikaschädigung, begannen Mitte 2018.
Stärkste Müdigkeit, stolpern, Sprachprobleme und Gedächtnisstörungen, verspannter Kiefer, schnell eingeschlafende Extremitäten.
Anfang 2019 begannen dann Muskelzuckungen im li. Unterschenkel und Schwäche im li. Unterarm. Bis März haben sich die Muskelzuckungen auf den ganzen Körper ausgebreitet. Nun habe ich vermehrt Speichel und Schluckprobleme. Das stolpern und die Sprachstörungen haben sich nicht verschlimmert. Hinzugekommen sind Krämpfe in Händen, Füße und Unterschenkeln. Vor allem morgens wenn ich aufwache in dem Waden und Füßen.
nachts wache ich oft auf weil Extremitäten eingeschlafen sind, obwohl ich nicht auf Ihnen lag. Jede Nacht wache ich dadurch mehrfach auf.
Nun kommen die Muskelzuckungen nach jeder sportlicher Aktivität, habe nicht viel Kraft in armen und Beinen bei wiederholenden Tätigkeiten, dann fang ich an zu zittern. Selbst beim Zähneputzen muss ich Pause einlegen.
MS letztes Jahr ausgeschlossen. HA hat Verdacht auf seltene neurologische Erkrankung evtl ALS geäußert. Nun war ich stationär in Marburg. Nur Blut abgenommen, CK leicht erhöht, und EMG 10 min, 4 Muskeln getestet unauffällig. Soll in 2-3 Monaten zum Muskel MRT wieder kommen, wenn das auffällig ist dann Muskelbiopsie. Mir dauert das alles viel zu lang, weil von Woche zu Woche etwas dazu kommt was ich weniger gut kann. Verd. auf Myopathie, aber warum dann die ganzen anderen Symptome?
Ich bin 32 und alleinerziehend. Diese Unsicherheit macht mir schwer zu schaffen.
Danke fürs lesen und lieben Gruß!

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