Nochmal ein kleines Update von mir.
Rein Diagnostisch bin ich leider kein Stück weiter gekommen. Leider eher im Gegenteil. Bei mir traten ja erst neuropathiesymptome auf und dann plötzlich faszikulationen. Meinen einzigen vernünftigen arzttermin, bei der uniklinik in Düsseldorf, hatte ich bevor ich überhaupt faszikulationen hatte.
Nun habe ich versucht einen weiteren Termin vor dem ursprünglich abgesprochenen zu bekommen, was aber unmöglich ist. Tatsächlich würde mein regulärer nächster Termin gleichzeitig nochmal 6 wochen nach hinten verschoben, da das Ergebnis der hautbiopsie noch länger braucht als erwartet und ein erneutes Treffen, nach Meinung der Klinik, erst Sinn macht wenn man auch die Biopsieergebnisse hat.
Natürlich ist das für mich sehr unbefriedigend, da mittlerweile die faszikulationen und die Muskeln das vorherrschende Problem zu sein scheinen.
Ich bin mir mittlerweile sicher einen (sichtbaren) muskelabbau an der rechten Hand zu sehen. Und nicht nur ich. Selbst meine Frau, die mir sonst immer einreden das alles halb so wild ist, gibt mittlerweile zu, das meine Muskulatur am handrücken und am daumen der rechten Hand, im Vergleich zur linken, leicht eingefallen erscheinen.
Gemeinhin werden hier ja Beschreibungen von Leuten, die als Angst haben, oftmals eher belächelt aufgrund der unwahrscheinlichkeit der Krankheit.
Aber mal ernsthaft: ich bin jetzt von neuropathiesymptomen zu permanenten faszikulationen und sichtbarem muskelschwund an einer Hand übergegangen, innerhalb von wenigen Monaten. Des weiteren habe ich seit etwa 1 Monat Schmerzen im rechten Ellenbogen, teilweise in hüfte und bin generell etwas kraftlos. Ehrlich gesagt bin ich in meinem Kopf schon soweit eine ALS als "wahrscheinlich" anzusehen, aufgrund der Entwicklung. Natürlich macht es das wieder attraktiv mich als hypochonder abzutun, aber die Symptome sind nunmal da.
Gemeinhin werden 5 Symptome als richtungsweisend für als angesehen und das sind muskelzucken, Schwäche, atrophie, zuckungen der Zunge als Nachweis für fibrillation und spastiken. Davon habe ich (bisher) 3.
Die ck werte waren bisher unauffällig, aber da ist der letzte auch vor 4 monaten genommen worden. Ich weiss nicht wie aussagekräftig das dann noch ist.
Ich bin momentan daher über alle maßen beunruhigt bzw verzweifelt, zumal es offenbar keine kurzfristige Klärung der Symptome geben wird. Mein nächster Termin in der uniklinik ist erst am 20 August. Ich weiss garnicht wie ich das aushalten soll.
Rein Diagnostisch bin ich leider kein Stück weiter gekommen. Leider eher im Gegenteil. Bei mir traten ja erst neuropathiesymptome auf und dann plötzlich faszikulationen. Meinen einzigen vernünftigen arzttermin, bei der uniklinik in Düsseldorf, hatte ich bevor ich überhaupt faszikulationen hatte.
Nun habe ich versucht einen weiteren Termin vor dem ursprünglich abgesprochenen zu bekommen, was aber unmöglich ist. Tatsächlich würde mein regulärer nächster Termin gleichzeitig nochmal 6 wochen nach hinten verschoben, da das Ergebnis der hautbiopsie noch länger braucht als erwartet und ein erneutes Treffen, nach Meinung der Klinik, erst Sinn macht wenn man auch die Biopsieergebnisse hat.
Natürlich ist das für mich sehr unbefriedigend, da mittlerweile die faszikulationen und die Muskeln das vorherrschende Problem zu sein scheinen.
Ich bin mir mittlerweile sicher einen (sichtbaren) muskelabbau an der rechten Hand zu sehen. Und nicht nur ich. Selbst meine Frau, die mir sonst immer einreden das alles halb so wild ist, gibt mittlerweile zu, das meine Muskulatur am handrücken und am daumen der rechten Hand, im Vergleich zur linken, leicht eingefallen erscheinen.
Gemeinhin werden hier ja Beschreibungen von Leuten, die als Angst haben, oftmals eher belächelt aufgrund der unwahrscheinlichkeit der Krankheit.
Aber mal ernsthaft: ich bin jetzt von neuropathiesymptomen zu permanenten faszikulationen und sichtbarem muskelschwund an einer Hand übergegangen, innerhalb von wenigen Monaten. Des weiteren habe ich seit etwa 1 Monat Schmerzen im rechten Ellenbogen, teilweise in hüfte und bin generell etwas kraftlos. Ehrlich gesagt bin ich in meinem Kopf schon soweit eine ALS als "wahrscheinlich" anzusehen, aufgrund der Entwicklung. Natürlich macht es das wieder attraktiv mich als hypochonder abzutun, aber die Symptome sind nunmal da.
Gemeinhin werden 5 Symptome als richtungsweisend für als angesehen und das sind muskelzucken, Schwäche, atrophie, zuckungen der Zunge als Nachweis für fibrillation und spastiken. Davon habe ich (bisher) 3.
Die ck werte waren bisher unauffällig, aber da ist der letzte auch vor 4 monaten genommen worden. Ich weiss nicht wie aussagekräftig das dann noch ist.
Ich bin momentan daher über alle maßen beunruhigt bzw verzweifelt, zumal es offenbar keine kurzfristige Klärung der Symptome geben wird. Mein nächster Termin in der uniklinik ist erst am 20 August. Ich weiss garnicht wie ich das aushalten soll.

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