Ich wollte es unter Propofol machen lassen, weil ich doch ein wenig Schiss davor habe, da der Muskel selbst ja nicht betäubt wird. Aber das macht angeblich nur Probleme. Verstehen kann ich es aber nicht, weil jeder Arzt macht Magen- und Darmspiegelungen unter einer Kurznarkose….
Meine Beschwerden sind hauptsächlich die muskuläre Ermüdbarkeit. Damit meine ich einen Gegenstand länger in der Hand halten, über Kopf arbeiten usw. Wenn ich meine Muskeln etwas belaste folgt (vor allem nach längerer Ruhephase) meist eine Gewitter an Zuckungen für einige Sekunden, aber nicht immer. Nach starken Belastungen zucken die Muskeln dann Stunden bis Tage vermehrt, schmerzen leicht bis stark und ich habe das Gefühl, dass die Muskeln ständig minimal in Bewegung sind (komisch zu beschreiben). Dazu kommt das Gefühl von Steifheit in der Muskulatur, aber es ist keine Spastik für den Neurologen erkennbar. Auch die Reflexe sind normal. Das ganze schreitet doch recht langsam voran. Ich kann noch fast alles machen, merke aber, dass Tätigkeiten immer längere Pausen nach sich ziehen und die Ermüdbarkeit zunimmt. Die Maximalkraft ist nur minimal geringer geworden, ist aber durch die geringere Nutzung der Muskeln erklärbar und auch logisch.
Ich brauche auch immer etwas Zeit um in Bewegung zu kommen. Nach längeren Pausen sind viele Muskeln steif und müssen sich erst wieder „einlaufen“.
Ich bin aber jetzt an einem Punkt, wo die beschwerdefreie Teilnahme am öffentlichen Leben nicht mehr zu 100% funktioniert. Ein paar Beispiele: Mal schnell zur U-Bahn in die Station laufen, mehr als 10 Meter kaum möglich; mehr als 500 Meter schnell zu Fuß am Stück gehen, möglich aber danach meist Muskelkater. Schwere Sachen längere Strecken tragen, oft nicht mehr möglich weil Muskeln zu schnell schlapp machen.
Früher war das alles nicht mal ansatzweise ein Problem
Ich bin aber auch dankbar das ich nach fast 2 Jahren noch so vieles kann, viele haben noch mehr Pech.
Meine Beschwerden sind hauptsächlich die muskuläre Ermüdbarkeit. Damit meine ich einen Gegenstand länger in der Hand halten, über Kopf arbeiten usw. Wenn ich meine Muskeln etwas belaste folgt (vor allem nach längerer Ruhephase) meist eine Gewitter an Zuckungen für einige Sekunden, aber nicht immer. Nach starken Belastungen zucken die Muskeln dann Stunden bis Tage vermehrt, schmerzen leicht bis stark und ich habe das Gefühl, dass die Muskeln ständig minimal in Bewegung sind (komisch zu beschreiben). Dazu kommt das Gefühl von Steifheit in der Muskulatur, aber es ist keine Spastik für den Neurologen erkennbar. Auch die Reflexe sind normal. Das ganze schreitet doch recht langsam voran. Ich kann noch fast alles machen, merke aber, dass Tätigkeiten immer längere Pausen nach sich ziehen und die Ermüdbarkeit zunimmt. Die Maximalkraft ist nur minimal geringer geworden, ist aber durch die geringere Nutzung der Muskeln erklärbar und auch logisch.
Ich brauche auch immer etwas Zeit um in Bewegung zu kommen. Nach längeren Pausen sind viele Muskeln steif und müssen sich erst wieder „einlaufen“.
Ich bin aber jetzt an einem Punkt, wo die beschwerdefreie Teilnahme am öffentlichen Leben nicht mehr zu 100% funktioniert. Ein paar Beispiele: Mal schnell zur U-Bahn in die Station laufen, mehr als 10 Meter kaum möglich; mehr als 500 Meter schnell zu Fuß am Stück gehen, möglich aber danach meist Muskelkater. Schwere Sachen längere Strecken tragen, oft nicht mehr möglich weil Muskeln zu schnell schlapp machen.
Früher war das alles nicht mal ansatzweise ein Problem
Ich bin aber auch dankbar das ich nach fast 2 Jahren noch so vieles kann, viele haben noch mehr Pech.

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