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Seit 2011 immer schlimmer werdende neurologische Beschwerden ( Achtung langer Text)

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    Seit 2011 immer schlimmer werdende neurologische Beschwerden ( Achtung langer Text)

    Guten Tag,

    vorab, ich bin Männlich, 29 Jahre alt,1,85m,bin Nichraucher ( habe von 2012 bis 2023 oft abends shisha geraucht und von 2021 bis Ende 2023 auch Vapes, habe aber seit Ende 2023 komplett damit aufgehört) und war schon mein Leben lang ein sehr sportlicher Mensch.

    Ich bin Allergiker und habe im Sommer teilweise stark mit Niesanfällen, Kratzen im Hals und etwas Unwohlsein zu kämpfen, durch meinen Heuschnupfen.
    An schlimmen Tagen nehme ich dann eine Allergietablette.

    An Medikamenten nehme ich seit dem ich denken kann Nasenspray. Dies nehme ich auch mehrmals am Tag. Ansonsten nehme ich nur Nahrungsergänzungsmittel.

    Ich hatte in meinem Leben 3 etwas schwerere Verletzungen.

    2006 Schlüsselbeinbruch linke Seite, musste opperiert werden

    2021 Leichter Bandscheibenvorfall durch falsches Heben beim Krafttraining ( 2 Spritzen in den Rücken bekommen und nach 2 Tagen war es wieder besser)

    2023 Innenminiskusriss + Bänderriss


    Symptomverlauf:

    Angefangen 2011
    - komisches Gefühl im Kopf beim einschlafen, als würde ich gleich öhnmächtig werden
    - Im Laufe des Jahres unangenehmes Kribbel und Schwächegefühl kam im Nacken dazu. Immer das Gefühl, als würde man nach hinten gezogen werden bzw. Instabilitätsgefühl Nacken und oberer Halsbereich
    Seit dem Tag machte ich mir immer große Gedanken ich hätte einen Hirntumor. Der Gedanke hat mich täglich begleitet.
    - Ab 2012 machte sich manchmal eine leichte Gang- und Standunsicherheit bemerkbar, die sich so äußerte als würde es schwer fallen sich ohne irgendwo festzuhalten genügend Stabilität aufzubringen um bspw. Einen bestimmten Gang langszulaufen oder auf einer Stelle zu stehen. Es ist ein Gefühl von Instabilität im Nackenbereich und dadurch resultierende angespanntheit der Beine um das auszugleichen.
    Auch traten diese Beschwerden nicht jeden Tag auf und auch immer wieder von anderer Intensität.
    Auch fiel mir auf, das sich teilweise während dieser "Unsicherheitssymptomatik" meine Motorik komisch angefühlt hat. Beispielsweise fühlte sich eine zielgerichtete Bewegung meines Armes komisch an. Als würde ich diese nur nebenbei mitbekommen und nicht direkt bewusst ausführen. Ein anderes Beispiel wäre das Autofahren. Plötzlich das Gefühl als würde ich Schwierigkeiten haben meine Beine zu koordinieren und gezielt die kupplung zu drücken. Geklappt hat es immer. Jedoch hat es sich sehr komisch angefühlt. Während dieser Phasen, wo sich Bewegung komisch angefühlt haben, war auch das komische Gefühl im Nacken schlimmer und ich habe oft während der Fahrt gedacht ich müsste Rechts ran fahren, weil ich gleich das Bewusstsein verlieren könnte. Allerdings ist das nie passiert. Ebenfalls hatte ich auch des öfteren einschlafprobleme gehabt. Ich hatte während der Einschlafphase oftmals komische Gedanken und ein komisches Gefühl im kopf, was manchmal so schlimm wurde, dass ich dachte ich werde gleich ohnmächtig und bin dann stark aufgeschreckt habe meine Arme und Beine stark bewegt und tief Luft geholt.
    Oft habe ich dann auch ein paar Geräusche von mir gegeben, weil ich dachte ich kann nichts mehr hören.
    Diese Beschwerden haben mich von 2012 - 2022 dauerhaft begleitet. Es gab Phasen, ich rede hier von Wochen und teilweise auch Monaten, wo ich kaum bis fast keine Symptome hatte ( ganz weg waren Sie nie ) allerdings auch Phasen, wo die Symptome wieder schlimmer wurden. Meistens auch mit dem Gefühl, als würden Sie bei jedem mal etwas schlimmer werden.

    In der Zeit wurden einige Untersuchungen bei mir vorgenommen.

    Nun wurden unzählige Untersuchungen vorgenommen und das einzige was dabei raus kam, ist dass ich wohl einen etwas zu hohen Blutdruck habe. Laut mehreren Blutdruckmessungen war der wohl etwas zu hoch und teilweise bis über 150/90, weshalb ich bis zum Jahr 2022 Ramipril täglich genommen habe. Angefangen mit der Einnahme habe ich 2013 das erste Mal mit 16 Jahren. Es war aber nur eine kleine Dosierung von 0.5 bis 1mg Ramipril.
    Ich war deswegen sogar in einer Endokrinologischen Klinik in Lübeck, wo meine Hormone untersucht worden. 2 Tage war ich dort. Es sollte geguckt werden, ob man dadurch den erhöhten Blutdruck erklären kann. Es wurde jedoch nichts gefunden außer ein etwas abweichender Noradrenalinwert.


    Bis 2022 war dieses auf und ab der Beschwerden weiterhin vorhanden, jedoch habe ich mir keine großen Gedanken mehr gemacht und irgendwie gelernt damit zu leben, da gefühlt alles soweit untersucht wurde.

    Nun kamen im Mai 2022 plötzlich neue Symptome dazu.

    An einem Abend als ich ins Bett ging hatte ich plötzlich ein komisches Gefühl in der Herzgegend. Als würde es etwas weh tun und auch komisch schlagen. Ich bin dann ins Bett und bin dann auch irgendwann eingeschlafen. Dann am nächsten Morgen ging es immer noch komisch, allerdings bin ich trotzdem zur Arbeit. Dann auf der Arbeit war mir sehr komisch. Bei jedem Bücken hatte ich immer ein total komisches Herzstolpern. Nachdem das Herzstolpern immer öfter und vor allem nachdem ich mich gebückt habe aufgetreten ist bin ich nach hause und zum Arzt gefahren. Dieser hat ein EKG gemacht und gesagt es sei alles gut.
    Seit dem Tag nahm ich vermehrt jeden Tag herzstolpern wahr. Nach ein paar Wochen kamen dann weitere Symptome dazu. Ich hatte des öfteren auch Schmerzen in der Brust und auch im oberen Rücken zwischen den Schulterblättern ein unangenehmes, Drückendes und auch Schmerzendes Gefühl. Ich habe dann immer so ein gefühl, nicht mehr richtig durchatmen zu können, als würde ich gegen einen Widerstand im rücken atmen und es kommt nicht genug Luft unten an.
    Daraufhin habe ich mir schnellstmöglich einen Termin beim Kardiologen geholt, der dann auch alles mögliche von EKG, Belastungs EKG, Herz Echo, Bluttests etc. gemacht hat, wo alles in ordnung war.
    Nach der Untersuchung war ich etwas beruhigt. Dies hielt jedoch nicht sehr lange an, da die Beschwerden leider weiterhin blieben. Ich habe mir regelmäßig sehr große Gedanken gemacht, ich würde eine Herzkrankheit haben oder jederzeit einen Herzinfarkt erleiden. Ich habe zwischen 2022 und Anfang 2024 4 Kardiologen besuche hinter mir und war 2 mal sogar in der Notaufnahme, wo jedes mal nichts gefunden worden ist und die Kardiologen sagten mein Herz sei gesund.
    In der Notaufnahme war ich, da ich einmal Abends sehr starkes Herzstolpern hatte, welches vor allem im liegen und wenn ich auf der rechten Seite lag aufgetreten ist.
    Meine smartwatch zeigte mir Vorhofflimmern an und deswegen bin ich ins Krankenhaus. Dieses komische Herzflattern habe ich auch heute noch, wenn ich mich auch die rechte Seite lege. Als würde mein Herz vollkommen willkürlich schlagen, wie es will. Meist legt sich das nach ein paar Sekunden. Jedoch fühlt sich das manchmal so unangenehm an, das drehen auf die rechte Seite, das ich es manchmal nur sehr langsam mache oder mich wieder umdrehen, da ich sonst das Gefühl habe meine Herz dreht durch.
    Allerdings habe ich davor "aktuell" keine Angst mehr, da mir mehrmals bestätigt wurde das sei nicht schlimm.

    Nun ging Mitte 2024 mein Symptommarathon leider weiter. Ich weis nicht mehr 100% genau wann es anfing, aber ich meine das war März 2024. An einem Abend fiel mir im Bett plötzlich auf, dass irgendwas stark und in unregelmäßigen Abständen vibriert. Als würde jemand draußen mit seinem Auto am Gas spielen. Ich ging durch die wohnung um zu gucken wo es her kommt Jedoch konnte ich nichts finden und es hörte sich in jedem Raum gleich an. Dann fragte ich meinen Mitbewohner ob er das auch hört und er sagte nur nein er hört nichts. Dann wusste ich irgendwas stimmr da mit meinem Ohr nicht. Am nächsten Tag war das Geräusch erstmal verschwunden, allerdings als ich abends nach hause kam von der Arbeit und Ruhe hatte, war das Geräusch wieder da und dazu auch noch viel lauter. Es hört sich an wie ein unregelmäßigen vibrieren. Also wirklich so als würde draußen ein Bagger arbeiten oder ein Auto die ganze Zwit mit dem Gas spielen. Nach 3 Tagen ging das Geräusch, welches übrigens nur im linken Ohr war endlich weg.
    Als ich dann nach einer woche dachte, ich sei es endlich los, ging es eines Abends langsam und leise wieder los. Das machte mir so zu schaffen, da ich wusste, jetzt kommen wieder schlaflose Nächte auf mich zu. Es gibt fast nichts was diesen "Tinnitus" übertönt kann außer extrem laute Musik im Ohr oder Auto fahren, da es dort ähnliche Geräusche sind.
    Also ging ich zum HNO, der mehrere Untersuchungen machte, aber nichts krankhaftes festgestellt hat und meinte es sein ein Tinnitus. Er gab mir 2 Behandlungsoptionen. Die eine war Akkupunktur und die andere Kortisonwpritzen ins Teommelfell. Ich entschied mich für die spritzen. Ich bekam, wenn ich mich richtig erinnere über einen Zeitraum von 1 oder 2 wochen 3 - 4 Spritzen. Diese haben auch tatsächlich geholfen. Allerdings nur für rund 2 Wochen. Eines Tages merkte ich im Pausenraum auf der Arbeit plötzlich wieder ein komisches vibrieren und dann wusste ich schon, das es bald wieder los geht. Meistens war der Tinnitus am 2. Tag am schlimmsten und hielt dann so 3 Tage an. Ich hatte ihn tatsächlich nie deutlich länger als 5 Tage. Dann meistens 1 - 2 Wochen Ruhe und dann kam er wieder. Das einzige was mir dann geholfen hat waren Kortisontabletten. Meist ging der Tinnitus einen Tag nach der Einnahme weg. Das einzige, was den Tinnitus kurz stumm gemacht hat war, wenn ich meine Backenzähne stark zusammen beiße. Löse ich diese geht das Geräusch sofort weiter.
    Daraufhin ging ich natürlich wieder zum HNO und er sagte mir, die einzige Option die wir jetzt noch haben ist eine MRT Aufnahme vom Kopf und einen seltenen Tumor, der auf eine Hörnerv drücken kann auszuschließen. Er sagte, dass man da zu 99% nichts finden wird, man das aber als Ausschlussdiagnose machen muss.

    #2
    Teil 2:
    Kurz vor dem Besuch beim HNO hatte ich schon täglich extreme Kopfschmerzen gehabt. Diese Kopfschmerzen hatte ich über einen Zeitraum von über 1 monat. Dementsprechend hatte ich mir natürlich Sorgen gemacht, ob tatsächlich so ein Tumor dahinter stecken könnte. Allerdings habe ich zu dem Zeitpunkt bzw. 1 woche vorher eine Brille bekommen, da ich auf die Entfernung nur noch sehr schlecht sehen konnte. Die Brille hätte ich schon seit 2016 gebraucht, war allerdings immer vile zu faul zum Optiker zu gehen. Es war auf jeden fall ein neues Lebensgefühl mit der Brille.

    Nun hatte ich im August 2024 ein Termin zum Kopf MRT gemacht. Allerdings in einer Privatpraxis mit einem Upright MRT, da ich etwas platzangst habe und die letzte MRT Untersuchung von der BWS mir damals schlechte Erinnerung einbehalten haben.

    Übrigens kam ungefähr 2 Monate vor der MRT Untersuchung noch ein neues Symptom dazu. Und zwar eine Art Schluckstörung bzw. Schluckzwang, was zunächst meist immer nur Abends vor dem einschlafen auftrat. Ich hatte oft vor dem einschlafen das Gefühl, als wäre etwas in meinem Hals und ich muss das runter schlucken und würde ich in dem Moment nicht schlucken würde ich ersticken. Ist schwer zu beschreiben, ist aber ein total ekliges Gefühl, was einen manchmal Kerzengerade im Bett sitzen lässt, da man das Gefühl hat man muss schlucken, kann das aber nicht und erstickt, wenn man es nicht tut.

    Wie gesagt, zu dem Zeitpunkt ist das nur meist abends vor dem Schlafen aufgetreten. Manchmal war es auch nicht da.

    Außerdem sind zu dem Zeitpunkt auch meine "Missempfindungen" in den Armen und Beinen etwas schlimmer geworden. Also zeitweise hatte ich so ein Komisches kitzel und Brenngefühl in den Armen und beinen und immer so ein Gefühl, als würden meine Bewegungen, die ich ausführe, fremd sein bzw. sich automatisiert aber nicht bewusst anfühlen.

    Da ich in einer Privatpraxis vom Upright MRT war, hatte ich die Möglichkeit ein Vorgespräch und ein Nachgespräch mit der Radiologin zu führen. Ich habe ihr Somit alle zusätzlichen Beschwerden außerhalb des Tinnituses genannt, welchen Sie ebenfalls genau nachgegangen ist.
    Ich war natürlich aufgrund der schon langanhaltenden neurologischen Beschwerden besorgt, MS oder andere Erkrankungen zu haben. Sie sagte mir es sei alles unauffällig und erklärte mir genau alle Bereiche des Kopfes und wo man etwas sehen würde, was auf Entzündungen etc. Hindeuten würde.

    Somit war ich natürlich erstmal sehr beruhigt und ich muss sagen nach dem Termin ging es mir für rund einen Monat recht gut. Ich war dann auch im September im Urlaub und bis auf Schmerzen in der Brust, die ich immer mal wieder habe war soweit alles okay.

    Auf der Rückfahrt fingen jedoch plötzlich wieder diese komischen Schluckstörung bzw. Dieser komische schluckzwang an. Man hat die ganze zeit das gefühl man hat was im hals und muss schlucken, ansonsten würde man ersticken. Und dann funktioniert das schlucken manchmal nicht direkt und dann kriegt man Panik und zuckt einmal mit seinem Körper.
    Ich war deswegen auch bereits beim HNO, der hat jedoch nichts krankhaftes Feststellen können. Kehlkopfspiegelung top, Schilddrüse nicht vergrößert und ansonsten nur etwas geröteter Rachen ( habe ich immer da ich Allergiker bin).
    Sollte sich das Ende des Jahres nicht bessern soll ich nochmal hin.


    Leider begleiten mich diese Schluckbeschwerden immer noch bis heute. Es ist mittlerweile so schlimm, dass ich es immer mehr meide mit Leuten essen zu gehen in der Öffentlichkeit, da ich Angst habe es wird wieder so schlimm und ich haspel dann da rum wie ein bekloppter.
    Allgemein war ich immer jemand der viel Sport gemacht hat. Viel Kraftsport und auch viel joggen.
    Ebenfalls hatte ich Ende Dezember 2024 plötzlich beim Einkaufen einen einschlafenden rechten Fuß gehabt. Fühlte sich fast wie eingeschlafen an und wurde gegen Abend auch extrem kalt. Am Tag danach waren beide meiner Füße so extrem kalt, dass ich mir eine Wärmflasche machen musste, weil ich es nicht mehr aushielt. Ich war zwischen den Tagen beim Hausarzt, welcher Tests gemacht hat und meinte ich soll sicherheitshalber einmal zum Neurologen. Der hatte dann neurol. Tests gemacht, kurz was am Fuß gemessen und das wars.
    Nichts auffälliges zu sehen. Ich soll Wechselbäder für die Füße machen.

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      #3
      Teil 3:

      Allerdings fiel mir anfangs 2025 auf, dass ich auf einmal so schlecht Luft bekomme. Es war wieder so ein gefühl als würde nicht genügend Luft unten ankommen und als ob ich gegen einen Widerstand atmen muss. Meist verbunden mit einem Drückenden Schmerz im oberen Rücken. Daraufhin überwies mich mein Hausarzt erneut zum Kardiologen, der aber nichts feststellen konnte, außer beim Belastungs EKG. Er sagte ich sei etwas schnell aus der Puste gewesen, jedoch nichts besorgniserregendes. Ich sollte von ihm regelmäßig leichten Kardiosport treiben um dem entgegenzuwirken.

      Im Laufe der nächsten Monate, bis jetzt ( Anfang September 25) haben sich meine Symptome leider weiter um einiges verschlimmert.

      Besonders meine Gang- und Standunsicherheit sind schlimmer geworden. Ich habe beim Gehen immer einen starken Drang so weit links wie möglich zu gehen. Auf der rechten Seite zu laufen fühlt sich deutlich unsicherer an.
      Beim joggen habe ich es auch, jedoch nicht so stark, wie beim normalen gehen.
      Wie schon oben beschrieben fühlen sich meine Bewegungen, die ich mache teilweise komisch bzw. Fremd und unsicher an. Schwer zu beschreiben, aber auch teilweise so, als würde bspw. Mein Arm ganz wo anders sein, als wo ich ihn gerade erwarten würde. Ebenfalls verbunden mit einem Gefühl aus Brennne und Kitzeln. Sehr schwer zu beschreiben.
      MRT HWS wurde noch in ddr Zwischenzeit gemacht. Ebenfalls ohne Auffälligkeiten.

      Mein Hausarzt hat mich dann zum Neurologen überwiesen, hat jedoch schon so Andeutung auf die Psyche gemacht. Besonders wegen des erschwerten Atems und das ich mir Gedanken mache etwas schlimmes zu haben.

      Nun war ich im Juni beim Neurologen. Diese hat ein ausführliches Gespräch mit mir geführt und mich auch sehr ernst genommen.
      Zuerst hat Sie diverse Neurologische Tests mit mir gemacht, die alle unauffällig waren. Daraufhin sagte sie, werden wir jetzt alles einmal auf den Kopf stellen und mich ordentlich untersuchen.
      Es folgten Termine für ein EEG, Blutuntersuchungen, MRT LWS, Überweisung an einen Logopäden bezüglich der Schluckprobleme und ein ENG. Ein EMG hat die Neurologin nicht gemacht.

      EEG, Labor und ENG ohne Auffälligkeiten. Logopäde und MRT LWS stehen noch aus.

      Nun soll ich Ende September nochmal zur Nachkontrolle und Besprechung des MRTs.

      Leider wurden meine Beschwerden in der Zwischenzeit schlimmer und mehr.
      Ich habe gemerkt, dass vor allem nach dem Kraftsport meine Beschwerden bezüglich des Brennens und der Unsicherheit der Bewegungen noch zunehmen. Allerdings lässt das dann auch wieder nach ner Zeit nach. Auch zitter ich ein wenig mehr nach dem Kraftsport, keine Ahnung ob das normal ist und ich nur momentan vermehrt darauf achte.
      Ebenfalls hatte ich oft starkes Brennen und auch Schmerzen in den Armen und Beinen. Vor allem abends im Bett schmerzten diese extrem. Vor allem meine Oberschenkel aber auch meine Waden Taten weh. Vor allem auf Arbeit, wo ich den ganzen Tag auf den Beinen bin ( viel Stehen und Gehen ) aber vor allem beim Stehen brannten die Waden extrem ! Vor allem, weil durch meine Gangunsicherheit meine Waden bzw. Meist eine Wade immer sehr angespannt ist. ---

      Nun habe ich mich dazu entschieden wieder mit dem Joggen anzufangen.
      Logischerweise habe ich nach den ersten Einheiten extremen Muskelkater gehabt, was ja auch normal ist nach langer Pause. Allerdings blieb vor allem der Schmerz in den Waden länger als sonst. Ich bin dann jeden zweiten bzw. Manchmal jeden dritten Tag wieder Laufen gewesen und habe mich je nach Empfinden etwas gesteigert. Waden taten immer extrem weh während des Laufens. Nun machte ich etwas länger Pause und danach wurde es etwas besser mit den Waden.
      Allerdings hatte ich seit dem auch häufiger Zuckungen in den Beinen gehabt, vor allem, wenn ich zur Ruhe komme und im Bett extrem spürbar gewesen. Die eine Nacht bin ich mit starken Zuckungen am Oberschenkel, sowohl links als auch rechts wach geworden, welche nach einiger Zeit weg gingen und dann in einen Schmerz übergegangen sind. Zuckungen habe ich aber auch teilweise am Rücken, manchmal in der Schulter und such im Gesicht oder an den Armen. Also am ganzen Körper. Auch habe ich in meiner rechten Gesichtshälfte öfters mal so ein Taubheitsgefühl gehabt, wie als würde man beim Zahnarzt eine Betäubung bekommen, nur in etwas abgeschwächter Form. Dieses Gefühl ging bis ans Ohr, über die Wange, bis an die Nasenwand. Habe oft meine Brille immer auf und abgezogen, da ich dss Gefühl hatte, diese nicht mehr zu spüren. Dieses Taubheits- bzw. Wattegefühl hielt meistens 1-2 h an und verschwand dann wieder. Manchmal blieb es auch über den Abend. Habe ich aber schon länger nicht mehr in der Form gehabt.
      Auch habe ich bei bestimmten Bewegung, die ich mache festgestellt, das ich manchmal etwas am "Zittern" bin bzw. Die bewegung sich etwas unlustig anfühlt. Beispielsweise einen Zettel in eine Ablage legen mit ausgestrecktem Arm oder beim in langsamen nach vorne beigen ein leichtes Zittern in den Beinen ( ich kann ehrlicherweise nicht sagen, ob das schon immer so war und ich das jetzt nur verstärkt wahrnehme)

      Allerdings bin ich in der Zwischenzeit, da meine Beschwerden, vor allem die Gangunsicherheit immer schlimmer wurde nochmals zum Hausarzt. Dieser sagte er kann mir jetzt nicht weiterhelfen, ich solle den Termin im September bei Neurologen abwarten. Trotzdem machte er nochmal einen Bluttest. Vor allem nochmal um den CK Wert, Blutzucker und Leberwerte zu bestimmen.
      Nun bekam ich einen Tag später einen Anruf, dass wohl 2 Werte etwas erhöht waren und die Ärztin das nochmals besprechen wollte.

      Erhöht waren 3 Werte:

      GOT Wert, Ref. <50 bei mir 52 +
      GPT Wert, Ref. <45 bei mir 55 +
      CK. Wert Ref. <190 bei mir 258 ++

      Ärztin sagte es sei jetzt nichts besorgniserregendes, kann vom Joggen einen Tag vorher kommen.
      Jetzt soll ich Ende September nochmals zur Kontrolle und soll 3 Tage vorher kein Sport machen. Diese Ergebnisse soll ich dann mit dem Neurologen besprechen.

      Ich bin derzeit nur leider etwas am verzweifeln, da es ziemlich bergab mit mir geht. Ich arbeite als Logistikleiter und bin dementsprechend den ganzen Tag auf den Beinen. Jedoch ist meine Gangunsicherheit seit letzter Woche deutlich schlimmer geworden, so dass mir die Arbeit wirklich sehr sehr schwer fällt. Ich habe oft den Drang mich stark irgendwo festzuhalten bzw. Etwas neben mir zu haben, wo ich nich festhalten kann.
      Auch alltägliche Sachen, wie Spaziergänge, Joggen oder nur Einkaufen, sind für mich zur Zeit eine Herausforderung.
      Ebenfalls machen mir diese Schluckbeschwerden, die vor allem beim einschlafen abends im Bett auftreten extrem zu schaffen. Mittlerweile sind es nicht nur Schluckbeschwerden bzw. Schluckzwang, sondern meine Lippen, die Zunge und auch der Gesammte Kieferbereich fühlt sich verspannt, fremd und merkwürdig an. Habe immer den Drang irgendwie die Zunge irgendwo gegen zu drücken oder auf die Zähne zu beißen oder mit der Zunge die Zähne zu berühren. Ich weiß nicht ob das irgendwas Muskuläres ist oder nervliches oder nur ein Tick, auf jeden Fall ist das unerträglich und macht ebenfalls den Eindruck, schwer Luft zu kriegen. Außerdem fühlen sich die Bewegungen ebenfalls so "fremd" an. Sehr schwer zu beschreiben.
      Deswegen schlafe ich auch seit einiger Zeit total schlecht. Immer beim Einschlafen plagt mich dieser Schluckzwang und mittlerweile auch diese Zwanghaften Mundbewegungen, die ich immer wieder machen "muss".
      Ich bin teilweise beim Schluckvorgang so dermaßen angespannt, dass ich mich manchmal dabei hinsetze oder zumindest irgendwie eine Körperbewegung mache, da es sich manchmal so anfühlt, als würde es nicht klappen und man denkt man erstickt gleich. Das schlucken wird von mal zu mal schwer und ich muss gefühlt meine Zunge immer irgendwo gegen Drücken und die fühlt sich extrem komisch an.

      Ich wache auch oft in der Nacht auf und habe dann, neben den oben genannten Beschwerden, Rückenschmerzen bzw. Einen unangenehmen Druck im Rücken, der meist über den Tag ein bisschen besser wird. Auch schmerzt der untere Rücken beim aufstehen.

      Ich wollte noch einmal anmerken, dass ich trotz all der Beschwerden, keinen bemerkenswert großartigen Kraftverlust habe. Gut ich schaffe jetzt sicherlich nicht mehr das gleiche zu Heben wie damals im Kraftsport, jedoch liegt das auch eher an dem mangelnden Training.
      Ich kann trotzdem noch ohne Probleme schwere Einkäufe ins 3. Stockwerk tragen und habe sogar beim Tragen von schweren Sachen komischerweise kaum Gangunsicherheit.

      Jedoch mache ich mir natürlich hauptsächlich Gedanken über meine Zukunft und ob diese Beschwerden in Zukunft noch viel schlimmer werden.
      Früher hatte ich immer mal wieder Tage, wo es mir deutlich besser ging und ich auch Urlaub machen konnte. Allerdings ist dies zur Zeit leider nicht der Fall.

      Tut mir Leid für diesen fürchterlich langen Text. Ich Bedanke mich bei jedem, der sich die Zeit genommen hat, um sich alles durchzulesen.

      Vielleicht hat ja einer von euch ähnliches erlebt und kann mir eventuell hilfreichen Rat geben bzw. Tips, was ich mal ausprobieren bzw. noch untersuchen
      lassen könnte.

      Sicherlich macht das was mit einem und natürlich ist man im Internet schon auf alle möglichen Krankheiten aufmerksam geworden ( MS, ALS etc. ...) und macht sich darüber Gedanken.
      Wie schon damals mit dem Hirntumor, habe ich leider eine leichte hypochondrische Veranlagung was Krankheiten angeht, jedoch will ich das, bis alles Mögliche untersucht worden ist, nicht direkt auf die Psycho schiene abschieben lassen !
      Allerdings wurde bei mir bei weitem noch nicht alles untersucht und bei bestimmten Blutwerten gab es ja Auffälligkeiten, was einem dann natürlich weiter in etwas Angst versetzt. Auch das ewige Warten auf Folgetermine bei Fachärzten ist sehr lästig. Vor allem, wenn es einem deutlich schlechter geht bevor man den nächsten Termin hat.

      Ich wäre über jede Hilfe sehr dankbar !

      Liebe Grüße

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        #4
        Warst du schon mal bei einem Arzt oder einem Krankengymnasten, die eine fundierte, mehrjährige Ausbildung in Osteopathie oder manueller Therapie haben und nicht nur behandeln, sondern auch gut diagnostizieren können?

        Ich hatte auch schon einen Teil deiner Symptome und es lag immer wieder an einem nur leicht verschobenen Wirbel der oberen Brustwirbelsäule oder Halswirbelsäule, der aber etliche Kettenreaktion auslöste. Zum Beispiel kommt mein Herzklabbastern in Seitenlage vom zweiten und dritten Brustwirbel, meine lahmenden Beine von einem Lendenwirbel. Und je nachdem, welches Bein lahmt, ist der Wirbel eher nach rechts oder eher nach links verschoben.

        So etwas kann entstehen, wenn die Muskeln rechts und links der Wirbelsäule unterschiedlich stark spannen, dadurch einen Wirbel leicht verschieben, der dann auf einen Nerv drückt. Und je nachdem, welchen Bereich oder welches Organ dieser Nerv dann versorgt, hat man dann dort Probleme. Die Auswirkungen kommen oft schon, bevor man das alles im bildgebenden Verfahren diagnostizieren kann. Gut ausgebildete Osteopathen können das korrigieren, aber die Hauptaufgabe hat man dann selbst, nämlich die Muskeln wieder so zu stärken, dass sie gleichmäßig ziehen können.

        Ein Hinweis darauf, ob so etwas die Ursache sein könnte, ist, dass die Symptome ständig wechseln und auch die Ärzte oft nichts finden. Ärzte suchen oft nach der einen Ursache für viele Symptome. Sie haben oft Probleme, Wechselwirkungen und Kettenreaktionen zu erkennen und trotzdem die Ursachen dann zu finden.

        Also, mit Geduld und Spucke an die Sache rangehen und die Diagnose verfolgen. Und vor allem versuchen, die eigene Angst in den Griff zu bekommen. Man ist nicht gleich totkrank, nur weil der eigene Körper zwischendurch ausflippt.

        Wie sagte Kabat-Zinn so schön: "Solange man noch atmen kann, ist man mehr gesund als krank."

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          #5
          Hallo Kianga,

          erstmal vielen lieben Dank für deine Antwort und vor allem, dsss du dir die Zeit genommen hast, diesen langen Text durchzulesen.

          Ich war bereits mehrmals bei verschiedensten Physiotherapeuthen und auch schon bei Osteopathen. Vor allem bezüglich der Brustschmerzen damals. Allerdings hatte keiner, zumindest nicht das ich wüsste, eine solche spezielle Ausbildung, wie du es beschrieben hast.

          Das habe ich mir aber auch schon immer gedacht, dass vor allem dieses "Herstolpern" bzw. Herzklabbastern irgendwie durch die Muskulatur entsteht. Ist ja sehr merkwürdig, dass es vor allem nur beim Lagewechsel auf die rechte Seite oder beim Bücken etc. vorkommt.

          Ich habe auch eine Skolios im oberen Rückenbereich, das habe ich damals gar nicht erwähnt. Mir sagten aber die meisten Ärzte, das diese eigentlich keine großen Auswirkungen haben sollte. Jedoch las ich selber im Netz, das selbst leichte Skoliosen schon zu Problemen führen können.
          MRT der LWS wird Ende September gemacht. Sonst wurde bereits die komplette Wirbelsäule schon gescannt.

          Was mich zur Zeit und aktuell jedoch am meisten plagt, ist die starke Gang- und Tandunsicherheit, die ich habe. Mir fällt es sehr schwer lange zu gehen, da ich immer das Gefühl habe, mich zieht etwas nach hinten bzw. Ich müsste mich irgendwo festhalten und kann mich nicht mwhr auf den Beinen halten. Krafttechnisch ist alles in ordnung soweit. Allerdings gehe ich dann teilweise wie so eine Ente und Spanne in den Momenten, wo mir beim gehen so komisch wird immer meinen Po und die Beine extrem an.

          Ebenfalls fühlt sich meine Muskulatur sehr versteift und verhärtet an und ich habe sehr oft Zuckungen am ganzen Körper. Oft in den Beinen aber auch mal in der Schulter, dem Rücken, dem Bizeps etc. Auch fühlen sich meine Bewegungen etwas zittrig an. Beispielsweise, wenn ich mein Getränk nehme etwas trinke und dann wieder abstelle, ist am Ende der Bewegung ein leichtes Zittern in der Schulter zu spüren. Ebenfalls werden die Symptome meistens nach dem Sport, also körperlicher Belastung, meistens schlimmer. Vor allem direkt nach dem Sport. Nach einer gewissen Zeit lässt das dann nach.

          Hierbei mache ich mir natürlich dann die Sorgen, dass es in näherer Zukunft so schlimm wird, dass ich gar nicht mehr gehen kann bzw. immer schwächer werde...

          Ist gar nicht immer so einfach die eigene Angst in den Griff zu bekommen, wenn einen solche ekligen Symptome plagen. Vor allem, wenn Sie schon alltagseinschränkend sind.

          Mir bleibt derzeit ja leider nichts anderes über, als abzuwarten, wie die Symptomatik weiter verläuft und was die nächsten Ergebnisse der Untersuchungen ergeben.

          Liebe Grüße

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            #6
            Hallo!

            Ich konnte, ich denke es war 2013, auch erstmals ein Knattern im Ohr feststellen. Meistens wenn ich seitlich mit dem Kopf auf einem Kopfkissen lag, aber auch sonst in Ruhe. Des Rätsels Lösung liegt bei mir in Bruxismus: ich bin eine Stressbeisserin. Es sind die Muskeln, die überbelastet sind, deshalb hört das Knattern auf, wenn du beißt. Ich hab das selber lange nicht geglaubt, aber beim Fotos durchschauen, hab ich dann zig Fotos von mir gefunden, wo ich in Stresssituationen - zB Ausflug mit Klassen und man muss auf alle aufpassen - wie eine gestörte das Kiefer verkrampfe. Hab dann bei der Selbstbeobachtung festgestellt, ich mach das andauernd, ich spanne auch die Zunge dann deppat an. Für die Nacht hab ich eine Bissschniene und untertags muss ich drauf achten, nicht ins Beißen zu rutschen. Es funktioniert immer besser! Wenn's trotzdem doch Mal Kknattert, lass ich es Knattern, aber man kann mit ein bisschen Übung auch Entspannungshaltungen finden, bei denen es sofort aufhört.

            Das mit dem Herzstolpern und komischen Rumplern hab ich auch: total durch gecheckt kann ich sagen: schnell Einatmen tut es meist, sonst Positionswechsel (ich nehme den aber schnell vor), ganz selten Bedarf es eines kalten Glases Wasser (wenn ich meinen gutartigen Bigeminus krieg).

            Ich lese mir den Rest noch durch, vllt fällt mir dazu noch was ein.

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              #7
              Hallo Lalelu,

              erstmal vielen lieben Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, dir den Text soweit durchzulesen ! War ja doch einiges an Infos, allerdings wollte ich den Verlauf und das Beschwerdebild, so gur es ging schildern.

              Ich kann nicht zu 100% bestätigen, dass ich in der Nacht knirsche, allerdings ist mein Kiefer über den Tag immer sehr stark angespannt und ich beiße auch sehr oft bewusst, aber auch unbewusst stark auf meine Zähne. Auch meine Zunge presse ich sehr oft oben an den Gaumen oder habe den Drang Sie an meine Zähne oder ähnliches zu pressen. Ebenfalls machen ich auch oft bestimmte Bewegungen mit dem Kiefer bzw. Habe schon das gefühl ich muss die machen. Das macht mir teilweise dann richtig angst, weil ich dann angst habe keine Luft mehr zu kriegen. Gabz merkwürdig. Ich habe auch für die Nacht eine Beisschiene. Allerdings habe ich diese lange nicht genutzt, da ich das Gefühl als sehr unangenehm empfinde und dann auch oft das gefühl habe ich ersticken bzw. einfach ein unangenehmes gefühl so etwas im Mund zu haben. Habe ja oft auch diesen Schluckzwang vor allem Nachts oder beim einschlafen. Aber hängt eventuell ja alles miteinander zusammen. Und dann achtet man da noch verstärkt drauf und wird total nervös. Aber vielleicht sollte ich das die nächsten Nächte mal versuchen und mich überwinden. Ich meine ich spüre mittlerweile richtig, wie Kiefermuskulatur und auch selbst die Zunge total "erschöpft" sind. Die Zunge kribbelt ganz komisch.


              Das mit dem Herzen war damals total beunruhigend für mich. Vor allem diese Kombi aus Herzstolpern, Brustschmerzen und teilweise erschwerter Atmung mit einem Druckgefühl im Rücken, machten es natürlich nicht einfacher.
              Wurde allerdings mehrfach von verschiedensten Kardiologen bestätigt, dass mein Herz Top gesund ist. Sport war auch nie ein Problem. Somit denke ich hängt das mit Verspannungen und meiner Skoliose zusammen.
              Das mit dem schnellen Positionswechsel kenne ich zu gut! Bei mir war es immer ser schlimm auf der rechten Seite beim liegen. Je näher ich der Liegeposition näher kam, umso schlimmer wurde dieses Herzklabbastern. Bin dann auch meistens blitzartig in eine andere Position gewechselt. Man hatte halt Angst es gerät total aus dem Rhythmus und würde es schädigen, wenn man so liegen bleibt.

              Ich finde es trotzdem sehr Interresant mal zu sehen, dass es doch auch andere Leute gibt, die auch unter ähnlichen Beschwerden leiden.

              Das ist sehr nett von dir ! Ich bin über jede Hilfe bzw. Einschätzung dankbar. Der letzte Teil meines Textes beschreibt die Besxhwerden, welche mich aktuell am meisten plagen.

              Aber trotzdem jetzt schon, vielen lieben Dank für deine Bemühungen!


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                #8
                Ich hab das mit dem Beißen auch nicht geglaubt. War wegen meiner Schmerzen, die ich in der Gesichtsmuskulatur hatte und vor allem aufgrund sich nach und nach immer weiter steigender Schmerzen im Kiefergelenk, auch bei Ärzten. Dort die Diagnose, der ich nicht geglaubt habe. Zuerst. Dann die Fotos, die mich dazu brachten, mich selbst zu beobachten. Und die Einsicht: ich hab mir einen falschen Umgang mit Stress angewöhnt, der dann zu zahlreichen Beschwerden führt. Mittlerweile sieht man das Beißen bei mir auch am Gebiss - daher trage ich die Schiene jetzt fleißig.

                Das mit dem Schlucken kenne ich übrigens auch: ich habe ziemlich viel lymphatisches Gewerbe am Zungengrund, also hab ich manchmal ein Globusgefühl. Statt zu akzeptieren, dass nix ist - ich wurde wirklich gründlich untersucht -, hab ich angefangen, bewusst zu Schlucken, nämlich auch grundlos. Das geht dann natürlich manches Mal nicht: dem Körper fehlt ja das Signal, dass da was zum Schlucken ist. Also muss man den Körper richtig zwingen, und wenn er sich manchmal sträubt, kann man sich weiter rein steigern. Zudem ist irgendwann vor lauter Schlucken der Gaumen und Rachen fast schon unnatürlich trocken und wird gereizt. Ich würde das absichtlich Schlucken versuchen einzustellen. Es macht dich verrückt und ist nicht konstruktiv.

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                  #9
                  Also richtig starke schmerzen habe ich jetzt nicht im Kiefer. Allerdings schon ein Gefühl von starker Verspannung und auch einem Gefühl, den Mund nicht ganz so weit öffnen zu können. Beim Kreisen des Kiefers oder weitem öffnen tut es dann doch mal weh und zieht dann auch bis in die Ohren. Habe das manchmal, dass meine ohren dann weh tuen beim öffnen des Mundes bzw. Beim bewegen des Kiefers. Aber im Allgemeinen halt immer ein sehr starkes Spannungsgefühl im Kiefer und mittlerweile auch auf der Zunge. Versuche aber jetzt, egal wie panisch ich bin meinen Kiefer und unnötige Bewegungen zu vermeiden und auch die nächste Zeit mal die Beisschiene Nachts.

                  Das stimmt. Mit der Zeit ist bei mir auch der hintere Bereich der Zunge total trocken und Pelzig und auch der Rachen. Dazu kommt noch meine Allergie zur Zeit und die macht es natürlich nicht viel besser.



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                    #10
                    Ich hab vom Kieferorthopäden eine Physio erhalten, aber Übungen gibt es nicht besonders viele - das Kreisen gehört da eh dazu, am Anfang hab ich da auch einen ziehenden Schmerz, aber nach ein paar Runden ist alles OK und es fühlt sich besser an. An schlimmen Tagen habe ich auch Ohrenschmerzen, ich war sogar mal beim HNO, weil ich dachte, ich hab eine Mittelohr- oder Gehörgangsentzündung. Wenn's ganz schlimm ist, kann einem ein Kieferchirurg das Gelenk spülen: Hat mir meiner mal angeboten, aber das hab ich noch nie in Anspruch genommen.

                    Selber massieren bringt auch was. Dass du jetzt die Beißschiene trägst, ist sicher gut!

                    Vielleicht hast du eine Möglichkeit, dir alternative Stressbewältigungsstrategien zuzulegen. Es gibt zB so Stressbälle, die man drücken kann. Ich selber habe mir angewöhnt, regelmäßig darauf zu achten, ob ich gerade wieder die Muskulatur anspanne. Oft ertappe ich mich und dann entspanne ich und ich fühle mich sofort besser.

                    Alles Gute!!

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                      #11
                      Zitat von Mium1201 Beitrag anzeigen
                      Also richtig starke schmerzen habe ich jetzt nicht im Kiefer. Allerdings schon ein Gefühl von starker Verspannung und auch einem Gefühl, den Mund nicht ganz so weit öffnen zu können. Beim Kreisen des Kiefers oder weitem öffnen tut es dann doch mal weh und zieht dann auch bis in die Ohren. Habe das manchmal, dass meine ohren dann weh tuen beim öffnen des Mundes bzw. Beim bewegen des Kiefers. Aber im Allgemeinen halt immer ein sehr starkes Spannungsgefühl im Kiefer und mittlerweile auch auf der Zunge. Versuche aber jetzt, egal wie panisch ich bin meinen Kiefer und unnötige Bewegungen zu vermeiden und auch die nächste Zeit mal die Beisschiene Nachts.

                      Das stimmt. Mit der Zeit ist bei mir auch der hintere Bereich der Zunge total trocken und Pelzig und auch der Rachen. Dazu kommt noch meine Allergie zur Zeit und die macht es natürlich nicht viel besser.


                      Hallo Mium1201! Wow ich hätte nicht gedacht, dass es noch jemanden auf dieser Welt gibt, der einen Teil meiner Symptome so detailliert beschreiben kann wie du. Bin w, 34 und mir geht es seit Jahren ähnlich wie dir. Jede menschenmögliche Untersuchung blieb ohne Befund (bis auf Spondylose BWS und HWS, akute Bandscheibenprotrusion Juli 2024, die mich für 6 Wochen außer Gefecht gesetzt hat). Hast du denn mittlerweile eine Erklärung für deine Symptome bekommen/gefunden bzw. etwas gefunden, das dir hilft? LG

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                        #12
                        Guten Tag Tanja,

                        tut mit Leid zu hören, dass du ebenfalls diese Symptome hast.
                        Leider habe ich noch keine großartige Abhilfe finden können, bzw. eine Diagnose/Erklärung für die Symptome.

                        Ich habe immer noch sehr viel Probleme im Kiefer und Mundbereich. Manchmal fühlt sich meine Zunge total " Taub und Pelzig" an bzw. fühlt sich so an, als wäre Sie immer im weg. Schwer zu beschreiben Ich habe auch sehr oft den Drang meinen Kiefer irgendwie zu bewegen. Auch erwische ich mich sehr oft am Tag, wie ich mit meinen Zähnen stark zubeiße. Versuche mich dann immer bewusst zu entspannen, aber das klappt dann auch nur bis zu einem gewissen Punkt. Dann sind die Zähne wieder stark aufeinander.

                        Die Beisschiene hat mir jetzt nicht wirklich weiterhelfen können. Ich trage diese jetzt schon seit ein paar Monaten. Ich werde es aber noch weiterhin durchziehen. Vielleicht dauert das alles ein wenig länger.

                        Was genau ist bei dir denn am schlimmsten, wenn ich mal so fragen darf ?
                        LG

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                          #13
                          Hallo. Na toll dass du immer noch keine vernünftige Hilfe bekommen hast :-( aber du hast nicht "nur" die Kieferprobleme oder? In deinen früheren Beiträgen hast du ja auch über ganz andere Symptome geschrieben... Was bei mir am Schlimmsten ist kann ich dir gar nicht sagen, habe an die 50 Symptome wovon Muskelschwäche im Gesicht, Schwindel (verschiedenste Formen), Abgeschlagenheit, Brustkorb Probleme, HWS Probleme, komisches Gefühl beim Gehen, Sehstörungen, Kopfhaut brennen und kribbeln, andere Taubheitsgefühle und Missenpfindungen nur einige davon sind. Ein Arzt war vor 2 Wochen so schlau und hat mich mal auf Myasthenia Gravis untersucht und siehe da, der AChR Wert ist hochpositiv, habe ich am Donnerstag letzte Woche erfahren! Normal wäre bis 0,2 und meiner ist auf 60! Hast du den schon mal anschauen lassen? Habe nun am Freitag Mestinon bekommen, die Probleme im Gesicht sind so gut wie weg aber vieles andere ist nach wie vor geblieben bis jetzt. Muss morgen noch zum Thorax CT um herauszufinden ob die Thymusdrüse ok ist, hab ziemlich Angsr davor :-( andererseits bin ich auch irgendwie erleichtert dass mich nach 4(!!!!) Jahren auch endlich mal jemand ernst nimmt und auch etwas gefunden hat... Komisch finde ich nur dass die Symptome im Jahr 2024 fast vollständig weg waren und nach 1mal Influenza und danach Corona Anfang des Jahres 2025 mit voller Wucht zurück gekommen sind :-( Kannst du auch bei dir solche Zusammenhänge beobachten?
                          LG

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                            #14
                            Hallo Tanja,

                            leider bin ich noch nicht weiter gekommen bis jetzt
                            Und du hast recht, ich habe noch deutlich mehr Beschwerden, ich wusste nur nicht, ob du den kompletten Text gelesen hast oder ob du nur das Zitat, welches du in der vorherigen Nachricht zittiert hast, gelesen hast.
                            Aber ja, ich habe leider noch weitaus mehr Beschwerden, als die mit dem Kiefer- und Mundbereich.

                            Allerdings scheinst du ja auch eine große Liste von Symptomen zu haben, was mir ebenfall sehr leid tut für dich ! Ich kann tatsächlich jedes Symptom, welches du beschrieben hast nachempfinden, bzw. erkenne mich 1 zu 1 darin wieder, bis auf das Kribbeln und Brennen der Kopfhaut. Für mich ist es auch teilweise schwer einige Symptome genauer zu beschreiben. Genau wie du, sage ich dann z.B. " Komisches Gefühl beim Gehen" und "Schwindel", wobei es an sich kein Schwindel ist, sondern eher eine Unsicherheit auf den Beinen ist.

                            Das mit dem Myasthenia Gravis Wert ist ja Interresant ! Sagt mir tatsächlich gar nichts und hat auch noch nie ein Arzt irgendwie in Erwägung gezogen, diesen zu untersuchen. Ich habe nächste Woche einen Termin bei meinem Hausarzt, kann ein normaler Hausarzt solch einen Test machen ? Sonstspreche ich das auf jeden Fall mal an !
                            Freut mich auf jeden Fall für dich, dass du zumindest nach der langen Zeit eine Diagnose bekommen hast. Auch, wenn nicht 100% deiner Symptome verschwunden sind, weiß man ja jetzt zumindest in welche Richtung man gucken muss.

                            Das CT ist ja meistens schnell vorbei. Dauert ja meistens nur so 10 Minuten max. Aber ich weiß was du meinst. Ich bin auch immer total aufgeregt vor der Diagnose. Meistens malt man sich immer das schlimmste aus. Da bin ich leider auch ein Experte drin . Aber wie du schon sagst, sei froh, dass es endlich in die richtige Richtung geht ! Du kannst ja desbezüglich nochmal berichten, dalls du möchtest.

                            Ich hatte auch teilweise Phasen, da ging es mir deutlich besser, weg waren die Beschwerden leider nie komplett, aber besser !
                            Zur Zeit sind die Beschwerden allerdings wieder voll da und plagen mich vor allem auch Nachts....

                            Ich hatte damals 2022 im Märzt unfähr Corona gehabt. Hatte auch Fieber und lag gut eine Woche flach. Danach ging es mir aber wieder super. Dann fing im Mai 2022, also ungefähr 2 Monate später dieses doofe Herzstolpern an, bzw. Herzrhythmusstörungen. Ob es damit zusammenhängt, konnte mir nie jemand bestätigen. Mein Herz, hieß es, sei Top in Ordnung. 2023 fing es dann an mit dazukommenden Brustschmerzen, Rückenschmerzen und dem Gefühl schwer durchatmen zu können. Das plagt mich zur Zeiot auch wieder extrem doll und ist zu 90 % immer mit Schmerzen im oberen Rücken verbunden.
                            Es fühlt sich so an, als würde man gegen einen Widerstand atmen und es kommt nicht genug an. Ebenfalls ist meine Atmung sowieso total flach und ich achte auch sehr darauf. So als ob meine Atmung von "automatisch" auf "manuell" wechseln würde. Kennst du das zufällig auch ?
                            Ich kann auf jeden Fall ausschließen, dass es bei mir an der Impfung liegt, da ich mich nicht Impfen lassen habe.

                            Meine letzte Influenza hatte ich vor ungefähr 4 Monaten. Da ging es mir richtig schlecht und ich habe tatsähclich das Gefühl, dass meine Beschwerden seitdem schlimemr geworden sind.
                            Ob es damit einen Zusammenhang gibt, weiß ich leider nicht. Ist aber auf jeden Fall sehr eigenartig.



                            Ansonsten halt, wie schon gesagt, plagen mich die Gesichts- und Mundsymptome derzeit am meisten. Vor allem meiner Zunge widme ich zur Zeit sehr viel Aufmerksamkeit. Ich achte darauf, wo sie liegt, was sie gerade berührt usw... Auch brennt die spitze der Zunge manchmal und auch die inneren Wangenbereiche... total nervig.

                            LG

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                              #15
                              Ja sorry hab nur deinen letzten Post zitiert aber gelesen habe ich alle.

                              Ja genau aber spätestens wenn ich bei einem Arzt "Schwer zu beschreiben" gesagt habe wurde ich nicht mehr ernst genommen oder auf die Psycho-Schiene geschoben was natürlich kompletter Schwachsinn ist.

                              Nachts? Was passiert da genau bei dir? Wachst du also von den Symptomen auch auf?

                              Und zum Schwindel... manchmal fühlt es sich einfach nur an als wäre der Kopf in einem Schraubstock und dadurch ist mir halt auch irgendwie schwummrig, manchmal hab ich das Gefühl ich fahre mit einem Lift und manchmal ist einfach nur alles verschwommen, Drehschwindel an sich hab ich so gut wie gar nicht, ganz selten mal... manchmal hab ich das Gefühl jemand zündet meinen Hinterkopf an oder zieht wie mit einer Marionettenschnur daran und dadurch wird mir auch schlecht usw :-( und eben wie du sagst diese Gangunsicherheit...

                              Ja vorm CT an sich fürchte ich mich eh nicht, hab schon genug davon hinter mir (und MRT) aber vorm Ergebnis halt... aber mal schauen...
                              und sich immer das Schlimmste ausmalen kenn ich natürlich auch zu gut aber wen wunderts bei dem ganzen Sch*** den wir durch machen... und ja ich berichte natürlich gerne wenn ich mehr weiß!

                              A stimmt jetzt wo du es sagst Herzrhythmusstörungen habe ich auch aber momentan halten die sich gut in Grenzen, das war schon viel schlimmer! Mein Herz ist angeblich auch im Otdnung nach gefühlt 100 Untersuchungen damals...

                              Ja das mit dem schwer durchatmen hab ich zurzeit auch wieder extrem, teilweise in Kombi mit einem grauenhaften Brennen direkt an der BWS, oder halt wie du mit Rückenschmerzen... manchmal bekomme ich das mit einer Faszienrolle weg, da knackt es dann mega laut, danach schießt es mir heiß in den Brustkorb und die Beschwerden sind weg, kommen aber nach maximal 1 Tag wieder...

                              Das mit dem Atmen kenne ich jetzt nicht zu 100 Prozent aber ab und zu hab ich das Gefühl als ob ich von alleine nicht mehr atme so als würde mein Körper es vergessen. Hab das aber wenn dann nur beim Einschlafen, mega nervig man kann dadurch natürlich absolut nicht Einschlafen wenn man sich ständig erinnern muss dass man atmet...

                              Sehr spannnend dass du nicht geimpft bist und trotzdem solche Symptome hast... Hab immer wieder Phasen wo ich überzeugt bin dass die was damit zu tun hat da es bei mir damals ca 3 Monate nach der 2. Impfung angefangen hat...

                              Und ja auf jeden Fall ziemlich komisch dass auch bei dir die Symptome nach der Influenza schlimmer geworden sind...
                              Und bei dir hat wirklich keiner was gefunden? Bist ja auch von Arzt zu Arzt nehme ich an in den letzten Jahren oder?

                              Ist dir eigentlich auch schlecht? Übelkeit und Erbrechen hab ich auch öfter mal, oft in Kombi mit einem Druck im Hals und/oder der Brust und Herzrasen...

                              Deine Mundsymptome sind auch echt komisch... Aber ein Schwächegefühl der Mundmuskeln hast du nicht oder? Ich kann zb teilweise nicht Lächeln oder die Wangen aufblähen oder nach dem Zähne putzen den Mund ausspülen. Das ist aber seit ich das Mestinon nehme wie gesagt eigentlich weg... war aber auch inzwischen ca ein halbes Jahr lang so gut wie weg ohne Medikamente... so ganz versteh ich das alles sowieso noch immer nicht.

                              Den AChR Wert wollte ich mir ursprünglich sowieso beim Hausarzt abnehmen lassen, bin aber vorigen Donnerstag dann akut ins LKH wegen starker Taubheit im Oberkörper und Sprachstörungen und da hat eben einer genauer gefragt und den Wert abgenommen. Glaube also schon dass du das beim Hausarzt machen kannst. Weiß nicht wie das bei euch so läuft, nehme an du bist aus Deutschland? Ich lebe nämlich in Österreich :-)

                              Hoffe du verzeihst den langen Text :-)

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