Die Befunde sind doch sehr gut erklärt.
Was sich wie ein roter Faden durch die Befundung zieht ist eine Fehlernährung. Ist schon blöd, wenn man meint sich gesund zu ernähren und dann so ein Ergebnis bekommt.
Hauptproblem scheint zu sein, dass du zu wenig Kohlehydrate, zu wenig Ballaststoffe und evtl. und evtl. zu viel Zucker zu Dir nimmst. Meine (unqualifizierten) Lösungsvorschläge:
Kohlehydrate: Nudeln, Brot, mehr Kartoffeln
Ballaststoffe: Vollkornbrot, Hülsenfrüchte (isst du ja bereits), Brei aus Weizenkleie ist eine wahre Ballaststoffbombe
Zucker: Wenn es der Haushaltszucker nicht ist liegt es vlt. an Fructose, daher vlt. im Verhältnis etwa weniger Obst, Gemüse (ist zwar gesund wegen der Vitamine, enthält aber auch viel Fruchtzucker und tragen auch zur VitB Versorgung, von dem Du ja Zuviel hast, bei) und Tiefkühlprodukten als fettarm deklarierten Produkten wird häufig auch Fruchtzucker zugesetzt (verstärkt den Geschmack).
Irgendwo war auch von Belastung der Leber durch die Zusammensetzung Deiner Darmflora die Rede. Da schließt sich der Kreis wieder.
Um die Kohlehydratunverträglichkeit würde ich mir keine Sorgen machen, solange Du nicht über Bauchschmerzen, Blähbauch oder andere Darmbeschwerden leidest, andere wirkliche Gesundheitsprobleme bewirkt das nicht. Außerdem hat das fast jeder Mensch (ausgenommen Säuglinge und Kleinkinder), nur die Asiaten sind davon weitestgehend verschont. Liegt an den Genen. Wenn man sich da doch Sorgen macht könnte man den Konsum von Milch und anderen unfermentierten Milchprodukten einschränken.
Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört aber auch eine geringe Menge Fleisch und Fisch (eher mehr).
Du solltest über den Befund mit einem Arzt oder/und am besten mit einem Diätberater.
Alles in Allem ist das aber kein bedrohliches Ergebnis. Das lässt sich wohl durch Änderung der Ernährungsgewohnheiten wieder hinkriegen lassen.
Was sich wie ein roter Faden durch die Befundung zieht ist eine Fehlernährung. Ist schon blöd, wenn man meint sich gesund zu ernähren und dann so ein Ergebnis bekommt.
Hauptproblem scheint zu sein, dass du zu wenig Kohlehydrate, zu wenig Ballaststoffe und evtl. und evtl. zu viel Zucker zu Dir nimmst. Meine (unqualifizierten) Lösungsvorschläge:
Kohlehydrate: Nudeln, Brot, mehr Kartoffeln
Ballaststoffe: Vollkornbrot, Hülsenfrüchte (isst du ja bereits), Brei aus Weizenkleie ist eine wahre Ballaststoffbombe
Zucker: Wenn es der Haushaltszucker nicht ist liegt es vlt. an Fructose, daher vlt. im Verhältnis etwa weniger Obst, Gemüse (ist zwar gesund wegen der Vitamine, enthält aber auch viel Fruchtzucker und tragen auch zur VitB Versorgung, von dem Du ja Zuviel hast, bei) und Tiefkühlprodukten als fettarm deklarierten Produkten wird häufig auch Fruchtzucker zugesetzt (verstärkt den Geschmack).
Irgendwo war auch von Belastung der Leber durch die Zusammensetzung Deiner Darmflora die Rede. Da schließt sich der Kreis wieder.
Um die Kohlehydratunverträglichkeit würde ich mir keine Sorgen machen, solange Du nicht über Bauchschmerzen, Blähbauch oder andere Darmbeschwerden leidest, andere wirkliche Gesundheitsprobleme bewirkt das nicht. Außerdem hat das fast jeder Mensch (ausgenommen Säuglinge und Kleinkinder), nur die Asiaten sind davon weitestgehend verschont. Liegt an den Genen. Wenn man sich da doch Sorgen macht könnte man den Konsum von Milch und anderen unfermentierten Milchprodukten einschränken.
Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört aber auch eine geringe Menge Fleisch und Fisch (eher mehr).
Du solltest über den Befund mit einem Arzt oder/und am besten mit einem Diätberater.
Alles in Allem ist das aber kein bedrohliches Ergebnis. Das lässt sich wohl durch Änderung der Ernährungsgewohnheiten wieder hinkriegen lassen.



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