Hallo Medien_Wien
Zwischen ANCA und ANA gibt es einen entscheidenden Unterschied:
ANCA sind eine Gruppe von Antikörpern, dir sich nur gegen die körpereigenen Zellen richten. Jeder positive ANCA-Wert ist also ausnahmslos nicht normal.
Zu der Gruppe der ANA gehören hingegen auch diejenigen gegen Infektionen. Zum großen Teil gegen Viren. Bei akuter Virusinfektion sind die dann, ab dem 8. bis 10. Tag nach Ansteckung (diagnostisches Fenster) erhöht. Im Laufe der Genesung gehen die dann (ohne Therapie, da es gegen Virusinfektionen keine gibt) zurück. Und hoffentlich bleiben dann ein paar wenige Antikörper zurück, damit man das nächste mal gegen den Virus immun ist.
Wenn es keine akute Infektion gibt sollte der ANA allerdings negativ für Titer <= 1:80 sein. Das gilt natürlich nicht bei einer chronischen Infektionen.
Was der Professor also zutreffend zu ANCA sagt lässt sich nicht auf den ANA übertragen.
Ein Sprung der Analysewerte zwischen 2 Titerstufen, besonders bei hohen Verdünnungen, liegt durchaus in der Messtoleranz.
@Sparks: Wahrscheinlich wird es bei Dir, aufgrund der ANA und den Symptomen. eine Atoimmunerkrankung sein.
Aber welche und wie gravierend die ist, ist nicht immer leicht herauszufinden. Da gibt es immer noch viel zu vieles was unbekannt ist.
Zwischen ANCA und ANA gibt es einen entscheidenden Unterschied:
ANCA sind eine Gruppe von Antikörpern, dir sich nur gegen die körpereigenen Zellen richten. Jeder positive ANCA-Wert ist also ausnahmslos nicht normal.
Zu der Gruppe der ANA gehören hingegen auch diejenigen gegen Infektionen. Zum großen Teil gegen Viren. Bei akuter Virusinfektion sind die dann, ab dem 8. bis 10. Tag nach Ansteckung (diagnostisches Fenster) erhöht. Im Laufe der Genesung gehen die dann (ohne Therapie, da es gegen Virusinfektionen keine gibt) zurück. Und hoffentlich bleiben dann ein paar wenige Antikörper zurück, damit man das nächste mal gegen den Virus immun ist.
Wenn es keine akute Infektion gibt sollte der ANA allerdings negativ für Titer <= 1:80 sein. Das gilt natürlich nicht bei einer chronischen Infektionen.
Was der Professor also zutreffend zu ANCA sagt lässt sich nicht auf den ANA übertragen.
Ein Sprung der Analysewerte zwischen 2 Titerstufen, besonders bei hohen Verdünnungen, liegt durchaus in der Messtoleranz.
@Sparks: Wahrscheinlich wird es bei Dir, aufgrund der ANA und den Symptomen. eine Atoimmunerkrankung sein.
Aber welche und wie gravierend die ist, ist nicht immer leicht herauszufinden. Da gibt es immer noch viel zu vieles was unbekannt ist.

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