@medien_wien
Mir ist bekannt, dass man aufwachen kann, weil man Atemprobleme hat. Wenn, dann denke ich aber nicht an eine Schlafapnoe (bei der sich Episoden mit normaler Atmung mit Episoden von Atemaussetzern abwechseln), sondern an einer generelle Hypoventilation infolge der Atemmuskulaturschwäche bzw. einer zusätzlichen Ermüdung der Atemmuskulatur infolge der erhöhten Last der Atempumpe.
Bei einer Apnoe reduziert sich meist nur die Sättigung, und der PCO2 bleibt im Normalbereich. Bei einer nächtlichen Hypoventilation infolge einer Atemmuskulaturschwäche ist dagegen nicht einmal der Abfall der Sättigung das Hauptproblem, sondern der Anstieg des PCO2 und eine weitere Ermüdung der Atempumpe.
@Birgit
Dass die Atemhilfsmuskeln im Liegen nicht eine Zwerchfellschwäche (teil)kompensieren können, ist mir klar; daher schrieb ich ja, dass der prompte Abfall der Sättigung im Liegen zu einer klinisch relevanten Atemmuskulaturschwäche passt. Zudem setzte ich bereits in der Ruheatmung die Atemhilfsmuskulatur ein, was auch darauf hinweist, dass das Zwerchfell Untersützung braucht; außerdem habe ich selbst in Ruhe, eine schnelle, flache Atmung von etwa 30 Atemzüge pro Minute. Meine Fragen bezogen sich lediglich darauf, ob die bereits festgestellte Atemmuskulaturschwäche allein für die Symptomatik verantwortlich sein kann, obwohl sich die Kapazität nicht verschlechtert und nur die Last erhöht hat, wohingegen ich im gleichen Zeitraum nicht nur eine deutliche Kurzatmigkeit bei minimaler Belastung bekommen habe, sondern auch die kardiopulmonale Leistungsfähigkeit laut Befunde deutlich abgenommen hat und die Atmung unter Belastung hochpathologisch geworden ist.
ich weiß, du hast es nett gemeint, trotzdem kann ich das hier:
einfach nicht unkommentiert lassen.
Mag sein, dass eine nächtliche Hypoventilation und/oder Hypoxämie psychische Verstimmungen bis hin zur Depressionen auslösen können.
Aber gemessen an dem, was ich jeden Tag ertragen muss, geht es meiner Psyche hervorragend.
Mir ist bekannt, dass man aufwachen kann, weil man Atemprobleme hat. Wenn, dann denke ich aber nicht an eine Schlafapnoe (bei der sich Episoden mit normaler Atmung mit Episoden von Atemaussetzern abwechseln), sondern an einer generelle Hypoventilation infolge der Atemmuskulaturschwäche bzw. einer zusätzlichen Ermüdung der Atemmuskulatur infolge der erhöhten Last der Atempumpe.
Bei einer Apnoe reduziert sich meist nur die Sättigung, und der PCO2 bleibt im Normalbereich. Bei einer nächtlichen Hypoventilation infolge einer Atemmuskulaturschwäche ist dagegen nicht einmal der Abfall der Sättigung das Hauptproblem, sondern der Anstieg des PCO2 und eine weitere Ermüdung der Atempumpe.
@Birgit
Dass die Atemhilfsmuskeln im Liegen nicht eine Zwerchfellschwäche (teil)kompensieren können, ist mir klar; daher schrieb ich ja, dass der prompte Abfall der Sättigung im Liegen zu einer klinisch relevanten Atemmuskulaturschwäche passt. Zudem setzte ich bereits in der Ruheatmung die Atemhilfsmuskulatur ein, was auch darauf hinweist, dass das Zwerchfell Untersützung braucht; außerdem habe ich selbst in Ruhe, eine schnelle, flache Atmung von etwa 30 Atemzüge pro Minute. Meine Fragen bezogen sich lediglich darauf, ob die bereits festgestellte Atemmuskulaturschwäche allein für die Symptomatik verantwortlich sein kann, obwohl sich die Kapazität nicht verschlechtert und nur die Last erhöht hat, wohingegen ich im gleichen Zeitraum nicht nur eine deutliche Kurzatmigkeit bei minimaler Belastung bekommen habe, sondern auch die kardiopulmonale Leistungsfähigkeit laut Befunde deutlich abgenommen hat und die Atmung unter Belastung hochpathologisch geworden ist.
ich weiß, du hast es nett gemeint, trotzdem kann ich das hier:
der Sauerstoffmangel beseitigt wird geht es dir bestimmt auch seelisch besser
Mag sein, dass eine nächtliche Hypoventilation und/oder Hypoxämie psychische Verstimmungen bis hin zur Depressionen auslösen können.
Aber gemessen an dem, was ich jeden Tag ertragen muss, geht es meiner Psyche hervorragend.

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