@Marc
Deine Wahrheit ist deine Wahrheit - nicht mehr und nicht weniger. Du hast ebenso wenig Anrecht für andere zu sprechen und deine Wahrheit als allgemeingültige Wahrheit darzustellen, wie du es aber gerne und ausgiebig tust, wenn auch meist im Gewand einer besonderen Verständnisfähigkeit und Empathie zumindest gegenüber all jenen, die dein Spiel mitspielen und sein Selbstbild bestätigen.
1. Ich habe nie von mir selbst gesagt asozial zu sein.
2. Wenn ich sage, dass ich in der Vergangenheit mehrfach für hochbegabt gehalten wurde, dann ist das eine Schilderung eines Fakts, nicht mehr, und diese Aussage kam auch nur im Zuge einer lockeren Unterhaltung mit LF zustande. Darüber hinaus stellte ich im gleichen Zug dar, dass ich mich selbst nach meinem Verständnis nicht für hochbegabt, sondern lediglich für deutlich überdurchschnittlich intelligent halte, was, wie ich ebenfalls schrieb, kein Verdienst und keine Leistung ist. Auch das ist keine Anmaßung, und wertet niemanden ab. Du hast ebenso kein Recht darüber zu urteilen, was hier mit wem kommuniziert wird.
3. Ich habe nie geschrieben, dass nur ich Leid kennen, alles Leid auf mich vereinen würde oder gar die Königin des Leids sei. Das sind bloße Unterstellungen, die keine Begründung in meinen Ausführungen zu dem Thema haben. Dafür gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten: entweder du hast Probleme meinen Ausführungen intellektuell zu folgen und diese richtig zu verstehen. Oder du willst sie falsch verstehen, warum auch immer. In letzterem Fall (und der scheint mir der wahrscheinlichere Fall zu sein) scheinst du es nötig zu haben - vielleicht weil du gemerkt hast, dass ich nicht auf dein von dir sorgsam gehegtes Selbstbild, das du vor dir herträgst, hereinfalle...?
4. Thema Schulabschluss: ich weiß nicht, was der hier zur Sache tut. Zum einen haben Bildung und vor allem Intelligenz nicht unbedingt per se etwas mit dem Schulabschluss zu tun. Zum anderen fällt dir wohl offensichtlich nichts Besseres ein als jemanden, der sein Abitur trotz Krankheit und erheblichen Einschränkungen noch bewältigen konnte, dann jedoch so schwer krank wurde, dass er jeden Tag de facto (und nicht nur gefühlsmäßig) um sein Überleben kämpfen musste (und das lange Zeit mit einer fast zum Verhängnis gewordenen Fehldiagnose und ohne jegliche ärztliche Hilfe aufgrund der unter deutschen Ärzten weit verbreitenden Inkompetent, Ignoranz und Arroganz), und der seit Jahren eine zunehmende Behinderung (mittlerweile 100%) erfährt aufgrund weiterer, schwerer, progressiver und kaum behandelbarer Erkrankungen, die, schwer ausgeprägt, quasi keine Lebensqualität auch laut Studien zulassen, auf seinen vermeintlich nicht vorhandenen Schulabschluss zu reduzieren und daraus zu folgern, dass er keine wirkliche Bildung im medizinischen Bereich erlangt haben könne. Wie armselig diese Argumentation doch ist. Doch um einmal auf deinem Niveau zu bleiben: Ich machte mein Abitur mit einem Abischnitt von 1,3 trotz kaum Zeit/Möglichkeiten zum Vorbereiten auf das schriftliche Abitur. Ich schaffte es eine Klasse zu überspringen trotz der zunehmenden im Alltag deutlich einschränkenden Beschwerden. Und nein, ich war keine Streberin und keine Außenseiterin, auch wenn das sicherlich in dein (Welt-)Bild gepasst hätte. Und was mein medizinisches Wissen anbelangt: diejenigen Ärzte, die ich noch als Ausnahmen unter den deutschen Ärzten wahrnehme, also einigermaßen kompetent sind und das auch beweisen, bescheinigen mir ein erstaunlich hohes Fachwissen, einen hohen Grad an Verständnis der Materie und eine besondere Fähigkeit zum deduktiven Denken. So erst heute geschehen. Ich habe Untersuchungen richtig intrepretiert, bei denen viele Fachärzte versagt haben und es sich viel später herausstellen sollte, dass ich Recht hatte; ich habe Diagnosen weit vorher vorgeschlagen (nur leider kein Gehör gefunden), bevor sie dann - viel zu spät für ein Eingreifen - offiziell gestellt wurden. Das nur als kleiner Auszug...Ich kann heute zu Recht sagen: wenn ich mir nicht eine maximale Disziplin und einen maximalen persönlichen Einsatz abgefordert und nicht recherchiert hätte, wäre ich heute nicht mehr hier. Und nein, das ist kein Pathos. Angesichts meiner jetzigen Situation denke ich mir manchmal nur, dass dies u.U. doch die bessere Alternative gewesen wäre.
Wenn du überwiegend positive Erfahrungen mit Ärzten gemacht hast, dann ist das schön für dich; das spricht mir aber nicht die Legitimität meiner Erfahrungen mit Ärzten (die ich im Übrigen mit nicht wenigen teile) ab.
5. Die wahre Anmaßungen kommen von dir; du bist es, der von Selbstgerechtigkeit nur so trieft, sieht man einmal hinter dein feines Gewand. Das alles ist bei dir nur schön verpackt und damit für viele offensichtlich nicht ersichtlich. Du magst meine Beiträge als pseudowissenschaftlich und anmaßend empfinde - von mir aus, ist dein gutes Recht. Mag sein, dass einige das ähnlich sehen, so wie Konrad. Ist mir scheißegal. Aber du bist nicht alle anderen.
6. Konrad, der Held der Unterdrückten, der sich in seiner sowohl ihm zugesprochenen wie für sich selbst in Anspruch genommenen grenzenlosen Einfühlsamkeit stellvertretend für alle anderen trotz so großem eigenem Leid wehrt und dem dafür Anerkennung gebührt? Mir kommen die Tränen...nicht... Denn das ist zumindest in diesem Faden nicht nur eine 100%ige-Verdrehung der Tatsachen, sondern einfach nur noch lächerlich.
7. Wenn du die Ignorefunktion nun doch endlich gefunden und/oder verstanden haben solltest und du diesen Beitrag nicht lesen solltest, ist es mir auch scheißegal. Aber deine haltlose Unterstellungen und deine Zuschaustellung kann ich hier nicht unkommentiert stehen lassen.
8. Wenn du nicht siehst, dass sich LF Verhalten in den letzten Wochen geändert hat, dann willst du es aus meiner Sicht nicht sehen. Passt wohl nicht in dein Weltbild, dass Menschen sich und/oder ihr Verhalten ändern können. Auch das ist dein gutes Recht. Aber andere mögen das anders sehen, und nur deswegen eine Verbrüderung mit LF gegen Konrad und den Rest des Forums zu sehen, ist einfach nur lächerlich, aber wohl deinem bereits zuvor zur Schau gestellten Argumentationsniveau würdig.
9. Du unterstellst mir und Klaus, wir hätten uns als Ärzte aufgespielt, erlaubst dir aber selbst darüber zu urteilen, wer hier alles dringend eine Psychotherapie braucht? Aber halt - das sind ja nur Fälle, in denen jeder "Dumme" die Notwendigkeit sähe.
10. Jeder, der ein bisschen Fachwissen hat, erkennt auch, dass Klaus sehr wohl ziemlich viel Wissen hat. Warum soll er das nicht weitergeben, wenn häufig noch explizit um eine Meinung gebeten wird?
11. Das ist mein letzter Kommentar zu dem Thema.
Deine Wahrheit ist deine Wahrheit - nicht mehr und nicht weniger. Du hast ebenso wenig Anrecht für andere zu sprechen und deine Wahrheit als allgemeingültige Wahrheit darzustellen, wie du es aber gerne und ausgiebig tust, wenn auch meist im Gewand einer besonderen Verständnisfähigkeit und Empathie zumindest gegenüber all jenen, die dein Spiel mitspielen und sein Selbstbild bestätigen.
1. Ich habe nie von mir selbst gesagt asozial zu sein.
2. Wenn ich sage, dass ich in der Vergangenheit mehrfach für hochbegabt gehalten wurde, dann ist das eine Schilderung eines Fakts, nicht mehr, und diese Aussage kam auch nur im Zuge einer lockeren Unterhaltung mit LF zustande. Darüber hinaus stellte ich im gleichen Zug dar, dass ich mich selbst nach meinem Verständnis nicht für hochbegabt, sondern lediglich für deutlich überdurchschnittlich intelligent halte, was, wie ich ebenfalls schrieb, kein Verdienst und keine Leistung ist. Auch das ist keine Anmaßung, und wertet niemanden ab. Du hast ebenso kein Recht darüber zu urteilen, was hier mit wem kommuniziert wird.
3. Ich habe nie geschrieben, dass nur ich Leid kennen, alles Leid auf mich vereinen würde oder gar die Königin des Leids sei. Das sind bloße Unterstellungen, die keine Begründung in meinen Ausführungen zu dem Thema haben. Dafür gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten: entweder du hast Probleme meinen Ausführungen intellektuell zu folgen und diese richtig zu verstehen. Oder du willst sie falsch verstehen, warum auch immer. In letzterem Fall (und der scheint mir der wahrscheinlichere Fall zu sein) scheinst du es nötig zu haben - vielleicht weil du gemerkt hast, dass ich nicht auf dein von dir sorgsam gehegtes Selbstbild, das du vor dir herträgst, hereinfalle...?
4. Thema Schulabschluss: ich weiß nicht, was der hier zur Sache tut. Zum einen haben Bildung und vor allem Intelligenz nicht unbedingt per se etwas mit dem Schulabschluss zu tun. Zum anderen fällt dir wohl offensichtlich nichts Besseres ein als jemanden, der sein Abitur trotz Krankheit und erheblichen Einschränkungen noch bewältigen konnte, dann jedoch so schwer krank wurde, dass er jeden Tag de facto (und nicht nur gefühlsmäßig) um sein Überleben kämpfen musste (und das lange Zeit mit einer fast zum Verhängnis gewordenen Fehldiagnose und ohne jegliche ärztliche Hilfe aufgrund der unter deutschen Ärzten weit verbreitenden Inkompetent, Ignoranz und Arroganz), und der seit Jahren eine zunehmende Behinderung (mittlerweile 100%) erfährt aufgrund weiterer, schwerer, progressiver und kaum behandelbarer Erkrankungen, die, schwer ausgeprägt, quasi keine Lebensqualität auch laut Studien zulassen, auf seinen vermeintlich nicht vorhandenen Schulabschluss zu reduzieren und daraus zu folgern, dass er keine wirkliche Bildung im medizinischen Bereich erlangt haben könne. Wie armselig diese Argumentation doch ist. Doch um einmal auf deinem Niveau zu bleiben: Ich machte mein Abitur mit einem Abischnitt von 1,3 trotz kaum Zeit/Möglichkeiten zum Vorbereiten auf das schriftliche Abitur. Ich schaffte es eine Klasse zu überspringen trotz der zunehmenden im Alltag deutlich einschränkenden Beschwerden. Und nein, ich war keine Streberin und keine Außenseiterin, auch wenn das sicherlich in dein (Welt-)Bild gepasst hätte. Und was mein medizinisches Wissen anbelangt: diejenigen Ärzte, die ich noch als Ausnahmen unter den deutschen Ärzten wahrnehme, also einigermaßen kompetent sind und das auch beweisen, bescheinigen mir ein erstaunlich hohes Fachwissen, einen hohen Grad an Verständnis der Materie und eine besondere Fähigkeit zum deduktiven Denken. So erst heute geschehen. Ich habe Untersuchungen richtig intrepretiert, bei denen viele Fachärzte versagt haben und es sich viel später herausstellen sollte, dass ich Recht hatte; ich habe Diagnosen weit vorher vorgeschlagen (nur leider kein Gehör gefunden), bevor sie dann - viel zu spät für ein Eingreifen - offiziell gestellt wurden. Das nur als kleiner Auszug...Ich kann heute zu Recht sagen: wenn ich mir nicht eine maximale Disziplin und einen maximalen persönlichen Einsatz abgefordert und nicht recherchiert hätte, wäre ich heute nicht mehr hier. Und nein, das ist kein Pathos. Angesichts meiner jetzigen Situation denke ich mir manchmal nur, dass dies u.U. doch die bessere Alternative gewesen wäre.
Wenn du überwiegend positive Erfahrungen mit Ärzten gemacht hast, dann ist das schön für dich; das spricht mir aber nicht die Legitimität meiner Erfahrungen mit Ärzten (die ich im Übrigen mit nicht wenigen teile) ab.
5. Die wahre Anmaßungen kommen von dir; du bist es, der von Selbstgerechtigkeit nur so trieft, sieht man einmal hinter dein feines Gewand. Das alles ist bei dir nur schön verpackt und damit für viele offensichtlich nicht ersichtlich. Du magst meine Beiträge als pseudowissenschaftlich und anmaßend empfinde - von mir aus, ist dein gutes Recht. Mag sein, dass einige das ähnlich sehen, so wie Konrad. Ist mir scheißegal. Aber du bist nicht alle anderen.
6. Konrad, der Held der Unterdrückten, der sich in seiner sowohl ihm zugesprochenen wie für sich selbst in Anspruch genommenen grenzenlosen Einfühlsamkeit stellvertretend für alle anderen trotz so großem eigenem Leid wehrt und dem dafür Anerkennung gebührt? Mir kommen die Tränen...nicht... Denn das ist zumindest in diesem Faden nicht nur eine 100%ige-Verdrehung der Tatsachen, sondern einfach nur noch lächerlich.
7. Wenn du die Ignorefunktion nun doch endlich gefunden und/oder verstanden haben solltest und du diesen Beitrag nicht lesen solltest, ist es mir auch scheißegal. Aber deine haltlose Unterstellungen und deine Zuschaustellung kann ich hier nicht unkommentiert stehen lassen.
8. Wenn du nicht siehst, dass sich LF Verhalten in den letzten Wochen geändert hat, dann willst du es aus meiner Sicht nicht sehen. Passt wohl nicht in dein Weltbild, dass Menschen sich und/oder ihr Verhalten ändern können. Auch das ist dein gutes Recht. Aber andere mögen das anders sehen, und nur deswegen eine Verbrüderung mit LF gegen Konrad und den Rest des Forums zu sehen, ist einfach nur lächerlich, aber wohl deinem bereits zuvor zur Schau gestellten Argumentationsniveau würdig.
9. Du unterstellst mir und Klaus, wir hätten uns als Ärzte aufgespielt, erlaubst dir aber selbst darüber zu urteilen, wer hier alles dringend eine Psychotherapie braucht? Aber halt - das sind ja nur Fälle, in denen jeder "Dumme" die Notwendigkeit sähe.
10. Jeder, der ein bisschen Fachwissen hat, erkennt auch, dass Klaus sehr wohl ziemlich viel Wissen hat. Warum soll er das nicht weitergeben, wenn häufig noch explizit um eine Meinung gebeten wird?
11. Das ist mein letzter Kommentar zu dem Thema.

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