@TinaMarie: Wenn du die Chance auf eine stationäre Psychosomatischen Therapie hast, dann mach das bitte. Denk nicht drüber nach wie du das schaffst, einfach machen. Hingehen. Die sind dafür da dir zu helfen. Beim Aufnahmegespräch kannst du genau erklären wie es dir geht und was du schaffst und was für dich zu viel ist. Und dann bekommst du dort drei Mahlzeiten am Tag, um die du dich nicht kümmern musst, es gibt eine ruhige Tagesstruktur und du wirst fantastische Mitpatienten kennen lernen. Mehreren Freunden und Familienmitgliedern haben vor allem die Gruppentherapien gut getan, weil man da merkt, dass man nicht allein ist, dass es für viele nicht einfach ist und dass es trotzdem irgendwie weitergeht.
Und wahrscheinlich lernst du da auch gute Methoden um mit deinem Leid umzugehen. (Völlig egal ob dein Leid komplett psychosomatisch ist oder eine Grunderkrankung als Ursache hätte.) Meist bekommt man die Möglichkeit verschiedene Sachen auszuprobieren. Manche fangen an zu malen oder finden Gefallen an Atemmeditation.
Tagebuch schreiben ist prinzipiell auch eine gute Idee. Aber vielleicht nicht unbedingt in einem Forum für Muskelkranke, sondern besser in einem für Depressionen. Da könnten dir die anderen Forumsmitglieder vielleicht auch besser helfen.
Und wahrscheinlich lernst du da auch gute Methoden um mit deinem Leid umzugehen. (Völlig egal ob dein Leid komplett psychosomatisch ist oder eine Grunderkrankung als Ursache hätte.) Meist bekommt man die Möglichkeit verschiedene Sachen auszuprobieren. Manche fangen an zu malen oder finden Gefallen an Atemmeditation.
Tagebuch schreiben ist prinzipiell auch eine gute Idee. Aber vielleicht nicht unbedingt in einem Forum für Muskelkranke, sondern besser in einem für Depressionen. Da könnten dir die anderen Forumsmitglieder vielleicht auch besser helfen.

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