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    Zitat von KlausB Beitrag anzeigen
    "Die Sensoren, die med, Messen ja die Durchblutung mit, zumindest den PImax und berücksichtigen eben Durchblutungsstörungen. "
    Jein. Nur in gewissen Grenzen. Deswegen ja auch die Einschränkungen, die auch in den Bedienungsanleitungen und techn. Dokumentationen angegeben sind. Bei bewegten Patienten funktionieren die nicht!
    Ja, dass man sich nicht bewegen darf bei Messungen mit Amplituden ist klar, gilt ja auch fürs EKG. Wobei es spezielle Klebesensoren gilt, die auch bei Bewegungen, also im Schlaf, relativ genaue Messwerte liefern.

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      "Die Sensoren, die med, Messen ja die Durchblutung mit, zumindest den PImax und berücksichtigen eben Durchblutungsstörungen. "
      Jein. Nur in gewissen Grenzen. Deswegen ja auch die Einschränkungen, die auch in den Bedienungsanleitungen und techn. Dokumentationen angegeben sind. Bei bewegten Patienten funktionieren die nicht!
      Ich habe auch ein relativ hochpreisiges und gutes med. Pulsoxy wegen meiner Tante zuhause.
      Und da kann ich ganz klar sagen, dass es selbst bei geringeren Bewegungen nur des Sensor-Kabels Probleme bekommt; die Störung zeigt das Gerät dann aber auch an. Ebenso zeigt es den Perfusionsindex an; bei nur einem ausgefüllten Kästchen ist die Messung nicht valide, was auch angezeigt wird und i.d.R. auch der Tatsache entspricht.
      Im Übrigen hat die Einschränkung der Beurteilbarkeit bei Bewegung nichts mit der infolge einer (peripheren) Durchblutungsstörung zu tun. In erstem Fall ist ein gleichbleibender, ausreichender Kontakt nicht gegeben, im zweitem Fall ist es ein intrinsischer Grund, nämlich die periphere Minderdurchblutung.
      Deswegen berücksichtigt der Perfusionsindex die Durchblutung bei der Messung nicht mit; er zeigt, wenn deutlich erniedrigt, nur die eingeschränkte Aussagekraft an.
      Richtig ist, dass die neueren, hochpreisigeren med. Geräte mit einem gewissen Grad an peripherer Minderdurchblutung umgehen können, aber nicht, weil sie diese "rausrechnen" würden, sondern weil die Sensoren entsprechend sensitiv sind. Aber bei einer ausgeprägten Minderdurchblutung hilft auch das nicht.

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        SONO wurde bei mir mehrfach gemacht, aber nicht richtig befundet "weil die Messungen ja nicht stimmen könnten". Bzw bei mir war das SONO im stehen nicht darstellbar, da hat der Arzt restmal eig hrumprobiert und gemeint Hmmmm seltsam. Was steht im Befund. Regulär darstellbar.... Toll.. im liegen dann warn aber die Amblituden normal, also mit den Klipsern, bis auf Kälteprovokation mit massiven Gefäßspasmus.
        Bei mir waren die Werte bereits im Liegen und ohne Kälteprovokation und ohne wirklich kalte Füße auffällig.
        Das ist dann ein Befund, der behandelt werden muss, weil potenziell ischämischen Schaden auslösend und damit gefährlich. Ist aber bei mir nicht passiert, weil man alles auf eine vermeintlich harmlose Funktionsstörung schob und nicht einer bekannten Erkrankung zuordnen konnte. Zum Teil liegt ersteres auch an der hier in D. herrschenden Meinung, dass Funktionsstörungen per se keine schlimmen Folgen haben und keinen strukturellen Schaden anrichten können.

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          "... HWS Instabilitäten, die kann man versteifen lassen.
          Es gibt Hilfsmittel, die man verwenden kann, bspw eine Halskrause. "

          Das ist aber beides keine echte Option. Es sei denn man kann den Kopf überhaupt nicht mehr halten.
          It's a terrible knowing what this world is about

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            Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
            Bei mir waren die Werte bereits im Liegen und ohne Kälteprovokation und ohne wirklich kalte Füße auffällig.
            Das ist dann ein Befund, der behandelt werden muss, weil potenziell ischämischen Schaden auslösend und damit gefährlich. Ist aber bei mir nicht passiert, weil man alles auf eine vermeintlich harmlose Funktionsstörung schob und nicht einer bekannten Erkrankung zuordnen konnte. Zum Teil liegt ersteres auch an der hier in D. herrschenden Meinung, dass Funktionsstörungen per se keine schlimmen Folgen haben und keinen strukturellen Schaden anrichten können.
            Die Frage ist wann behandle ich ein Problem, kurz bevor es zur Nekrose kommt, oder schon wenn ich die ersten Anzeichen einer Behandlung mit wenigen bis keinen NW sehe. Wenn ich Diabetes habe, dann behandle ich den nicht erst, wenn es zu Messbaren Einschränkungen der Amplitude kommt.

            Hochgradige Amplitudeneinschränkungen ohne Provokation habe ich auch, PI% bis 0,1 über Stunden, aber nicht dauerhaft. Also es löst sich dann wieder nach einigen Stunden, bzw wenn ich Medis dagegen nehme. Dennoch kann ich den Zehennagel fast runterziehen.

            In DE ist die vorherrschende Meinung wie die von Klaus " sind Befindlichkeitsstörungen" und dann "na da kann man nichts mehr machen". Wenn es zu objektivierbaren ersten Gewebsschäden kommt, sollte immer gehandelt werden, wenn man nicht unbedingt auf dauerhafte schwere Schäden aus ist.

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              Prinzipiell wäre einmal eine List hilfreich mit allen Behandlungsmöglichkeiten einer Autonomen Dysfunktion, sowie den dazugehörigen Untersuchungen, sowie dendazugehörigen Krankheiten.

              Gibt es sowas schon? Damit könnte man mal ordentlich Punkt für Punkt arbeiten.

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                @PZT soll ich mal direkt nach Aachen schreiben an die ANS Ambulanz oder hast du da einen konkreten Ansprechpartner der besonders interessiert ist? Gerade durch die Benzos und Opioide denke ich, dass die Messwerte onehin stark verfälscht sein wreden, sie schreiben ja, man sollte keine Medis einnehmen. Benzos haben aber bei mir, insb in Kombi mit Tramal, die autonome Dysfunktion massiv gemildert. Aber ennoch, vielleicht kennen die ja eine ähnliche Ambulan in Österreich? Ich glaube in DE ist die ANS Aachen einzigartig?

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                  Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen
                  SONO wurde bei mir mehrfach gemacht, aber nicht richtig befundet "weil die Messungen ja nicht stimmen könnten". Bzw bei mir war das SONO im stehen nicht darstellbar, da hat der Arzt restmal eig hrumprobiert und gemeint Hmmmm seltsam. Was steht im Befund. Regulär darstellbar.... Toll.. im liegen dann warn aber die Amblituden normal, also mit den Klipsern, bis auf Kälteprovokation mit massiven Gefäßspasmus.

                  Blutdruck war damals normal, wurde an den Armen und Beinen gemessen.
                  Na wenn da steht gut darstellbar wird es schon so gewesen sein
                  Was steht das klebt

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                    Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                    Ähm nein, das ist so generell nicht richtig. Das hängt von der Art der Durchblutungsstörung ab.
                    Mikrozirkulationsstörungen auf der Ebene der Arteriolen können damit sogar schlechter werden.
                    Bei einer venösen Stasis in den größeren Beinvenen dagegen helfen sie gut. Eine venöse Stasis infolge einer Pathologie auf der Ebene der Kapillaren dagegen kann, muss aber auch nicht auf Kompression gut ansprechen.
                    Bei mir klappt es, wie du weisst habe ich ein wenig Wasser unterhalb des Knies- beidseitig Aber lt.Angiologe keinerlei Auffälligkeiten.

                    Was meinst du wegen meines Fingers?
                    Oben war ein Thread von mir!
                    Ab wann muss man deiner Meinung nach EIN Raynold behandeln?
                    Du und LF habt mir echt Angst gemacht mit euren Geschichten.

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                      @Baal
                      ich habe dir doch auf deinen Beitrag geantwortet, einige Seiten zuvor.

                      Bei mir klappt es, wie du weisst habe ich ein wenig Wasser unterhalb des Knies- beidseitig Aber lt.Angiologe keinerlei Auffälligkeiten.
                      nein, das weiß ich nicht, aber es wäre auch zu viel von mir verlangt, dass ich alle (etwaigen und/oder sicheren) Auffälligkeiten aller User hier im Kopf habe.
                      Ansonsten deutet das ja auf eine gewisse funktionelle Stasis in den großen Beinvenen hin, und die spricht, wie ich schrieb, natürlich gut auf eine Kompression an.
                      Zuletzt geändert von pelztier86; 29.12.2018, 20:26.

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                        Na klar, wenn de Arzt sagt komisch nicht darstellbar, und dann stehts im Befund anders drinnen, dann wirds wohl so sein, Ärzte faken ja keine Befunde. :/

                        Der andere war wenigstens so ehrlich, bei der Leber, dass er technisch bedingt nicht darstellbar schrieb. Von mir aus kann man auch noch funktionell reinschreiben, aber dann was anderes reinschreiben wie defacto gemessen wurde, ich hab schon mit den Gedanken gespielt die Messungen aufzuzeichnen, dann können sie nicht mehr aus, aber ob das legal ist und wenn man dann zum anderen Arzt geht und sagt "schaut, der hat im Befund gelogen, habs aufgzeichnet" ich glaub dann kann man gleich wieder rausgehen.

                        Wollte mir mal ein EMG aufzeichnen lassen, hab 50 Ärzte gefragt, hätte auch einiges dafür gezahlt, weil die alle zu d***** sind das EMG ordentlich zu befunden, aber darauf lies sich keiner ein. Fragt man sich auch warum. Und auch warum Dr E seinen Befund nicht rausrücken will, der lügt wenigstens nicht im Befund, gibt ihn dann aber nicht her.

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                          Ich habe damals über die Sekretärin, deren E-Mail-Adresse auf der Webseite angegeben ist, an die Leiterin der ANS-Ambulanz, Frau Dr. Maier geschrieben.

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                            Im Übrigen sind viele Opioide bei Vasopasmen und autonomer Dysfunktion eher schlecht.

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                              Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                              Ich habe damals über die Sekretärin, deren E-Mail-Adresse auf der Webseite angegeben ist, an die Leiterin der ANS-Ambulanz, Frau Dr. Maier geschrieben.
                              Ok dann mache ich da auch so, ich versuche es aber erstmal noch bei der einen Ärztin, mit der hatte ich ja schon Kontakt. Wenn das nichts wird probiere ich es bei ihr. Wie hast du ihr geschrieben? Auch mit Bildern/ Befunden oder eher kurz?

                              Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                              Im Übrigen sind viele Opioide bei Vasopasmen und autonomer Dysfunktion eher schlecht.
                              Ja aber wenn man starke Schmerzen hat triggert das auch wieder die Vasospasmen. Das Tramal ist ja kein starkes Opioid und wirkt eher über Serotonin und Noradrenalin, es kompensiert mmn den Abfall des Noradrenalins durch die Benzos, wodurch der Blutdruck wieder normal erhöht wird.

                              Aber am Ende weiß ich nur, dass die Durchblutung durch beides massiv besser wurde.

                              Ich schick dir aber erstmal noch die Mail, hab wieder stärkere HWS Schmerzen und unter Schmerzen schreib ich oft nicht optimal, das merkst du ja... ka wie du das machst.

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                                Eine Zusammenfassung der bisherigen Krankenhistorie mit Erwähnung der bereits bekannten Diagnosen, nicht so lange und im Text.
                                Und dann noch einmal eine stichpunktartige, übersichtliche Aufstellung der Diagnosen, Symptome und der wichtigsten Befunde, unterteilt in autonome Symptome, und neuromuskuläre Klinik sowie weitere Befunde/Auffälligkeiten.
                                Ein Bild meiner Füße als Anhang.
                                wenn du an Dr xy persönlich schreibst, muss die E-Mail an den entsprechenden Arzt eigentlich auch weiterleitet werden bzw. darf eigentlich nur von dem gelesen werden.

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