Da hst du ja einiges mit dem du leben musst. Weisst du, meine Frau und ich wir haben die gleiche HMSN, sie den Typ I und ich den Typ III und selbst meine Frau, also eigentlich wir beide sind oder haben viele Probleme auch aus der vergangenheit zu kämpfen. etwas von dem was du beschreibst hat auch meine Frau und die Depressionen, die muss man ernst nehemn. Ich selnbst hatte welche und hab schon versucht mein leben zu beenden.
Aber weisst du was? Ich bin froh das es anders gekommen ist. Gerade dann wenn man das gefühl hat es geht nicht weiter, kommt immer ein Weg der uns wieder Kraft gibt. Wäre meine damalige Verlobte nicht so stark gewesen oder mir geholfen, wäre vieles anders gekommen. Heute kämpfen wir beide mit den Krankheiten. Wichtig bei Depressionen sind folgendes:
Das richtige Medikament, also ein antidrepressives Medikament. Zudem sich beschäftigt halten, das heisst, das tun was man früher gern getan hat oder heute noch gerne tun würde, Spazieren, Zoo, Hobby, einfach alles was ein bisschen entspannt und einem von den Sorgen und wenn es auch nur für kurze Zeit ist ablenkt. Eine weitere Reha, vielleicht in einer anderen, wäre sinnvoll sowie eine wöchentliche Psychiatrisches Gespräch kann sehr viel dazu beitragen. Das habe ich alles auch zwei mal mitgemacht...
Wenn du einen guten Neurologen kennst, wie du beschrieben hast, mache einen Termin ab, und gehe hin, auch wenn es etwas weiter weg ist. Du kannst ihm bitten dich erneut in einer Reha anzumelden, falls dir das zusagt. Wichtig ist immer, der Patient muss mach konsequent sein und Standhaft, das heisst, der Arzt muss auch spühren was der vor ihm sitzende Patient will und möchte, nicht eingeschüchtert oder ich weiss nicht, wirken. Sage ihm was du braucht, was du willst was du gerne möchtest....
Im übrigen habe ich wegen der Dejerine-Sottas seit geburt eine deformierte Hüfte, beide Füsse versteift, und teils Hände, bin 70% auf Rollstuhl angewiesen und vieles mehr, aber ich freue mich des lebens, musste viel lernen. Wenn du willst gehe doch mal auf www.wer-kennt-wen.de da bin ich und meine Frau unter Gloor drin.
Noch was,ist nicht böse gemeint, aber Depressionen können ganz andere Probleme verstärken oder auslösen, deshalb ist es wichtig die zu behandeln.
Tu dir heute was guten, versuch es, lenk dich durch gute dinge oder Tätigkeiten ab, versuche das oben erwähnte umzu setzen. Und ich weiss es ist nicht einfach, aber gib nicht auf nach der suche nach einem Arzt, sei standhaft und überzeugen, sag deinen willen und dränge darauf.
Ich bin jedenfalls gerne da wenn du was loswerden willst, aber ob ich dir immer helfen kann ist eine andere sache. Der erste schritt muss immer derjenige tun der mit dem zu kämpfen hat....Aber es man kann es schaffen. Denk an das was du hast, was andere nicht haben, denk an das was du noch kannst, was andere nicht können


Irgendwie bist du für mich auch ein Vorbild zu kämpfen oder erinnerst mich am meine früheren Zeiten. Kopf Hoch.....wir kriegen das irgendwie hin, auch wenn es nur langsam vorwärts geht....
Beat
Aber weisst du was? Ich bin froh das es anders gekommen ist. Gerade dann wenn man das gefühl hat es geht nicht weiter, kommt immer ein Weg der uns wieder Kraft gibt. Wäre meine damalige Verlobte nicht so stark gewesen oder mir geholfen, wäre vieles anders gekommen. Heute kämpfen wir beide mit den Krankheiten. Wichtig bei Depressionen sind folgendes:
Das richtige Medikament, also ein antidrepressives Medikament. Zudem sich beschäftigt halten, das heisst, das tun was man früher gern getan hat oder heute noch gerne tun würde, Spazieren, Zoo, Hobby, einfach alles was ein bisschen entspannt und einem von den Sorgen und wenn es auch nur für kurze Zeit ist ablenkt. Eine weitere Reha, vielleicht in einer anderen, wäre sinnvoll sowie eine wöchentliche Psychiatrisches Gespräch kann sehr viel dazu beitragen. Das habe ich alles auch zwei mal mitgemacht...
Wenn du einen guten Neurologen kennst, wie du beschrieben hast, mache einen Termin ab, und gehe hin, auch wenn es etwas weiter weg ist. Du kannst ihm bitten dich erneut in einer Reha anzumelden, falls dir das zusagt. Wichtig ist immer, der Patient muss mach konsequent sein und Standhaft, das heisst, der Arzt muss auch spühren was der vor ihm sitzende Patient will und möchte, nicht eingeschüchtert oder ich weiss nicht, wirken. Sage ihm was du braucht, was du willst was du gerne möchtest....
Im übrigen habe ich wegen der Dejerine-Sottas seit geburt eine deformierte Hüfte, beide Füsse versteift, und teils Hände, bin 70% auf Rollstuhl angewiesen und vieles mehr, aber ich freue mich des lebens, musste viel lernen. Wenn du willst gehe doch mal auf www.wer-kennt-wen.de da bin ich und meine Frau unter Gloor drin.
Noch was,ist nicht böse gemeint, aber Depressionen können ganz andere Probleme verstärken oder auslösen, deshalb ist es wichtig die zu behandeln. Tu dir heute was guten, versuch es, lenk dich durch gute dinge oder Tätigkeiten ab, versuche das oben erwähnte umzu setzen. Und ich weiss es ist nicht einfach, aber gib nicht auf nach der suche nach einem Arzt, sei standhaft und überzeugen, sag deinen willen und dränge darauf.
Ich bin jedenfalls gerne da wenn du was loswerden willst, aber ob ich dir immer helfen kann ist eine andere sache. Der erste schritt muss immer derjenige tun der mit dem zu kämpfen hat....Aber es man kann es schaffen. Denk an das was du hast, was andere nicht haben, denk an das was du noch kannst, was andere nicht können



Irgendwie bist du für mich auch ein Vorbild zu kämpfen oder erinnerst mich am meine früheren Zeiten. Kopf Hoch.....wir kriegen das irgendwie hin, auch wenn es nur langsam vorwärts geht....
Beat


Scherz, hatte gerade Lust auf was gegrilltes hmmmmmm. Ich finde deine Positiven Einstellung sehr ermunternd und Lobenswert. Vergiss aber nicht das Rückschläge immer mal vorkommen können. Aber dann rappelt man sich wieder auf.
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