Polymyositis
Hallo Ralf,
ja genau das ist das Problem, das die Ärzte nicht untereinander sich austauschen um uns zu helfen.
War heute bei meinem Zahnarzt wo wir über dieses Problem disskutiert
haben. Auch er sagte, das oft die Schulmediziner an ihre Grenzen
stoßen, nicht genau über die Wirkstoffe von Medikamenten oder den
Medikamenten wir zusammen nehmen müssen, wie sie zusammen wirken,
oder sich vieleicht gegenseitig aufheben, oder Nebenwirkungen haben,
informiert sind.
Ich habe das Gefühl, das mein Rheumadoc nicht tief genug in dieser
Materie drinn steckt, denn ich weiß noch von meinem Krankenhaus-
aufenthalt bei ihm, ich viele Diskussionen mit ihm führen musste, weil
er nicht genau nachforschte, was mit mir los war und ich ihn praktisch
darau stoßen musste, welche Untersuchungen bei mir notwendig sind.
Jetzt wo ich teilweise im Rollstuhl sitze, oder am Rollator laufe, die
Röntgenbilder machen gelassen habe, geht ihm erst ein Licht auf.
Ich möchte nicht wissen, wie viele erst zu spät ihre Diagnose erhalten
haben.
Hätte ich damals nicht Ariane gehabt, wäre ich mit Paucken und
Trompeten untergegangen. Dann würde ich noch unter Fibromyalgie
laufen und unter Depressionen. Denn damals als mein Knie total kaputt war
und eine Tep gemacht werden musste, musste erst ein Orthopäde sie
darauf aufmerksam machen, das bei mir noch mehr Gelenke betroffen
sind und erst in der Reha wurde das geglaubt.
Nun sitze ich hier mit Fibro, Polymyositis und Rheumatoider Arthritis
und noch anderen Sachen. Ich denke wenn viel früher die richtige
Therapie eingesetzt hätte, ginge es vieleicht besser.
Ich hadere nicht, ich kämpfe weiter und werde nie aufgeben.
Wenn wir uns nicht selbst gegenseitig helfen können, wer dann dann.
Ich habe in meinem direkten Umfeld einige Bekannte, die noch immer
keine Diagnose hätten, wenn ich sie nicht darauf aufmerksam gemacht
hätte, lasse dieses oder jenes mal testen.
Irgendwie trauer ich der alten Zeit nach, wo Hausärzte den Menschen
als Ganzes behandelt haben und sich mehr Zeit genommen haben.
So ein Exemplar hatte ich mal als Hausarzt, der einem sogar in den
Arm genommen hat und gesagt hat, Mädchen das bekommen wir
wieder hin. Leider ist er früh verstorben.
LG Daniela
Hallo Ralf,
ja genau das ist das Problem, das die Ärzte nicht untereinander sich austauschen um uns zu helfen.
War heute bei meinem Zahnarzt wo wir über dieses Problem disskutiert
haben. Auch er sagte, das oft die Schulmediziner an ihre Grenzen
stoßen, nicht genau über die Wirkstoffe von Medikamenten oder den
Medikamenten wir zusammen nehmen müssen, wie sie zusammen wirken,
oder sich vieleicht gegenseitig aufheben, oder Nebenwirkungen haben,
informiert sind.
Ich habe das Gefühl, das mein Rheumadoc nicht tief genug in dieser
Materie drinn steckt, denn ich weiß noch von meinem Krankenhaus-
aufenthalt bei ihm, ich viele Diskussionen mit ihm führen musste, weil
er nicht genau nachforschte, was mit mir los war und ich ihn praktisch
darau stoßen musste, welche Untersuchungen bei mir notwendig sind.
Jetzt wo ich teilweise im Rollstuhl sitze, oder am Rollator laufe, die
Röntgenbilder machen gelassen habe, geht ihm erst ein Licht auf.
Ich möchte nicht wissen, wie viele erst zu spät ihre Diagnose erhalten
haben.
Hätte ich damals nicht Ariane gehabt, wäre ich mit Paucken und
Trompeten untergegangen. Dann würde ich noch unter Fibromyalgie
laufen und unter Depressionen. Denn damals als mein Knie total kaputt war
und eine Tep gemacht werden musste, musste erst ein Orthopäde sie
darauf aufmerksam machen, das bei mir noch mehr Gelenke betroffen
sind und erst in der Reha wurde das geglaubt.
Nun sitze ich hier mit Fibro, Polymyositis und Rheumatoider Arthritis
und noch anderen Sachen. Ich denke wenn viel früher die richtige
Therapie eingesetzt hätte, ginge es vieleicht besser.
Ich hadere nicht, ich kämpfe weiter und werde nie aufgeben.
Wenn wir uns nicht selbst gegenseitig helfen können, wer dann dann.
Ich habe in meinem direkten Umfeld einige Bekannte, die noch immer
keine Diagnose hätten, wenn ich sie nicht darauf aufmerksam gemacht
hätte, lasse dieses oder jenes mal testen.
Irgendwie trauer ich der alten Zeit nach, wo Hausärzte den Menschen
als Ganzes behandelt haben und sich mehr Zeit genommen haben.
So ein Exemplar hatte ich mal als Hausarzt, der einem sogar in den
Arm genommen hat und gesagt hat, Mädchen das bekommen wir
wieder hin. Leider ist er früh verstorben.
LG Daniela




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