Im übrigen kann ich dir, auch wenn ich mir nicht sicher bin, dass du ihn verstehst, gerne eine Begründung meines Handeln, wohl aber nicht der Ethik an sich geben. In meinen Beispiel, ich kaufe nichts aus Plastik, nicht weil ich es ethisch begründen kann, was bisher niemand konnte, zumindest rational, und emotional ist es kein Grund, sondern ein Gefühl.
Da für mich Geld keinen Wert hat, gibt es keinen Grund, etwas nicht in Papier zu kaufen, selbst wenn ich das Leben verneinen würde, da das Geld keinen Wert in einem Leben haben kann, das man verneint. Das selbe gilt für das helfen. Hat das Leben keinen Wert, das eigene wie die von anderen, dann gibt es weder einen Grund zu helfen, noch einen nicht zu helfen. Wenn man keinen Grund hat, kann man aber davon ausgehen, oder auch nicht, dass man sich gegenseitig helfen kann, da es die Möglichkeit gibt, dass das Leben einen Wert hat. Weiter noch. Nur weil man sich selbst keinen Lebenswert beimisst, kann man niemand anderen einen Lebenswert absprechen, auch wenn dies Nietzsche so behauptet.
Welches Grund gibt es also, sofern man sich selbst kein Leid zufügt, nicht zu helfen? Keinen. Also kann man dies tun, oder auch nicht. Ich tue es, aber aus einer logischen Perspektive heraus, ich helfe Menschen die ich mag ebenso, wie Menschen die ich nicht mag. Das ist aber weder der Tatsache geschuldet, dass ich aus Emotion handle, wie über 99%, noch aus rationalen Begründungen. Sondern der schlichten Tatsache, dass ich keinen Grund habe, es nicht zu tun.
Dies ist auch, wie Kant begründet, überhaupt ethisch zu handeln und nicht egoistisch zu hadneln., Solange man für sich selbst einen Grund hat, oder eine Emotion, wird man immer nur dann handeln, wenn beides vorahnten ist. Dies ist auch der Grund, warum ich arbeitete udn Geld verdiente, ohne, dass ich überhaupt daran dachte, ob mein Leben einen Wert hat, und das mit dem Ziel, ohne Emotion, anderen durch eine gemeinnützige Organisation zu helfen. Natürlich, würde dies in Leid meinerseits münden, etwa das ich Brot was ich zum Essen selber brauche jemanden anderen gebe, dann wäre dies sicher im pathologischen Sinne zu werten, nämlich den der Ego-Befriedigung (man sieht sich selbst als heroischer Selbstloser, doch in Wirklichkeit poliert man sein eigenes Ego im Untergang deines Lebens).
Ich bin gespannt, ob du hierauf eine Antwort hast. Ich denke nicht. Ich wüsste auch keinen Philosophen der es hätte, oder Moralist oä.
Würdest du meine Tagebucheinträge kennen und meine Philosopischen Abhandlungen, würdest du diese abstrakten Gedanken auch leichter verstehen, die kann ich dir gerne schicken, wenn es dich interessiert, zumindest die rein moralisch-ethischen Gedanken dazu. Aber auch die Begründungen oder Begründungen der Nicht-Begründung. Ich gehe da nur nicht mit Nietszche.
Egoismus ist im übrigen eines der mit Abstand, in der Gesellschaft, missverstanden sten Begriffe. Selbst wenn man den Begriff so auslegt, wie er verstanden wir, kollektiv, was aber den Begrif an sich Absurd werden lässt, so sit es dennoch so, dass weit über 99% rein egoistisch handeln, sich aber zu einem großen Teil ans Un-egoistisch sehen. Das alleine führt das Leben des Menschen im Ethisches Sinen völlig absurd. Das erinnert mich auch an Falco, dessen Musik ich schätze, aber er war gegen Geld, bis er es hatte, dann wurde er von Gier durchtrenkt, ein Linker der sich als "unegostisch" sah. Wie viele Lotogewinner, das wurde auch untersucht, helfen mit dem Geld anderen Menschen udn wie viele schleudern es beim Fenster raus, bis sie pleite sind. Google das doch mal.
Aber um das auf den Kern meienr Aussage zu bringen. Wie viel Geld von deinem Geld hast du in das Wohl anderer Menschen gesteckt. Bei mir ist es, ohne, dass ich dem Leben an sich einen Wert begründen kann (ich kenne niemanden der das kann) ein nicht unerheblicher Teil meines zeitweilen doch deutlich Überdurchzschnittlichen Geldes, wenngleich ich mi selbst nicht einmal ein teures Gewand kaufte. Weil ur weil mir eld nicht wichtig sit udn ich alles hatte zum Leben, warum es nicht Menschen geben, die am Verhungern sind. Gibt es einen Wert im Leben, den ich per se nicht abstretie, dann wär alles andere mit dem Geld in meinen Qugen unethisches Verhalten. Also das, was du als egoistisch ansiehst. ich denke nicht, dass du so gehandelt hast.
Dennoch bin ich mir dessen bewusst, dsss dies nicht aus Verantwortung resultieren kann, denn dies ist ein Wert, den mn objektiv nur durch Kinder schaffen kann. Neben den Rechtschreibfehlern, dir durch mein verrkampftes Tippen entstehen, würde mich interessieren, ob du meine Gedanken folen kannst und wenn ja, was du dazu meinst.
Da für mich Geld keinen Wert hat, gibt es keinen Grund, etwas nicht in Papier zu kaufen, selbst wenn ich das Leben verneinen würde, da das Geld keinen Wert in einem Leben haben kann, das man verneint. Das selbe gilt für das helfen. Hat das Leben keinen Wert, das eigene wie die von anderen, dann gibt es weder einen Grund zu helfen, noch einen nicht zu helfen. Wenn man keinen Grund hat, kann man aber davon ausgehen, oder auch nicht, dass man sich gegenseitig helfen kann, da es die Möglichkeit gibt, dass das Leben einen Wert hat. Weiter noch. Nur weil man sich selbst keinen Lebenswert beimisst, kann man niemand anderen einen Lebenswert absprechen, auch wenn dies Nietzsche so behauptet.
Welches Grund gibt es also, sofern man sich selbst kein Leid zufügt, nicht zu helfen? Keinen. Also kann man dies tun, oder auch nicht. Ich tue es, aber aus einer logischen Perspektive heraus, ich helfe Menschen die ich mag ebenso, wie Menschen die ich nicht mag. Das ist aber weder der Tatsache geschuldet, dass ich aus Emotion handle, wie über 99%, noch aus rationalen Begründungen. Sondern der schlichten Tatsache, dass ich keinen Grund habe, es nicht zu tun.
Dies ist auch, wie Kant begründet, überhaupt ethisch zu handeln und nicht egoistisch zu hadneln., Solange man für sich selbst einen Grund hat, oder eine Emotion, wird man immer nur dann handeln, wenn beides vorahnten ist. Dies ist auch der Grund, warum ich arbeitete udn Geld verdiente, ohne, dass ich überhaupt daran dachte, ob mein Leben einen Wert hat, und das mit dem Ziel, ohne Emotion, anderen durch eine gemeinnützige Organisation zu helfen. Natürlich, würde dies in Leid meinerseits münden, etwa das ich Brot was ich zum Essen selber brauche jemanden anderen gebe, dann wäre dies sicher im pathologischen Sinne zu werten, nämlich den der Ego-Befriedigung (man sieht sich selbst als heroischer Selbstloser, doch in Wirklichkeit poliert man sein eigenes Ego im Untergang deines Lebens).
Ich bin gespannt, ob du hierauf eine Antwort hast. Ich denke nicht. Ich wüsste auch keinen Philosophen der es hätte, oder Moralist oä.
Würdest du meine Tagebucheinträge kennen und meine Philosopischen Abhandlungen, würdest du diese abstrakten Gedanken auch leichter verstehen, die kann ich dir gerne schicken, wenn es dich interessiert, zumindest die rein moralisch-ethischen Gedanken dazu. Aber auch die Begründungen oder Begründungen der Nicht-Begründung. Ich gehe da nur nicht mit Nietszche.
Egoismus ist im übrigen eines der mit Abstand, in der Gesellschaft, missverstanden sten Begriffe. Selbst wenn man den Begriff so auslegt, wie er verstanden wir, kollektiv, was aber den Begrif an sich Absurd werden lässt, so sit es dennoch so, dass weit über 99% rein egoistisch handeln, sich aber zu einem großen Teil ans Un-egoistisch sehen. Das alleine führt das Leben des Menschen im Ethisches Sinen völlig absurd. Das erinnert mich auch an Falco, dessen Musik ich schätze, aber er war gegen Geld, bis er es hatte, dann wurde er von Gier durchtrenkt, ein Linker der sich als "unegostisch" sah. Wie viele Lotogewinner, das wurde auch untersucht, helfen mit dem Geld anderen Menschen udn wie viele schleudern es beim Fenster raus, bis sie pleite sind. Google das doch mal.
Aber um das auf den Kern meienr Aussage zu bringen. Wie viel Geld von deinem Geld hast du in das Wohl anderer Menschen gesteckt. Bei mir ist es, ohne, dass ich dem Leben an sich einen Wert begründen kann (ich kenne niemanden der das kann) ein nicht unerheblicher Teil meines zeitweilen doch deutlich Überdurchzschnittlichen Geldes, wenngleich ich mi selbst nicht einmal ein teures Gewand kaufte. Weil ur weil mir eld nicht wichtig sit udn ich alles hatte zum Leben, warum es nicht Menschen geben, die am Verhungern sind. Gibt es einen Wert im Leben, den ich per se nicht abstretie, dann wär alles andere mit dem Geld in meinen Qugen unethisches Verhalten. Also das, was du als egoistisch ansiehst. ich denke nicht, dass du so gehandelt hast.
Dennoch bin ich mir dessen bewusst, dsss dies nicht aus Verantwortung resultieren kann, denn dies ist ein Wert, den mn objektiv nur durch Kinder schaffen kann. Neben den Rechtschreibfehlern, dir durch mein verrkampftes Tippen entstehen, würde mich interessieren, ob du meine Gedanken folen kannst und wenn ja, was du dazu meinst.

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