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    Ja, ich habe eingeschlichen. Vier Wochen lang habe ich es durchgezogen. 5%. Mir wurde gesagt, wenn das nicht bei Maximaldosis hilft, helfen auch höhere Dosierungen nicht.

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      Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
      Ja, ich habe eingeschlichen. Vier Wochen lang habe ich es durchgezogen. 5%. Mir wurde gesagt, wenn das nicht bei Maximaldosis hilft, helfen auch höhere Dosierungen nicht.
      Das stimmt zumindest bei Rheuma nicht. Aber bei schweren Neuropatischen Schmerzen ist es schon bekannt, dass selbst sehr hohen Dosen nicht ausreichend wirken. Kan naber, ev synergetisch wirken, hat zumindest kaum NW.

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        Klaus müsste verstehen, was ich hier zugegebenermaßen kläglich zu beschreiben versuche, sofern er sich die Bilder meiner Füße und Unterschenkel angesehen hat.
        es ist schwer sich eine adäquate Vorstellung davon zu machen ohne ein Bild gesehen zu haben bzw. den Scheiß am eigenen Leib erfahren zu haben.
        Ich mag hier aber eigentlich auch keine Links angeben, weil die Erkrankung selten ist, und in der Kombination mit den weiteren Erkrankungen wäre ich gar nicht mehr anonym.

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          @LF
          ich kann dir mal Bilder schicken, wenn du willst, aber ich warne dich ausdrücklich davor...nicht, dass dich das runterzieht...

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            Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
            @LF
            ich kann dir mal Bilder schicken, wenn du willst, aber ich warne dich ausdrücklich davor...nicht, dass dich das runterzieht...
            Kannst du.

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              Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
              Ja, ich habe eingeschlichen. Vier Wochen lang habe ich es durchgezogen. 5%. Mir wurde gesagt, wenn das nicht bei Maximaldosis hilft, helfen auch höhere Dosierungen nicht.
              Wie gesagt hat mein Onkel MS seit etwas über 12 Jahren . 2006 hat er die Diagnose erhalten ,Symptome waren aber vorher schon da , seit circa einem Jahr nimmt er CBD in 15% Dosierung . 5 % hat bei ihm keinerlei Wirkung gezeigt.

              Seine Frau, also meine Tante hat schwere fybromyaögie seit einigen Jahren, ihr halfen nur sehr starke opiate hochdosiert vorallem da sie oft ihre Anfälle oder schübe bekam,die immer kurzfristiger auftraten, auf Anraten ihrer schmerztherapeutin wurde sie dann darauf aufmerksam,sie fing auch sofort mit 15% an.

              Als sie Besserung spürte nach circa 6 Wochen konnte sie Schritt für Schritt einige opiate deutlich in der Dosierung senken , die schübe treten seit circa 6 Monaten nichtmehr so gehäuft auf.
              Meinem Onkel hilft es auch , vorallem da er nachts starke spastiken hatte,die spastiken hat er immernoch,die Schmerzen allerdings sind deutlich weniger geworden wie er berichtet.

              Er kennt seinen Körper sehr gut . War oder ist lange Zeit mein Trainer gewesen und hat über 40 Jahre kickboxen betrieben und ist ein Mensch der immer die Wirksamkeit von Präperaten anzweifelt ,aber da steht er voll hinter.
              Zuletzt geändert von DennDenn; 02.02.2019, 23:19.

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                Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                Klaus müsste verstehen, .... den Scheiß am eigenen Leib erfahren zu haben.


                ... wäre ich gar nicht mehr anonym.
                Ich kann das anhand der Bilder ansatzweise verstehen. Aber um das richtig verstehen zu können müsste man das wohl am eigenen Leib erlebt haben.

                Zu dem anonym bleiben: Du solltest Dir eine Alias-Mailadresse zulegen, wenn Du an Leute mailst die Du nicht kennst.
                It's a terrible knowing what this world is about

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                  Zu dem anonym bleiben: Du solltest Dir eine Alias-Mailadresse zulegen, wenn Du an Leute mailst die Du nicht kennst.
                  naja. Es ist etwas anderes öffentlich in einem Forum Privatinformationen herauszugeben oder aber diese über E-Mail ausgewählten, vertrauenswürdigen Personen anzuvertrauen, die man nun, soweit es ein Forum erlaubt, schon etwas besser kennt bzw, einschätzen kann.
                  Will heißen: ich gebe meine E-Mail-Adresse nur Leuten, denen ich vertraue, dass sie diese nicht missbrauchen.
                  Und Privatinfos gebe ich noch weniger Leuten...

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                    Ich kann das anhand der Bilder ansatzweise verstehen. Aber um das richtig verstehen zu können müsste man das wohl am eigenen Leib erlebt haben.
                    ja, das ist wohl so...

                    @DennDenn
                    wieviel Tropfen nimmt dein Onkel? Und auch gegen neuropathische Schmerzen?
                    im Prinzip kann man ja die gleiche Dosis mit 5%igen Tropfen erreichen, wenn man diese entsprechend anpasst, wie mit 15%igen.

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                      Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                      ja, das ist wohl so...

                      @DennDenn
                      wieviel Tropfen nimmt dein Onkel? Und auch gegen neuropathische Schmerzen?
                      im Prinzip kann man ja die gleiche Dosis mit 5%igen Tropfen erreichen, wenn man diese entsprechend anpasst, wie mit 15%igen.
                      Ich hab die CBD Tropfen auch bekommen wegen mäßigen Brennschmerzen der Füße, hatte meine ich auch die 5%, jedenfalls die höchste Dosis die man bei uns kaufen kann. Davon immer so mehrere Pippetten voll, solange, bis man "dicht" ausgeschaut hat, also ich, dann merkte ich eine moderate Wirkung, so wie nieder dosierte Lyrica. Kann bei bei schweren Schmerzen nur vorstellen, dass es in Kombination wirklich gut wirkt. Und da dann auch hoch dosiert. Man kann aber selber Hanf auskochen, soll scheinbar besser helfen, meinen zumindest manche im Rheuma Forum. Aber da sagen auch viele, dass Lyrica bei schweren neuropatischen Schmerzen extrem hilft, ich meine die Definition von schwer geht halt auch weit auseinander.

                      Das Zeug hat nur ne HWZ von 16 Stunden, dass das über längeren Zeitraum akkumuliert glaube ich weniger. Ich schick dir mal den Link dazu. Hab das auskochen aber selber nicht getestet. In mein in der Dosierung wie ich es Einnahm wird es wohl kaum verschrieben/ gezahlt und das ist halt schon teuer. Kann mir aber vorstellen, dass es langfristig durchaus etwas die Entzündungen dämpft und ev so bei entzündlichen Schmerzen besser wirkt.
                      Zuletzt geändert von letzte Frage; 02.02.2019, 23:53.

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                        Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigen
                        ... Man kann aber selber Hanf auskochen, soll scheinbar besser helfen, ...
                        Das käuflich zu erwerbende CBD ist ja auch nichts Anderes als ausgekochter Industriehanf,
                        Industriehanf kann legal angebaut werden, allerdings nur von Landwirtschaftlichen Betrieben. Der private Anbau ist verboten.

                        Hier mal eine Händlerliste: https://www.hanffaser.de/uckermark/i...schaft/handler
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                          Ich meine auch, dass besser dadurch begründet wird, dass es einfach viel höher dosiert wird. Also ich hab es ja viel, sehr viel höher dosiert wie normal und da merkte ich schon ne psychotrope Wirkung. Das legale Zeug darf halt nicht Rauschig machen, wenn man die CBD Blüten raucht, merkt man ja auch ne leichte THC Note. Wenn auch nur kurz.

                          Aber hab mal gelesen, dass es bei Herzmuskelschwäche kontrindiziert sei, also so hoch dosieren würde ich mit dem Kardiologen abklären. Dass bisschen Tropfen lutschen was einige praktizieren ist wohl auch ein Teil Placebo, weil so krass immunmodulierend ist es in dieser Dosis ja auch nicht.

                          Von der "normalen" Dosierung habe ich jedenfalls exakt gar nichts gemerkt.
                          Zuletzt geändert von letzte Frage; 03.02.2019, 00:07.

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                            Auch CBD hat einen THC-Anteil, wenn auch einen sehr geringen.
                            Es gibt keine Hanfpflanze, auch keinen Industriehanf die kein THC produziert.

                            Selbst in Europa hergestellte, rezeptpflichtige THC-Medikamente wurden bisher aus Industriehanf gewonnen den man gekocht hat und das THC herausdestilliert hat.
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                              Zitat von KlausB Beitrag anzeigen
                              Auch CBD hat einen THC-Anteil, wenn auch einen sehr geringen.
                              Es gibt keine Hanfpflanze, auch keinen Industriehanf die kein THC produziert.

                              Selbst in Europa hergestellte, rezeptpflichtige THC-Medikamente wurden bisher aus Industriehanf gewonnen den man gekocht hat und das THC herausdestilliert hat.
                              Ja das ist schon klar, dennoch lässt sich eine CBD "Überdosis" von der Wirkung her mit normalen THC nicht vergleichen. Das CBD wir m.E. in einer hohen Dosis durchaus auch psychotrop. Die Preise für CBD Öl sind übrigens ne Frechheit.

                              Ich versteh eh nicht wie man auf die Idee kommt, dass ein paar Tropfen 5% CBD Öl relevant immunmodulierend sein sollen. Ich mein die KK zielen da ganz bewusst auf den Placebo ab, weil man in Studien ja sieht, dass man viel höher dosieren muss. Aber da kein Patent, will man wohl nicht zuviel Geld für solche Medis ausgeben? Oder die haben die Mausstudiendosierungen ohne Umrechnung der KG auf den Menschen übertragen...?
                              Zuletzt geändert von letzte Frage; 03.02.2019, 00:25.

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                                Beim CBD-Öl gibt es, wie bei allen Hanfextrakten noch ein grundsätzliches Problem:

                                Hanfpflanzen sind starke Metallophyten. Hanf entzieht dem Boden Schwermetalle und speichert sie.
                                Daher eignet sich Hanf beispielsweise für die Dekontamination schwermetall oder radioaktiv Belasteter Böden.

                                Dazu fällt mir dann ein, dass bis heute Jäger in Süddeutschland geschossene Wildschweine auf Radioaktivität prüfen lassen und häufiger vernichten lassen müssen, weil die Schweine über Metallophyten radioaktive Stoffe aus dem GAU in Tschernobyl aufnehmen.
                                It's a terrible knowing what this world is about

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