Hier auch noch ein Bild eines Abfalls auf 82& hier mit Atemflow der unverändert ist: https://www.dropbox.com/s/o3s4cxjr3e...%2082.png?dl=0
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Der PI kann kardial bedingt eigentlich nur in einer Situation permanent schnell fluktuieren: wenn man einen Pulsus alternans hat. Der kommt aber nur schwerer HI vor.
Ein plötzlicher Abfall des PI kann (neben artefaktbedingt) ansonsten ein Vasopasmus ebenso bedeuten wie ein Abfall des Schlagvolumes (durch Pumpversagen, Herzhythmusstörung etc.pp.), wobei es bei einem signifikanten Abfall des SV i.d.R. auch zu einer peripheren Vasokonstriktion kommt.
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Das letzte Bild sieht weniger nach (rein) artefaktbedingt aus, wobei ich das auch nicht ausschließen würde. Jedenfalls kann ich es dir nicht sagen, was dieser Befund bedeutet.
Auffällig ist aber auch hier wieder die fehlende HF-Steigerung.
Über den Flow müsste man eigentlich etwas über die Atemstromstärke aussagen können und damit, ob du einfach zu langsam geatmet hast oder (auch/primär) zu flach.
das das offenbar nachmittags war: warum hast du da mit der Aufzeichnung begonnen? Irgendwelche Symptome oder einfach so?
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Ich atme sehr flach, das sieht man auch in einer anderen Messung (woe sie normal ist). Leider geht das aktuell nicht zu messen, weil die Nasenbrille einen zu hohen Atemwiederstand hat, da sieht man dann gar keinen Atemfluss oder fast keinen und ich bekomme schlecht Luft. Muss also ohne der Nasenbrille Daten generieren. Die Messung war Nachts, da war die Uhr falsch eingestellt. Symptome hatte ich am Morgen wie schon beschrieben. Manchmal knall schon auch der Puls hoch. Aber die ganzen Messungen kann ich grad nicht durchgehen. Wollte eig nur abklären ob es wegen der Atmung her gefährlich wäre. Btw habe ich, warum auch immer, in der BGA immer niedere O2 Werte wie im Pulsoxy, zT deutlich, also ist das sicher nicht 1:1 korrekt der Wert.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Es ist normal, dass der pO2 in der BGA niedriger disproportional niedriger ist als die Sättigung, ob per Pulsoxy oder in der BGA bestimmt. Gering erniedrigte pO2-Werte gehen ja auch noch mit einer noch normalen Sättigung einher.
und ob deine Entsättigungen gefährlich sind, kann hier keiner von der Entfernung sagen. Möglich erscheint mir jedoch, dass die Benzos einen Anteil an der zentralen an der Apnoe haben. Man müsste auch erst einmal verifizieren, ob die Atemmuskulatur wirklich von der Dystonie/Spastik mitbetroffen ist und wenn ja, wann dies der Fall ist, und wann die Atemmuskulaturschwäche eine größere Rolle spielt.
eine flache Atmung ist unspezifisch, kann sowohl bei Restriktion infolge Atemmuskulaturschwäche wie Spastik/Dystonie der Atemmuskulatur oder (insb. nachts) ungenügender zentraler Stimulation auftreten.
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Das die Spastik/ Dystonie die Atemmuskulatur betrifft, wurde schon objektiviert, aber das merkte ich (wenn ich wach bin) selber. Der Scheiß ist nur, dass bislang nichts hilft außer eben Benzos, die aber wenn die Spastik/ Dystonie was auch immer wegfällt, die Atmung wieder verschlechtern. Ich will die Benzos dauernd absetzen was auch so super funktioniert, bis dass die Spastiken/ Dystonien, der letzte Arzt meinte ja wieder Spastik... ka, vermehrt stark einschießen. Allerdings vermute ich eher Dystonien, aber ich weiß es echt nicht. Eine Messung mit Atemgurt war nicht möglich, dann kann ich gar nicht mehr atmen. Die Nasenbrille haut momentan auch nicht hin. Ich kann halt EKG, 2 O2 Sensoren ev pO2 organisieren. Ich würde die Benzos gerne gegen Phenibut tauschen: https://en.wikipedia.org/wiki/Phenibut Allerdings brauch ich da auch irgend eine Atemüberwachung.
Mein Zucker knallt in letzer Zeit auch wieder hoch, bis 200 zT. Ka.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Schreibe halt mal dem von sunflower empfohlenen Pneumologen und schicke ihm die Aufzeichnungen.
ohne den Zustand selbst gesehen zu haben, kann niemand, auch kein Neurologe, sicher beurteilen, ob es eine Spastik oder Dystonie oder Rigor ist.
was bedeutet eigentlich die Abkürzung deines neuen Nicknames?
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Schreib ich dir gerne per PN.Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigenSchreibe halt mal dem von sunflower empfohlenen Pneumologen und schicke ihm die Aufzeichnungen.
ohne den Zustand selbst gesehen zu haben, kann niemand, auch kein Neurologe, sicher beurteilen, ob es eine Spastik oder Dystonie oder Rigor ist.
was bedeutet eigentlich die Abkürzung deines neuen Nicknames?
Es hatte ein Neurologe klinisch gesehen, aber was heißt das schon. Ne generalisierte Spastik, und ne generalisierte Dystonie ist mmn klinisch ziemlich gleich und wie sich Ionenkanalkrankheiten und Neuromyotonien/ Myotonien äußern,... ich glaub da gibts ne hohe Dunkelziffer wo es bei generalisierten Problemen falsch Befundet wird. Ich hatte ja und habe auch in den Schüben gesteigerte / grenzwertig gesteigerte Reflexe. Das letzte mal hat der Neuro, vorletze mal, irgenwas von ich glaub bileteralen Reflexen gesprochen, ich weiß nicht mehr genau muss um den Befund fragen.
Den Pneumologen hab ich angefragt, keine Rückmeldung per Mail, muss ich anrufen. Schicke ihm das aber mal. Aber meiner Erfahrung nach ist es sehr selten, dass ich ein Arzt, auch guter, länger mit einem Patienten befasst, den er nicht kennt.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Mal zum Zucker 194 Zucker nach 4 Kartoffel mit Stück Butter ist doch auch deutlich zu hoch? Jedoch fällt der Zucker dann wieder recht schnell runter. Was wäre denn zu empfehlen was Nieren und Leberschonend ist? Brot soll ich meiden, also Gluten, EW wegen den Nieren auch eher. Bleibt ja nix mehr?Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Das mit den Faszis habe ich mal hier ausgelagert: https://www.dgm-forum.org/forum/foru...ulationsthread
Auffällig ist, dass ich ein paar mal einige geraucht habe und dabei massive mehr Faszis festgestellt habe, allerdings hatte am Beginn des Schubes Nikotin sich auf den damals vorhandenen Tremor positiv ausgewirkt. Ich vermute also dass Nikotin eine Rolle spielen könnte. Im weiteren ist es auch so, dass sich mein Tonus beim aufstehen oft stark erhöht, beim hinlegen aber dann recht schlaff ist, auch Speichel im sitzen fast nicht vorhanden, im liegen schon, ob das auf eine Liqourzirkulationsstörung hindeuten könnte? Im Prinzip ginge das nur mittels Upright MRT festzustellen? Es müsste dann die cisterna vena Magna im Volumen verändert sein, oder? Oder geht das auch mit einen Phasten Kontrast MRT oder wie das heißt ? Eine axiale Dystonie verschlimmert sich zwar auch beim aufstehen soviel ich weiß, aber das passt mmn nicht dazu, dass die KRaft dann im liegen drastisch abnimmt, es ist eher so, als ob es im liegen die Muskel depolarisieren .... denkbar wäre natürlich eine erhöhte Ausschüttung von Noradrenalin, da im sitzen der Puls auch deutlich höher ist...
Jemand eine Idee??
Aktuell erfasse ich folgende Daten in 30 min Takt um da Zusammenhänge zu konstrueiren, Zucker, Essen, Bewegung die sich aber meist nur auf wenige Meter gehen beschränkt, Medikamente die Wechseln, Diazepam konnte ich um 50% durch 300-500mg Phei reduzieren, Urinmenge, Uringewicht, Gewicht, Faszikulationen, Immer mal wieder die Sättigung und manchmal Atemfreuenz, in der nacht ab und an die Sättigung.
Zudem habe ich ein Cortiprofil gemacht, das lade ich hoch, das würde ich wiederhollen, ev auch Noradrenalin (Speichel wäre geplant, But wäre natürlich auch möglich)
Weiters wäre Corti im 24h Harn, Kollagenwerte, Nebennierenhormone und Herzwerte ev diagnostisch hinweisend?
Und noch ne Frage, ich habe eine Freihstende zahnwurzel, die Wurzel ist noch funktionsfähig, es wurde direkt auf die Wurzel eine Füllung gesetzt, diese ist mir aber 2 mal runtergebrochen, ich meine man kann generell keine Füllung unter das Zahnfleisch setzen? Jetzt liegt halt die Wurzel offen, was aber bis auf normale Zahnschmerzen nicht stört, solange es nicht eitert besteht ja eigentlich kein Grund das zeitnah operieren zu lassen? Weil nochmal ne Füllung halte ich für Schwachsinnig, da würde ich dann den zahn gleich rausstemmen lassen und da hatte ich zuletzt eine ziemliche verschlechterugn des Kiefermuskeln die sich nur teilweise verbessert hat. Da würde ich also warten bis sich meine Kiefermuskulatur verbessert hat, oder zumindest mein Kollagen, was im letzten Schub "gut" abgebaut hat. Flls ich wieder mal in die Stadt komme und das besser wird würde ich mir ggf vorübergehend eine Füllung einfach auf den zahn ohne Fräsen machen lassen, also mal für ein paar Monate? Da es ja eh nur beim Essen trinken schmerzt denke ich nicht, dass die Wurzel entzündet ist.
Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Hier mal ein labor aus der befundzusammenfassung eines zentrum für seltene Krankheiten, werde diese dann ab und an oben integrieren.
Grundsätzlich ist in der internistischen Abklärung mal der VA Rechtsherzhypertrophie laut EKG gestellt worden. (Kardio MRT ausständig), zudem homogen vergrößerte Leber und "nicht einsehbare "technische bedingte" Leberarterie", weiters episodisch verschlechterte Nierenwerte. und halt zig mal hyperviskoses bis sehr hyperviskoses Blut unklarer Genese. Morbus Waldström ausgeschlossen.
Nehmen wir mal ein Labor:
CK mit 283 leicht erhöht, CHE und Clacium leicht erhöht, Kalium mit 3,3 licht erniedrigt, Hkt mit 40% leicht erniedirgt, MCHC grenzwertig erhöht, Thrombobinzeit mit 21 sec grenzwertig verlängert, anti CPC Ak, RF, ANA, ENA, normwertig bzw neg.
---> Anmerkungen. CHE mehrfach leicht bis moderat-deutlich erhöht (damals keinerlei Alkonsum, keine Drogen, keine Medikamente), im Infekt bei deutlich erhöhtem Tonus deutlich erhöht, Clacium zig mal leicht erhöht trotz kaum Claciumkonsum (rein von der ernährung nehme ich echt wenig Calcium zu mir, fast gar keines bis auf Wasser...), Kalium mehrfah leicht nieder, öfter normal, Thrombinenzeit mehrfach leicht erhöht, in der Phase mit deutlichen Denkstörungen TZ deutlich erhöht und gleichzeitig Hypointnsesn Marklager im CT, ist nicht permanent hypointens (angeblich), TZ 3h nach abnahme normal, Nachbluten von 5 Minuten nach Abnahme bei Zweitabnahme normal, also gar keines. Somit schnell schwankende TZ. HK manchmal schnell abfallend, vom mittleren Ref auf etwas unter den unteren Ref, meist aber eher unten und normal-nieder. Phasen von dem Anfall mit "abnahmebedingeter Hämolyse" erklärt, war aber wohl eine leichte echte.
CHE erhöht bei: Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Schilddrüsenunterfunktion, Eiweißverluste über die Niere, Fettleber, Konorare herzkrankheit KHK, Herzinfarkt.
---> Interpretation. (?) Verutlich unklare hämatologische Schädigung? Hämolyse?
Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Eine positive Wirkung des Nikotins kann ich mir nicht vorstellen. Das hat auch nichts mit den nicotonic ACh-Rezeptoren zu tun.
Wieso? Kommt doch darauf an, wie stark die Liquorabflusstörung ausgeprägt ist, und ob sie lokaler oder diffuser ist...Es müsste dann die cisterna vena Magna im Volumen verändert sein, oder?
Die cisterna vena magna https://flexikon.doccheck.com/de/Cis...magnae_cerebri
beschreibt ja nur einen Liquorraum der inneren und äußere Liquorräume.
Bei einer manifesten Liquorabflussstörung würden sich die Liquorräume erweitern. Auf die Schnelle habe ich das gefunden:
https://radiopaedia.org/articles/csf...tudies?lang=us
Mit Zahnzeugs kenne ich mich nicht gut aus, aber ich habe schon seit Ewigzeiten eine Kunsstofffüllung als Provisorium, da es mir immer zu schlecht ging um eine richtige Krone in Angriff zu nehmen. Der Zahn wurde wohl aufgrund meines exzessiven Erbrechens als Baby nicht richtig angelegt, und krachte irgendwann in der Grundschule das erste Mal halb zusammen, weil er zur Hälfte nur aus Hülle besteht.
Die Wurzel sollte halt nicht frei liegen, auch wenn du momentan keine Probleme damit ist. Die kann sich dann ganz schnell entzünden/infizieren, und dann kann es u.U. übel werden.
Bei den Gerinnungsparametern ist es so, dass sie extrem empfindlich sind, und daher nur größere Schwankungen als zweifelsfrei in vivo Schwankungen gesehen werden können. Sowohl eine in vivo wie in vitro Hämolyse verändert diese Parameter ebenfalls.Zuletzt geändert von pelztier86; 13.05.2019, 15:57.
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Die Gerinnungparameter stimmen aber, da ich das ja beim Abnehmen merke ob es nach 5 Minuten noch blutet. Die cisterne vena magna beschreibt doch den ganz hinteren Liqourraum, beim einer Abflusstörung die durch die zervikale Instabilität beeinflusst ist, wäre ja dieser Raum primär betroffen. Die Plastikfüllungen sind ja eigentlich nicht als Provisorium angelegt.
Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Kann grad nicht gut recherchieren,würde folgendes machen.
Kollagenwerte im Serum und Urin mail OaPs.
Kupfer, CP, Zink, Kupfer und Zink auch im Harn, Histamin, DAO, Tnf Alpha, Blutausstrich, Routinelabor inkl APTT, D Dimmer, C3, C4, und IG Quant, Eisen und Ferritin
Je nach Klinik Stuhl auf Calprocetin, Kultur.
Bildgebung, cMR Mail Kisslinger,üMRA, MRS, Phasenkontrast MR und Kardio MR wie in Wien geplant, ev elektiv, aktut eher Sono plus sono Subclavia und Hirnversorgende Gefäße, akt eher HWS MRT und cMRT normal, ggf noch MRAund akit EEG. AktiverVt D Düiege, Schwermetalle Urin ggfHaare
Verlaufsdiagnostik und elektiv
Im Verlauf bzgl Medis Kollagenwerte prüfen, sowie Masizidose, Histamin im Serum N Metyhöhistamin im Urin und Mangelzustände abklären. In im Kollagensynrheseprozess, zb L Arginin. Zudem je bach KlinikCorti wiederhollen.
Invasiv Haut, Knochen, Venen und Leber, möchte nur Leber bzgl MW.
....
Fragesteölungen Morbus Wilsom, da freies Kupf r 30! Erhöhter Kupfervetbrauch beo Schäden des Kollagens also eüosodischerKupfermangel, Mastozidose, HWS Blutung? DD Geweberisse wie beomEDS Overlaü, Rupturgefahr imsb V Subc rechts, da phatVorbefung. Nruroöpgisch Osaav Syndrom aisschöießen, zud Eüosodic Paraöayse, Atomie eüileptischer Natur, Komüressipn der Hirnstamms durch massove zerviksle Instabilität. WeitersStoffwechsel Prädiabetis, Hyperviskpsitätssyndrpmeüisodisch, Onternistisch techtsherzhypertroühie und erjöhten Druck durch Ggf vergrößerze Leber, zb infolge eines MW,
Anregungen? Ein akutes EKG wieder VA Rechtsherhypertroühie hab ich such, könnte ich hochladen da ein Kardio MRT ind SONO geplant wäre. Falls ihr euch da auskennt.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Knu8bbel Kopf.pngKnu8bbel Kopf.png
Kann eigentlich wer was zu dem schwarzen Punkt sagen? Genau da habe ich an der oberseite einen Knubbel, wie ein LK wo es ab und zu zu einer "Flüssigkeitsnsammlung" kommt.Angehängte DateienBitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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