Zitat von pelztier86
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Sry weiß grade nicht was du meinst, weils doch eingie sind. Arginin spiele meine ich auch im Harnstoffzyklus eine Rolle, es wird meine ich davon gebildet, wodurch der Mangel ev renal bedingt ist. Aber lass und besser per Mail weiterschreiben. Oder in einem anderen Topic, ich komme da sonst durcheinander, sind ja schon 6 Seiten.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Hier hab ich auch was interessantes Gefunden: https://www.aerztezeitung.de/medizin...n-notfall.html Ich poste mal die EEG, da ich aber Denkstörungen hatte mit drastischer besserung auf Benzos plus Epi potenziale wäre das durchaus möglich. Als DD wäre noch ein cholinerge Krise möglich..? Aber so ganz passt mir das nicht, ich suche die EEG und poste den exakten Wortlaut.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Hier mal 2 EEG Befunde, alles tippe ich nicht ab, zumal mir eh nicht alle EEGs vorliegen:
Vermehrter Gehalt an duffuser 15-20/s Beta Aktivität mit frontozenralem Maximum. Mäßiger Gehalt an flach polymorph unterlagerter 4-7/s Theta Aktivität mit frontozentralem Maximum. Besonderheit: Selten intermittierende Auftreten von steilen Wellen mit Maximum über D3 und F7 sowie einmalig auch mit Maximum über F4. EEG vereinbar mit diffuser Beta- Überlagerung (Gestern Bedarfs-Temesta 1mg), sowie erhöhter cerebraler Erregbarkeit.
EEG 30.05.17
Stgl. okizipital betonter Alphagrundrhytmus mit ca 12 HZ, symettrisch, stabil, wenig modulierend, erhaltener Bergerreflex auf Augenhöhe. Kaum fortleitung nah vorne. Artefakte_: Häufiger Lidschluss bzw Artefakte. Gelegentlich hochamplitudige steil konfigurierte Alpha-Gruppen um 12 c/s oder Thea um 5-6s mot vorangegangener niederamplitudieger Spritze frontotemporal bds mit Rechtsbetonung. Über weite Strecken niedrigamplitudiege schnelle Aktivitäät unterlagert von Theta/Delata Aktivität i.S. von Vigilanzschwankungen.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Hier noch ein EKG: 05.09.17
Normofrequenter Sinusrhythmus, Hf: 94/min, QRS: 68ms, QT: 408ms, R/S Translation zwischen V3 und V4, inkompletter RSB, ST Abgang in II III, isolierter terminal negatives T in aVL
Damals Leberwerte leicht auffällig.
Im weiteren war in einem Befund Cardiolipin AK IgG b1i 16,8 Ref 0-10.
Schon die zweiten Ak die gerade noch im Ref sind, das mit den AK und Ref verstehe ich immer noch nicht, seit wann ist es normal, dass man Antikörper hat? Bei der Publikation zu den Schilddrüßenantikörper, hat wer den Link (?) wurde doch gezeigt wie stark diese schwanken können. Da kann ein gerade noch normwertiger Wert im Infekt schnell über den Ref gehen. Das mit den "normalen" Ak Werten ist mir irgendwie ein rätsel. Da müsste man doch mindestens mal 5-10 Messungen in den Schüpben machen um das sicher auszuschließen. Die anderen AK waren gegen die Schilddrüße, hatte ich ja schon erwähnt. Und sonst nochn Haufen Befunde die ich gefunden habe, die aber wohl wenig relevant sind. Lauter unspezifisches Zeug, mal Prostatae vergrößert, mal Blut im Stuhl etc pp.
PS: Ich werde die Bilder und einige nicht zu harten Videos PZT schicken, diese kann dann ja ihre Meinung dazu schicken, bei Durchsicht der Befunden sind es auch immer die gleichen Beschwerden, sehr interessant, weil ich diese zwischenzeitlich wieder vergessen habe. Ich hab zwar nicht alle BEfunde da, aber doch einige, diese lade ich mal extern hoch und kann sie gerne jeden zeigen, der sich ernsthaft für den Fall interessiert. Anonsten denke ich, dass PZT, falls sie es körperlich / psychisch schaft, zumindest das aller gröbste reinschreibt, da ihre Reputation hier ja recht hoch geschätzt wird, Ist ja jetzt nichts hoch akutes, Sättigung über 90%, aber so hat es ev mehr Sinn. Ich müsste mir mal alle Befunde besorgen, aber da zieren sie sich die Ärzte, die sind total auf SMA fixiert was ich so oder so nicht hab.Zuletzt geändert von DHKW; 05.06.2019, 05:16.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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So richtig erhöht ist der Cardiolipin-AK ja nun nicht.
Das kann auch durch eine Infektion verursacht werden: http://www.laborberlin.com/leistungs...&u=3309&index=
Die dort aufgeführten Infektionen sind nur Beispiele. Bei anderen Laboren findet man auch andere Beispielinfektionen.
Es gibt diverse AK die bei Infektionen auftauchen und danach wieder verschwinden. Offensichtlich experimentiert das Immunsystem immer etwas herum wenn irgendein Erreger in den Körper eindringt.
Was willst Du zu der Impedanzpneumographie wissen? Außer der Feststellung ob Du atmest oder nicht zeigt das nichts an.It's a terrible knowing what this world is about
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Also mit Infektionen kenne ich mich nicht so aus, aber ich habe Publikationen von Autoimmunerkrankungen gelesen, auch schwere bis tödliche, wo die AK zwischen den Schüben normal wahren. Deshalb finde ich eine 1x malige Bestimmung mager.Da Infektionen auch im Raum standen, wäre das aber auch ev in dieser Hinsicht relevant.
Primär würde mich bei der Impedanzpneumographie mit pCO2 % interessieren, ob man da eine Atemdepression ausreichend erkennt ohne tCPO2, weil die Impedanzpneumographie viel günstiger ist. Da geht es ab 250€ an, vgl 7.000 tcPO2. Ich weiß bei der Impetanz aber noch nicht, ob die Verlässlich einen Flow zeigt, also nicht auf die AF, sondern auch die Höhe der Atmung, eine Paradoxe Atmung usw. Hab mir den GETEMED VitaGuard® VG3100 gekauft. Glaube das reicht vorerst und man braucht nicht gleich ne tCPO2 Messung, Der reinen O2 Messung traue ich nicht.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Die Impedanzpneumographie macht nur eine Ja/Nein-Aussage über die Bewegung des Brustkorbs, mehr nicht.
Damit misst mein einzig und allein die Atemfrequenz. Es gibt auch Geräte, die darüber auch die Herzfrequenz erfassen (aber nicht so eine Herzkurve wie beim EKG).Zuletzt geändert von KlausB; 05.06.2019, 12:13.It's a terrible knowing what this world is about
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Das wäre eben die Frage, ob es nicht geräte gibt, die mehr können, es wäre rein elektronisch nicht soo schwer die Bewegung als Kurve darzustellen, wobei ich jetzt nicht weiß inwiefern da Störfaktoren mit einfließen. Wobei mmn O2 plus AF schon ausreicht um eine akute Vitalgefährdung auszuschließen. Insb wenn man eine O2 Ableitung an 2 Stellen hat.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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https://www.getemed.net/fileadmin/us...B_20161004.pdf Hier sehe ich schon eine Flowkurve wie beim etCO2Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Jetzt hast du aber einen Denkfelher, m.E. Impedanzmessung beschreibt ein Verfahren, ein Gerät was mehr kann hat eben eine Impedanzmessung plus weitere Sachen, die weiteren Optionen haben aber mit der Messung und der Technik nichts zu tun. Das verlinkte gerät misst weder tpCO2, noch etCO2, insofern ist die Kurve rein auf die Impedanzmessung zurückzuführen, sofern das Bild jetzt stimmt, ich habe nur das Bild gesehen. Inwiefern diese dann auch akkurate Werte liefert, ist ja wieder eine andere Frage. Zumindest scheint es mir ganz brauchbar, wenn man sich grad kein etCO2 kaufen kann und kein NIV hat um im Mainstram CO2 mit zu messen.Zitat von KlausB Beitrag anzeigenSicher gibt es Geräte die mehr können, aber die beschränken sich dann nicht auf die Impedanzmessung, also die Messung des elektrischen Widerstands zwischen 2 Elektroden als Maß für den Elektrodenabstand.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Wo ist da mein Denkfehler?
Das Gerät, was Du meinst hat neben der Impedanzmessung eine EKG-Ableitung und ein Pulsoxymeter.
Die reine Impedanzpneumographie ist auf dem Bildschirm die untere Kurve. Die beiden oberen Kurven haben damit nichts zu tun.It's a terrible knowing what this world is about
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Also entweder ich hab jetzt einen Denkfehler, oder aber wir verwechseln hier Begriffe. Eine Impodanzmessung für die AF hat doch immer eine EKG ableitung, weil ja mit den EKG Elektroden die Impedanz gemessen wird, auch das gleiche gerät ohne O2 hat eine Impodanzmessung, und ich meine nicht den Plenth, der ist klar, dass der nur mittels O2 geht, aber für den Flow des Brustkorbes ist die reine Impedanz auch ausreichend, das weiß ich, weil ich mit einem Freund ein Gerät mal entwickeln wollte, was über eine Matrix an der Uhr derartige Daten erfast und mit Alkgos auswertet. Aber ist jetzt auch wirklich egal. Ich berichte mal wenn das Gerät angekommen ist ob es was taugt. Jedenflls scheint das Gerät, laut dem Bild, über die Impedanz auch den Atemflow mehr oder weniger genau wiederzugeben, das war ja was ich wissen wollte. Wenn dem so wäre, wäre das eine massive Verbesserung der Atemüberwachung.
Die "untere Kurve" ist ja wohl eine Spiegelung der Thoraxbewegung. Diese muss ja synchron mit der Atemstärke gehen und so indirekt den Atemlow (ohne Behinderung der Atemwege) anzeigen. Ich verlinke mal das Patent was ich dazu fand, leider noch nciht gelesen, ev beantwortet es die Frage.Zuletzt geändert von DHKW; 05.06.2019, 15:16.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Die meßtechnische Erfassung der Atmung gehört zu den Grund* anforderungen intensivmedizinischer Überwachung und Diagno* stik. Während sehr befriedigende Meßmethoden existieren für den intubierten oder eine Atemmaske tragenden Patienten, sind die Probleme bei nichtinvasiver Atemüberwachung hin* sichtlich klinischer Handhabung, Zuverlässigkeit, Genauig* keit und Reproduzierbarkeit der Meßergebnisse bis heute nicht befriedigend gelöst. Atemsensoren auf Thermistorbasis im Atemstrom vor Mund und/oder Nase sind schwierig zu ap* plizieren und werden häufig vom Patienten nicht toleriert. Atemgürtel um Brust und Bauch zur mechanischen Lungenple* thysmographie sind pflegeintensiv und erfordern zusätzliche Patientenleitungen und -überwachungsgeräte (vgl. UK-B 21 16 725).
Es ist bekannt, daß während der Atmung synchrone periodi* sche Schwankungen der Blutfülle in allen Körperkompartimen* ten auftreten, teilweise als Folge einer oxygenationssyn* chronen Blutdruckmodulation, vor allem aber durch mechani* sche Stau- und Pumpwirkung. So steigt beispielsweise der Hirndruck während der Expiration wegen venösen Blutrück* staus (vgl. Lit. 1). Ausgeprägter ist die Verdrängung des Bluts auf der Thoraxoberfläche während der Inspiration. Aus diesem Grund hat sich zur Zeit die Impedanzpneumographie zur Atemüberwachung durchgesetzt, bei der über EKG-Brust* elektroden eine atemabhängige Modulation der Thoraximpedanz um etwa 1% gemessen wird
Leider wird die* ses schwache Atemsignal leicht gestört durch Artefakte, ei* ne körperlageabhängige Basisliniendrift sowie bei der übli* chen Zweileitermeßtechnik durch lokale Elektroden-Haut- Übergangsimpedanzen. Zwar erfordert die Impedanzpneumogra* phie bei Zweileitermeßtechnik neben der EKG-Registrierung kaum erhöhten Handhabungsaufwand, doch ist meist eine be* friedigende Atemüberwachung nur bei höherem Pflegeaufwand mit zusätzlich geklebten Elektroden in Vierleitermeßtechnik zu erreichen. Ein grundsätzlicher Nachteil dieser Meßmetho* de liegt darin, daß eine meßbare Atembewegung keineswegs ein Zeichen effektiver Atmung sein muß, so nur beispiels* halber bei Atemwegsobstruktion oder unkoordinierter phasen* verschobener Brust- und Bauchatmung bei Säuglingen mit un* reifem Atmungssystem.
Eine wesentliche Verbesserung der Atmungsüberwachung ins* besondere bei obstruktiver oder unkoordinierter Atmung er* gibt sich, wenn die oben definierte Atmungsüberwachungsvor* richtung zusätzlich mit einem bekannten Pulsoxymonitor (vgl. US-A-44 07 290) kombiniert wird. Neben der üblichen pulsoxymetrischen Erfassung von arterieller Sauerstoffsät* tigung und Pulsfrequenz wird dann die Atmung ohne zusätzli* chen Handhabungsaufwand überwacht, so daß frustrane Atemex* kursionen über den Abfall der Sauerstoffsättigung des Hämo* globins erkannt und alarmiert werden
So ganz begreife ich das ber noch nicht, im Prinzip heißt es ja, dass man eine Entsättigung durch O2, AF, und HF messen/ ermittelnb kann, was ja das von mir verlinkte Gerät können müsste, insb wenn man O2 an 2 Stellen misst...? Oder verstehe ich da jetzt was falsch? Summa sumaro würde das bedeuten, das von mir verlinkte Gerät, auch zugelassen in DE/ A, wa auch an die 5k ca kostet, müsste ausreichen für eine Atemdepression... auch ohne Nasenbrille.Zuletzt geändert von DHKW; 05.06.2019, 15:31.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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