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Unklare Beschwerden der Muskeln und Angst

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    Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
    Ich habe gar nichts von somatoformer Erkrankung geschrieben.
    Nur, dass dein aktueller psychischer Zustand sicherlich deine Wahrnehmung verzerrt.
    Du schreibst jetzt von Beschwerden, schreibst aber ehrlich einige Seiten zuvor, dass es dir ja so eigentlich gut gehe, du nur neben den Faszikulationen diesen Muskelabbau und Gewichtsverlust bemerken würdest, was eine nüchterne-sachlichere bzw. der Realität näher kommenden Beschreibung deiner aktuellen Situation war.
    Und diese verzerrte Wahrnehmung könnte auch die Nahrunsgaufnahme betreffen.
    Das Einfachste wäre, wie DHKW schreibt, dass du mal ein Ernährungstagebuch mit genauer Berechnung der täglichen Kalorienaufnahme führst und die Entwicklung deines Gewichts dokumentierst.
    Das nimmt dir auch keine Klinik ab.
    Eine akute Leukämie würde man, wie DHKW schreibt, im Blutbild sehen.
    Selbst wenn du nun wieder adäquat äßest, könnte der psychische, dir selbst gemachte Stress wie bei manchen Menschen zu einem weiteren Gewichtsverlust führen.
    Ich habe selbst schon durch die Psyche ähnlich viel Gewicht verloren wie DHKW. Dass das geht, ist mir also durchaus bewusst. Aber es ist anders als sonst...

    Ich habe meinen gewichtsverlust dokumentiert, das tue ich bereits seit dem 09.06.2019. Ebenso messe ich den Umfang meiner Arme, Beine. Bauch und Brust mit Hilfe meiner Freundin regelmäßig. Auch was ich esse, schreibe ich seit dem 09.06.2019 genau auf.

    Und natürlich führt diese Angst dazu, dass ich zeitweise auch mal Appetitlos war, wie Ich bereits schrieb.

    Dass ich Leukämie habe, das habe ich so nie gesagt. Das war die Aussage des Neurologen, dass man auch in solche Richtung schauen muss.

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      Und es ist wirklich Muskelmasse, die flöten geht. An den Oberschenkeln ist es am schlimmsten. Meine Hosen sind mir binnen 3-4 Wochen zu groß geworden.
      Hmh???
      Das ist keine Begründung für einen pathologischen Muskelabbau und erst recht nicht für das Vorliegen einer NME. Auch bei einem "normalen" Gewichtsverlust von Fett und Muskulatur wären dir die Hosen zu weit; das ist nun einmal der Effekt von Gewichtsverlust jeglicher Ursache. Und wo man am ehesten stärker abnimmt, ist nicht beeinflussbar.
      Wenn du bspw. durch emotionalen oder durch eine internistische Erkrankung bedingten körperlichen Stress hohe Kortisolspiegel hättest, wäre eine Abnahme von Muskelmasse insb. in den Oberschenkeln ebenfalls plausibel.

      So schnell geht und 2. Keine Gründe naheliegen, die das plausibel rechtfertigen.
      Bisher ist der Gewichtsverlust aber nicht unerklärlich, darum geht es ja,
      Natürlich sollte man das weiter beobachten. Aber eine sofortige, umfassende Abklärung bei den bisherigen Befunde und sehr wahrscheinlich auch normalem Blutbild ist total übertrieben und sicher deinem Privatpatienten-Status geschuldet.

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        Ich habe selbst schon durch die Psyche ähnlich viel Gewicht verloren wie DHKW.
        dann scheinst du aber dafür prädisponiert zu sein....und deine Psyche auch nicht gerade die stabilste...

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          ch werde am Donnerstag zum Hausarzt gehen und mich in die Uniklinik einweisen lassen, da ich weiter rapide Gewicht verliere. Mein Wohlbefinden an sich ist aber sehr gut. Keine Schmerzen oder ähnliches. Muskelzucken habe ich täglich, allerdings überall all mal und nicht durchgehend. Kann auch stress bedingt sein, da ich viel grűbel und angst habe.
          Glaubst du allen Ernstes, dass du dich bei einer ernsteren NME Erkrankung, die den Muskelverlust verursachen würde, sehr gut fühlen könntest?
          Und für eine NME mit schnellem Muskelabbau gibt es keinen Anhalt.

          Ich hatte erst gedacht, ich habe probleme mit meiner Zunge. Das ist aber wieder weg. Denke, das ist psychisch, weil ich auf vermehrt auf meinen Körper achte/horche.
          da siehst du das Ganze ja mal realistischer/objektiver....
          Zuletzt geändert von pelztier86; 09.07.2019, 14:56.

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            Mach das mit dem Messen, mit Bilder und dem Essen. Mittlerweile kann ich mri auch chon nicht mehr en Eidnruck erwären, dass da eine schon mögliche deutliceh Verrung deiner Bschwerden vorliegen könnte. Bevor du die Ressourchen den System, an das sich ander eerzweifelt wenden, auffrisst, iss ordentlich und dann gehe mit Fakten, harten Fakten, in eine KH. So wie du das hier schilderst, nehmen di den Gewichtsverlust vermutlich nicht ernst. Ic kann dazu nichts mehr schreiben. Wenn du nicht gerade eine Essensstörung hast, wird die Psyche nicht 10kg in 4 Wochen weg-auflösen.
            Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

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              Lass doch mal einen Hormonstatus beim Endokrinologen bzw. während des Krankenhausaufenthalts machen.
              Ein Abfall des Testosteronspiegels kann auch zu Gewichtsverlust mit Abbau von Muskelmasse führen und verursacht auch eine psychische Überempfindlichkeit.
              Der Zusammenhang mit dem Gewichtsverlust lässt eher an eine Internistische Ursache denken. Muskeln reagieren sehr empfindlich. Systemische Erkrankungen, die sich nicht mit Schmerzen äußern machen sich am ehesten in Form von muskulären Problemen bemerkbar.
              It's a terrible knowing what this world is about

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                Könnte alles sein...viel wahrscheinlicher ist es aber, dass es nichts davon ist, sondern primär ein sich Reinsteigern in physiologische Prozesse...oder dass man uns hier verarscht...

                Kommentar


                  Ich tue alles Mögliche, um so viele Fakten wie möglich zu schaffen.

                  Eure eher nicht ganz so passenden Kommentare ignoriere ich mal gepflegt. Verarschen will ich hier niemanden. Und ich bin auch kein Fake, auch wenn ich hier als Troll fungiere.

                  Ihr scheint euch sehr an klinischen Bildern zu orientieren, die in irgendwelchen Fachbüchern beschrieben sind, aber nicht selten wenig mit der Realität zu tun haben. Bei jedem Menschen verläuft eine Erkrankung ganz individuell. Das weiß sogar ich als Medizin-Laie. Und ich kenne viele Beispiele aus meinem direkten Umfeld, wo Krankheiten erst (zu) spät entdeckt wurden, weil man (die Ärzte oder andere "Experten") tatsächlich immer nur dieses 0-8-15-Denken an den Tag legen. Über den Tellerrand schauen wäre so manches Mal im Leben nicht verkehrt, gepaart mit der Bereitschaft innovative und unkonventionelle Wege zu gehen. Auch in der Medizin. Deshalb gibt es auch so wenig gute Ärzte. Die Folge: Es kommt zum Ärztehopping.

                  Genauso wie es eine ALS ohne auffälligen CK-Wert, EMG und ENG gibt, gibt es auch eine Leukämie ohne Auffälligkeiten im Blutbild oder eine Schilddrüsenerkrankung mit normalem TSH, fT3 und fT4. - Das muss ja auf mich nicht zutreffen.

                  Und verurteilt nicht vorschnell irgendwelche Menschen, die ihr nicht kennt.
                  Zuletzt geändert von Gast; 25.06.2019, 22:14.

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                    Zitat von KlausB Beitrag anzeigen
                    Lass doch mal einen Hormonstatus beim Endokrinologen bzw. während des Krankenhausaufenthalts machen.
                    Ein Abfall des Testosteronspiegels kann auch zu Gewichtsverlust mit Abbau von Muskelmasse führen und verursacht auch eine psychische Überempfindlichkeit.
                    Der Zusammenhang mit dem Gewichtsverlust lässt eher an eine Internistische Ursache denken. Muskeln reagieren sehr empfindlich. Systemische Erkrankungen, die sich nicht mit Schmerzen äußern machen sich am ehesten in Form von muskulären Problemen bemerkbar.
                    Ich war bereits beim Endo. Morgen müsste die Ergebnisse vorliegen.
                    Ich stelle sie dann gern hier rein.

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                      Genauso wie es eine ALS ohne auffälligen CK-Wert, EMG und ENG gibt, gibt es auch eine Leukämie ohne Auffälligkeiten im Blutbild oder eine Schilddrüsenerkrankung mit normalem TSH, fT3 und fT4. - D
                      jetzt vermengst du aber viel miteinander. Das ist undifferenziert.
                      1. Natürlich gibt es eine SD-Erkrankung ohne auffälligen TSH, fT3 und fT4-Wert - nämlich dann, wenn die Entzündung noch nicht zu einer SD-Dysfunktion geführt hat. Das lässt sich also leicht und logisch erklären.
                      2. Eine Leukämie ohne Auffälligkeiten im Blut gibt es nicht, erst recht nicht eine akute. Nicht immer müssen die Blutkörperchen (deutliche) quantitative Auffälligkeiten vorweisen, dann sind aber trotzdem qualitative Auffälligkeiten einer Zellreihe vorhanden, die mit dem Blutausstrich feststellbar sind, wobei gewisse Veränderungen auch schon durch das Blutbild vorgeschlagen werden. Eine Knochenmarkbiopsie kann für die Detektion bestimmter hämatologische Erkrankungen notwendig sein, aber dazu gehören nicht die Leukämien.
                      3. Eine ALS ohne auffälligen CK gibt es natürlich, auch ohne auffällige motorische ENG, die i.d.R. erst beim Fortschreiten der Erkrankung auffällig wird. Aber ohne eine auffällige EMG zumindest in einem klinisch betroffenen Muskel - nein. Dass die EMG in den Extremitäten bei bulbärer Form gerade initial normal ausfallen kann, wobei häufiger die bulbären Muskeln außer bei ganz konkretem Verdacht nicht untersucht werden , kann wohl kaum als Argument dafür verwendet werden, dass es eine ALS mit normaler EMG gibt.
                      4. Du bist ein typisches Beispiel für die Sorte Patient, die ein Arzt meist vor Augen hat, wenn es um Patienten geht, die sich Wissen angeeignet haben.
                      Du hast offensichtlich auf hinlänglich bekannten Seiten angelesenes Halbwissen, meinst aber viel Ahnung zu haben und mit dem Arzt auf fachlicher Augenhöhe diskutieren zu können. Solche Patienten bringen alle Patienten, die sich Wissen aneignen, in dem Verruf - auch diejenigen, die wirklich etwas drauf haben...

                      Natürlich verläuft eine Erkrankung bei jedem Patienten auch noch einmal individuell, aber das in einem bestimmten Rahmen bzw. auf der Basis eines gemeinsamen Pathomechanismus zumindest in der Endstrecke und des von der Logik her Möglichen. Ansonsten gäbe es keine Beschreibung von typischen und atypischen Varianten von Kranlheitsbildern. Um es ganz krass zu verdeutlichen. Ein Magen-Darm-Infekt wird sich bei niemandem als Erkältung bemerkbar machen, Individualität des Körpers hin oder her.
                      Und eine ALS ohne neurogene Zeichen in der EMG in einem klinisch betroffenen Muskel gibt es nicht, kann es nicht geben (sofern die Untersuchung richtig durchgeführt wurde).
                      Das hat auch rein gar nichts mit „nicht über den Tellerrand sehen“ zu tun. Dass der Blick über den Tellerrand oft bei Ärzten nicht mehr passiert, hat viele Gründe, u.a. Zeitmangel, schlechtere Ausbildung, und die Veränderung der Mehrheit des Patientenguts. Im Übrigen täte dir der Blick über den Tellerrand aber auch gut....
                      Zuletzt geändert von pelztier86; 25.06.2019, 23:30.

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                        Und das Ärztehopping ist vielmehr Resultat einer immer größeren Menge von Leuten, die kein natürliches Körpergefühl mehr besitzen und jedes Zwicken und Zwacken und physiologisch erklärbare Vorgänge im Körper zum Anlass zu nehmen sich Sorgen um ihre Gesundheit zu machen (während sie davor zum Teil mehr oder weniger bewusst alles dafür getan haben, diese zu belasten) und zum Arzt zu rennen.
                        Das beeinflusst das Bilder der Ärzte über Patienten und Krankheitsbilder und erhöht die Gefahr von Fehldiagnosen bei den wenige, die wirklich etwas (Ernsteres) haben, das man nicht sofort diagnostizieren/einordnen kann.
                        Zuletzt geändert von pelztier86; 25.06.2019, 23:15.

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                          Ich verurteile hier niemanden. Ich beurteile nur für mich das, was man hier wie schreibt.
                          Nicht mehr und nicht weniger.

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                            Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen
                            jetzt vermengst du aber viel miteinander. Das ist undifferenziert.
                            1. Natürlich gibt es eine SD-Erkrankung ohne auffälligen TSH, fT3 und fT4-Wert - nämlich dann, wenn die Entzündung noch nicht zu einer SD-Dysfunktion geführt hat. Das lässt sich also leicht und logisch erklären.
                            2. Eine Leukämie ohne Auffälligkeiten im Blut gibt es nicht, erst recht nicht eine akute. Nicht immer müssen die Blutkörperchen (deutliche) quantitative Auffälligkeiten vorweisen, dann sind aber trotzdem qualitative Auffälligkeiten einer Zellreihe vorhanden, die mit dem Blutausstrich feststellbar sind. Eine Knochenmarkbiopsie kann für die Detektion bestimmter hämatologische Erkrankungen notwendig sein, aber dazu gehören nicht die Leukämien.
                            3. Eine ALS ohne auffälligen CK gibt es natürlich, auch ohne auffällige motorische ENG, die i.d.R. erst beim Fortschreiten der Erkrankung auffällig wird. Aber ohne eine auffällige EMG zumindest in einem klinisch betroffenen Muskel - nein. Dass die EMG in den Extremitäten bei bulbärer Form gerade initial normal ausfallen kann, wobei häufiger die bulbären Muskeln außer bei ganz konkretem Verdacht nicht untersucht werden , kann wohl kaum als Argument dafür verwendet werden, dass es eine ALS mit normaler EMG gibt.
                            4. Du bist ein typisches Beispiel für die Sorte Patient, die ein Arzt meist vor Augen hat, wenn es um Patienten geht, die sich Wissen angeeignet haben.
                            Du hast offensichtlich auf hinlänglich bekannten Seiten angelesenes Halbwissen, meinst aber viel Ahnung zu haben und mit dem Arzt auf fachlicher Augenhöhe diskutieren zu können. Solche Patienten bringen alle Patienten, die sich Wissen aneignen, in dem Verruf - auch diejenigen, die wirklich etwas drauf haben...

                            Natürlich verläuft eine Erkrankung bei jedem Patienten auch noch einmal individuell, aber das in einem bestimmten Rahmen bzw. auf der Basis eines gemeinsamen Pathomechanismus zumindest in der Endstrecke und des von der Logik her Möglichen. Ansonsten gäbe es keine Beschreibung von typischen und atypischen Varianten von Kranlheitsbildern. Um es ganz krass zu verdeutlichen. Ein Magen-Darm-Infekt wird sich bei niemandem als Erkältung bemerkbar machen, Individualität des Körpers hin oder her.
                            Und eine ALS ohne neurogene Zeichen in der EMG in einem klinisch betroffenen Muskel gibt es nicht, kann es nicht geben (sofern die Untersuchung richtig durchgeführt wurde).
                            Das hat auch rein gar nichts mit „nicht über den Tellerrand sehen“ zu tun. Dass der Blick über den Tellerrand oft bei Ärzten nicht mehr passiert, hat viele Gründe, u.a. Zeitmangel, schlechtere Ausbildung, und die Veränderung der Mehrheit des Patientenguts. Im Übrigen täte dir der Blick über den Tellerrand aber auch gut....
                            Was ich damit einfach sagen wollte, ist, dass man nichts - auch nicht in der Medizin - verallgemeinern sollte.

                            Und ich habe bereits mehrfach in meinen Texten sehr selbstreflektiert dargelegt, was in mir vorgeht. Ich schließe weder die Psyche aus, noch das Organische.

                            Meiner Meinung nach muss bzw. sollte man sich heutzutage immer informieren, bevor man zum Arzt geht. Damit man, ohne zu viel von sich preiszugeben und den Arzt nicht in seinem Denken und Handeln zu beeinflussen, entsprechend auf genau solche Dinge wie z. B.
                            u.a. Zeitmangel, schlechtere Ausbildung, und die Veränderung der Mehrheit des Patientenguts
                            reagieren kann. Viele Menschen lassen sich abspeisen, ich nicht. Deshalb ist man noch lange kein Hypochonder. Nein, ganz und gar nicht. Die Gesundheit ist das für mich höchste Gut, und dafür stehe ich ein. Und ich bin wahrlich niemand, der wegen jedem Furz zum Arzt geht!

                            Und wenn irgendwas hier psychisch ist/wäre, ja, dann kann ich das sowohl für mich im Innen als auch im Außen so akzeptieren und auch dazu stehen.

                            Auch wenn wir offensichtlich nicht einer Meinung sind, hilft es mir trotzdem enorm, mich mit euch auszutauschen. Das lenkt ab. Und je mehr man darüber spricht, desto mehr verliert die Problematik an Bedeutung und man findet damit einen besseren Umgang (ist nicht mehr so präsent, auch wenn die Probs sich nicht in Luft auflösen) - Danke dafür.
                            Zuletzt geändert von Gast; 25.06.2019, 23:54.

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                              Als Patient informiert zu sein oder sich auch tieferes med. Fachwissen angeeignet zu haben ist in der Therapie hilfreich, sowohl im Hinblick auf die Wahl des Therapiekonzept als such die Compliance.
                              Der informierte Patient ist aber in der Diagnostik ein Problem, je informiert desto mehr, besonders wenn der Patient selber Arzt ist. Die Kenntnisse des Patienten erzeugen einen Bias in der Selbstwahrnehmung. Teil der Diagnostik ist aber auch das was der Patient dem Arzt mitteilt Somit führt das zu einer Einengung des Blickwinkels des Patienten, die sich auch auf den Diagnostiker überträgt und die Diagnose erschwert.

                              Früher gab es das Problem nur wenn der Patient selber Arzt war (das sind die schwierigsten Patienten), heutzutage trifft das auf immer mehr Patienten zu.
                              It's a terrible knowing what this world is about

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                                Ich habe das Blutbild vom 20.06.2019 bekommen (Hausarzt) und der CK Gesamt liegt wieder bei 119 U/l (<190). Also völlig im NormBereich.

                                Großes Blutbild/Differentialblutbild ansonsten völlig unauffällig. Auch kein Diabetes.

                                Blutbild vom Endokrinologen fehlt nach wie vor.

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