Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Unklare Beschwerden der Muskeln und Angst

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Extremen Muskelabbau hast Du nicht.
    Das ist allerdings auch eine Frage des Standpunktes.
    Dir mag es subjektiv extrem erscheinen, objektiv sieht extremer Muskelabbau aber anders aus und dann hättest Du auch ganz andere Blutwerte (z.B. CK, Leberwerte).

    Das mit den Parasiten ist so eine Sache. Da gibt es Standardverfahren für die Gängigsten, wo aber einiege durchrutschen und dann gibt es die Suche im Heuhaufen, die schon einiege Wochen dauert und die eigentlich nur ein Tropeninstitut hinbekommt.
    Das ist aber nur eine Möglichkeit. Ebenso wahrscheinlich oder unwahrscheinlich, wie Alles was hier bisher so diskutiert wurde.
    It's a terrible knowing what this world is about

    Kommentar


      Zitat von DHKW Beitrag anzeigen
      Du laufst, aber blind. War mal auf die Bluwerte, ie können wichtig sein bzgl der Sequenz. Man macht nicht einfach mal ein MR Abomen. Hast ja gesehen, dass auch cMRT nix brachte, Wenn du schon ein MR Abdomen machst, warte auf die Endo Befunde. Geh das alles mal mit dem Psychologen durch, du glaubst zwar, du kämpfst im Teiltempo, da kannst du dich aber schnell verlaufen.

      Besprich das MR Adbdomen und bzgl MG kann man auch testhalber en MG Medi nehmen. Kurzfrisitg hat das kaum NW. Aber alles as du beschreibst passt nicht auf ein primäres NM Problem. Ev beschreibst du das falsch. Setzt dich mit einem guten Psychologen man hin und plane das mal... der kann auch bei den Ärzten dann anrufen und sieht die Sachen etwas objektiver.
      Ich sitze hier und weine. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für einen Leidensdruck ich habe und wie schlecht es mir auch körperlich geht, und dabei zusehen zu müssen, wie ich „auszerre“. Euch mag meine Beharrlichkeit auf die Nerven gehen - ihr habt das Problem aber auch nicht.

      Wenn das alles so harmlos wäre und nicht so exorbitant Fortschreiten würde, wäre ich auch nicht so besorgt.
      Aber es selbst nicht in der Hand zu haben, sprich den Körper selbst nicht unter Kontrolle bringen zu können, macht mich fertig. Es ist pathologisch. - egal auf welche Art und Weise.

      nennt mich krank oder sonst was, aber ich vertraue auf mein eigenes Körpergefühl. Und das hat mich noch nie im Stich gelassen.

      und ja, ich mag emotional sein, aber das ist eben auch die Angst und die Verzweiflung, die aus mir spricht. Natürlich waren die Untersuchungen auf Teufel komm raus, aber alles war vorher mit dem Neurologen abgestimmt. Und für mich waren alle Untersuchungen bisher völlig richtig und wichtig. Denn auch ihr habt/musstet/müsst alle - ob nun freiwillig oder nicht - Ausschlussdiagnostik betreiben, um den gründen auf die Spur zu kommen. Und mal ehrlich: es bleibt langsam nicht mehr viel von der klassischen Basisdiagnostik übrig, wenn der Endo und alle bildgebenden Verfahren keinen befund bringen.

      Kommentar


        Zitat von Troll2019 Beitrag anzeigen

        Ich sitze hier und weine. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für einen Leidensdruck ich habe und wie schlecht es mir auch körperlich geht, und dabei zusehen zu müssen, wie ich „auszerre“. Euch mag meine Beharrlichkeit auf die Nerven gehen - ihr habt das Problem aber auch nicht.

        Wenn das alles so harmlos wäre und nicht so exorbitant Fortschreiten würde, wäre ich auch nicht so besorgt.
        Aber es selbst nicht in der Hand zu haben, sprich den Körper selbst nicht unter Kontrolle bringen zu können, macht mich fertig. Es ist pathologisch. - egal auf welche Art und Weise.

        nennt mich krank oder sonst was, aber ich vertraue auf mein eigenes Körpergefühl. Und das hat mich noch nie im Stich gelassen.

        und ja, ich mag emotional sein, aber das ist eben auch die Angst und die Verzweiflung, die aus mir spricht. Natürlich waren die Untersuchungen auf Teufel komm raus, aber alles war vorher mit dem Neurologen abgestimmt. Und für mich waren alle Untersuchungen bisher völlig richtig und wichtig. Denn auch ihr habt/musstet/müsst alle - ob nun freiwillig oder nicht - Ausschlussdiagnostik betreiben, um den gründen auf die Spur zu kommen. Und mal ehrlich: es bleibt langsam nicht mehr viel von der klassischen Basisdiagnostik übrig, wenn der Endo und alle bildgebenden Verfahren keinen befund bringen.
        Dann geh stationär in Behandlung auf die Psyche. (GUTE! Aber du bist ja eh Klasse)

        1. Weißt du nicht was die Leute haben die hier schreiben
        2 schreibst du mal meiner Psyche gehts gut und dann genau das Gegenteil, dann hat deine Psyche 10kg Gewicht verloren in 4 Wochen und es war nur psychisch, und dann verlierst du wieder und vertraust deiner Psyche.

        Das passt alles nicht zusammen. Da kann dir auch keine wirklich Tipps geben. Du verwechselst Beharrlichkeit mit einer psychischen ungeplanten Diagnostik, also Verzweiflung. Wenn der letzte Beitrag stimmt. In Verzweiflung kannst du auch nichts vernünftig lesen / verstehen und deiner Psyche auch nicht trauen. Du hast hier ja noch auch keinen Befund reingestellt, da müsste ja mal ein Neurologe den Gewichtsverlsut objektiviert haben und die cm die verloren gingen auch dokumentiert haben. Stelle das doch mal rein.
        Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

        Kommentar


          Zitat von DHKW Beitrag anzeigen

          Dann geh stationär in Behandlung auf die Psyche. (GUTE! Aber du bist ja eh Klasse)

          1. Weißt du nicht was die Leute haben die hier schreiben
          2 schreibst du mal meiner Psyche gehts gut und dann genau das Gegenteil, dann hat deine Psyche 10kg Gewicht verloren in 4 Wochen und es war nur psychisch, und dann verlierst du wieder und vertraust deiner Psyche.

          Das passt alles nicht zusammen. Da kann dir auch keine wirklich Tipps geben. Du verwechselst Beharrlichkeit mit einer psychischen ungeplanten Diagnostik, also Verzweiflung. Wenn der letzte Beitrag stimmt. In Verzweiflung kannst du auch nichts vernünftig lesen / verstehen und deiner Psyche auch nicht trauen. Du hast hier ja noch auch keinen Befund reingestellt, da müsste ja mal ein Neurologe den Gewichtsverlsut objektiviert haben und die cm die verloren gingen auch dokumentiert haben. Stelle das doch mal rein.
          Ich habe nie gesagt 10 kg abgenommen zu haben. Hatte nur bestätigt, dass ich das in der Vergangenheit schon mal hatte. Aber nicht jetzt.

          ich weiß, was ihr habt oder zumindest einige von euch. Hab mich hier schon durchs Forum gelesen.

          Kommentar


            Ich sitze hier und weine. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für einen Leidensdruck
            Dein Leidensdruck bestreitet keiner - der ist nun einmal bis zu einem gewissen Grad rein subjektiv begründet.
            Aber man sollte schon sagen (dürfen), dass zum aktuellen Zeitpunkt dein Leidensdruck - von außen und objektiver betrachtet - doch zu einem erheblichen Teil von der Psyche bzw. deinem psychischen Umgang mit der Situation, der ganz offenbar nicht gut ist, bestimmt ist.
            Und deswegen solltest du in deinem eigenen Interesse daran arbeiten, zur Not mit professioneller Unterstützung und nicht erst warten, bis die somatische Diagnostik (erst einmal) abgeschlossen ist.

            Aber es selbst nicht in der Hand zu haben, sprich den Körper selbst nicht unter Kontrolle bringen zu können,
            Nun, das ist das Wesen von (insb. ernsteren) Erkrankungen, und mangelnde bis fehlende Kontrolle bzw. Kontrollierbarkeit durch den Menschen ist das Wesen von echten Ausnahmesituationen, die die Menschen hierzulande offenbar nicht mehr gewöhnt sind. Du musst lernen damit umzugehen.

            Euch mag meine Beharrlichkeit auf die Nerven gehen - ihr habt das Problem aber auch nicht.
            Auch wenn das wahrscheinlich deiner aktuellen psychischen Verfassung und der daraus folgenden Ich.Bezogenheit geschuldet ist, so will ich doch an dieser Stelle darauf verweisen, dass die meisten hier schon mindestens ähnliche, häufig sogar (auch objektiver gesehen) noch einmal deutlich härtere Ausnahmesituationen haben durchstehen müssen. Der Satz "ihr habt das Problem aber auch nicht" ist also ziemlich daneben.

            Niemand hat hier gesagt, dass es mit Sicherheit harmlos sei - denn das kann man zum jetzigen Zeitpunkt nicht behaupten.
            Wir sagen hier nur, was man von einem objektiveren-sachlichen Standpunkt aus sagen kann, nämlich dass es kein extremer Muskelabbau sein kann. Ob hinter deinen Beschwerden eine ernstere (insb. internistische) Erkrankung steht, kann dagegen niemand ausschließen zu diesem Zeitpunkt.

            Ausschlussdiagnostik betreiben, um den gründen auf die Spur zu kommen
            Sicher. Aber Ausschlussdiagnostik heißt nicht, dass man alles wie wild macht, was nur irgendwie möglich ist (und nebenbei die limitierten med. Ressourcen verschwendet), ob es sinnvoll ist oder nicht.
            Zumal viele gar nicht die Möglichkeit dazu haben, da keine Ärzte, die sich um sie kümmern, und/oder begrenzte finanzielle Mittel.
            Zuletzt geändert von pelztier86; 28.06.2019, 16:08.

            Kommentar


              Es spricht ja Keiner davon, dass es ganz sicher harmlos wäre. auch wenn es blöd klingt: Es könnte schlimmer kommen.
              Und jahrelanges hinter eine Diagnose herlaufen und vielleicht niemals die Ursache zu finden ist eher der Normalfall, als die Ausnahme bei Erkrankungen die die Muskeln betreffen.
              Ob Diagnose oder nicht kann man mit 95% Wahrscheinlichkeit sowieso nichts tun.

              Das wird Dich sicher nicht aufheitern, ist aber die Realität.

              Das Du psychisch so stark leidest könnte aber auch ein Symptom sein, wenn es ein endokrinologisches Geschehen ist.
              It's a terrible knowing what this world is about

              Kommentar


                2 schreibst du mal meiner Psyche gehts gut und dann genau das Gegenteil, dann hat deine Psyche 10kg Gewicht verloren in 4 Wochen und es war nur psychisch, und dann verlierst du wieder und vertraust deiner Psyche.

                Das passt alles nicht zusammen. Da kann dir auch keine wirklich Tipps geben. Du verwechselst Beharrlichkeit mit einer psychischen ungeplanten Diagnostik, also Verzweiflung. Wenn der letzte Beitrag stimmt. In Verzweiflung kannst du auch nichts vernünftig lesen / verstehen und deiner Psyche auch nicht trauen
                Das sehe ich auch so.

                Kommentar


                  Ihr dreht mir die Worte im Mund um!

                  Dass die Psyche hier aktuell in Mitleidenschaft gezogen wird, ist jawohl ganz normal. Und dass ich in der Vergangenheit mal 10 kg abgenommen habe und es psychisch war, das gibts offensichtlich auch. aber mir daraus einen strik drehen zu wollen, ist nicht fair.

                  ich habe mich hier durchs Forum gelesen und es ist nicht das erste Mal, dass ihr Menschen hier so angeht.

                  Seid ihr Ärzte? Kann ich mich darauf verlassen, was ihr mir rät? Die korrekte Reihenfolge der Diagnostik könnt ihr mir mit Sicherheit nicht vorschreiben/benennen. Gibt es überhaupt eine? Bei ernsten Erkrankungen rennt die Zeit... und ob nun erst ein mrt abdomen oder ct thorax gemacht wird, ist völlig Banane.

                  Kommentar


                    Im Vergleich zu anderen, die wirklich hart angegriffen wurde, ist das hier aber nicht der Fall. Da solltest du schon betrachten und:
                    Seid ihr Ärzte? Kann ich mich darauf verlassen, was ihr mir rät?
                    Nein, und Nein.

                    Und auch wenn die erste Antworte: Ja, würde daraus ein, ...nein.

                    Schau lieber mal was falsch negative Befunde sein. Dann machst du ein MRT Abdomen, es ist normal, aber es war doch was, das man aber nicht sah, weil man nur auch ganz bösartige Krankheiten schaute, obwohl, würde der Radiologe wissen, dass objektiv nur eine leichte vorliegt, er ganz anders befunden würde. Du kannst ja auch einfach deinem Arzt trauen, das haben hier viele gemacht, und bitter bereut. Und auch das was du machst haben hier einige bereut. Wenn du Ratschläge als Angriffe interpretierst, dann bringt das auch wenig. Am besten du suchst dir Sachbücher, die sind von "Experten" geschrieben worden, und dann schaust du was Stufendiagnostik ist. Man muss erst die richtige Stufe finden, um dann weiter zu suchen. Alle Stufe nur auf Treppe 1 abzuklären bringt wenig.

                    Deine KK wird dir nicht auf Dauer alle Untersuchungen zahlen ... wie du dein Geld bzw das einer Versicherung einsetzt, ist natürlich alleine dir überlassen.

                    und "MRT Abdomen" ist auch wieder sowas. Man kann beim Abdomen spezielle Sequenzen der Leber, Niere, Harnleiter, usw fahren, da muss man eben eine spezielle Fragestellung haben. Du wirst nicht mal eben 2 auf einmal bekommen, darum schaut man zB ob bei der Endo was auffällig ist und dann je nach Auffälligkeit weiter im MRT. Sosnt siehst du halt auch nur die 0815 Sachen. Btw wenn es so hoch akut wäre, würdest du so oder so im Kh stationär auch ohne Klasse liegen.
                    Zuletzt geändert von DHKW; 28.06.2019, 17:39.
                    Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

                    Kommentar


                      Dass die Psyche hier aktuell in Mitleidenschaft gezogen wird, ist jawohl ganz normal.
                      Ja, aber nicht in dem Maße, wie sie es offensichtlich bei dir ist insb. im Vergleich mit den objektiven Befunden.
                      Und selbst wenn es normal wäre, dann wäre immer noch das Sinnvollste in deiner aktuellen Situation dort anzusetzen, wo man am meisten in Bezug auf deinen Leidensdruck erreichen könnte, nämlich an der Verbesserung der Psyche.
                      Im Prinzip suchst du hier gerade auch keine fachlichen Ratschläge (sonst würdest du anders reagieren), sondern psychische Unterstützung und Zuspruch, die bzw. den dir hier aber niemand und auch kein anderes Forum geben kann, sondern nur reale Menschen im realen Leben.
                      Zuletzt geändert von pelztier86; 28.06.2019, 20:51.

                      Kommentar


                        Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen

                        1) Im Prinzip suchst du hier gerade auch keine fachlichen Ratschläge (sonst würdest du anders reagieren), sondern psychische Unterstützung und Zuspruch,
                        2.) den dir hier aber niemand und auch kein anderes Forum geben kann,
                        3.) sondern nur reale Menschen im realen Leben.
                        1 = ja
                        2 = ja
                        4 = sehe ich anders, für die Psyche ist das Forum im öffentlichen Bereich aber ungeeignet
                        Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

                        Kommentar


                          zu 3) letztlich muss natürlich jeder primär selbst an seiner eigenen Psyche arbeiten, aber das ist einfacher, wenn man in der Akutsituation Hilfe von anderen Menschen im RL bekommt (was nicht ein Psychologe sein muss).
                          Zuletzt geändert von pelztier86; 28.06.2019, 20:42.

                          Kommentar


                            Ich bin dankbar für jeden Ratschlag, das betonte ich bereits.

                            Ihr scheint im Umgang mit euch selbst, ganz gleich, an was ihr leidet, hart umzugehen. Ängste und Sorgen gehören bei einer Krankheit, welches Ausmaß sie auch immer nimmt, nun mal dazu. Und Gefühle, ganz egal welcher Art, sollten da Platz haben. Ich kann meine Gefühle äußern und tue es auch, um für mich das Ganze besser verarbeiten zu können. Selbstverständlich sind alle Empfindungen subjektiv, die ich hier mit euch teile.

                            Es liegt doch in der Natur der Sache, dass man aus Sicht der Medizin zunächst einmal das Bösartigste ausschließt. Und dazu gehören bildgebende Verfahren, Magen- und Darmspiegelung, ggf. Liquoruntersuchung und hämato-onkologische Blutuntersuchungen zum Goldstandard. Und diese Dinge arbeite ich ab.



                            Kommentar


                              Ängste und Sorgen gehören bei einer Krankheit, welches Ausmaß sie auch immer nimmt, nun mal dazu.
                              Ja, aber sie sollten nicht Überhand nehmen und alle Vernunft übertrumpfen. Zum einen mindert das ohne Zwang die Lebensqualität zusätzlich; zum anderen erschwert das eine sinnvolle Diagnostik.

                              Ihr scheint im Umgang mit euch selbst, ganz gleich, an was ihr leidet, hart umzugehen
                              Das mag zum Teil zutreffen, aber das ist dann häufig auch nur eine notwendige Folge von sehr schmerzhaften und lehrreichen Erfahrungen, die man in diesem System mit diesen Ärzte machte.
                              Anders gesagt: so, wie du dich aktuell verhältst, kann man es sich oft nicht leisten so zu verhalten, schon gar nicht längerfristig - es sei denn, man hat Glück.
                              Aber vll. hast du das ja...
                              Zuletzt geändert von pelztier86; 28.06.2019, 20:57.

                              Kommentar


                                Ob sie dazugehören oder nicht ist Ansichtssache. Was sie jedoch machen, sie vernebeln die Sicht. Das ist eben auch das Problem warum sich ein Arzt nicht selbst behandeln kann. Ängste sind heimtückisch, die sollte man auf ein gewisses Maß reduzieren, das dauert seine Zeit, Sorge ist wieder etwas ganz anderes. Ich bin ja nicht gläubig, aber Jesus hat einmal ein gutes Zitat gegeben:

                                Sorge dich nicht um Morgen, der Morgige Tag wird für das seinige Sorgen, es ist genug da ein jeder Tag seine eigene Plage hat. (so ungefähr, aus dem Kopf raus geschrieben) ... noch ein passendes zitat zum Schluss ... unter der Last des toten Gestern und des ungebohrenen Morgen schwankt selbst der stärkste.

                                Manche hier gehen härter mit sich selber um, manche weniger hart. Öffentlich schreiben die wenigsten offen über ihre Psyche. Es gibt auch viele körperliche Kranke die die Krankheit zum aufwerten des Selbstwertes nutzen (ganz generell in Foren mit Kranken) und da öffentlich nie von Angst und Sorge schreiben. Die Tipps von mir und PZT sind gut gemeint, wenn auch PZT ab und an mal etwas schroff schreibt, bei anderen kann ich das nicht beurteilen, kenne ich zu wenig, interessiert mich auch nicht. Du scheinst einen fixen lan zu haben den du durchziehen wislt, und wirst, das ganze geschreibe bringt also grad nichts. E hilft dir vermutlich psychisch nicht (liest sich so nicht) und diagnostisch grade auch wenig. Es gibt Foren wo du ganz offen über Ängste und Sorgen schreiben kannst. Dazu musst du dir aber erst eingesehen, dass das auch etwas ist, das eben abgebaut werden muss. zwar nicht vernichtet, aber weitgehend auf ein verträgliches Maß reduziert. Das tut der Seele gut udn hilft auch beim Umgang mit den Ärzten.
                                Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X