Ärzte, die sich um mich kümmern? Wenn du die Sache mit Mabrurg meinst: das ist ganz neu, und auch keine Dauerbetreuung...
Ich war über 15 Jahre weitestegehend alleine gelassen....
Und nein, jemanden, der sich über eine Atemnot in Ruhe beschwert, und meint, seit mehreren Monaten progressive Schluck- und Sprechstörungen zu haben, die niemand anderer bemerkt hat und somit noch nicht zu signifkanten Einschränkungen geführt haben können, dann aber noch in mehreren Foren gleichzeitig sein Leid klagen kann und weiterhin eine völlig irrationale Angst vor ALS hat, kann ich auch nicht ganz ernst nehmen, das stimmt.
Die Lunge ist kein Muskel, und das Zwerchfell ist der größte Muskel für die Inspiration (Einatmung) und nicht für die Ausatmung. Die Ausatmung passiert mehr oder weniger passiv (es sei denn, der Atemwiderstand ist erhöht wie bei Obstruktionen). Die Muskulatur, die vor allem dann beim Ausatmen eingesetzt wird, ist die Bauchmuskulatur.
Du sagst, eine Hyperventilation sei festgestellt worden...dann kannst du aber nicht zu wenig ausatmen, denn dann würdest du nicht zu viel CO2 abatmen können, was du bei einer Hyperventilation per definitionem tust. Das Zwerchfell ist der primär betroffene Muskel bei einer Involvierung der Atemmuskulatur durch neuromuskuläre Erkrankungen. Wenn die expiratorische Muskulatur evtl. im Verlauf mitbetroffen ist, dann hat man vor allem Probleme einen adäquaten Hustenstoß zu generieren; eine isolierte Schwäche der expiratorischen Muskulatur gibt es bei neuromuskulären Erkrankungen so gut wie nicht.
Der SBCT ist ein anerkannter Test, der oft bei Erkrankungen eingesetzt wird, bei denen sich eine klinisch relevante Atemmuskulaturschwäche sehr plötzlich entwickeln kann, wie bei der Myasthenie.
Ich war über 15 Jahre weitestegehend alleine gelassen....
Und nein, jemanden, der sich über eine Atemnot in Ruhe beschwert, und meint, seit mehreren Monaten progressive Schluck- und Sprechstörungen zu haben, die niemand anderer bemerkt hat und somit noch nicht zu signifkanten Einschränkungen geführt haben können, dann aber noch in mehreren Foren gleichzeitig sein Leid klagen kann und weiterhin eine völlig irrationale Angst vor ALS hat, kann ich auch nicht ganz ernst nehmen, das stimmt.
was deine Ausfuehrungen und Zaehltests sparks bringen sollen, bei Verdacht auf eine Lungengeschichte verstehe ich nicht Vorallem bei Muskulaeren sachen kann das auch immer wieder andere Formen annehmen.denke ich. Ich war zb 2013 beim lungenfacharzt weil ich nicht richtig einatmen konnte. Damals war mit den BGA noch alles ok. Nachdem die Lunge der groesste MUskel ist und auch das Zwerchfell involviert ist kann es schon mal vorkommen bei muskelsachen, das der muskel mehr und der muskel.weniger atmete. Zb beim ausatmen ist das zwerchfell mehr beansprucht. verstehst du? Da kann alles vormommen.
Zu wenig einatmen, zu wenig ausatmen. Irgendwann atmet man dann zu wenig ein,.das stimmt aber bis dort hin auf dem weg dort hin und man hat eine muskulaere geschichte, die auf die gesame atmemmuskulatur geht kann alles moeglich sein.
Zu wenig einatmen, zu wenig ausatmen. Irgendwann atmet man dann zu wenig ein,.das stimmt aber bis dort hin auf dem weg dort hin und man hat eine muskulaere geschichte, die auf die gesame atmemmuskulatur geht kann alles moeglich sein.
Du sagst, eine Hyperventilation sei festgestellt worden...dann kannst du aber nicht zu wenig ausatmen, denn dann würdest du nicht zu viel CO2 abatmen können, was du bei einer Hyperventilation per definitionem tust. Das Zwerchfell ist der primär betroffene Muskel bei einer Involvierung der Atemmuskulatur durch neuromuskuläre Erkrankungen. Wenn die expiratorische Muskulatur evtl. im Verlauf mitbetroffen ist, dann hat man vor allem Probleme einen adäquaten Hustenstoß zu generieren; eine isolierte Schwäche der expiratorischen Muskulatur gibt es bei neuromuskulären Erkrankungen so gut wie nicht.
Der SBCT ist ein anerkannter Test, der oft bei Erkrankungen eingesetzt wird, bei denen sich eine klinisch relevante Atemmuskulaturschwäche sehr plötzlich entwickeln kann, wie bei der Myasthenie.

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