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Cleane MEP , gutes Zeichen?

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    Cleane MEP , gutes Zeichen?

    Hallo!

    im Juli hatte ich eine unauffällige MEP, seitdem 16 cleane EMGs, keine Spontanaktivität, normale Potentiale und dichtes IF. Auch in meiner Problemschulter 6 normale eMgs. Denkt da kann man eine ALS wirklich ausschließen ? Am 24 ging es mir ganz gut, doch heute nimmt die Angst wieder zu. Ich will doch noch nicht sterben und meine Kinder zurücklassen...

    #2
    Sie kommt im März/April!

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      #3
      Ich hab 5 Jungs und 1 Mädchen , daher freue ich mich sehr auf weibliche Verstärkung!

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        #4
        Aber die Angst sie alle nicht aufwachsen zu sehen bringt mich fast um. Ich muss sie doch beschützen...

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          #5
          Hey Sposkar,
          es gibt Leute mit Neuro/muskulären Problemen hier im Forum- du hast keine- lass gut sein.
          alles Gute im 2017
          patrick

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            #6
            Ich hab so Angst, ich möchte noch nicht sterben...muss doch bei meinen kindern bleiben. Der Gedanke tut so weh sie verlassen zu müssen...wie ist das wenn man eine Diagnose hat? Wird die Angst besser oder hat man dann bis zu seinem Tod Panik? Ich halte das nicht mehr lange aus 😭

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              #7
              Du mit deinen Kindern ... du hättest ohne die genau so Angst, irgendwie wirkt es so, als ob du deine Angst durch die rechtfertigen willst. Bei dir ist die Angst nicht rational, es gibt keine Befunde die eine Angst rational erklären würde, das musst du begreifen wenn du das nicht schaffst ist die Chance groß, dass deine Kinder gleich leiden wie du. Da wäre es dann für die Kinder besser sie abzugeben, gerade wenn sie dein Verhalten in der Persönlichkeitsprägenden Zeit übernehmen werden sie es vielleicht ihr ganzes Leben nicht mehr los. Dann siehst du die Kinder zwar aufwachsen, aber im selben Zustand wie du jetzt bist, das wäre auch nichts.

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                #8
                Täglich grüsst das Murmeltier🙈

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                  #9
                  Letztefrage: es ist bedeutend schlimmer , wenn man Kinder hat. Glaube mir. Die Angst nicht mehr für Sie da sein zu können, sie nicht aufwachsen sehen zu können, dass Sie mich schnell vergessen werden..das alles ist schlimmer für mich als die Angst vor dem Tod. Auch wenn ALS einfach die furchtbarste Krankheit ist die ich kenne. So gerne würde ich meinen zahlreichen EMGs vertrauen. Aber diese Todesangst 24/7 macht mich kaputt hab keine Kraft mehr. Kommt irgendwann der Punkt wo man es akzeptieren kann ??

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                    #10
                    Zitat von Sposkar Beitrag anzeigen
                    Letztefrage: es ist bedeutend schlimmer , wenn man Kinder hat. Glaube mir. Die Angst nicht mehr für Sie da sein zu können, sie nicht aufwachsen sehen zu können, dass Sie mich schnell vergessen werden..das alles ist schlimmer für mich als die Angst vor dem Tod. Auch wenn ALS einfach die furchtbarste Krankheit ist die ich kenne. So gerne würde ich meinen zahlreichen EMGs vertrauen. Aber diese Todesangst 24/7 macht mich kaputt hab keine Kraft mehr. Kommt irgendwann der Punkt wo man es akzeptieren kann ??
                    Für letzte Frage ist es schlimm,weil er vielleicht nie Kinder haben wird.
                    Und so hat jeder seine eigene Sichtweise zum Schlimm sein...
                    Ich finde es traurig, das du noch immer nicht beim Therapheuten warst.

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                      #11
                      Und für Kinder die mit 5 sterben müssen -wirklich sterben müssen - ist es auch nicht so schlimm wie bei dir, weil sie keine Kinder haben? Glaubst du wenn du mit 5 gestorben wärst hättest du damals weniger Angst gehabt? Jeder Mensch hat Angst vor dem Tod, es sei den er schafft es diese Angst im Laufe seines Lebens zu verarbeiten, wie z.B. die Stoiker oder Buddhistische Mönche.

                      Wenn du deine Angst rational rechtfertigen willst müsstest du erstmal ein pathologisches EMG haben und auch klinische Beschwerden. Eine irrationale Angst an sich versuchen rational durch was auch immer zu rechtfertigen bringt gar nichts. Du suchst dir immer Gründe die außer dein Machst stehen, damit du nicht für die Situation verantwortlich bist, so kannst du dich der Verantwortung durch die Kinder entziehen. Das kann auch unbewusst geschehen.

                      Du brauchst wirklich eine umfassende intensive Therapie, gerade für die Kinder. Du müsstest nämlich eher Angst davor haben, dass diese eine starke psychische Krankheit bekommen wenn das so weitergeht und das diese oft zum Suizid führen kann ist leider auch bekannt. Geh das an, das ist wirklich eine reale Gefahr. Mach mal 2 Jahre intensive Psychotherapie, bei deiner Krankheit reichen halt keine 2 Monate.

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                        #12
                        Natürlich ist es für Kinder ganz schlimm wenn sie todkrank sind und sterben müssen. Aber für einen Erwachsenen der Kinder hat und diese zurücklassen muss, ists halt emotional noch schwieriger. Aber das ist schwer nachzuvollziehen , wenn man diese Liebe noch nicht kennt. Vielleicht kommst du ja mal selbst in den Genuß Papa zu werden, es gibt nichts schöneres❤️ das Einzige was mir zu schaffen macht ist, dass mein Großer das alles schon mitbekommt und Briefe schreibt mit dem Titel: Meine Mama glaubt sie hat AHLS
                        Hat man bei ALS denn pathologische EMGs?

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                          #13
                          Wenn du deine Kinder so liebst dann musst du dich zusammenreißen. Die Kinder lieben und ihnen dann zu schaden weil man so argumentiert dass man ihnen schadet weil man sie liebt geht nicht auf.

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                            #14
                            Liebe Sposkar,
                            die Aussage; dass es für Kinder einfacher sei zu sterben als für deren Eltern/ oder Erwachsene ist unerträglich; wie masst Du Dir an dies zu beurteilen/ das ist der Gipfel des Egoismus'!
                            Hör endlich auf Dich in Deiner Opferrolle zu verkriechen und fang ernsthaft eine Psychotherapie an- das wäre doch ein guter Vorsatz für 2017.
                            alles Liebe Patrick

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                              #15
                              Ich finde das auch übel, generell geht es Sposkar nur um sich, sie schreibt ja es ist für sie schlimm wenn sie die Kinder nicht aufwachsen sieht, sie, sie, sie ... wenn man die Kinder liebt ist es in erster Linie wichtig wie es IHNEN geht und nur immer was man selber will. Wenn Sie das Wohl der Kinder in Augen hätte hätte sie auch schon längst eine Psychotherapie eine langfristige, durchgehende, ernstgemeinte gemacht. Eltern verwenden aber oft die Kinder um diese die Schuld für was auch immer zu geben, dafür dass sie ja nicht im Beruf erfolgreich sein können wegen den Kindern (schaffen andere auch), dafür dass keine Zeit mehr für sich haben, dafür dass es in der Ehe kriselt das wird dann gerne unter dem Denkmantel Liebe verkauft, aber eigentlich ist es nur Egoismus.

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