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Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigenIch hatte so Probleme mit der HWS oder der Subclavia, so genau weiß man das nicht, dass ich mit dem Auto nicht nach ULM gekommen bin, wohlgemerkt als Beifahrer. Naja, ich wäre dann aber in der CDK stationär aufgenommen worden für neue MRTs und der Muskelbio, der leitende OA stand hinter mir und hat mich auch vor den Kollegen, verteidigt und sich ziemlich für mich eingesetzt, 2 Stunden Termine um 8 in der Nacht, ich habe sogar im Dienst bei ihm um 22:00 nachts telefoniert etc pp jetzt wäre ich die Tage stationär gekommen und der Primar hat dann untersagt, dass man mich nochmal aufnimmt. Selbst der leitende OA kann dem Chef nicht widersprechen, somit ist hier auch Sackgasse. Naja, was solls, ich hatte schon vermutet, dass das nicht so klappen wird.Da hast du vermutlich Recht.Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigenOffensichtlich nichts.
Aber warten wir noch ein wenig, bevor wir voreillige Schlüsse ziehen.
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Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigenIch hatte so Probleme mit der HWS oder der Subclavia, so genau weiß man das nicht, dass ich mit dem Auto nicht nach ULM gekommen bin, wohlgemerkt als Beifahrer. Naja, ich wäre dann aber in der CDK stationär aufgenommen worden für neue MRTs und der Muskelbio, der leitende OA stand hinter mir und hat mich auch vor den Kollegen, verteidigt und sich ziemlich für mich eingesetzt, 2 Stunden Termine um 8 in der Nacht, ich habe sogar im Dienst bei ihm um 22:00 nachts telefoniert etc pp jetzt wäre ich die Tage stationär gekommen und der Primar hat dann untersagt, dass man mich nochmal aufnimmt. Selbst der leitende OA kann dem Chef nicht widersprechen, somit ist hier auch Sackgasse. Naja, was solls, ich hatte schon vermutet, dass das nicht so klappen wird.Sie/Er hat erst morgen den Termin.Zitat von Baal Beitrag anzeigenDa hast du vermutlich Recht.
Aber warten wir noch ein wenig, bevor wir voreillige Schlüsse ziehen.
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Hallo zusammen,
in der Muskelambulanz bin ich von einer Assistenzärztin untersucht worden. Sie bestätige die Atrophien im Gesicht, Fuß und Unterarm. Die Fibrillationen der Zunge waren auffällig. Sie ordnete daher ein EMG von Oberschenkelmuskel, Unterkiefermuskel und Zungenmuskel an. Nach der Untersichung durch einen jungen Mann (kein Arzt) bin ich dann noch mal zur kurzen Besprechung zur Ärztin rein. Sie sagte, dass die EMGs noch grenzwertig in der Norm wären, dass MRTs der Muskeln wegen des Schwunds gemacht werden sollen, weitere Blutuntersuchungen, um Myopathien auszuschließen und gegebenenfalls noch eine Muskelbiopsie. ALS könne sie weder bestätigen noch ausschließen... so der Status Quo.
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Na, dann warte mal ab.Zitat von Hope-1980 Beitrag anzeigenHallo zusammen,
in der Muskelambulanz bin ich von einer Assistenzärztin untersucht worden. Sie bestätige die Atrophien im Gesicht, Fuß und Unterarm. Die Fibrillationen der Zunge waren auffällig. Sie ordnete daher ein EMG von Oberschenkelmuskel, Unterkiefermuskel und Zungenmuskel an. Nach der Untersichung durch einen jungen Mann (kein Arzt) bin ich dann noch mal zur kurzen Besprechung zur Ärztin rein. Sie sagte, dass die EMGs noch grenzwertig in der Norm wären, dass MRTs der Muskeln wegen des Schwunds gemacht werden sollen, weitere Blutuntersuchungen, um Myopathien auszuschließen und gegebenenfalls noch eine Muskelbiopsie. ALS könne sie weder bestätigen noch ausschließen... so der Status Quo.
Und lass dich nicht von den Usern im ALS Forum verunsichern.
Dazu habe ich dir eh gestern schon geschrieben. Jeder hat etwas anderes. Mann muss net gleich mit deinen Beschwerden eine ALS haben!!!!!
Es wird sicher nicht SO schlimm sein.Zuletzt geändert von Baal; 18.07.2017, 20:45.
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Und was ist nun mit der Muskelschwäche?
Wie soll die Atrophie im Gesicht aussehen?
Zungenfaszikulationen überprüft beim Rausstrecken oder im Mund?
EMG grenzwertig in der Norm heißt soviel wie gar nichts.
Und bevor die Atrophien (nicht im weiteren Verlauf) bestätigt werden, würde ich auch das nicht als gesetzt sehen, da es heutzutage viele junge Assistenzärzte mit wenig Kompetenz aber umso mehr Einbildung und Selbstüberschätzung gibt. Denn leichtgradigere, gleichmäßigere Atrophien (gerade der Hände/distalen Unterarme und der Füße) bei einem sehr schlanken, sportlichen Menschen (wie du es offensichtlich bist) zu erkennen bzw. von schlankheitsbdingter sehniger Erscheinung ohne echte Atrophien zu unterscheiden ist gar nicht so einfach und bedarf viel klinischer Erfahrung.
Und natürlich kann man zu dem Zeitpunkt, selbst wenn die klinischen Befunde alle so vorhanden wären, eine ALS weder bestätigen noch ausschließen. Das ist aber ein Allgemeinplatz, und die Frage danach ist zu dem Zeitpunkt auch eine dämliche Frage.
Bei dem klinischen Befund, wenn er so stimmen würde, käme mindestens auch eine motorische Neuropathie bzw. Neuronopathie in Frage. Auch die müssen nicht immer symmetrisch sein, bei erworbenen Formen findet sich sogar häufig eine Asymmetrie. Aber auch hereditäre Formen können asymmetrische Befunde aufweisen ebenso wie bestimmte Formen von Myopathien (hereditäre wie erworbene). Im Ürigen gibt es wiederum auch einige indolente MNE. Aber die TE muss natürlich gleich wieder an ALS denken.Zuletzt geändert von pelztier86; 18.07.2017, 21:36.
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Liqour schon entnommen? Wenn ja nach ULM für die NF senden. wenn nein dann am besten warten bis der CK hoch ist, sofern der schwankt, und dann Liqour machen und nach ULM.
EMG grenzwertig? Was denn? Faszis, IFM, Fibrillisationen? EMG noch in der Norm ist sowas von einer unbrauchbaren Aussage, damit kann man gar nicht anfangen, auch da es keine einschätzung ermöglich, neurogen, myogen??
Ich liege grad in nem KH mit ner super Prof, nochmal besser wie Erdler, hat deutlich mehr gesehen. Der neben mir hat ne typische ALS, der hats 100% auch wenn die Ärztin nach der Klinik meinte "jetzt kann man es noch nicht sicher sagen, aber geht in die Richtung". Also normal erkennt man ne ALS an der Klinik bzw schon an der Schilderung der Beschwerden, wenn man etwas Ahnung hat und derjenige nicht ALS Symptome angelesen hat, das muss man leider schon so sagen. Aber wenn die Symptome nicht typisch sind, dann kanns wirklich was anderes sein, es gibt ALS Verläufe die schon so diagnostiziert wurden und dann wars zB ne Myositis, wie zB erst hier letztens von mir verlinkt. Insofern darf man sich wirklich nicht gleich aufs offensichtliche festlegen, nur MEGA Hoffnungen sind auch nicht angebracht, man sollte sich nicht zuviel Hoffnung machen bei den ganzen Drecksmuskelkrankheiten.
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PS: Das was ich schrieb meinte ich allgemein da ich den Thread hier schon wieder total vergessen habe, auch ist ne diagnostischer Hinweis der wirklich als tendenziell absolut zu sehen ist, im SInne das ist wahrscheinlich nur dann gerechtfertigt, wenn man den ganzen Krankheitsverlauf genau kennt, was in dem Forum schwer ist, da die meisten nur wenig Infos posten.
Ich sehe es aber dennoch deshalbs so, dass man ab einen gewissen Punkt sagte ne ALS ist gut möglich, da ich immer noch der Meinung bin die Forschung hat in den letzten 2-3 Jahren soviel hervorgebracht, was man tendenziell testen kann, dass man es unter Umständen schon mal etwas testen kann. Aber wie ich dazu stehe ist hier ja allgemein bekannt.
Wünschen tue ich jeden, wie mir selber auch, eine nicht lebenslimitierende Krankheit. Am besten natürlich was behandelbares.
Bzwgl Atrophie sehe ich es übrigens anders wie PZT. Bei ALS Verdacht kommt man in keinem Krankhenhaus zum Assistenzarzt bzw wenn dann im Anschluß gleich zum OA oder gar Prof, dazu ist die Krankheit einfach zu brutal. In keinem KH wird der Assi dem Patienten ein EMG interpretieren oder gar die Klinik, das wäre vollkommen unvertretbar. Wenn da Atrophien festgestellt wurden, sind die mMn auch sicher vorhanden.
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Sie ist ja nicht mit ALS-Verdacht hin, und für mich sieht es auch nicht so aus, als ob die AÄ ALS konkret im Hinterkopf gehabt hätte; der Spruch: "ALS kann zur Zeit weder bestätigt noch ausgeschlossen werden" ist ein Allgemeinplatz. Zu diesem frühem Zeitpunkt in der Diagnostik könnte man von nahezu jeder neuromuskulären Erkrankung mit Muskelatrophie und Schwäche sagen, dass sie weder bestätigt noch ausgeschlossen werden kann. Diese wurden lediglich deshalb nicht genannt, weil die TE nicht explizit danach fragte während ALS natürlich für sie ein Thema war (obwohl es zahlreiche andere schlimme, zum Teil noch schlimmere NME/NDE gibt, von denen die meisten keine Ahnung haben).
Fakt ist, sie wurde nur von einer AÄ untersucht, und während das nicht automatisch bedeuten muss, dass der klinische Befund nicht stimmt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Befund genau so stimmt, geringer, als wenn der noch einmal von einem kompetenten, erfahrenen Oberarzt bestätigt worden wäre.
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Ok das habe ich nicht gelesen, aber ne AÄ bei VA ALS ist ja Unsinn, also da muss schon der OA her, alles andere ist ja nicht vertretbar.Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigenFakt ist, sie wurde nur von einer AÄ untersucht, und während das nicht automatisch bedeuten muss, dass der klinische Befund nicht stimmt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Befund genau so stimmt, geringer, als wenn der noch einmal von einem kompetenten, erfahrenen Oberarzt bestätigt worden wäre.
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Man könnte es auch andersherum sehen: wenn die AÄ wirklich Bedenken Richtung ALS gehabt hätte, hätte sie einen OA hinzugezogen. Ein AA ist nicht verpflichtet (und es wird sogar seitens der OÄ nicht gewünscht) einen OA hinzuzuziehen, wenn sein Kenntnisstand und seine Erfahrung zu einer (ersten) Beurteilung ausreichen.
P.s.: nicht jeder Oberarzt ist fachlich besser als seine Untergebenen.
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