Zitat von Klaxon
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Nochmal vielen Dank an dich hansmeister, solche Erfahrungen/Bericht helfen ungemein!
Hautbiopsie: Anfang des Jahres in der linken Leiste.
Schmerzen: Alles erklärbar, würde ich mir sehr wünschen, mir haben jetzt zahrleiche Ärtze gesagt, sinngemäß: "Nicht alles ist erklärbar..."
Der Krankheitsverlauf sehr grob, ich schildere ihn nochmal ausführlich:
Ich habe gelegentlich Neurodermitis, die ging mit Cortisoncremes immer gut und schnell weg und ich war beim gleichen Dermatologen seit etwa acht Jahren.
Juni 2024 hatte ich - erstmalig - sehr leichte Neurodermitis, zumindest hat es gejuckt, in den Leisten und unter den Achseln. MEn wäre nicht zwingend
ein Eingreifen notwendig gewesen, bin halt trotzdem mal hin und hab gefragt. Er hat mir eine Cortisoncreme aufgeschrieben, da es an den leisten stärker
war als unter den Armen, habe ich sie erst mal nur dort aufgetragen. Kurz darauf hat es angefangen und zu "kleben und abzureißen", also die Hodenaußenhaut
und die Leisten. In den folgenden drei Wochen war ich jeden dritten Tag beim Dermatologen. Wenn ich geduscht habe, war zwei, drei Stunden später wieder
alles normal, die ersten 2 Wochen. Dann hat es mehr geklebt und ist abgerissen und immer schlimmer gebrannt. Gebrannt hat es vorher schon unentweg
und mir kam das alles komisch vor. Letztlich hat er nach etwa drei Wochen abgerochen, Ekzem war fast weg, es gab dann noch Lichttherapie. Zu dem
Zeitpunkt konnte ich vor Schmerzen kaum laufen. Letztlich hat sich dann alles gebessert. Im Sep/Okt lt. Jahres war es zu ca. 85% normal. Habe dann
mit Sport wieder angefangen, es wurde alles schlechter. Hautärzte meinten: "waren sie mal ab". Ende Nov gab es die Empfehlung es nochmal mit
einer Cortisoncreme zu probieren, um dem ein Ende zu setzen. Nach sechs Tagen habe ich abgebrochen, ich konnte nicht mal mehr sitzen vor Brennen.
In der Folge meinte man "neuropathische Schmerzen", da das Hautbild intakt war. Also Pregabalin. Es wurde alles immer mehr, trotz mehr Mitteln.
Ich habe dann ein halbes Dutzend Hautkliniken im deutschsprachigen Raum angeschrieben und war im Januar diesen Jahres in Niedersachsen - exzellente Klinik.
Allein durch die Schwefelbäder hatte ich teilweise stundenlang meine Ruhe. Als ich die Klinik verließ, wurde alles sehr viel schneller schlechter.
Die Haut brannte wie Feuer und sie riss ab in einer Dimension - unvorstellbar. Es kam dann zur Schmerzübertragung in den Hoden, also chronische Hodenschmerzen
und in den Unterleib. In der Hautklinik wurde die Biospie in der linken Leiste gemacht, es hieß Small-Fiber. Dann hier durch alle Institutionen, zig
Antieleptika und Antidepressiva etc., die Schmerzen im Hoden und Unterleib werden weitgehend unterdrückt, die Haut brennt wie Feuer, vor allem
bei Hautkontakt, der ja fast ständig herrscht.
Ein Monat Schmerzklinik etc. Ich habe keinerlei "Empfindungsstörungen" im Sinne Hitze/Kälte oder Anfassen, das tut nicht weh. Da hat man x
Tests mit Watte und Nadeln gemacht, alles normal. QST-Testung an Händen/Füßen und sonst alle möglichen Tests, alles normal. Für dienen ists
Small-Fiber, für die anderen eine Mischung, für den Leiter einer Schmerzklinik "einfach eine Störung", der nächste meinte "das ist niemals Small-Fiber".
Diese Woche wurde wurdne noch zwei Biopsien auf der anderen Leistenseite gemacht, in dem Teil, der gecremt wurde letzten Sommer und kurz daneben,
an dem nicht gecremt wurde. Mir ist schon klar, dass das eigentlich nicht geht von einer Cortisoncreme, aber letztlich hat es da angefangen. Das fast
vollständige Verschwinden ist auch irritierend und dann der totale Schmerz/dauerhaft wieder nach einer Cortisoncreme.
Ich werden noch mal hier einen sehr genauen Krankheitsverlauf schildern, es ist noch "irrer" als hier beschrieben, würde ich nicht in dieser kruden Story
selbst der Patient sein, ich weiß nicht, ob ich sie glauben würde.
Für mich ist es die Hölle, ich werde arbeitsunfähig und privat geht auch alles den Bach runter.
Hautbiopsie: Anfang des Jahres in der linken Leiste.
Schmerzen: Alles erklärbar, würde ich mir sehr wünschen, mir haben jetzt zahrleiche Ärtze gesagt, sinngemäß: "Nicht alles ist erklärbar..."
Der Krankheitsverlauf sehr grob, ich schildere ihn nochmal ausführlich:
Ich habe gelegentlich Neurodermitis, die ging mit Cortisoncremes immer gut und schnell weg und ich war beim gleichen Dermatologen seit etwa acht Jahren.
Juni 2024 hatte ich - erstmalig - sehr leichte Neurodermitis, zumindest hat es gejuckt, in den Leisten und unter den Achseln. MEn wäre nicht zwingend
ein Eingreifen notwendig gewesen, bin halt trotzdem mal hin und hab gefragt. Er hat mir eine Cortisoncreme aufgeschrieben, da es an den leisten stärker
war als unter den Armen, habe ich sie erst mal nur dort aufgetragen. Kurz darauf hat es angefangen und zu "kleben und abzureißen", also die Hodenaußenhaut
und die Leisten. In den folgenden drei Wochen war ich jeden dritten Tag beim Dermatologen. Wenn ich geduscht habe, war zwei, drei Stunden später wieder
alles normal, die ersten 2 Wochen. Dann hat es mehr geklebt und ist abgerissen und immer schlimmer gebrannt. Gebrannt hat es vorher schon unentweg
und mir kam das alles komisch vor. Letztlich hat er nach etwa drei Wochen abgerochen, Ekzem war fast weg, es gab dann noch Lichttherapie. Zu dem
Zeitpunkt konnte ich vor Schmerzen kaum laufen. Letztlich hat sich dann alles gebessert. Im Sep/Okt lt. Jahres war es zu ca. 85% normal. Habe dann
mit Sport wieder angefangen, es wurde alles schlechter. Hautärzte meinten: "waren sie mal ab". Ende Nov gab es die Empfehlung es nochmal mit
einer Cortisoncreme zu probieren, um dem ein Ende zu setzen. Nach sechs Tagen habe ich abgebrochen, ich konnte nicht mal mehr sitzen vor Brennen.
In der Folge meinte man "neuropathische Schmerzen", da das Hautbild intakt war. Also Pregabalin. Es wurde alles immer mehr, trotz mehr Mitteln.
Ich habe dann ein halbes Dutzend Hautkliniken im deutschsprachigen Raum angeschrieben und war im Januar diesen Jahres in Niedersachsen - exzellente Klinik.
Allein durch die Schwefelbäder hatte ich teilweise stundenlang meine Ruhe. Als ich die Klinik verließ, wurde alles sehr viel schneller schlechter.
Die Haut brannte wie Feuer und sie riss ab in einer Dimension - unvorstellbar. Es kam dann zur Schmerzübertragung in den Hoden, also chronische Hodenschmerzen
und in den Unterleib. In der Hautklinik wurde die Biospie in der linken Leiste gemacht, es hieß Small-Fiber. Dann hier durch alle Institutionen, zig
Antieleptika und Antidepressiva etc., die Schmerzen im Hoden und Unterleib werden weitgehend unterdrückt, die Haut brennt wie Feuer, vor allem
bei Hautkontakt, der ja fast ständig herrscht.
Ein Monat Schmerzklinik etc. Ich habe keinerlei "Empfindungsstörungen" im Sinne Hitze/Kälte oder Anfassen, das tut nicht weh. Da hat man x
Tests mit Watte und Nadeln gemacht, alles normal. QST-Testung an Händen/Füßen und sonst alle möglichen Tests, alles normal. Für dienen ists
Small-Fiber, für die anderen eine Mischung, für den Leiter einer Schmerzklinik "einfach eine Störung", der nächste meinte "das ist niemals Small-Fiber".
Diese Woche wurde wurdne noch zwei Biopsien auf der anderen Leistenseite gemacht, in dem Teil, der gecremt wurde letzten Sommer und kurz daneben,
an dem nicht gecremt wurde. Mir ist schon klar, dass das eigentlich nicht geht von einer Cortisoncreme, aber letztlich hat es da angefangen. Das fast
vollständige Verschwinden ist auch irritierend und dann der totale Schmerz/dauerhaft wieder nach einer Cortisoncreme.
Ich werden noch mal hier einen sehr genauen Krankheitsverlauf schildern, es ist noch "irrer" als hier beschrieben, würde ich nicht in dieser kruden Story
selbst der Patient sein, ich weiß nicht, ob ich sie glauben würde.
Für mich ist es die Hölle, ich werde arbeitsunfähig und privat geht auch alles den Bach runter.
Schmerzen im Unterleib/ Stechen: Haben Tausende mit SFN.

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