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    #91
    Ursachen für eine Nierenversagen
    Die Ursachen sind vielfältig und unterscheiden sich bei den beiden Formen einer Nierenfunktionsstörung. So wird eine akute Niereninsuffizienz meist durch eine plötzliche Mangeldurchblutung der Nieren, bedingt durch einen plötzlichen Blutverlust, einen jähen Blutdruckabfall oder einen Kreislaufschock, etwa bei einem schweren Unfall oder einer Operation, verursacht. Auch Vergiftungen oder Schädigungen des Nierengewebes, etwa durch Medikamente, Pilze oder Röntgenkontrastmittel, können eine akute Niereninsuffizienz zur Folge haben. Weitere mögliche Ursachen sind eine Abflussstörung im Harntrakt, bedingt durch Nierensteine, Blasensteine oder Harnsteine, Tumore oder eine vergrößerte Prostata.

    Die chronische Niereninsuffizienz ist in etwa 28 Prozent der Fälle auf eine diabetische Nephropathie, also eine Schädigung der Nieren durch Diabetes mellitus, und in etwa 31 Prozent der Fälle auf Entzündungen in den Nieren zurückzuführen. Außerdem kann eine chronische Nierenfunktionsstörung auch durch Erkrankungen der Blutgefäße der Nieren, Zystennieren, Bluthochdruck oder die regelmäßige Einnahme von bestimmten Schmerzmitteln hervorgerufen werden.


    Symptome einer Niereninsuffizienz
    Eine Niereninsuffizienz geht mit einer Vielzahl charakteristischer Symptome und Folgeerkrankungen einher, da Stoffwechselprodukte und Giftstoffe aufgrund der eingeschränkten Nierenfunktion nicht mehr aus dem Körper ausgeschieden werden und es deshalb zu einer Vergiftung des Körpers kommt. Das Leitsymptom einer akuten Nierenfunktionsstörung ist dabei eine fehlende bzw. eingeschränkte Harnproduktion, während ein chronisches Nierenversagen im Anfangsstadium meist ohne Symptome verläuft. Schreitet eine Niereninsuffizienz voran, führt dies unter anderem zu den folgenden Symptomen:

    erhöhte Konzentration von Stoffwechselprodukten wie Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure im Blut
    Überwässerung des Körpers mit Wassereinlagerungen (Ödemen) in der Lunge oder den Beinen
    unspezifische Symptome wie Konzentrationsschwäche, verminderte Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen
    Herzerkrankungen wie Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz und Herzbeutelentzündung
    Knochenschmerzen und Knochenbrüche
    Bluthochdruck
    Blutarmut
    Luftnot und Hyperventilation
    Krampfanfälle wie Wadenkrämpfe

    Quelle: https://www.urology-guide.com/erkran...ninsuffizienz/
    Liebe Grüße
    Sandra

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      #92
      Und was ich dem Prof. LF noch sagen möchte, ich bin in diesem Forum nicht neu! Registriert bin ich seit 2007!

      Und seinem Gehilfen Pelztier86 kann ich nur sagen mein Ton ist angemessen.

      Ursachenforschung ist bedingt normal, macht jeder, aber wenn jemand unmöglich viele Diagnosen aufstellt und völlig verdrehte Zusammenhänge verknüpft und sich was einredet, hört es auf. Zumal viele medizinische Ausdrücke auch noch falsch abgekürzt
      wurden.

      Ich werde mich nun nicht mehr auf diese Beiträge von LF äußern.
      Liebe Grüße
      Sandra

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        #93
        Einige meiner nicht möglichen Thesen haben sich bei der Recherche dann als bereits diagnostiziert herausgestellt (zB Candidose über Monate, zB Sepsis bei neg CRP usw) und im übrigen hast du hier gerade ein These aufgestellt, ohne Fachwissen, die es eigentlich nicht geben dürfte (laut Literatur und Ärzte) und dann hat sie doch gestimmt... nur mal so nebenbei. Mehrere meiner Vermutungen wurden auch von einem OA für Neurologie als möglich betrachtet und er wollte sie nach udn nach abklären, was aber nicht ging, da der Vorgesetze mich nicht solange im KH behalten wollte und ambulant geht es auch nicht, da das KH recht weit weg ist. Im übrigen können Autoimmunkrankheiten verschiedenste Organe angreifen und extrem diffuse Beschwerden verursachen, Haut, Gefäße, Herz, Knochen, alles kann bei Autoimmunkrankheiten betroffen sein und die können oft erst mit starker Immunsuppression überhaupt erst diagnostiziert werden.

        Wenn man nicht weiß was man hat, erstellt man sich Verdachtsdiagnosen, da gibts Patienten mit 50 und mehr in den Zentren für seltene Krankheiten und die müssen nach und nach abgearbeitet werden (ich hatte auch mal von jemanden mit 10 verschiedenen Diagnosen gelesen die durch Biopsie ua objektiviert wurden). Außerdem machen Multisystemkrankheiten multisystemische Beschwerden, wenn schon die ganzen Spezialisten von einer komplexen Multisystemkrankheit ausgehen, und nicht weiter wissen, wie will dann ein Forenuser der nichtmal ein Bild sich angesehen hat, beurteilen, was somatisch ist und was nicht.

        Wenn ich unter schweren Kopfdruck oder Unterzuckerungsymptomen einen Fachbegriff falsch verwende, dann ist das durchaus richtig das zu korrigieren, es macht aber nicht die gesamte Argumentation, insb die nicht, die sauber recherchiert wurde, angreifbar. Das ist wieder so'n Schopenhauer Scheinargument. Du solltest mal mehr mit Ärzten reden, die benutzen Begriffe zT völlig falsch, insb dann, wenn die einen Patienten haben mit Beschwerden aus einem anderen Fachgebiet. Wenn du nur zu Ärzten gehen würdest die nicht ab und zu völligen Blödsinn verzapfen, dann kannst du zu genau gar keinen gehen. Selbst die Prof die sich auf etwas spezialisiert haben, reden regelmäßig Zeug daher, das nicht stimmt. Habe ich oft genug erlebt.

        Im übrigen habe ich schon mehrfach erlebt, dass ein Arzt eine Verdachtsdiagnose die auf einen Vorbefund stand im Wiki nachgelesen hat, da ich selbst ins Wiki schreibe bzw schrieb, zT zu neurologischen Themen (dann natürlich wirklich haarklein und sauber recherchiert, und nicht in physischen Akutsituationen) wäre es sogar denkbar, dass ein Arzt etwas von mir gelesen hätte.

        Wenn man selbst eine langsam progrediente Krankheit hat die möglicherweise nichtmal lebenslimitierend ist, dann kann man sich damit gut zurecht finden, insb da es bei einer SMA zB zu keinen Akutschüben kommt. Hat man aber eine Krankheit mit schweren Schüben die ua behandelbar sein könnten, dann kann man entweder auch in einem beeinträchtigten Zustand sein und versuchen was zu unternehmen, oder man gibt gleich auf, oder man kommt zu dem Schluss, dass die Einschränkungen keine Lebensqualität mehr zulassen und zieht daraus die Konsequenz. Jedenfalls, jemand der schwere Schübe hat die ggf behandelbar sind und dann mal eben auf einen Termin in 1 Jahr wartet, wo er dann genau 30 Minuten angeschaut wird, der darf dann zumindest sich nicht beschweren, wenn er drauf geht. Wenn er jedoch immer versucht bestmöglich seine Probleme abzuklären und es hat dann nicht gereicht, dann kann er wenigstens sagen, dass er alles versucht hat.

        Dass man sich Beschwerden einliest ist auch so ein Vorurteil. Das trifft fast immer bei Hypochondern zu oder Menschen die keine wirklich klinische Pathologie haben, Kranke Menschen die richtige Beschwerden haben können sehr wohl zwischen einem echten Symptom und einer Befindlichkeitsstörung unterscheiden. Von den Zentren für seltene Krankheiten hat nicht ein einziges das komplexe Beschwerdebild infrage gestellt, die haben nämlich regelmäßig solche Patienten.
        Zuletzt geändert von letzte Frage; 13.07.2018, 12:33.

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          #94
          Hallo sunflower,

          zum Thema Niereninsuffizienz ist das schon alles richtig.

          Das Thema hier war aber eine zirkuläre Stauungsniere (Stauung des Venenblutes, NICHT Stauung des Harns) und ob diese zur Niereninsuffiziens führt oder nicht und wie sich das Kreatinin dazu verhält.
          Bei der zirkulären Stauungsniere verhält sich die Kreatininkonzentration im Blut eben nicht so wie bei der in Deinem Zitat beschriebenen Niereninsuffiziens.
          Zwischen zirkulärer Stauungsniere und Niereninsuffizienz gibt es eben keinen direkten Zusammenhang.
          It's a terrible knowing what this world is about

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            #95
            Klaus, ne Niereninsuffizienz habe ich aber aktuell sicher nicht, und die die ich gehabt haben könnte, die spielt für mich aktuell keine Rolle. Die Nierenwerte stimmen auch alle, insofern kann eine subklinische Beteiligung der Niere mir aktuell egal sein.

            Das größte Problem sind aktuell eher die Gefäßprobleme/ Magen/Darmprobleme und die Hautatrophie.

            Blut wurde heute abgenommen, ist noch nicht im Labor, wenn wer noch Werte hat nur zu, kann ich nachfordern lassen (Nierenwerte wurden auch bestimmt, die Ärztin aht auch alles was ich wollte aufgeschrieben, das Sepsis PCR habe ich aber nicht angesprochen, da kommt ohnehin nur, dass ich das nicht haben kann, sonst läge ich auf der Intensiv, was aber nachweislich einfach falsch ist, wenn es sich um einen milden Verlauf handelt, der aber genauso tödlich sein kann).


            Zuletzt geändert von letzte Frage; 13.07.2018, 12:39.

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              #96
              Die Frage war ja auch nur, ob vlt. eine vorübergehende zirkuläre Stauungsniere, für die es evtl. einmal vorübergehend Anzeichen bei Dir gab, eine indirekte Schädigung der Bauchspeicheldrüse hervorgerufen haben kann.
              Das Du Jetzt ein Niereninsuffizienz haben könntest vermutet auch niemand.
              It's a terrible knowing what this world is about

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                #97
                Wie wäre es mit einem Termin beim Angiologen LF?.

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                  #98
                  Klaus, du hattest doch behauptet, dass es bei einer Stauungsniere infolge eines venösen Rückstaus/Blutstasis nicht zu einer Niereninsuffizienz käme. Dieser Aussage widersprach ich, weil sie einfach nicht stimmt.
                  Bei einer zirkulatorischen Stauungsniere, von der sprechen wir hier und nicht von einer Niereninsuffizienz oder einer Uropathie, steigt das Kreatinin nicht an, auch nicht bei einer akuten Nierenentzündung.
                  Dass der Kreatinin-Spiegel insensitiv ist und - je nach Ausgangsspiegel, der auch abhängig von der Muskelmasse und dem Stoffwechsel ist - häufig erst bei einer ausgeprägteren Reduktion der Nierenleistung ansteigt (ganz egal, was die Ursache der Niereninsuffizienz ist), ist mir wohlbekannt und hatte ich in einem von LF Threads vor Kurzem auch bereits erwähnt.
                  Diese Tatsache heißt aber ja gerade, dass eine leichtere Niereninsuffizienz vorher, also bei normalem Kreatinin-Spiegel vorliegen kann.
                  Und daher schrieb ich, dass eine Stauungsniere infolge eines Blutstaus zu einer Niereninsuffzienz führe. Die muss nur nicht so ausgeprägt sein, dass sie zu einer absoluten Erhöhung des Kreatinin-Spiegels führt. Aber eine Proteinurie und eine eingeschränkte Filterungsrate (per Urin-Bestimmung) sind auch bei einer Stauungsniere infolge einer venösen Stasis immer feststellbar. Und in den meisten Fällen (sofern kein durch andere Faktoren niedriger Ausgangs-Kreatinin-Spiegel vorliegt) führt eine Stauungsniere infolge einer venösen Stasis eben doch zu einer Erhöhung des Kreatinins, zumindest wenn sie nicht transient ist; weil es zu einem ausgeprägteren Funktionsverlust kommt.
                  Gewebe bzw. Zellen können auch eine nur mäßige Hypoxie über einen längeren Zeitraum schlecht tolerieren.
                  Zuletzt geändert von pelztier86; 13.07.2018, 16:59.

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                    #99
                    War ich natürlich schon, der schickt mich zum Internisten und der Internist zum Dermatologen und der Dermatologe zum Neurologe und der Neurologe zum Internist und der mich dann zum Hämatologen, der mich zum Chirurgen und der mich wieder zum Internisten und alle haben keine Ahnung was ich hab. Wenn sie es nicht wissen schicken sie einen einfach zu nem anderen Arzt. Damit komme ich auch nicht weiter. Zum Kardiologen soll ich auch noch, aber das weiß ich jetzt schon, dass auch das mich nicht weiterbringen wird, selbst wenn er was findet. Finden tun die Dermatologen, Neurologe, Hämatologen, und Angiologen mittlerweile alle was, aber alle meinen es wäre ein sekundäres Problem infolge etwas anderen, aber irgendwoher muss ich einen Auslösefaktor haben. Dass jetzt alle so auf die MB pochen, wobei ich Ihnen eh alle sagen, dass ich Wundheilstörungen habe, hilft mir auch nicht.

                    Ich hab zwar eine Internistin die jetzt meint mit den anderen Rücksprache zu halten, aber ich glaub auch die bildet sich mehr ein als sie drauf hat.

                    Man braucht einfach Ärzte die Fachübergreifend sich länger mit Fällen beschäftigen und nicht irgend eine Verlegenheitsdiagnose stellen oder nur Symptome beschreiben, die dann nicht weiter diagnostisch verfolgt werden.

                    Wenn du ach so gute Ärzte kennst, dann kannst du mir ja einen guten empfehlen? Ich finde nämlich keine Ärzte die sich wirklich ausführlich mit der Krankheit befassen. Auch Dr E. ist nur bei normalen Muskelkrankheiten brauchbar und befasst sich nicht länger mit Krankheiten.

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                      für die es evtl. einmal vorübergehend Anzeichen bei Dir gab, eine indirekte Schädigung der Bauchspeicheldrüse hervorgerufen haben kann.
                      Bevor die Funktion der BSPD von einer Stauungsniere infolge einer venösen Stasis, die bis in die Pfortader weitergeleitet wird, beeinträchtigt wird (noch dazu der endokrinen), wird es zu einer Einschränkung der Lebersyntheseleistung infolge des venösen Rückstaus über die Lebervenen kommen.
                      Zuletzt geändert von pelztier86; 13.07.2018, 16:05.

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                        Und seinem Gehilfen Pelztier86 kann ich nur sagen mein Ton ist angemessen.
                        1. Bin ich weiblich.
                        2. Bin ich niemandes Gehilfen, und wenn du meinst, etwas anderes aus meinen Beiträgen herauszulesen, dann hast du ein Problem mit dem Leseverständnis oder du bist schlicht voreingenommen. Ich habe LF durchaus, auch hier im Faden schon, mehrfach korrigiert/kritisiert.
                        Im Unterschied zu dir tue ich das nur sachlich.
                        Ansonsten schildere ich hier meine eigenen Erfahrungen, und die sind sehr reichlich und leider überwiegend negativ, zumindest was die Ärzte hier in D. betrifft.
                        Leider habe ich keine gut bekannte, definierte und relativ leicht zu diagnostizierende Erkrankung wie eine SMA Typ2, bei der in vielen Fällen mit der entsprechenden Einstellung eine gute Lebensqualität zu erreichen ist.
                        3. Ob dein Ton sachlich ist, kannst du letztlich nicht beurteilen, sondern das sind primär die Empfänger, die das tun können.
                        Du darfst deinen Ton natürlich gerne als angemessen empfinden, aber das ist nichts weiter als eine subjektive Empfindung, die mit der "objektiven" Realität nicht so viel zu tun hat.
                        Zuletzt geändert von pelztier86; 13.07.2018, 17:24.

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                          Wie schon gesagt, es wirft kein gutes Bild auf dich PT, wenn du beim Wahnsinn von LF mit machst.
                          Du bist doch nicht blöd!

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                            Sich mit minimaler Krankheit dauernd mit schwer Kranken zu streiten die nach Diagnosen Suchen oder anderen dabei helfen, trotz genug eigenen Problemen, das wirft natürlich ein gutes Licht auf einen.

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                              Um nicht einen neuen Thread zu eröffnen, bei mir scheint auch die Speiseröhre betroffen (Blutung zB bei Spiegelung des Halses), jetzt stellt sich mir die Frage, ob das infolge einer tropischen Störung sein könnte oder aufgrund der Entzündung im Hals, die ich schon ewig habe. Aktuell nehme ich eh Antibiotika vom HA verschrieben, aber ich vermute eher was virales. Antivirale Lutschtabletten (rezeptfrei) habe ich eh,

                              Wäre die Speiseröhre durch ne Kollangenose betroffen müsste sie eigentlich verhärten, aber von Blutungen oder Schleimhautdefekten habe ich noch nichts gelesen.

                              Hat dazu wer eine Idee? Der HNO hat nur festgestellt, dass kein Krebs und keine Perforation vorliegt, aber die Entzündung hat ihn wenig interessiert, ich hatte aber auch gar nicht näher gefragt (Die Blutung bei der Spiegelung war beim letzen mal, diesmal ist der andere HNO mit dem Stab reingefahren, weil ich durch die Nase ablehnte). Ich hab aber auch einen starken Reflux, der auch per Röngten festgestellt wurde, der verätzt sicher auch die Speiseröhre, wobei ich davon ausgehe, dass der HNO ne klassische Verätzung ja sehen hätte müssen...

                              Da der Hals auch immer ziemlich warm und zT auch sichtlich gerötet ist, vermute ich eine Entzündung des Halses. Scheinbar kann das bei schweren oder langen Schleimhautdefekten vorkommen.... theoretisch wäre es auch möglich, dass das Hautbrennen im Gesicht durch eine Permabilitätsstörung der Schleimhaut bedingt ist... oder hat wer eine andere Idee für starkes Brenen im Gesicht, extrem trockene Augen und deutliche Hautrötung, die nach Wärme schlimmer wird?

                              Zudem kann es sein, dass wieder Wasser im Darm ist, das wurde pre CT schonmal objektiviert, zumindest gluggert der Darm extrem... achja, das brennen der Haut ist durch das Antibiotikum deutlich besser geworden, kann aber auch Zufall sein, ich habe auch den Protonnenpumpenhemmer, nach Rücksprache mit dem Hausarzt, wieder eingenommen. Zudem habe ich mir jetzt ein spezial Duschgel gekauft, aus der Apotheke.

                              Das Blöde an den Phantolog ist halt, dass ich noch viel mehr Blähungen bekomme. Der Darm ist voll von Darmgas, aber es kommt zu keinen Flatulenzen (was ja doch für eine Darmprobelmatik sprechen würde). Den Calprocetinwert werde ich nochmal testen lassen, ich vermute der ist wieder erhöht, das würde zu Wasser im Darm passen. Gibts da brauchbare Medikamente? Hat da wer Erfahrung?

                              Wege dem Augenbrennen werde ich nochmal mit dem HA sprechen bzgl Allergieabklärung. Aber mMn spricht gegen einer Allergie das Hautbrennen im Gesicht.
                              Zuletzt geändert von letzte Frage; 13.07.2018, 22:28.

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                                Was soll Wasser im Darm sein?
                                Meinst du flüssigkeitsenthaltende Darmschlingen, was nicht zwingenderweise pathologisch ist (nur bei zu starker Flüssigkeits/Chymusfüllung mit Erweiterung der Darmschlingen) oder Flüssigkeit außerhalb des Darmes in Bauchhöhle, was pathologisch ist?

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