Ursachen für eine Nierenversagen
Die Ursachen sind vielfältig und unterscheiden sich bei den beiden Formen einer Nierenfunktionsstörung. So wird eine akute Niereninsuffizienz meist durch eine plötzliche Mangeldurchblutung der Nieren, bedingt durch einen plötzlichen Blutverlust, einen jähen Blutdruckabfall oder einen Kreislaufschock, etwa bei einem schweren Unfall oder einer Operation, verursacht. Auch Vergiftungen oder Schädigungen des Nierengewebes, etwa durch Medikamente, Pilze oder Röntgenkontrastmittel, können eine akute Niereninsuffizienz zur Folge haben. Weitere mögliche Ursachen sind eine Abflussstörung im Harntrakt, bedingt durch Nierensteine, Blasensteine oder Harnsteine, Tumore oder eine vergrößerte Prostata.
Die chronische Niereninsuffizienz ist in etwa 28 Prozent der Fälle auf eine diabetische Nephropathie, also eine Schädigung der Nieren durch Diabetes mellitus, und in etwa 31 Prozent der Fälle auf Entzündungen in den Nieren zurückzuführen. Außerdem kann eine chronische Nierenfunktionsstörung auch durch Erkrankungen der Blutgefäße der Nieren, Zystennieren, Bluthochdruck oder die regelmäßige Einnahme von bestimmten Schmerzmitteln hervorgerufen werden.
Symptome einer Niereninsuffizienz
Eine Niereninsuffizienz geht mit einer Vielzahl charakteristischer Symptome und Folgeerkrankungen einher, da Stoffwechselprodukte und Giftstoffe aufgrund der eingeschränkten Nierenfunktion nicht mehr aus dem Körper ausgeschieden werden und es deshalb zu einer Vergiftung des Körpers kommt. Das Leitsymptom einer akuten Nierenfunktionsstörung ist dabei eine fehlende bzw. eingeschränkte Harnproduktion, während ein chronisches Nierenversagen im Anfangsstadium meist ohne Symptome verläuft. Schreitet eine Niereninsuffizienz voran, führt dies unter anderem zu den folgenden Symptomen:
erhöhte Konzentration von Stoffwechselprodukten wie Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure im Blut
Überwässerung des Körpers mit Wassereinlagerungen (Ödemen) in der Lunge oder den Beinen
unspezifische Symptome wie Konzentrationsschwäche, verminderte Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen
Herzerkrankungen wie Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz und Herzbeutelentzündung
Knochenschmerzen und Knochenbrüche
Bluthochdruck
Blutarmut
Luftnot und Hyperventilation
Krampfanfälle wie Wadenkrämpfe
Quelle: https://www.urology-guide.com/erkran...ninsuffizienz/
Die Ursachen sind vielfältig und unterscheiden sich bei den beiden Formen einer Nierenfunktionsstörung. So wird eine akute Niereninsuffizienz meist durch eine plötzliche Mangeldurchblutung der Nieren, bedingt durch einen plötzlichen Blutverlust, einen jähen Blutdruckabfall oder einen Kreislaufschock, etwa bei einem schweren Unfall oder einer Operation, verursacht. Auch Vergiftungen oder Schädigungen des Nierengewebes, etwa durch Medikamente, Pilze oder Röntgenkontrastmittel, können eine akute Niereninsuffizienz zur Folge haben. Weitere mögliche Ursachen sind eine Abflussstörung im Harntrakt, bedingt durch Nierensteine, Blasensteine oder Harnsteine, Tumore oder eine vergrößerte Prostata.
Die chronische Niereninsuffizienz ist in etwa 28 Prozent der Fälle auf eine diabetische Nephropathie, also eine Schädigung der Nieren durch Diabetes mellitus, und in etwa 31 Prozent der Fälle auf Entzündungen in den Nieren zurückzuführen. Außerdem kann eine chronische Nierenfunktionsstörung auch durch Erkrankungen der Blutgefäße der Nieren, Zystennieren, Bluthochdruck oder die regelmäßige Einnahme von bestimmten Schmerzmitteln hervorgerufen werden.
Symptome einer Niereninsuffizienz
Eine Niereninsuffizienz geht mit einer Vielzahl charakteristischer Symptome und Folgeerkrankungen einher, da Stoffwechselprodukte und Giftstoffe aufgrund der eingeschränkten Nierenfunktion nicht mehr aus dem Körper ausgeschieden werden und es deshalb zu einer Vergiftung des Körpers kommt. Das Leitsymptom einer akuten Nierenfunktionsstörung ist dabei eine fehlende bzw. eingeschränkte Harnproduktion, während ein chronisches Nierenversagen im Anfangsstadium meist ohne Symptome verläuft. Schreitet eine Niereninsuffizienz voran, führt dies unter anderem zu den folgenden Symptomen:
erhöhte Konzentration von Stoffwechselprodukten wie Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure im Blut
Überwässerung des Körpers mit Wassereinlagerungen (Ödemen) in der Lunge oder den Beinen
unspezifische Symptome wie Konzentrationsschwäche, verminderte Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen
Herzerkrankungen wie Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz und Herzbeutelentzündung
Knochenschmerzen und Knochenbrüche
Bluthochdruck
Blutarmut
Luftnot und Hyperventilation
Krampfanfälle wie Wadenkrämpfe
Quelle: https://www.urology-guide.com/erkran...ninsuffizienz/

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