Ich weiß es nicht die würden das wohl nicht machen ich nehme an die werden schon einen Verdacht haben den sie mir nicht sagen.
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Gast
Ja Daniel möglich wär'sZitat von Sturm Beitrag anzeigenIch weiß es nicht die würden das wohl nicht machen ich nehme an die werden schon einen Verdacht haben den sie mir nicht sagen.
Für Mittwoch alles gute
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Die Studie ist einfach ein einzelner Laborwert, das ist keine wirkliche Studie wo man bestimmte Patienten selektiert, jedre mit Faszis und auch Gesunde werden da aufgenommen, aber auch alle mit anderen Muskelkrankheiten oder anderen Krankheiten. Las dir genug Liqour abnehmen, sofern es um s Liquor geht, so dass du selber, ggf je nach Befund, Nachforderungen machen lassen kannst. Oder dein Neurologe. Sonst wird oft zu wenig abgenommen, haut und Muskel geht in einem, muss halt erwähnt werden, weil es sonst unterschiedlich Biopsie wird. Weiß jetzt nicht nach was man schaut bzgl Haut, aber das ist ein minimaler Eingriff, je nach Symptome Befunde kann es Sinn machen, dass man erst ne kleine Hautbio macht, dann hat man ggf schon einen Hinweis, und man sieht auch, wie die Wundheilung ist. Hautbiopsien werden ja bei Hautkrankheiten gemacht und da ist dann oft das Kollagen betroffen und die Wundheilung gestört.
Bei der Muskelbio würde ich schon um den Verdacht fragen, denn es werden auch gesunde Muskeln biopsiert, da wir dann nur eine Standardfärbung gemacht, die nahezu nie, auch wenn eine Muskelkrankheit vorliegt, eine Diagnose ermöglicht. Dann kanns passieren, dass du nochmal eine Bio brauchst, wenn man später einen konkreten Verdacht hat. Bei einem invasiven Eingriff der auch Risiken mit sich bringt (wenn auch bei gesunder Wundheilung recht wenige) sollte man schon richtig aufgeklärt werden. Ev kommt das noch vor der Biopsie. Ich würde auch das MRT vor der Bio machen. Als man mich biopsieren wollte war immer ein MR zuvor geplant, das hat ja auch einen Grund. Erwischt man einen zu kaputten Muskeln, sieht man auch nichts mehr spezifisches. Wenn der Muskeln noch ausreichend vorhanden ist, aber klinisch betroffen, dann ist das aber nochmal was anderes. MR hängt also eher vom Grad der Atrophie ab, sofern es sich um keine Myositis (Entzündung) handelt, wobei man da dann meist schon zuvor einen starken Verdacht hat.
Viel Erfolg und berichte wies weitergeht in ULM. Heir hatte noch keiner stationär ausführlich berichtet, darum weiß man im Forum nicht genau wie dort gearbeitet wird, die Berichte bezogen sich bislang auf ambulante Termine, stationär ist ja wieder was anderes.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Ja werde ich machen alles in einem wahr ich und binn recht zufrieden.
Gerade war eine andere Neurologin auf dem Zimmer mit 6 Studenten und hat eine ausführliche neurologische Untersuchung bei mir gemacht wie ich sie noch nie hatte mit allem drum und drann sie kannte meine Krankenakte nicht als sie mich gefragt Hatt wegen der Verdachtsdiagnose die ja bei mir
Unklare neurologische Beschwerden und Ausschluß Motoneuronen Erkrankung war hat sie gesagt das ich keine Mmn habe aber anhand der Atrophien es sich sehr wohl um eine Muskel Erkrankung handeln kann
Ich werde berichten
Mfg Daniel .
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Du hattest bis dato nicht erwähnt, dass die Atrophien bestätigt wurden, sondern du schriebst, dass alle Untersuchungen unauffällig gewesen seien, wobei die klinische Untersuchung ja auch eine, in der Neurologie sogar sehr wichtige Untersuchung ist.
trotzdem ist es nicht gerade optimal vor einer MB keine MRT zu machen.
und eine konkrete Fragestellung sollte man für eine MB schon haben, sonst sind die Aussagekraft und auf Wahrscheinlichkeit für einen diagnostischen Befund ziemlich begrenzt. Als Patient hast du das Recht diese zu wissen.
Eine Hautbiopsie für eine SFN ist nicht so einfach mit einer MB zu kombinieren, da das Hautbiopsat standardmäßig10cm vom Knöchel seitlich am Unterschenkel, manchmal auch noch am Oberschenkel seitlich über dem Knie entnommen wird. Zudem bedarf es einer speziellen Präparationslösung.
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Mir ist einfach nicht verständlich, wie man so wenig Eigenverantwortung zeigen kann und sich nur auf die Ärzte verlässt - und v.a. dass diese Kombination mitunter noch weit besser funktioniert, als wenn man als mündiger Patient Eigenverantwortung übernimmt und den Ärzten gute Ideen an die Hand geben könnte.
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Hallo zusammen
Mrt würde ja gemacht das habe ich auch beschrieben gleich am anfang. Ich hatte heute das Biopsie Vorgespräch da habe ich eine Akte erhalten der OS wird biopsiert da wurde auch ein mrt gemacht. Va auf Myositis
Und die Atrophien habe ich auch von den Ärzten bestätigt bekommen
Danke euch allen für euren Einsatz
Mfg Daniel
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Pzt
google mal
Unbequeme Patienten erhalten eher Fehldiagnosen
Patienten, die anstrengend sind, beeinflussen behandelnde Ärzte in ihrem Urteil – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im "British Medical Journal" veröffentlicht wurde
wobei schwierig sehr dehbar ist...
Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Hallo DHKW
Ich glaube ich bin keiner von den 2 Patientengruppen
Mal schauen soo schätze ich ich zumindest ein
Ich Zweifel natürlich auch an der Bio. Ich würde es aber bereuen sie nicht zu machen. Und ganz ehrlich ich habe schiß von den Schmerzen die soll angeblich ohne Betäubung gemacht werden nur die Haut wird betäubt ist das richtig????
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Gast
Auweia, da Phantasiert DHKW/letzte Frage wieder mal in höchster Vollendung.Zitat von DHKW Beitrag anzeigenPzt
google mal
Unbequeme Patienten erhalten eher Fehldiagnosen
Patienten, die anstrengend sind, beeinflussen behandelnde Ärzte in ihrem Urteil – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im "British Medical Journal" veröffentlicht wurde
wobei schwierig sehr dehbar ist...
Auf dich wird und mag das wohl zutreffen, wenn wundert's auch, hier mit Sicherheit keinen,mehr, und in den Öffentlichen Nachrichten gibt's ja auch mehr als genug zu lesen von einem E. Sch.
Das man dich noch nicht belangt hat ?
Scheint als würde dich deine gesicherte Diagnose wahnhafte Störung vor Strafrechtlichen Folgen Schützen !!
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Schwierig ist jeder Patient der nicht ja und amen sagt (bei den meisten Ärzten) und das weiß auch jeder Patient, der das Arztego verletzt, da reichts einen Blutwert zu fordern und man ist schwierig. Lies doch lieber mal Studien als selber auf hochtourn aufzulaufen, weil du wieder was falsch verstanden hast. Und ich kann dir versichern, ich hab weder noch die Diagnose, sonst hätte ich mir ne 800 euro Strafe nämlich schenken können... hat zwar nichts mit der Medizin zu tun aber soviel mal zu dem Thema...
Mach doch lieber mal ein Eeg mit Temporallapenschwerpunkt.
Ärzte sind auch selber die schwersten Patienten, siehe zb doc check Titel
Kranke Ärzte sind häufig schwierige Patienten
Und ganz generell, wenn ich kurz was schreibe an PZT kann man davon ausgehen, dass sie es auch korrekt einschätzt und ich nicht 2 Seiten schreiben muss um missverständliche Gedankengänge haarklein vorzubeugen, ich hab den Beitrag ja nicht an dich gerichtet, dann jätte ichs schon gelassen oder ausführlicher formuliert.
Wenn dich was stört, dann frag einfach mal nach... du wirst sehen, in 50% der Fälle hast du was falsch verstanden.Zuletzt geändert von DHKW; 28.05.2019, 14:58.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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Gast
Alles gut, Phantasiere du mal schön weiter vor dich hin, alles gut lieber DHKW/letzte Frage, zwei Skips echt ProfessionelZitat von DHKW Beitrag anzeigenSchwierig ist jeder Patient der nicht ja und amen sagt (bei den meisten Ärzten) und das weiß auch jeder Patient, der das Arztego verletzt, da reichts einen Blutwert zu fordern und man ist schwierig. Lies doch lieber mal Studien als selber auf hochtourn aufzulaufen, weil du wieder was falsch verstanden hast. Und ich kann dir versichern, ich hab weder noch die Diagnose, sonst hätte ich mir ne 800 euro Strafe nämlich schenken können... hat zwar nichts mit der Medizin zu tun aber soviel mal zu dem Thema...
Mach doch lieber mal ein Eeg mit Temporallapenschwerpunkt.
Ärzte sind auch selber die schwersten Patienten, siehe zb doc check Titel
Kranke Ärzte sind häufig schwierige Patienten
Und ganz generell, wenn ich kurz was schreibe an PZT kann man davon ausgehen, dass sie es auch korrekt einschätzt und ich nicht 2 Seiten schreiben muss um missverständliche Gedankengänge haarklein vorzubeugen, ich hab den Beitrag ja nicht an dich gerichtet, dann jätte ichs schon gelassen oder ausführlicher formuliert.
Wenn dich was stört, dann frag einfach mal nach... du wirst sehen, in 50% der Fälle hast du was falsch verstanden.
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Beide Artikeln sind nicht von mir und beschreiben von Ärzten die über Ärzte schrweiben die Stiuation, kann man beides nachlesen, es gibt noch mehr. Das muss man einfach so hinnehmen, weils so ist. Wenn man das weiß kann man es indie Arztkommunikation einbauen und so gabe ich einige Test bekommen... dazu habe ich hier sogar einen Thread geschrieben wie man mit Ärzten reden muss, auch dann ist es schwer a klärung zu bekommen die ihnen selber nicht einfällt, aber es ist leichter.
Hat hier aber wenig zu suchen. Zum TE hat man die Myositis im MRT gesegen? Müsste man nämlich, wenn es sichtbare Azeophien gobt, neine ich zumindest bzw sagte nan mir, habs auch nicht näher geprüft.Bitte keine PN oder nur in seltenen Fällen bei einer Frage die einen direkten Bezug zu einem Beitrag von mir hat, die nicht andere beantworten können. Danke.
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"Schwierige Patienten" ist in der Tat ein dehnbarer Begriff.
Natürlich gibt es Querulanten mit überzogener, nicht gerechtfertigter Anspruchshaltung, die nur an sich denken und meinen Fachwissen zu haben, dieses aber eben gerade nicht oder zumindest nicht in dem von ihnen behaupteten Umfang haben und nicht kritikfähig sind. Meist haben diese Patienten relative Lappalien oder aber Zivilisationserkrankungen, die sie zum teil selbst mitverantwortet haben. Von dieser Sorte Patient gibt es leider immer mehr.
Dann gibt es auch Patienten, die wegen ihrer Ängsten "schwierig" sind. Auch diese werden immer mehr. Auch wenn man diesen nicht unbedingt einen Vorwurf machen kann, kann es verständlicherweise sehr nervig sein sich mit solchen Patienten auseinanderzusetzen.
Und dann gibt es die Patienten, die oft zu unrecht als Querulant, Besserwisser, eine Persönlichkeitsstörung aufweisend etc.pp. abgestempelt werde, weil ihre seltene(n) und komplexe(n) Erkrankung(en) nun einmal auch objektiv gesehen mehr Einsatz und fachliche wie menschliche Kompetenz des Arztes bedarf bzw. bedürfen. Das sind niest auch Patienten, die besser informiert sind als viele andere Patienten und häufig auch den Ärzten gegenüber zum Teil trotz, zum Teil wegen ihrer eigenen Erfahrungen im System differenzierter sind, also eigentlich dem Bild eines mündigen, selbstreflektierten Patienten entsprechen und so behandelt werden wollen. Mitunter können diese Patienten sogar mit dem theoretischen Arztwissen in Breite und Tiefe mithalten und/oder sein Wissen im "Spezialgebiet" sogar übertreffen.
Das Problem dieser Patienten ist, dass einerseits dieses Verhalten bei vielen Ärzten am Ego des Arztes kratzt, und zwar unabhängig davon, wie freundlich, höflich, nachsichtig und verständig man sich gegenüber den Ärzten zu geben versucht. Das andere Problem ist, dass die betreffende Erkrankung per se einen einzigen Arzt überfordert, der diesen Umstand aber sich oft nicht eingestehen kann bzw. selbst wenn er es kann, oft keine Hilfe in Form von interdisziplinärer Zusammenarbeit bei anderen Ärzten findet.
Zudem haben viele Ärzte heutzutage verlernt (auch dank der Fortschritte der Medizin in manchen Bereichen, wie der Krebstherapie) mit Patienten umzugehen, die an schweren, (auch symptomatisch) schwer behandelbare, progressiven Erkrankungen leiden.Zuletzt geändert von pelztier86; 28.05.2019, 16:33.
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