Zitat von Kraftlos
Beitrag anzeigen
Und zu diesen Pfuschern gehe ich eh nicht, ich hab zum glück auch gue Ärzte kennen gelernt, also wirklich gute, merkt man ja schon ob sich jemand 5 Minuten oder 3 Stunden für ne klinische Untersuchung Zeit nimmt. Und ja, da gehe ich dann lieber zu den, der sich 3 Stunden Zeit nimmt... und nicht mit "die Krankheit gibts nichts" ... also ist da nichts, kommt. Wobei derartige Ärzte ihre Meinung nachträglich dann mehrfach revidierten und mir Hilfe anboten, nur gehe ich dann dennoch nicht zu denen.
Hätte ich im Vorfeld gewusst welche Ärzte gut sind, wäre ich auch nicht zu Pfuschern gegangen. Aber ohne Arzt-wissen, ja da muss man halt blind vertrauen. Das kann gut gehen, oder auch nicht.
Ich finde das Zitate sehr treffend und das ist von dem selben Philosophen, wie in meiner Signatur:
Es ist gleich falsch, Allen oder Keinem zu trauen. - Seneca
Insofern müsste es oben heißen, die meisten Ärzte. Und zu deinem Vertrauen, hast du das gelesen, wo das Kleinkind bei der OP erstickt ist, weil die Eltern den Ärzten vertrauten, dass man jemanden MIT VOLLEM MAGEN in ne Narkose schicken darf? Obwohl sie schon wussten, dass man das nicht darf. Aber ja, Vertrauen in Arzt = Kind ist tot. Ist übrigens ind der Klinik passiert, in der ich einige solcher "Spezialisten" kennen gelernt habe.
Hier lies mal, falls du Kinder hast oder je haben solltest: https://www.krone.at/1757011
Hier zu deinem Vertrauen:
Vorwürfe und Kritik der Eltern:
Missbrauchtes Vertrauen: Die Eltern kritisieren, dass die behandelnden Ärzte Bedenken nicht ernst nahmen und das Risiko klein redeten. Beispielsweise wiesen sie mehrmals daraufhin, dass David kurz vor dem Eingriff gegessen habe.
Fehlende Einsicht: Die Erklärungsversuche der SALK-Führung machten die Eltern fassungslos. Von schlechten Blutwerten wurde geredet, obwohl kein Bluttest gemacht wurde. Es wurde kein Kontakt zu den Eltern gesucht. Das zu späte Bemerken des Erbrechens, gaben Ärzte erst später zu, so die Kritik des Paares.
Im übrigen hat sie selbe Klinik jemanden der nicht mehr sprechen konnte in die HNO geschickt... erst nach 3 Stunden oder 4 kam er in die Neuro und da wurde dann ein Schlaganfall festgestellt, der Arzt wollte nichtmal noch behandeln, weil es zu spät wäre, dann riss die Schwester dem Arzt das Tel aus der Hand und hat solange auf den anderen Arzt eingeredet, bis der doch noch einen Gerinnungshemmer verabreichte und siehe da, es hat noch funktioniert. Wobei in beiden Kliniken sehr gute Ärzte arbeiten, aber die muss man erstmal finden. Die OÄ und Profs die wirklich gut sind, findet man nicht in der normalen Ambulanz.
PS: Die Aussage stammt sogar von einem OA der SALK...
Achja ich mit meinem Hobby-Arzt Wissen hätte meinen Sohn, wenn ich denn einen hätte, nicht in ne nicht akute OP geschickt. Zumindest nicht ohne vorherigem auspumpen des Magens, was möglich gewesen wäre und nichtmal viel zeit in Anspruch genommen hätte.

Kommentar