. die Aussage, dass man normal nicht die Endplatte im Biopsat hat
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Muskelbiopsie
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Das größere Problem wird wohl sein eine Endplatte zu finden.Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigenNaja, wenn das Biopsat sehr klein ist.
Keine Ahnung, ich hatte nur so etwas gelesen, auch wenn ich mir das auch nicht wirklich vorstellen konnte. Aber deswegen frage ich hier ja.
Und selbst wenn, was hoffst Du da zu finden in Aktion kann mam die ja nicht sehen, wenigsten nicht der Ausstattung selbst der größten Labore.It's a terrible knowing what this world is about
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DIe Enplatte wird ja biopsiert, also wird man wohl auch was finden, ev strukturelle Veränderungen die auf die Aktion der Endplatte in Aktion hinweisen... Man wird aber sicher extra angeben müssen.Zitat von KlausB Beitrag anzeigenDas größere Problem wird wohl sein eine Endplatte zu finden.
Und selbst wenn, was hoffst Du da zu finden in Aktion kann mam die ja nicht sehen, wenigsten nicht der Ausstattung selbst der größten Labore.
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@LF
ich weiß nicht, ob man als völlig fremder Patient mal mit einem Pathologen reden kann, die haben ja auch keine Zeit zu verschenken. Was anderes ist bei Laborärzten, wenn dein Befund von dem entsprechenden Labor ist. Das habe ich schon öfters gemacht.
aber du kannst mir gerne mal den Namen des Pathologen nennen.
was hast du ihn denn gefragt?
@Klaus
mir käme es hauptsächlich auch die intramuskulären Nerven an, die Endplatten wären nur von sekundärem Interesse, eben weil dort wohl auch Veränderungen der Anfärbungen bei Denervation gefunden werden können.
und bei den intramuskulären Nerven müsste man ja eine Denervierung bzw. Demyelinisierung erkennen, sofern diese Nerven (bei einer distalen PNP schon) betroffen wären.
Ich überlege nur, weil der Pathologe den Befund als mögliche beginnende neurogene Atrophie/Denervation eingeschätzt hat. Er schrieb, dass es erst einmal ein zwar ausgeprägter, aber unspezifischer Befund sei wie bspw. bei einer beginnenden neurogene Atrophie/Denervation. Er schrieb seltsamerweise nicht, wie man es öfters in entsprechenden Formulierungen liest „unspezifische Veränderungen wie bei Kachexie, rheumatologischen Erkrankungen...“, sondern wählte als Beispiel die neurogene Atrophie aus. Ich vermute deswegen, weil die Ausprägung der Atrophie insb. bei fehlendem UG zu stark ist, und weil eine Hypertrophie und Prädominanz der Typ1-Fasern bei den anderen Ursachen eigentlich eher nicht vorkommt.
nun könnte es ja sein, was man dem Artikel aus Aachen entnehmen könnte (bei dem mein Befunder sogar Co-Autor war) , dass sich in meiner Biopsie proximal betonte Myopathie (bei Mito), distale, nun in die distalen OS aufsteigende PNP überlagern, sowie Veränderungen infolge der Spastik überlagern.
Das war jedenfalls meine Überlegung.Zuletzt geändert von pelztier86; 26.01.2019, 20:30.
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Habe hier etwas gefunden:
Although most textbooks of neurology contain a certain amount of pathological informa tion, neuropathology has often been treated in isolation. However, neuropathology has a close relationship to clinical neurology, neurosurgery and neuroradiology. Thus, advances in the rapidity and accuracy of pathological diagnosis have often led to changes in clinical management and, recently, improvements in clinical diagnosis, particularly CT scanning, have brought about a change in emphasis in the practice of neuropathology. In this textbook we have sought to present a widely based account of neuropathology in combination with information from clinical experience. We chose this approach in order to emphasize the close interrelation between clinician and pathologist. The book grew out of a course organised jointly by two neurologists and two neuropathologists from the Depart ments of Neuropathology and Neurology of The London Hospital and The University of Southampton. It is hoped that the book will be useful not only to pathologists, neurologists, neurosurgeons, and neuroradiologists, but also to general physicians. In a period of rapid advance in knowledge it is important to recognise how changes in the clinical and laboratory disciplines overlap. In order to make the most of consultations with pathologist colleagues the clinician must know what skills and techniques are available in the laboratory, and similarly, the pathologist must keep abreast of changes in clinical practice. In the past the clinician and pathologist have often been slow to appreciate advances in each other's fields.
Muscle biopsy may solve the problem of investigating motor nerves as examination of the small intramuscular nerve branches may reveal information of diagnostic value.s
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Naja die Frage ist halt, ob du erwähnst, dass du Patient bist. Mache(te, geht jetzt wegen meiner Sprache eh nicht mehr) ich eigentlich nie, ich sag aber auch nicht, dass ich Arzt bin, die glauben dann immer, naja wenn ich keine Dysatrie habe, dann rufe ich auch nicht an, dass sie mit einem Kollegen sprechen. Ist ja keine Lüge, wenn ich nicht sage ich wäre Arzt... dann haben sie plötzlich Zeit. Also so zumindest meine Erfahrung. (So Fragen wie die mit der Endplatte solltest du aber streichen, sonst merken sie es schon, also wenn dann nur die genaueren Sachen bzgl der Färbung)Zitat von pelztier86 Beitrag anzeigen@LF
ich weiß nicht, ob man als völlig fremder Patient mal mit einem Pathologen reden kann, die haben ja auch keine Zeit zu verschenken. Was anderes ist bei Laborärzten, wenn dein Befund von dem entsprechenden Labor ist. Das habe ich schon öfters gemacht.
aber du kannst mir gerne mal den Namen des Pathologen nennen.
was hast du ihn denn gefragt?
Ich hab nicht lange mit gesprochen, ich weiß aber, dass er in Österreich führend ist, ist der Neurophatologe vom Wagner Jauregg.
Nachtrag: Doch ein paar mal hatte ich auch erwähnt dass ich Patient bin, aber da ist es dann selten, dass sie lange mit einem reden, mit einem hatte ich 2 Stunden meinen Fall besprochen, resultat, interdisoziplinäre Abklärung mit Aufnahme in 1 Woche ... nur leider hats dann der Klinikleiter, über den wurde eh hier schon berichtet, kurz zuvor verhindert. Hatte mit dem mal eine indirekte Auseinandersetzung. Sonst wäre ich sicher schon weiter... ein OA hat gegen einen Klinikleiter halt keine Chance, dann bliebs wieder bei Ambulanten Terminen. Wie mich das KH hier angeht. Ich müsste in Innsbruck wohnen. Das ist wenigstens ein gutes KH...Zuletzt geändert von letzte Frage; 26.01.2019, 21:21.
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Gast
Wow sehr aufschlussreich der BeitragZitat von letzte Frage Beitrag anzeigenNaja die Frage ist halt, ob du erwähnst, dass du Patient bist. Mache(te, geht jetzt wegen meiner Sprache eh nicht mehr) ich eigentlich nie, ich sag aber auch nicht, dass ich Arzt bin, die glauben dann immer, naja wenn ich keine Dysatrie habe, dann rufe ich auch nicht an, dass sie mit einem Kollegen sprechen. Ist ja keine Lüge, wenn ich nicht sage ich wäre Arzt... dann haben sie plötzlich Zeit. Also so zumindest meine Erfahrung. (So Fragen wie die mit der Endplatte solltest du aber streichen, sonst merken sie es schon, also wenn dann nur die genaueren Sachen bzgl der Färbung)
Ich hab nicht lange mit gesprochen, ich weiß aber, dass er in Österreich führend ist, ist der Neurophatologe vom Wagner Jauregg.
Nachtrag: Doch ein paar mal hatte ich auch erwähnt dass ich Patient bin, aber da ist es dann selten, dass sie lange mit einem reden, mit einem hatte ich 2 Stunden meinen Fall besprochen, resultat, interdisoziplinäre Abklärung mit Aufnahme in 1 Woche ... nur leider hats dann der Klinikleiter, über den wurde eh hier schon berichtet, kurz zuvor verhindert. Hatte mit dem mal eine indirekte Auseinandersetzung. Sonst wäre ich sicher schon weiter... ein OA hat gegen einen Klinikleiter halt keine Chance, dann bliebs wieder bei Ambulanten Terminen. Wie mich das KH hier angeht. Ich müsste in Innsbruck wohnen. Das ist wenigstens ein gutes KH...
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Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigenNaja die Frage ist halt, ob du erwähnst, dass du Patient bist. Mache(te, geht jetzt wegen meiner Sprache eh nicht mehr) ich eigentlich nie, ich sag aber auch nicht, dass ich Arzt bin, die glauben dann immer, naja wenn ich keine Dysatrie habe, dann rufe ich auch nicht an, dass sie mit einem Kollegen sprechen. Ist ja keine Lüge, wenn ich nicht sage ich wäre Arzt... dann haben sie plötzlich Zeit. Also so zumindest meine Erfahrung. (So Fragen wie die mit der Endplatte solltest du aber streichen, sonst merken sie es schon, also wenn dann nur die genaueren Sachen bzgl der Färbung)
Ich hab nicht lange mit gesprochen, ich weiß aber, dass er in Österreich führend ist, ist der Neurophatologe vom Wagner Jauregg.
Nachtrag: Doch ein paar mal hatte ich auch erwähnt dass ich Patient bin, aber da ist es dann selten, dass sie lange mit einem reden, mit einem hatte ich 2 Stunden meinen Fall besprochen, resultat, interdisoziplinäre Abklärung mit Aufnahme in 1 Woche ... nur leider hats dann der Klinikleiter, über den wurde eh hier schon berichtet, kurz zuvor verhindert. Hatte mit dem mal eine indirekte Auseinandersetzung. Sonst wäre ich sicher schon weiter... ein OA hat gegen einen Klinikleiter halt keine Chance, dann bliebs wieder bei Ambulanten Terminen. Wie mich das KH hier angeht. Ich müsste in Innsbruck wohnen. Das ist wenigstens ein gutes KH...
Klingt sehr interessant ,sollte für jeden ein Anstoss sein , Klasse LF 😂
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Gast
Ja, das glaube ich auch, das es ein gutes KH ist, aber nur solange du nicht in Innsbruck wohnst !!Zitat von letzte Frage Beitrag anzeigenNaja die Frage ist halt, ob du erwähnst, dass du Patient bist. Mache(te, geht jetzt wegen meiner Sprache eh nicht mehr) ich eigentlich nie, ich sag aber auch nicht, dass ich Arzt bin, die glauben dann immer, naja wenn ich keine Dysatrie habe, dann rufe ich auch nicht an, dass sie mit einem Kollegen sprechen. Ist ja keine Lüge, wenn ich nicht sage ich wäre Arzt... dann haben sie plötzlich Zeit. Also so zumindest meine Erfahrung. (So Fragen wie die mit der Endplatte solltest du aber streichen, sonst merken sie es schon, also wenn dann nur die genaueren Sachen bzgl der Färbung)
Ich hab nicht lange mit gesprochen, ich weiß aber, dass er in Österreich führend ist, ist der Neurophatologe vom Wagner Jauregg.
Nachtrag: Doch ein paar mal hatte ich auch erwähnt dass ich Patient bin, aber da ist es dann selten, dass sie lange mit einem reden, mit einem hatte ich 2 Stunden meinen Fall besprochen, resultat, interdisoziplinäre Abklärung mit Aufnahme in 1 Woche ... nur leider hats dann der Klinikleiter, über den wurde eh hier schon berichtet, kurz zuvor verhindert. Hatte mit dem mal eine indirekte Auseinandersetzung. Sonst wäre ich sicher schon weiter... ein OA hat gegen einen Klinikleiter halt keine Chance, dann bliebs wieder bei Ambulanten Terminen. Wie mich das KH hier angeht. Ich müsste in Innsbruck wohnen. Das ist wenigstens ein gutes KH...
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@PZT Nochmal zur MB, wie ist das nun eigentlich bei der Haut? Hier sitzen doch ebenfalls Mitos, kann man da nicht auch bei der Haut schon bestimmte Muster erkennen? Oder ist das Unsinn? Bzgl der Hautbio kenne ich mich nicht besonders aus... du hattest ja schon welche, hast du dich da eingelesen? Wie tief war der Schnitt der Hautbio und die Wundheilung im Vergleich zur Muskelbio? Waren ja offene, keine stanz, oder?Zuletzt geändert von letzte Frage; 27.01.2019, 16:40.
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Manchmal reichen Fibroblasten-Kulturen aus der Haut, aber das eher eine Screening-Untersuchung, die bei Kindern angewendet wird.
ein negatives Ergebnis schließt aber keine Mito aus, und ein positiver Befund alleine kann keine Mito diagnostizieren, so viel ich weiß.
Bei der MB wird standardmäßig keine Hautbiopsie genommen; keine Ahnung, ob eine aussagekräftige HB im Rahmen einer MB möglich wäre.
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