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    Ich habe auch danach gefragt…Körperverletzung wenn im EMG nichts sichtbar wird…der Weishaupt hat bei mir nicht mal das gemacht…ich drück dir trotzdem die Daumen

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      Dann bin ich nächste wirklich sehr gespannt…

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        Ja ich auch…berichte mal…ich drücke dir jedenfalls alle Daumen für das was du gerne hören würdest!!!

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          Vielen Dank. Am besten erstmal Gewissheit.
          Die Tabletten die ich seit dem WE nehme, geben mir zumindest eine etwas beruhigende Stimmung. Dafür wird meine linke Hand immer weicher und ich habe Nervenschmerzen in den Fingern

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            Du weißt schon dass das abhängig macht…irgendwann wird es dann schwierig ohne…ich bin nämlich schon in dieser Situation

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              Bis zum Termin muss das erstmal sein, sonst geh ich die Wand hoch. Am besten wäre natürlich komplett ohne. Aber einfach gesagt.

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                Aus der Fachinfo zu Tavor:

                "Bei akuten Erkrankungen sollte die Anwendung von Lorazepam auf Einzelgaben oder wenige Tage beschränkt werden. Bei chronischen Krankheiten richtet sich die Dauer der Anwendung nach dem Verlauf. Nach 2-wöchiger täglicher Einnahme sollte vom Arzt bei einer schrittweisen Verringerung der Dosis geklärt werden, ob eine Behandlung mit Lorazepam weiterhin angezeigt ist.
                Zu beachten ist, dass nach längerer Anwendungsdauer (länger als 1 Woche) und plötzlichem Absetzen des Arzneimittels Schlafstörungen, Angst- und Spannungszustände, innere Unruhe und Erregung vorübergehend verstärkt wieder auftreten können. Daher sollte die Behandlung nicht plötzlich, sondern durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden"

                Das sollte man ernst nehmen!
                Und sich fragen, ob man für eine kurzfristige Erleichterung wirklich in Kauf nehmen will, dass es hinterher evtl. noch schlimmer ist.
                Nach ca. 4 Wochen ist man sowieso abhängig. Der Entzug von dieser Art Medikamente ist einer der schwersten und soll dann schwerer und unangenehmer sein als der von Alkohol oder Heroin.
                Die Meisten nehmen das Zeug aber sowieso bis zu ihrem (vorzeitigem) Ende. Es ist ja auch ein Leichtes an das Zeug heranzukommen.
                Ärzte verschreiben das nur zu gerne: Die haben ihre Ruhe und der Patient ist auf dem Glückstrip.
                Psychologische oder psychotherapeutische ist eben umständlicher als einfach eine Pille einzuwerfen.
                Zuletzt geändert von KlausB; 24.11.2021, 18:36.
                It's a terrible knowing what this world is about

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                  Hallo Klaus, danke dir, auch du bist hier im Forum einer mit viel Wissen. Du hast vollkommen recht. Ich habe das Zeug schon einige Male verschrieben bekommen und jedes Mal abgelehnt. Aber zumindest bis zum 1.12. muss ich es jetzt mal einnehmen, da es mir echt nicht gut geht.
                  Das schönste für danach wäre ja eine erträgliche Diagnose und dann langsam wieder ins Leben zurück. Aber der Traum scheint aktuell ganz weit weg. Über jeden Tipp von dir bin ich dankbar !

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                    Hat das der Hausarzt verschrieben?
                    Spätestens nach dem Termin solltest Du das aber nach ärztlicher Anweisung ausschleichen. Leider haben aber Hausärzte, obwohl sie das gerne verschreiben davon meist wenig Ahnung. Ich verstehe sowieso nicht, warum so ein Zeug jeder verschreiben darf. Sowas sollten doch nur Fachärzte verschreiben dürfen.
                    Medizingeschichte wiederholt sich mal wieder. Das war ja auch das Problem mit Heroin, eigentlich ein hervorragendes Medikament.
                    It's a terrible knowing what this world is about

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                      Ja je nachdem was da rauskommt auf jeden Fall.
                      es war tatsächlich der Neurologe. Da ich mittlerweile bei ziemlich vielen Fachärzten war, war er ziemlich ratlos und meinte auch nur bis zu dem Termin damit ich so lange zumindest schlafen kann. Hinter her hat er noch geschoben, ich solle nicht alle auf ein Mal nehmen, es würde nicht reichen um sich ins Jenseits zu befördern, um dann wieder zu sagen das ich sowieso mindestens 100 werde ….

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                        Kann mir hier vielleicht noch wer Tipps zwecks Lumbalpunktion geben? Bisher meinten die Ärzte immer sie sehen es bei mir nicht für Nötig. Aber vielleicht käme dabei ja doch was raus. An wenn sollte man sich am besten wenden und wie lange dauert es idR einen Termin zu bekommen ?

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                          Leider nein!!!
                          Aber ich hätte da auch nochmal ne Frage…ist es ein Anzeichen dass der CK Wert innerhalb ca. 4 Monate sich von 61 auf 172 erhöht? Ich weiß er unterliegt Schwankungen aber er ging jetzt nach 4 x Blutabnahme kontinuierlich nach oben…

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                            Bei mir war es anders herum. Glaube aber nicht dass das groß aussagekräftig ist.

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                              Was echt??? Andersherum? Dann ist da ja ne Muskelerkrankung fast unmöglich oder???

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                                Zitat von Manu86 Beitrag anzeigen
                                Kann mir hier vielleicht noch wer Tipps zwecks Lumbalpunktion geben? Bisher meinten die Ärzte immer sie sehen es bei mir nicht für Nötig. Aber vielleicht käme dabei ja doch was raus. An wenn sollte man sich am besten wenden und wie lange dauert es idR einen Termin zu bekommen ?
                                Bin jetzt überfragt, ob das überhaupt Ambulant gemacht wird. War bei mir in allen Fällen immer stationär. War auch mal bei der Bundeswehr wegen Dauerschwindel etc. notwendig.
                                Ansprechpartner ist hier überwiegend der Neurologe.
                                Punktionen sind nicht ohne und ist halt immer ein Risiko. Immerhin wird dir eine Nadel in den Nervenkanal gestochen.
                                Aber im Grunde ist es im Krankenhausalltag mittlerweile Routine.

                                Bei mir waren immer die Eiweißwerte sehr leicht erhöht. Nie krass, dass es irgendwie ein Indiz für irgendwas gewesen wäre. Hieß dann irgendwas von gestörter Schranke, also dass wohl einfach nur mehr Bestandteile aus dem umliegenden Blut und Gewebe ins Nervenwasser gelangen als normal.

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