Blixa Hi. Also, dass Du der Ärztin recht gibst, obwohl du, wie du selbst gesagt hast, Polyneuropathie nicht wirklich kennst und dass man, wenn man neue Symptome kriegt, sich damit nicht beschäftigen soll, kann ich nicht nachvollziehen. Eine Poloneuropathie kann eine ernstzunehmende Krankheit sein. Eine CIDP ist eine Polyneuropathie, zum Beispiel. Oder auch Sjögren ist eine Polyneuropathie. Und das sind Krankheiten, die auch einen in den Rollstuhl bringen können. Und wenn sie weiter verlaufen, zu Invalidität führen können, und wenn sie auf das vegetative Nervensystem überspringen, auch noch schlimmere Sachen. Eine Polyneuropathie sollte man nicht unterschätzen. Und ich finde, wenn man neue Symptome kriegt, sollte ein Arzt sich diese anschauen. Und deshalb frage ich hier auch andere Forumsteilnehmer, ob die, wenn die meine Symptome sehen, mir eine Einschätzung geben können, ob demnächst negative Sachen bevorstehen. Ja, und auch bei einer Polyneuropathie gibt es negative Sachen. Wie die Dame, die ich kenne, die seit 20 Jahren im Rollstuhl ist, mit einer CIDP-Polyneuropathie. Deswegen verstehe ich nicht deine Aussage, dass du der Ärztin komplett recht gibst. Ich finde es eigentlich ehrlich gesagt etwas enttäuschend.
Außerdem ist es nicht selten, dass eine Diagnose fehlerhaft ist und geändert wird, gerade wenn die Symptome sich ändern und nicht mehr wirklich passen.
Und alles immer nur auf einen psychosomatischen Angstpatienten abzuschieben ist wirklich zu einfach. Ich habe neue Symptome. Mir geht es in den letzten Tagen abrupt schlechter mit Schwäche. Und da ist es doch vollkommen normal zu schauen, was mit einem passiert. Und ob vielleicht auch die Diagnose richtig ist, die gestellt wurde. Außerdem kann man, wenn man weiß, welche Polyneuropathie es ist, zum Beispiel auch Medikamente geben. Ja, aber solange man das nicht feststellt, kann man noch nichts dagegen machen. Und falls es eine Fehldiagnose ist, muss man weiterdenken. Und deshalb bin ich in diesem Forum und ich bitte auch die anderen Forumsmitglieder, ihre Meinung zu äußern. Oder kann es sein, dass ihr alle einer Meinung seid? Das fände ich wirklich sehr schade.
LG.
Außerdem ist es nicht selten, dass eine Diagnose fehlerhaft ist und geändert wird, gerade wenn die Symptome sich ändern und nicht mehr wirklich passen.
Und alles immer nur auf einen psychosomatischen Angstpatienten abzuschieben ist wirklich zu einfach. Ich habe neue Symptome. Mir geht es in den letzten Tagen abrupt schlechter mit Schwäche. Und da ist es doch vollkommen normal zu schauen, was mit einem passiert. Und ob vielleicht auch die Diagnose richtig ist, die gestellt wurde. Außerdem kann man, wenn man weiß, welche Polyneuropathie es ist, zum Beispiel auch Medikamente geben. Ja, aber solange man das nicht feststellt, kann man noch nichts dagegen machen. Und falls es eine Fehldiagnose ist, muss man weiterdenken. Und deshalb bin ich in diesem Forum und ich bitte auch die anderen Forumsmitglieder, ihre Meinung zu äußern. Oder kann es sein, dass ihr alle einer Meinung seid? Das fände ich wirklich sehr schade.
LG.

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