Hallo Ralf!
Danke für Deine Antwort und Deine Erfahrung!!
Ja,der Arzt ist ein internistischer Rheumatologe, einer mit gutem Ruf hier in der Freiburger Gegend, sich auch mit Polymyositis auskennend.
Die Cortisonstoßtherapie wurde auf mein "Drängen" hin angefangen, da ich seit September 2010 die übelsten Schmerzen habe und seither nichts therapiert wurde, nur Diagnostik usw. erst im Februar bin ich zu dem Rheumatologen gekommen, vorher war der Orthopäde, Kardiologe, Hausarzt jeweils "ratlos"...erst wurde Richtung "Bechterew" gedacht, da die Symptome anfangs so ähnlich waren...
Nun denn - meinen nächsten Termin habe ich erst mitte Mai, von daher kann ich gar nicht sagen, ob die Blutwerte sich jetzt geändert haben - ich sehe nur, dass der Urin klarer wird (vorher leicht dunkelgelb, jetzt hellgelb, gestern mal neonfarben)...
Wie ist das bei Cortison - schwammige wackelpuddingartige Beine hatte ich vorher lange nicht so ausgeprägt wie jetzt unter Cortison, vorher waren muskelkaterartige, krampfartige Schmerzen dominant (Glutäus/Oberschenkel), die jetzt etwas gedämpfter sind, jedoch mit den besagten wachsweichen Beinen - habe das Gefühl, ich könnte fallen, wenn ich nicht aufpasse, bisschen, wie angetrunken...kennt das auch jemand unter Cortison? Und: schwitzen! Ich dusche täglich, doch nach dem Duschen könnte ich gleich wieder rein, es müpfelt - auch vom Cortison? (sowas hatte ich noch nie)
Kann schon sein, dass die Dosis zu gering ist, sollte ich da selbst erhöhen und langsamer ausschleichen? Ich erreiche ihn (Rheumatologen) schlecht, und die Sprechstundenhilfe vertröstet mich auf mitte Mai...
Wann wirkt Cortison spürbar bei der möglichen Myositis? Kann es sein, dass es noch ein paar Tage geht?
Jetzt sind wieder paar Fragen mehr wie geplant - sorry.
Danke fürs zuhören - und danke auch für die Antworten, die noch kommen. Es ist "schön", nicht mehr alleine zu sein...
Grüße
Citroen
Danke für Deine Antwort und Deine Erfahrung!!
Ja,der Arzt ist ein internistischer Rheumatologe, einer mit gutem Ruf hier in der Freiburger Gegend, sich auch mit Polymyositis auskennend.
Die Cortisonstoßtherapie wurde auf mein "Drängen" hin angefangen, da ich seit September 2010 die übelsten Schmerzen habe und seither nichts therapiert wurde, nur Diagnostik usw. erst im Februar bin ich zu dem Rheumatologen gekommen, vorher war der Orthopäde, Kardiologe, Hausarzt jeweils "ratlos"...erst wurde Richtung "Bechterew" gedacht, da die Symptome anfangs so ähnlich waren...
Nun denn - meinen nächsten Termin habe ich erst mitte Mai, von daher kann ich gar nicht sagen, ob die Blutwerte sich jetzt geändert haben - ich sehe nur, dass der Urin klarer wird (vorher leicht dunkelgelb, jetzt hellgelb, gestern mal neonfarben)...
Wie ist das bei Cortison - schwammige wackelpuddingartige Beine hatte ich vorher lange nicht so ausgeprägt wie jetzt unter Cortison, vorher waren muskelkaterartige, krampfartige Schmerzen dominant (Glutäus/Oberschenkel), die jetzt etwas gedämpfter sind, jedoch mit den besagten wachsweichen Beinen - habe das Gefühl, ich könnte fallen, wenn ich nicht aufpasse, bisschen, wie angetrunken...kennt das auch jemand unter Cortison? Und: schwitzen! Ich dusche täglich, doch nach dem Duschen könnte ich gleich wieder rein, es müpfelt - auch vom Cortison? (sowas hatte ich noch nie)
Kann schon sein, dass die Dosis zu gering ist, sollte ich da selbst erhöhen und langsamer ausschleichen? Ich erreiche ihn (Rheumatologen) schlecht, und die Sprechstundenhilfe vertröstet mich auf mitte Mai...
Wann wirkt Cortison spürbar bei der möglichen Myositis? Kann es sein, dass es noch ein paar Tage geht?
Jetzt sind wieder paar Fragen mehr wie geplant - sorry.
Danke fürs zuhören - und danke auch für die Antworten, die noch kommen. Es ist "schön", nicht mehr alleine zu sein...
Grüße
Citroen



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