Ich habe immer mehr Probleme mit meiner Zunge. Also ich kann normal sprechen, aber sie hat außen jetzt auch schon mal gezuckt. Das hatte ich bisher nur einmal. Meine Zunge fühlt sich morgens steif an und es wird über den Tag besser, verschwindet aber nie ganz. Schluckstörungen sind dafür wieder weg, aber Zunge wird halt immer ekliger.
Ob die Biopsie nun minimal neurogen ist oder nicht, spielt keine Rolle. Fakt ist, die Zunge ist an diesem
Dreck mittlerweile beteiligt. Und Typ-2-Fasern werden nicht nur bei Myositiden gefunden, sondern auch bei MNEs.
Und es geht hier mittlerweile nicht einfach nur um unbegründete Ängste, sondern das sind Fakten.
Der Verlauf wird es zeigen. Aber bei allem, was untersucht wurde, bleibt am Ende nicht mehr viel übrig. Humangenetisch wurden jetzt Glykogenosen, bald alle Formen der Dystrophien und die Mitos ausgeschlossen.
Eine Myositis kann ja auch vorgelegen haben, aber ich vermute bei mir, sofern das tatsächlich zutrifft, zwei Erkrankungen unabhängig voneinander.
Das Einzige, was mich bisher entspannt lässt, ist das langsame Fortschreiten.
und wenn hier jemand meint, das sei lächerlich, das lehnt er sich ziemlich weit aus dem Fenster.
wenn jemand eine Idee hat, wo die Zunge noch beteiligt sein kann, der möge sich bitte dazu äußern. Bin am Freitag bei meinem Neurologen, den kann ich noch mal Löcher in den Bauch fragen. Und je mehr Tipps eurerseits, desto besser.
Danke euch.
Ob die Biopsie nun minimal neurogen ist oder nicht, spielt keine Rolle. Fakt ist, die Zunge ist an diesem
Dreck mittlerweile beteiligt. Und Typ-2-Fasern werden nicht nur bei Myositiden gefunden, sondern auch bei MNEs.
Und es geht hier mittlerweile nicht einfach nur um unbegründete Ängste, sondern das sind Fakten.
Der Verlauf wird es zeigen. Aber bei allem, was untersucht wurde, bleibt am Ende nicht mehr viel übrig. Humangenetisch wurden jetzt Glykogenosen, bald alle Formen der Dystrophien und die Mitos ausgeschlossen.
Eine Myositis kann ja auch vorgelegen haben, aber ich vermute bei mir, sofern das tatsächlich zutrifft, zwei Erkrankungen unabhängig voneinander.
Das Einzige, was mich bisher entspannt lässt, ist das langsame Fortschreiten.
und wenn hier jemand meint, das sei lächerlich, das lehnt er sich ziemlich weit aus dem Fenster.
wenn jemand eine Idee hat, wo die Zunge noch beteiligt sein kann, der möge sich bitte dazu äußern. Bin am Freitag bei meinem Neurologen, den kann ich noch mal Löcher in den Bauch fragen. Und je mehr Tipps eurerseits, desto besser.
Danke euch.

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