Und auch wenn es eigentlich klar sein sollte, noch eine Anmerkung dazu:
Dass man etwas nicht mehr kann, was man vorher konnte, ist natürlich mitnichten beweisend für einen noch nicht per klinischer Untersuchung objektivierbaren Kraftverlust, und selbst wenn dahinter ein Kraftverlust steht, ist es mitnichten sicher, dass es eine neuromuskuläre Erkrankung ist. Aber ein tatsächlicher Kraftverlust lässt sich mit dieser Symptomatik (und einer adäquaten Wahrnehmung und Verhalten des Patienten) eben auch nicht ausschließen.
In dem Sinne ist ein Kraftverlust also nichts, was man fühlt, sondern etwas, das man nicht mehr kann (und vorher problemlos ging)

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