Bei der Lungenfunktion fehlt die Diffusionskapazität, die wichtig gewesen wäre. Die BGA ist zwar normal, aber der pCO2 ist grenzwertig normal zu erniedrigt, und der pO2 für den pCO2 etwas zu "schlecht", wenn man von einer komplett normalen Lungenfunktion eines jungen Mannes ausgeht.
Insofern könnte das schon für eine gewisse Einschränkung der Diffusionskapazität im Rahmen einer interstitiellen Lungenerkrankung sprechen.
Es war zudem also der rechte, und nicht der linke Ventrikel, der grenzwertig ist. Das könnte insb. angesichts des Umstandes, dass der RV bzw. dessen Größe im Echo nicht so gut zu beurteilen ist, ein Normalbefund sein (auch der RV kann bei Sportlern grenzwertig groß/leicht vergrößert sein wegen des verstärkten venösen Rückstroms), könnte theoretisch aber im Kontext einer Lungenproblematik zu sehen sein (was ich jedoch aktuell nicht glaube). Wegen des von der Kardiologin genannten Shunts könnte man erst einmal eine Spiroergometrie machen. Die ist auch zur Einschätzung der Leistungsfähigkeit insgesamt ein gutes Instrument, und pulmonale und kardiale wie z.T. auch muskuläre Faktoren lassen sich oft recht gut darstellen.
An eine Inaktivitätsatrophie glaube ich nicht...sieht imho anders aus, und im Kontext macht das auch nicht so viel Sinn. Ich glaube aber auch nicht an einem McArdle oder eine andere Glykogenose.
Insofern könnte das schon für eine gewisse Einschränkung der Diffusionskapazität im Rahmen einer interstitiellen Lungenerkrankung sprechen.
Es war zudem also der rechte, und nicht der linke Ventrikel, der grenzwertig ist. Das könnte insb. angesichts des Umstandes, dass der RV bzw. dessen Größe im Echo nicht so gut zu beurteilen ist, ein Normalbefund sein (auch der RV kann bei Sportlern grenzwertig groß/leicht vergrößert sein wegen des verstärkten venösen Rückstroms), könnte theoretisch aber im Kontext einer Lungenproblematik zu sehen sein (was ich jedoch aktuell nicht glaube). Wegen des von der Kardiologin genannten Shunts könnte man erst einmal eine Spiroergometrie machen. Die ist auch zur Einschätzung der Leistungsfähigkeit insgesamt ein gutes Instrument, und pulmonale und kardiale wie z.T. auch muskuläre Faktoren lassen sich oft recht gut darstellen.
An eine Inaktivitätsatrophie glaube ich nicht...sieht imho anders aus, und im Kontext macht das auch nicht so viel Sinn. Ich glaube aber auch nicht an einem McArdle oder eine andere Glykogenose.

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