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    Eine Psychiatire/psychiatrische Behandlung ist auch nicht dazu da, die Angst gänzlich zu nehmen oder körperliche Symptome restlos aufzuklären, sondern einen Umgang damit zu etablieren. Und die Beziehungen gehen auch nicht wegen Symptomen in die Brüche, sondern mit dem Umgang damit - wer nur noch für die Krankheit lebt, wird bald alleine dastehen. Wer nicht mehr sprinten kann, der eher nicht - das liegt aber nur bedingt an den Kontaktpersonen...

    Wenn ich "nur" die (pseudo)neurologischen Symptome hätte, würde ich definitiv bei der AH kicken - und wenn auch nur auf 50% und jedes Spiel nur 30min. Scheißegal, darum gehts doch nicht. Fußball, Gemeinschaft, das Bier danach - das ist Lebensqualität! Und ja - ich hab auch mal ambitioniert gekickt, in der Jugend war der Sprung in den professionellen Bereich Thema (aber bei aller Übersicht fehlte mir doch die Athletik, daher auch der Spitzname... und trotzdem hätte ich da megabock drauf. Hab aber nach dem dritten Kreuzbandriss (aus Zeitgründen noch unbehandelt) absolutes Fußballverbot bekommen...

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      Zitat von Silvette Beitrag anzeigen
      Zum Thema Klapsmühle möchte ich auch noch etwas sagen.
      Als bei mir vor fast 10 Jahren der ganze „Spaß“ begonnen hat und ich wie so viele andere von einer ALS überzeugt war, hat mir nur die Psychiatrie mein Leben langsam wieder zurückgegeben.
      Ich habe sogar schon an Suizid gedacht, so weit war ich damals.
      Es war die pure Hölle und ich behaupte mal ganz deutlich, dass ich ohne der Selbsteinweisung vermutlich jetzt nicht mehr hier schreiben könnte…

      Dort geht es auch nicht primär darum einen als „Psycho“ hinzustellen, sondern viel mehr darum, dass man lernt, mit seiner Situation besser umzugehen, sie besser anzunehmen und stückweise seine Lebensqualität trotz aller Symptome zu verbessern.
      Das bedeutet auch nicht immer gleich Medikamente, sondern vor allem Gesprächs- und Verhaltenstherapie und teilweise auch sinnvolle körperliche Diagnostik.

      Ich verstehe nicht, wieso jeder so ein negatives Bild von der Psychiatrie im Kopf hat. Klar gibt es sicherlich schwarze Schafe, aber dieses alte Bild was jeder im Kopf hat, ist der Psychiatrie in der heutigen Zeit nicht mehr wirklich gerecht.
      Danke! Ich neige nicht dazu komplette Posts ungekürzt zu zitieren, aber hier mache ich es, damit der hoffentlich ein paar Mal öfter gelesen wird. Ich bin froh, dass du aus diesem psychischen Tal wieder so gut rausgefunden hast und damals den Schritt gewagt hast dich selbst einzuweisen.

      Ich verstehe nicht, warum psychische Erkrankungen oder die bloße Option in eine Psychiatrie zu gehen, um Hilfe zu bekommen, für viele ein derartiges Tabu sind. Wenn hier manche ängstlich-aggressiv mit Begriffen wie Klappe und verrückt geworden wird, dann werter es im übrigen auch das Leid aller Menschen ab, die einfach eine psychische Erkrankung haben. Auch das sind behandlungsbedürftige Krankheiten und sie verdienen volle ärztliche aber auch soziale Anerkennung. Und die Ärzte scheinen hier das geringere Problem zu sein.

      Wenn Fachärzte nach gründlichstem Ausschluss von neurologischen, muskulären und anderen Ursachen einem zu einer psychosomatischen und psychotherapeutischen Behandlung raten, weil das vermutlich der Kern des Problems ist, dann ist das keine schlechte Diagnose und kein schlechter Arzt.
      Oder stellt es euch doch mal vor wie absurd es wäre, wenn ihr wegen eine Psychose Stimmen hören würdet und immer nur zum Ohrenarzt geht, weil ihr ein Hörgerät verschrieben bekommen wollt, damit ihr die Stimmen besser versteht. Und selbst wenn dann der erste Ohrenarzt schon sagt, dass man wunderbar hört und man lieber mal zu einem Psychiater gehen sollte, hüpft man jahrelang wütend von Ohrenarzt zu Ohrenarzt und am besten noch in die Ohrenspezialambulanz für Luchse, statt diesem ersten und sehr guten Rat mal zu folgen ohne das Hörgerät dann vom Psychiater zu verlangen.
      Und andersrum wäre es ultra absurd, wenn man mit einem gebrochenen Bein in der Psychiatrie säße und denen ununterbrochen erstellt, dass man Wahnvorstellungen darüber hätte sich das Bein gebrochen zu haben. Wenn die einen dann schnell zum Orthopäden schicken wollen, am besten laut schreien, dass das ja überhaupt gar nichts bringen kann, weil es ja schließlich eine Wahnvorstellung sein MUSS, weil so gut würde man seine Psyche ja wohl kennen...

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        Wenn ich nicht so einen Verlauf hätte und nicht alles so komisch verlaufen würde, würde ich alles in Betracht ziehen. Aber ich weiß das es mich nicht weiter bringt.
        Warten wir morgen mal ab.

        Ich bin in nem Fitnessstudio angemeldet dir das ich 80 Euro im Monat zahle. Ich war seit März nicht mehr da weil nichts mehr in die Richtung geht…

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          Krass, dass es anscheinend immer noch solche Unterschiede in den Psychiatrien gibt, hätte ich nicht gedacht.

          Ich war in den fast 10 Jahren 1 mal in der Psychiatrie und 3 mal in einer psychischen Reha. Es war immer eine positive Erfahrung für mich und hat mir immer geholfen.

          Es hat natürlich rein körperlich betrachtet nichts gebracht, aber mir zumindest psychisch etwas geholfen.

          Meine Familie nimmt meine Symptome auch nicht mehr wirklich ernst, da man Schmerzen und Missempfindungen ja nicht sehen kann und weil ja zu Beginn der Symptomatik unbestritten eine psychische Komponente dabei war. Jemand in der Familie, der so etwas nicht kennt, versteht das nicht, aber das erwarte ich auch mittlerweile nicht mehr…
          Da hast Du schon recht, wenn man in der Familie einmal eine psychische Erkrankung offen kommuniziert wird dann oft alles damit bagatellisiert, in meinem Fall haben selbst die Arztgespräche nichts daran geändert. Und das obwohl der Arzt meine Beschwerden definitiv einer körperlichen Ursache zugeschrieben hat. Das ist wirklich eine echt besch…… Situation und belastet extrem!

          Wenn ich nach 10 Minuten mit dem Hund Gassigehen sage, dass ich ne kurze Pause brauche weil meine Waden höllisch weh tun und krampfen, versteht das niemand. Sogar wenn sie dann die starken Krämpfe optisch sehen kann es keiner verstehen, einfach weil sich niemand vorstellen kann wie so etwas ist.
          Und die Einschränkungen betreffen nahezu alle alltäglichen Tätigkeiten. Immer wenn ich sage das etwas nicht geht werde ich mit großen Augen ungläubig angesehen…

          Das ist für mich der schlimmste Teil an meiner ganzen Erkrankung.

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            slug

            ja ich glaube bei der nächsten Verletzung kriege ich auch die Kündigung ;-). Kreuzbandriss hatte ich zum Glockenturm nur einen und heute Ostens halt Plastik ;-) .
            das schöne bei den AH ist das man wild durch wechseln darf auch im ligabetrieb . Da wenden wir gerne die 19er Regel an ;-) . 10 min spielen und 10 min Pause und das im Wechsel ;-) .
            Pnrigens hoffe ich das du und Manu gerade Fußball schaut ;-) . Respekt vor deiner Leistung im Jugendbereich .

            Deine Ansicht zur Wirkung auf eine Beziehung teile ich nicht . Aber das ist ja Auch gut so mit das es unterschiedliche Ansichten gibt .
            Ich z.B. kann meine Sohn oder auch Tochter nicht mehr so lange tragen wie früher weil der Arm anflogt zu zittern nach einer gewissen Zeit .
            wenn ich dann einfach zwangsläufig das Kind absetzten oder an die Frau übergeben muss macht das sehr wohl was in mir wenn meine Frau dann unverständlich die Augen verdreht und genervt ist weil „man sich so anstellt“ . Auch nimmt einem so eine Reaktion zusätzlich Selbstbewusstsein .
            Passiert sowas gehäuft und jeden Tag macht das sehr wohl was . Du selber wirst als schwach wahrgenommen und das du dich anstellst und wirkst dadurch wehleidig für deinen Partner und wirst dadurch zwangsläufig „unattraktiv“
            man selber denkt und verspürt nur …“siehst die eigentlich nicht wie sehr ich kämpfe und mir den arsch aufreiße das Kind überhaupt ein paar Meter zu tragen „
            Das hat für mich nichts damit zu tun sich in seinem Elend zu suhlen und nur in der Erkrankung zu Hängen sondern das sind Situationen täglichen Lebens .
            Lösung wäre für mich konkret auf die situation das Kind zu halten wie man es beim Maßkrugstemmem . Bis an die letzte Reserve gehen und der Schmerz im Arm kommt vor muskelüberlastung ins. Nass geschwitzt das man duschen gehen kann .
            wenn du solche Situationen nicht im Leben hast , dann beneide ich dich in der Tat darum . Hier gibt es diese täglich .

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              Silvette
              Da beschreibst du sehr gut, das große Kreuz von unsichtbaren Erkrankungen. Ich glaube deshalb suchen sich hier viele ALS als Fokus ihrer Angst aus. Diese Erkrankung wirkt unmissverständlich sichtbar, lebenseinschränkend und ohne Aussicht auf Besserung. Wenn man dafür keine Empathie bekäme, dann wohl für nichts.
              Als Gesellschaft müssen wir alle mehr auf andere aufpassen und wenn einem jemand sagt, dass er gerade nicht mehr kann, dann muss er dafür keinen Grund nennen, sondern man darf das einfach mal glauben, dass er jetzt einfach nicht kann. Dann wäre die Suche nach einem nach einer handfesten Diagnose auch nicht mehr so 1:1 verknüpft mit den Bedürfnis gesehen und verstanden zu werden.

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                Nichts für ungut, aber das klingt doch nach einem Fall für die Eheberatung?! Als deine Frau z.B. schwanger war, hast du sie doch auch unterstützt, das sollte doch auch andersrum machbar sein, wenn du Muskelschmerzen hast?! Das Problem, was du schilderst, passt doch zu meiner Argumentation: Das Kind zu tragen, kann doch deine Frau - wenn gesund - übernehmen, es ist also objektiv nicht weiter schlimm, dass du das nicht fortsetzen kannst. Der - euer - Umgang mit der Situation ist es, der die Situation unangenehm werden lässt. Und daran kann man arbeiten?!

                Aber ich will hier keinen fremden Thread zumüllen, jeder muss selber wissen, wie er sein Kreuz tragen will. Ihr schafft das schon^^

                Achso, offtopic: Hier in SH darf man übrigens auch in den Kreisklassen für Herren hin- und herwechseln. Richtig gute Sache finde ich, das muss es nicht erst bei den AH geben. Überall, wo es "nur" Hobby ist, sollte man so vielen Leuten wie möglich Zugang zu diesem wunderbaren Sport ermöglichen...So, jetzt bin ich aber raus.

                Grüße aus dem Norden

                Schnecke

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                  Zitat von Silvette Beitrag anzeigen
                  Krass, dass es anscheinend immer noch solche Unterschiede in den Psychiatrien gibt, hätte ich nicht gedacht.

                  Ich war in den fast 10 Jahren 1 mal in der Psychiatrie und 3 mal in einer psychischen Reha. Es war immer eine positive Erfahrung für mich und hat mir immer geholfen.

                  Es hat natürlich rein körperlich betrachtet nichts gebracht, aber mir zumindest psychisch etwas geholfen.

                  Meine Familie nimmt meine Symptome auch nicht mehr wirklich ernst, da man Schmerzen und Missempfindungen ja nicht sehen kann und weil ja zu Beginn der Symptomatik unbestritten eine psychische Komponente dabei war. Jemand in der Familie, der so etwas nicht kennt, versteht das nicht, aber das erwarte ich auch mittlerweile nicht mehr…
                  Da hast Du schon recht, wenn man in der Familie einmal eine psychische Erkrankung offen kommuniziert wird dann oft alles damit bagatellisiert, in meinem Fall haben selbst die Arztgespräche nichts daran geändert. Und das obwohl der Arzt meine Beschwerden definitiv einer körperlichen Ursache zugeschrieben hat. Das ist wirklich eine echt besch…… Situation und belastet extrem!

                  Wenn ich nach 10 Minuten mit dem Hund Gassigehen sage, dass ich ne kurze Pause brauche weil meine Waden höllisch weh tun und krampfen, versteht das niemand. Sogar wenn sie dann die starken Krämpfe optisch sehen kann es keiner verstehen, einfach weil sich niemand vorstellen kann wie so etwas ist.
                  Und die Einschränkungen betreffen nahezu alle alltäglichen Tätigkeiten. Immer wenn ich sage das etwas nicht geht werde ich mit großen Augen ungläubig angesehen…

                  Das ist für mich der schlimmste Teil an meiner ganzen Erkrankung.
                  Alles exakt richtig beschrieben .
                  Auch bei mir gab es wirklich körperliche Befunde.
                  Meine FEES liest sich wirklich nicht spaßig .
                  Beim vorletzten Termin wurde im Beisein meiner Frau gesagt eine Langsame verlaufende Variante kann nicht ausgeschlossen werden aber es kann sich alles Psyche sein. Mein ganzen Umfeld hört nur den zweiten Teil .
                  Dusch wird gesagt:. So jetzt übernimmst aber mal wieder mehr hier Kinder , Haushalt Garten . Direkt in de Ausgangstür der Klinik . Anruf bei Eltern und Schwiegereltern direkt eine Minute riss aus der Klinik .
                  …der hat nix der muss jetzt mal wieder „nach vorne gehen „
                  also wenn das Leite ertragen können Hut ab .
                  ich denke nur Scheisse wie machst du das jetzt .
                  mich wollne aber es gibt ganz fiese keinigkeiten die einfach nicht gehen . Und wenn ich dann noch versuche zu erklären wie sich das schlucken anfühlt und was in der FEES beschrieben ist , dann ist ganz Game Over .
                  Für jemanden für den schlucken automatisch abläuft ist das überhaupt gar nicht nachvollziehbar und wird eingeordnet wie ein Furz der Quer sitzt .
                  aber bei allen Angehörigen schlägt die Aussage „Psyche“
                  alle anderen körperlichen Befunde . Die gibt es für die Gr nicht .
                  Ich habe der nur da Problem im privaten Umfeld mit sem
                  stempel „Psyche“ und gar nicht wegen der Auswirkungen oder das ich nicht bereit bin hier etwas zu tun . Nur der Kontext im
                  privaten Umfeld ist es sehr schwierig in Verbindungen mit den Einschränkungen egal welche Ursache diese jetzt haben .

                  und by The way : mein erster Psychologe war auch gleichzeitig Neurologe Über ein Jahr war ich dort in ambulanter Behandlung . Hauptsächlich Verhaltenstherapie . Nach den letzen Befunden der Uni Klinik hat er gesagt dass er nun dich glaubt das es was körperliches ist und ich doch weiter abgeklärt werden muss . Muss aber dazu sagen dass er mich nie untersucht hat der er mein Psychologe war und nicht mein Neurologe.
                  weiter Abkläring erfolgte …wieder zurückzurufen Psyche da keine wegweisenden Befunden …Familie denkt wieder Psyche obwohl wieder etwas mehr gefunden wurde und der Psychologe mich auf der Basis „somatorme Störung“ nicht mehr weiter behandlen will . Letzte „Hausaufgabe“ die ich von ihm bekommen hatte : stellen sie sich am im zentrum für neurologische Erkrankungen vor .
                  Davor war er Einkauf überzeugt das er mir mit „Pawlow“
                  meine Symptome „abtrainieren“ kann wo ich wirklich ehrlicherweise schon damals mit den Augen gerollt habe .
                  Aber Ich bin total abgeschweift .
                  aber wer mir sagt dass diese Situation mit dem stempel Psysche nicht zusätzlich Öl ins Feuer kippt im privaten Umfeld bei der eh schon beschissenen und belastenden Situation , dem glaube ich das ehrlich gesagt nicht .

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                    Ich verstehe nicht so ganz was daran ein Fall für die Ehe Beratung sein soll ? Für mich treibt das zumindest familiär (und damit meine ich nicht nur meine Frau sondern auch Eltern , Geschwister etc.) einen Keil ins Familienleben .

                    Weiteres Beispiel:
                    wenn man beim Schuhe ausziehen eine Krampf bekommt und selbst nur leise kurz aufstöhnt (ohne übertreiben und großartige Show) und das aber jeden zweiten Tag oder so ähnlich Dan nervt das einen Partner . Ich würde selber wahrscheinlich denke „ oh was hat der
                    simulant wieder „ wenn doch alles nur Psyche ist .
                    so denkt jeder um dich herum die die v.d. Psyche gehört hat .

                    und du selber der den Krampf kriegt kann nichts dagegen machen .
                    du machst nur kurz „ah“ aus Reflex bei dem Krampf und schon werden wieder die Augen verdreht . Und das ist nicht nur bei meiner Frau so sondern überall Freunde , Familie etc. Wenn du „nur“ die Diagnose „Psyche“ hast .

                    was das mit dem betroffen macht brauche ich glaube ich nicht erklären . Selbstbewusstsein nimmt ab und man distanziert sich jeden Tag mehr . Parallelwelt halt .

                    Daher finde ich dieses voreilige „alles Psyche“ (dazu noch bei körperlichen Befunden) sich sehr gefährlich da gravierende Einschnitte ins
                    Privatleben bedeutet .

                    ein Umgang mit a la wir wissen nicht genau was haben und es wird schon nicht genau das schlimmste sein wäre da sicherlich hilfreicher .

                    wie gesagt bei mir hat sich mein Psychologe nach einem Jahr rausgenommen nicht ich habe mich raus genommen da er die Befunde als fraglich empfand .




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                      Diskus1981 das war sogar noch in der Aktivität ;-)
                      ja klar, das hat mich heute gerettet. Bin Pfälzer und fck Sympathisant und Bayern Fan. Daher erfolgreich heute :-)

                      Ich will hier auch keinen Stress mit Leuten wie Blixa und slug . Ich war und bin einfach nur noch frustriert und beängstigt. Eigentlich bin ich ja froh um den Rat von euch. Ich bin sicher nicht stolz auf die 60 Seiten hier. Und ich bin froh über jeden Rat, besonders weil mich in meinem Umfeld keiner versteht.

                      Also sorry für alles was war und alles was noch kommt.

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                        ok, ich verstehe auch das zweite Beispiel nicht so richtig. Euer Umgang - wenn er denn so ist - mit einer unbekannten Krankheit ist aus meiner Sicht sehr seltsam. Dafür einen Mediziner, der eventuell eine Fehldiagnose stellte, verantwortlich machen zu wollen, ist mir persönlich zu billig, weil es mich und mein Umfeld völlig aus der Verantwortung entlässt.

                        Aber so darf ja jeder seine Sicht haben

                        Gute Nacht, alles Gute für morgen!

                        Grüße

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                          Guten Morgen slug,

                          du hast recht . Sollte Import nicht den Thread von Manu sprengen . Daher ist ist dies zu dem Thema hier mein letzt Post . Erstmal wünsche ich Manu alles Gute für heute .

                          Dann entschuldige ich mich noch kurz für meine Schreibweise. Handy und ich und das Schreiben hier im Forum passt einfach nicht :-) . Da sollte ich mir mehr Zeit nehmen für Korrekturen .

                          zum Thema:
                          Im Grunde beschreibst du in deinem letzten Post nix anderes was ich eigentlich ein Post zuvor geschrieben haben.
                          Du sprichst von dem Umgang mit einer unbekannten Krankheit bei uns ? Für alle Beteiligten außer mir ist es aber keine unbekannte Krankheit sondern einzig und allein eine Bekannte und die hat den Krankenkasselschlüssel F45 und dazu naheliegende.

                          Hat man dann körperliche Einschränkungen wie in den Beispielen beschrieben , dann gelten diese als eingebildet und nicht vorhanden. Und wenn dies jemand tagtäglich dann so mitbekommt wirkt das auf die Beteiligten als würde das Simulation sein und man übertreibe maßlos .
                          Und aus meiner Sicht würde über ein Zeitraum von zwei Jahren jeder beteiligte Mensch so reagieren weil es halt anstehend ist für die Beteiligten.

                          wenn Mann sagen würde das ist schon was aber nicht greifbar und mit einer das wir es vielleicht überdurchschnittlich wahrnehmen (so oder so ähnlich) wäre der Umgang vielleicht anders .

                          rein mit F45 hat dafür keiner Verständnis und daher sehe ich die Reine Diagnose F45 (gerade in Zeiten von Long covid etc.) als gefährlich zu mal die Familie von den Ärzten förmlich darauf getrimmt wird .

                          Und versucht man dann noch dagegen anzukämpfen weil mein eben sein Leben zurück will und Fußball spielen geht oder ebike fahren geht etc und dann aber sagt ich kann das Kind nicht mehr tragen , dann wird man zusätzlich total Unglaubwürdig was ich sogar verstehe .

                          klar wird dann gesagt aber Fußball geht ja ? Aber dies und das nicht mehr ?

                          Antwort drauf ist : ja leider ist das so das es im Sport tatsächlich organischer ist als in manchen alltäglichen Dinge . Warum das so ist ? Keine Ahnung !

                          Soll ich jetzt das Fußballspielen lassen um glaubwürdiger zu werden und um nicht diese für mich nachvollziehbaren Vorwürfe zu erhalten ?

                          Daher sehe ich das nicht als Thema einer Eheberatung sondern als normale Reaktion auf das Thema was die Ärzte in eindringlichen Gesprächen kommunizieren .
                          Und das ist als Fazit immer rein F45 geprägt .
                          Also gibt es folglich keine organischen Probleme für von außen Beteiligte Personen .

                          VG


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                            Manu drücke dir die Daumen für heute .

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                              Mal eine Frage in die Runde: Was wünscht ihr Manu, wenn ihr ihm die Daumen drückt? Dass er eine schwere Diagnose bekommt, die er felsenfest erwartet und mit der er zufrieden ist? Dass er eine mit allen vorherigen Diagnosen übereinstimmende Diagnose bekommt, aber der Arzt mal emotional zu ihm durchdringt? Dass ein Arzt einfach nur sein Leid anerkennt? Dass er erst nach einem x-ten normalbefundigen EMG weggeschickt wird?
                              Was genau wäre eine wünschenswerter Ausgang dieses Arztbesuchs?

                              Kommentar


                                Ich wünsche ihm das er keine schreckliche Diagnose erhält und die Ärzte ihm glaubhaft vermitteln können das man vielleicht mit den Symptomen vorerst leben muss und diese aber auch Besserung erfahren können . Und dieses glaubhaft sollte aber mit Erklärungen erfolgen und mit einer ganz klaren Einordnung der Symptome . (Ursache und Wirkungsprinzip) Vielleicht sogar Vergleichsfälle aufzeigen etc . Und das ist nicht mit getan sie haben nix gehen sie mal zum Psychologen und das mit einer überheblich Art .
                                Ich möchte wissen warum ich eine stimmlipenasymrtrie habe und muskuläre Schwäche in der FEES und erhöhte CK und das glaubhaft und nachvollziehbar :
                                Rein die Diagnsoe F45 vor den Kopf geknallt zu bekommen akzeptiere ich nur wenn keine körperlichen Befunden erhoben werden . Ist auch übrigens die Voraussetzung dafür . Dennoch würde ich gerne plausible andere Erklärungen für so manches Phänomen akzeptieren wenn es denn mal welche geben würde. Und das natürlich am liebsten ohne das sich direkt was schrecklich da hinter verbirgt .

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