@Klaus
aber der nervus lingualis ist doch hauptsächlich für die Sensorik zuständig...?
@medienwien
ja, ich habe periphere Faszikulationen, aber nicht überall, sondern in der unteren Hälfte der Oberschenkel, in der oberen Hälfte der Unterschenkeln, und in den Oberarmen/Schultergürtel.
Bei den Füßen kann man es schlecht einschätzen, weil ich dort starke Ödeme und schwere trophische Störungen habe, die auch die untere Hälfte der Unterschenkel mit einschließen.
Daher macht es auch keinen Sinn dir ein Foto von meinen Füßen zu schicken/zeigen; es ist wirklich aufgrund der Ödeme, der schweren trophischen Störungen und der Mikrorzirkulationsstörung kein schöner Anblick, und das möchte ich ehrlich gesagt nicht zeigen. Aber nur, damit du dir eine grobe Vorstellung machen kannst:
Das Bild der stark atrophierten Füße/Beine, unter dem "severe chronic denervation" steht. Ich habe natürlich keine so stark ausgeprägte Atrophie, wobei man die Atrophie in meinem Fall insbesondere in den Füßen und in dem unteren Teil der Unterschenkel schlecht optisch quantifizieren kann aufgrund der Ödeme.
Allerdings sind die Haut- und Nagelveränderungen (also die trophischen Störungen) sehr ähnlich den meinigen.
Insgesamt ähnelt die Form meiner Unterschenkel/Waden der Form bei Charcot Marie Tooth.
Die Knie erscheinen dadurch unproportional groß. Allerdings sind bei mir auch die proximalen Oberschenkel atrophiert, äußerlich allerdings weniger stark als die Unterschenkel/Waden. Außerdem habe ich eine scapula alata, d.h. die Schulterblätter stehen ab, insbesondere, wenn ich meine Arme anhebe.
Seltsamerweise ist die Atrophie distal etwas ausgeprägter als proximal, die Schwäche ist jedoch proximal ausgeprägter als distal. Ich vermute, das hängt damit zusammen, dass in den distalen Extremitäten auch eine Neuropathie-Komponente vorliegt (vor einem Jahr hat man eine damals leichte sensomotorische Neuropathie festgestellt), und die neurogene Atrophie ist zumindest anfänglich immer stärker ausgeprägt als die Atrophie bei Myopathien, bei denen zunächst die Schwäche dominiert und relativ langsam die Atrophie einsetzt.
Die Hände sind mittlerweile auch von den trophischen Störungen und der Mikrozirkulationsstörung betroffen, allerdings (noch) weniger stark. Da könnte ich versuchen ein Foto zu machen, aber nicht mehr heute.
aber der nervus lingualis ist doch hauptsächlich für die Sensorik zuständig...?
@medienwien
ja, ich habe periphere Faszikulationen, aber nicht überall, sondern in der unteren Hälfte der Oberschenkel, in der oberen Hälfte der Unterschenkeln, und in den Oberarmen/Schultergürtel.
Bei den Füßen kann man es schlecht einschätzen, weil ich dort starke Ödeme und schwere trophische Störungen habe, die auch die untere Hälfte der Unterschenkel mit einschließen.
Daher macht es auch keinen Sinn dir ein Foto von meinen Füßen zu schicken/zeigen; es ist wirklich aufgrund der Ödeme, der schweren trophischen Störungen und der Mikrorzirkulationsstörung kein schöner Anblick, und das möchte ich ehrlich gesagt nicht zeigen. Aber nur, damit du dir eine grobe Vorstellung machen kannst:
Das Bild der stark atrophierten Füße/Beine, unter dem "severe chronic denervation" steht. Ich habe natürlich keine so stark ausgeprägte Atrophie, wobei man die Atrophie in meinem Fall insbesondere in den Füßen und in dem unteren Teil der Unterschenkel schlecht optisch quantifizieren kann aufgrund der Ödeme.
Allerdings sind die Haut- und Nagelveränderungen (also die trophischen Störungen) sehr ähnlich den meinigen.
Insgesamt ähnelt die Form meiner Unterschenkel/Waden der Form bei Charcot Marie Tooth.
Die Knie erscheinen dadurch unproportional groß. Allerdings sind bei mir auch die proximalen Oberschenkel atrophiert, äußerlich allerdings weniger stark als die Unterschenkel/Waden. Außerdem habe ich eine scapula alata, d.h. die Schulterblätter stehen ab, insbesondere, wenn ich meine Arme anhebe.
Seltsamerweise ist die Atrophie distal etwas ausgeprägter als proximal, die Schwäche ist jedoch proximal ausgeprägter als distal. Ich vermute, das hängt damit zusammen, dass in den distalen Extremitäten auch eine Neuropathie-Komponente vorliegt (vor einem Jahr hat man eine damals leichte sensomotorische Neuropathie festgestellt), und die neurogene Atrophie ist zumindest anfänglich immer stärker ausgeprägt als die Atrophie bei Myopathien, bei denen zunächst die Schwäche dominiert und relativ langsam die Atrophie einsetzt.
Die Hände sind mittlerweile auch von den trophischen Störungen und der Mikrozirkulationsstörung betroffen, allerdings (noch) weniger stark. Da könnte ich versuchen ein Foto zu machen, aber nicht mehr heute.

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